Liste der Kibbuzim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die folgende Liste enthält eine alphabetische Übersicht über die israelischen Kibbuzim. Detaillierte Informationen zum Kibbuz allgemein enthält der Artikel „Kibbuz“.

Die Listeneinträge können folgende Einzelinformationen enthalten:

  • Name des Kibbuz
  • Lage
  • Gründungsjahr
  • Verband 1980 (Artzi, Me'uchad, Ichud, Dati, frei)
  • Sonstiges

Wenn zu einem Kibbuz ein eigener Artikel besteht, wird dorthin verwiesen.

Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

[Bearbeiten] A

[Bearbeiten] B

  • Bahan, in der nördlichen Scharonebene, östlich von Chadera und direkt an der Grenze zum Westjordanland, gegr. 1954
  • Bar'am, in Obergaliläa, 20 km nordwestlich von Safed nahe der libanesischen Grenze, gegr. 1949
  • Barkai, an der Straße Chadera–Afula, 10 km nordöstlich von Chadera, gegr. 1949
  • Barur Hajil, siehe: Beror Hajil
  • Be'eri, am Ostrand des Gazastreifens, etwa 30 km südlich von Aschkelon, gegr. 1944, am jetzigen Standort seit 1946
  • Be'erot Jitzchak, bei Jehud, 10 km östlich von Tel Aviv, gegr. 1935, verlegt 1943 in die westliche Negev nahe Gaza, am jetzigen Standort seit 1948
  • Bene Darom, wenige Kilometer nordöstlich von Aschdod
  • Bror Chail, auch Beror Hajil, 20 km südöstlich von Aschkelon; säkularer Kibbuz mit 600 Mitgliedern (2004), gegr. 1948
  • Bet Alfa
  • Bet El („Haus des Herrn“), christlicher Kibbuz bei Zichron Ja'akow, gegr. 1963
  • Bet Guwrin
  • Bet haEmek („Haus des Tales“), südöstlich von Naharija in Obergaliläa, gegr. 1949
  • Bet Kama, am Nordrand des Negev, 25 km nördlich von Beerscheba, gegr. 1946, am jetzigen Standort seit1949
  • Bet Keschet, 10 km östlich von Nazaret, gegr. 1944
  • Bet Oren („Haus der Kiefern“), im nördlichen Karmelgebirge nahe Haifa; 1939 als Turm-und-Palisaden-Siedlung gegr.; wesentlicher Erwerbszweig ist aufgrund der Lage der Tourismus
  • Bet Rimmon, in Galiläa, etwa 10 km nördlich von Nazaret
  • Bet Sera, südlich des See Gennesaret nahe dem Jordan, gegr. 1927

[Bearbeiten] C

Die Schreibung aller Kibbuzim unter „C“ folgt den Wikipedia-Namenskonventionen für Hebräisch; die Bezeichnungen können auch mit einem „H“ im Anlaut geschrieben werden, also z.B. Hamadya statt Chamadja.

[Bearbeiten] D

[Bearbeiten] E

[Bearbeiten] F

[Bearbeiten] G

[Bearbeiten] H

siehe auch unter C

  • haGoschrim, in der Huleebene wenige Kilometer östlich von Kirjat Schmona am Fuß des Golan; 1948 gegr.; die Gründer des Kibbuz kamen v.a. aus der Türkei, in der Nähe der Siedlung bestehen verschiedene archäologische Stätten (Funde aus prähistorischer Zeit)
  • haHotrim, an der Karmelküste südlich von Haifa
  • haMapil, in der nördlichen Scharonebene, 10 km südöstlich von Hadera
  • Hanaton, bei Natzrat Illit, Mitglied der Masorti-Bewegung
  • haOgen, in der Scharonebene nordöstlich von Netanja
  • haOn, am Ostrand des See Gennesaret in unmittelbarer Nähe der Golanhöhen
  • Harduf, bei Hamovil, anthroposophische Gemeinschaft, die zu TAKAM gehört
  • Har'el, in der Schefela, südwestlich des Klosters Latrun
  • Hasorea
  • Holit, unmittelbar südlich des Gazastreifens

[Bearbeiten] J

  • Jad Hanna, benannt nach der berühmten jüdischen Widerstandskämpferin Hannah Szenes (1921–1944), einziger Kibbuz der Kommunistischen Partei Israels (M.A.K.I.)
  • Jad Mordechai
  • Jagur
  • Jahel, in der Aravasenke im südlichen Negev nahe der jordanischen Grenze, Mitglied der Bewegung für Progressives Judentum

[Bearbeiten] K

[Bearbeiten] L

[Bearbeiten] M

[Bearbeiten] N

[Bearbeiten] O

[Bearbeiten] P

[Bearbeiten] Q

Siehe unter K

[Bearbeiten] R

[Bearbeiten] S

[Bearbeiten] T

[Bearbeiten] U

[Bearbeiten] Y

Siehe unter J

[Bearbeiten] Z

Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Genauere Erläuterungen zum Ortsnamen in: Scheel, Wolfgang: Lexikon biblischer Ortsbenennungen im modernen Israel, 3.Auflage, Hammerbrücke 2003 (ISBN 3-933750-32-6), S.18.
  2. Genauere Informationen in: Scheel, Wolfgang: Lexikon biblischer Ortsbenennungen im modernen Israel, 3.Auflage, Hammerbrücke 2003 (ISBN 3-933750-32-6), S.138f.
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen