Liste der Kulturdenkmäler in Kinheim

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In der Liste der Kulturdenkmäler in Kinheim sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Kinheim einschließlich des Ortsteils Kindel aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 11. April 2011).

Einzeldenkmäler[Bearbeiten]

Burgstraße 2: Katholische Pfarrkirche St. Martin

Kinheim[Bearbeiten]

  • Am Ehrenmal 5: späthistoristischer Seitenflügel eines Winzeranwesens, um 1905
  • Burgstraße 2: Katholische Pfarrkirche St. Martin; klassizistischer Saalbau, 1825–27; Missionskreuz, Holz, bezeichnet 1860; Kriegerdenkmal 1914/18
  • Burgstraße 3/5: Fachwerkhaus, teilweise massiv oder verputzt, bezeichnet 1830, im Kern aus dem frühen 18. Jahrhundert
  • Burgstraße 11: Fachwerkhaus, teilweise massiv, angeblich von 1626
  • Burgstraße 13: Fachwerkhaus, teilweise massiv, bezeichnet 1683 und 1869
  • Burgstraße 14: stattlicher Massivbau, verschieferter Fachwerkgiebel
  • Burgstraße 15: Fachwerkhaus, teilweise massiv, angeblich von 1681
  • Burgstraße 47: ehemaliges Winzerhaus; hochgesockelter barocker Putzbau, teilweise mit Metallsprossenfenstern, 18. Jahrhundert; Ausstattung
  • Burgstraße 48: Fachwerkhaus, teilweise massiv oder verputzt, bezeichnet 1668
  • Burgstraße 50: Wohnhaus, bezeichnet 1817
  • (in) Burgstraße 52 und 54: in den beiden Häusern Reste der Burg der Herren von Kinheim, dazwischen viergeschossiger Torturm
  • Burgstraße 69: Hofanlage, ehemals Teil des Echternacher Hofes; langgestreckter Bau, im Torbogen Abtswappen, 18. Jahrhundert, im Kern eventuell älter
  • Burgstraße 71: Fachwerkhaus, teilweise massiv, bezeichnet 1800 und 91 (wohl 1691)
  • (an) Burgstraße 73: barocker Kreuzigungsbildstock
  • Echternacher Straße 2: Hofanlage, ehemals Teil des Echternacher Hofes; Wohnhaus, 18. Jahrhundert, Mansarddach-Scheune
  • Graf-Spee-Straße 3/5: ehemaliger herrschaftlicher Hof; mächtiger Krüppelwalmdachbau; Torbogen mit Wappenkartusche, wohl um 1700
  • Kröver Straße: Heiligenhäuschen; Putzbau, Nischenrelief, bezeichnet 1654; Kreuzigungsbildstock, bezeichnet 1748

Gemarkung

  • nördlich der Ortslage an der K 62, am Waldrand: Marienkapelle; zweiachsiger Putzbau, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • nordwestlich der Ortslage an der L 57, unmittelbar an der Gemarkungsgrenze zu Kinderbeuern: Kreuzigungsbildstock; barock, bezeichnet 1748

Kindel[Bearbeiten]

  • Schiffergasse 16: Fachwerkhaus, teilweise massiv, bezeichnet 1826, im Kern wohl aus dem 17. oder 18. Jahrhundert

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmäler in Kinheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien