Liste der Kulturdenkmale in Hoyerswerda

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Stadtwappen

In der Liste der Kulturdenkmale in Hoyerswerda sind sämtliche Kulturdenkmale der Stadt Hoyerswerda verzeichnet, die bis August 2011 vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen erfasst wurden. Die Liste beinhaltet jedoch keine archäologischen Kulturdenkmale oder Relevanzgebiete. Das Stadtgebiet ist aufgegliedert in die Bereiche Altstadt, Dresdener Vorstadt/Klein Neida, Kühnicht und Neustadt sowie in die Ortsteile Bröthen/Michalken, Dörgenhausen, Knappenrode, Schwarzkollm und Zeißig.

Legende[Bearbeiten]

  • Bild: zeigt ein Bild des Kulturdenkmals
  • Bezeichnung: nennt den Namen bzw. die Bezeichnung des Kulturdenkmals
  • Adresse: gibt die Straße und Hausnummer des Kulturdenkmals an (sofern vorhanden) sowie die Lage auf einer Karte, die Abkürzung „WK“ bezeichnet den jeweiligen Wohnkomplex der Neustadt
  • Baujahr: gibt das Jahr der Fertigstellung an bzw. den Zeitraum der Errichtung
  • Beschreibung: liefert weitere Informationen zum Kulturdenkmal

Liste der Kulturdenkmale in Hoyerswerda[Bearbeiten]

Altstadt[Bearbeiten]

Bild Bezeichnung Adresse Baujahr Beschreibung
Alte Berliner Straße 20 - 1 HY.JPG Wohnhaus Alte Berliner Straße 20
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung, im Schweizerstil, mit Satteldach, leer stehend und ruinös
Am Bahnhofsvorplatz 1a-c HY.JPG Wohnhaus Am Bahnhofsvorplatz 1a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach und Läden, frei stehend, 2004 saniert
Am Bahnhofsvorplatz 2a-c HY.JPG Wohnhaus Am Bahnhofsvorplatz 2a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach und Durchgang, ehemals mit Läden, 2004 saniert
Am Bahnhofsvorplatz 4a-c HY.JPG Wohnhaus Am Bahnhofsvorplatz 4a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach, ehemals mit Läden, 2004 saniert
Am Bahnhofsvorplatz 6a-b HY.JPG Wohnhaus Am Bahnhofsvorplatz 6a–b
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach, 2004 saniert
Am Bahnhofsvorplatz 9a-c HY.JPG Wohnhaus Am Bahnhofsvorplatz 9a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach, 2004 saniert
Am Bahnhofsvorplatz 10a-c HY.JPG Wohnhaus Am Bahnhofsvorplatz 10a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach, 2004 saniert
Am Haag 2 HY.JPG Wohnhaus Am Haag 2
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Durchfahrt
Am Haag 3 HY 2.JPG Wohnhaus Am Haag 3
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in halboffener Bebauung, mit Satteldach und Durchfahrt
Am Haag 13a HY.JPG Wohnhaus Am Haag 13a
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung, Klinkerbau mit Mansarddach und Erker
Am Haag 14 HY.JPG Gehöft Am Haag 14
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, Backsteinhaus mit Satteldach, z. T. verputzt
Am Haag 17 HY.JPG Gehöft Am Haag 17
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Durchfahrt
Am Stadtrand 1a-c HY.JPG Wohnhaus Am Stadtrand 1a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
Am Stadtrand 3a-c HY.JPG Wohnhaus Am Stadtrand 3a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
Sühnesteingruppe HY.JPG Sühnesteingruppe Am Wassenburger Weg
(Lage)
zwei Steine und ein Steinkreuz anlässlich der Ermordung einer Braut, ihres Bräutigams und des Hochzeitbitters durch einen Nebenbuhler, ursprünglich am Rand der B 96 gelegen, später umgesetzt
An der Schule 8a HY.JPG Gehöft An der Schule 8a
(Lage)
Wohnhaus mit Satteldach
An der Thrune 1a-c HY.JPG Wohnhaus An der Thrune 1a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
An der Thrune 3a-c HY.JPG Wohnhaus An der Thrune 3a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
Andreas-Seiler-Straße 8 HY.JPG Wohnhaus Andreas-Seiler-Straße 8
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau mit horizontalen Gliederungselementen und Satteldach
August-Bebel-Straße 5 HY.JPG Wohnhaus August-Bebel-Straße 5
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, mit Mansarddach, Erkern und Balkonen
August-Bebel-Straße 12 HY.JPG Wohnhaus August-Bebel-Straße 12
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, in halboffener Bebauung, mit Walmdach
August-Bebel-Straße 14a-b HY.JPG Wohnhaus August-Bebel-Straße 14a–b
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
August-Bebel-Straße 15a-c HY.JPG Wohnhaus August-Bebel-Straße 15a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
August-Bebel-Straße 16a-c HY.JPG Wohnhaus August-Bebel-Straße 16a–b
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach und dekorativen Eingängen
August-Bebel-Straße 17a-c HY.JPG Wohnhaus August-Bebel-Straße 17a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
August-Bebel-Straße 18a-c HY.JPG Wohnhaus August-Bebel-Straße 18a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, in L-förmiger Bebauung, mit Walmdach
August-Bebel-Straße 20a-c HY.JPG Wohnhaus August-Bebel-Straße 20a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
August-Bebel-Straße 21a-c HY.JPG Wohnhaus August-Bebel-Straße 21a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
August-Bebel-Straße 22a-c HY.JPG Wohnhaus August-Bebel-Straße 22a–b
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
Badergasse 1 HY.JPG Wohnhaus Badergasse 1a
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Giebelgaube
Badergasse 2 HY.JPG Wohnhaus Badergasse 2
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in halboffener Bebauung, mit Satteldach und Friseursalon im Erdgeschoss
Fußweg Bahnhofsallee HY.JPG Fußweg Bahnhofsallee
(Lage)
um 1900 Fußweg (Südseite) mit dekorativem Mosaikpflaster aus Basalt und Grauwacke
Bahnhof HY 1.JPG Bahnhof Hoyerswerda Bahnhofsallee 1
(Lage)
1873–1875 Bahnhofsempfangs- und Dienstgebäude sowie Unterführung und Bahnsteige mit Überdachung, mehrfach umgebaut, Eingangshalle von 1907 mit Jugendstil-Elementen, 1998 saniert, seit Ende 2011 geschlossen
Bahnhofsallee 3 HY.JPG „Reichsbahnambulatorium“ Bahnhofsallee 3
(Lage)
um 1890 Klinkerbau in offener Bebauung mit Simsen und Verdachungen, ehemals mit Holzloggien
Bahnhofsallee 4a-b HY.JPG Wohnhaus Bahnhofsallee 4a–b
(Lage)
1955–1957 zweigeschossiger Ziegelbau in offener Bebauung mit Walmdach
Bahnhofsallee 5 HY.JPG Wohnhaus Bahnhofsallee 5
(Lage)
1955–1957 Ziegelbau in offener Bebauung mit Walmdach
Bleichgäßchen 1 HY.JPG Nebengebäude Bleichgäßchen 1
(Lage)
Nebengebäude von Kirchstraße 7, Klinkerbau mit Satteldach
Braugasse 1 HY.JPG Gesellschaftshaus Braugasse 1
(Lage)
um 1870 1912 Gründungsstätte der Domowina, ab 1921 Reform-Realgymnasium, wo Konrad Zuse 1927 sein Abitur ablegte, bis 1966 als Lessing-Oberschule genutzt, um 1970 Pionierhaus, 1990–1999 Kinder- und Jugendtreff, seither leer stehend, 2011 Abriss der Freitreppe
Fischerstraße 4 HY.JPG Villa „Am Schloss“ Fischerstraße 4
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus in offener Bebauung, im Schweizerstil
HYFriedrichsstraße, Park Plastiken Bildhauersymposium .JPG Werke Bildhauersymposium Friedrichsstraße,
Jürgen-von-Woyski-Park
(Lage)
1977 Werke des Zweiten Bildhauersymposiums, Skulpturen „Antiqua“, „Familienglück“, Gemeinschaftsarbeit der Teilnehmer, „Glückliche Stadt“, „Große Liegende“, „Leben“, „Lesender Junge“, „Liebespaar“ und „Mann und Frau
Friedrichstraße 2 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 2
(Lage)
um 1900 viergeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Jugendstil-Elementen und Laden im Erdgeschoss
Friedrichstraße 4 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 4
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Erker, Fahnenhalter und Laden im Erdgeschoss
Friedrichstraße 6 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 6
(Lage)
viergeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Laden im Erdgeschoss
Friedrichstraße 8 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 8
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in halboffener Bebauung, mit Satteldach und derzeit leer stehender Ladenfläche im Erdgeschoss
Friedrichstraße 9 HY.JPG „Landratshaus“ Friedrichsstraße 9
(Lage)
1830 zweigeschossiges Wohnhaus in halboffener Bebauung, mit Schopfwalmdach, übergiebeltem Mittelrisalit und einfachem Putzschmuck, mit Läden im Erdgeschoss, ehemals frei stehend
Friedrichstraße 10 HY.JPG Gaststätte/Wohnhaus Friedrichsstraße 10
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach, Obergeschoss mit Klinkerfassade und horizontalen Putzgliederungen, Gaststätte im Erdgeschoss
Friedrichstraße 10a HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 10a
(Lage)
dreigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Friedrichstraße 10b HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 10b
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau mit horizontalen Putzgliederungen und Erker über Eck
Friedrichstraße 10d HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 10d
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, Klinkerbau mit horizontalen Putzgliederungen und Satteldach
Friedrichstraße 10e HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 10e
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in halboffener Bebauung und Ecklage, Obergeschoss mit Klinkerfassade und horizontalen Putzgliederungen
Friedrichsstraße 13a-b HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 13a–b
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Erkern und Balkonen sowie Läden im Erdgeschoss
Friedrichsstraße 25 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 25
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung, Obergeschosse mit Klinkerfassade und Erkern
Friedrichsstraße 27a HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 27a
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung, Klinkerbau mit Satteldach
Friedrichsstraße 28 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 28
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in offener Bebauung, mit horizontalen Putzgliederungen und Satteldach, 2011 saniert
Friedrichstraße 28b HY.JPG Pavillon Friedrichsstraße 28b
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in offener Bebauung
Friedrichsstraße 30 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 30
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, zweites und drittes Obergeschoss mit Klinkerfassade und horizontalen Putzgliederungen, derzeit leer stehende Ladenfläche im Erdgeschoss
Friedrichsstraße 33 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 33
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, Klinkerbau mit zwei Renaissance-Giebeln, Mansarddach und Durchfahrt
Friedrichsstraße 34 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 34
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung und Ecklage, mit Mansarddach und Laden im Erdgeschoss
Friedrichsstraße 36 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 36
(Lage)
1900 zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Türmchen über einem Erker
Friedrichsstraße 37 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 37
(Lage)
1923 dreigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Laden im Erdgeschoss und fünf Reliefskulpturen im Stil des Art Déco über arkadenartiger Ladenfront
Friedrichsstraße 39 HY 2.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 39
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, Klinkerbau mit Satteldach
Friedrichsstraße 40 HY 2.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 40
(Lage)
viergeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Bäckerei und Laden im Erdgeschoss
Kreuzkirche 1 HY.JPG Kreuzkirche Friedrichsstraße 41
(Lage)
1754 barocke Saalkirche mit Dachreiter, ehemalige Begräbniskirche, 1836 erneuert, seit 1851 vermutlich mit Altar (1698) der abgerissenen Deutschen Kirche von George Friedrich von Knobelsdorf, 1945 beschädigt, 1985 saniert, seither dem Apostelamt Jesu Christi zugehörig
Friedrichstraße 45 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 45
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, mit Laden im Erdgeschoss
Friedrichstraße 47 HY.JPG Wohnhaus Friedrichsstraße 47
(Lage)
nach 1800 zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach und bogenförmiger Durchfahrt
Friedrichstraße 48 HY.JPG Hauptpost Friedrichsstraße 48
(Lage)
1896 Kaiserliches Postamt mit originaler Innenausstattung, Fenstergittern im Erdgeschoss und Erinnerungstafel an Konrad Zuse, der hier von 1923 bis 1927 wohnte
Gebrüder-Grimm-Straße 1 HY.JPG Wandbild, Durchgang und Fenstergitter Gebrüder-Grimm-Straße 1/1a
(Lage)
1955–1957 Wandbild, Durchgang und Fenstergitter an dreigeschossigem Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, 2011 saniert
Gebrüder-Grimm-Straße 2a-c HY.JPG Wohnhaus Gebrüder-Grimm-Straße 2a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
Gebrüder-Grimm-Straße 3a.JPG Fenstergitter Gebrüder-Grimm-Straße 3a–c
(Lage)
1955–1957 Fenstergitter u. a. mit Schiffsmotiven an dreigeschossigem Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda
Gebrüder-Grimm-Straße 4b HY.JPG Wandbilder und Fenstergitter Gebrüder-Grimm-Straße 4a–c
(Lage)
1955–1957 Wandbilder mit Schwanmotiven sowie Fenstergitter an dreigeschossigem Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda
Gerhart-Hauptmann-Straße 3 HY.JPG Wohnhaus Gerhart-Hauptmann-Straße 3
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Mansarddach, Erker, Balkon und Durchfahrt
Heinrich-Heine-Straße 7, 9, 9a & G.-Hauptmann-Straße 9 HY.JPG Wohnhaus Gerhart-Hauptmann-Straße 9,
Heinrich-Heine-Straße 7/9/9a
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung und Ecklage, z. T. mit Klinkerfassade
Gerhart-Hauptmann-Straße 11 HY.JPG Wohnhaus Gerhart-Hauptmann-Straße 11
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in halboffener Bebauung, mit Satteldach
Gerhart-Hauptmann-Straße 12 HY.JPG Wohnhaus Gerhart-Hauptmann-Straße 12
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, mit Walmdach und Klinkerfassade im Erdgeschoss
Gerhart-Hauptmann-Straße 13 HY.JPG Wohnhaus Gerhart-Hauptmann-Straße 13
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in halboffener Bebauung, mit Satteldach
Gerhart-Hauptmann-Straße 24 HY.JPG Wohnhaus Gerhart-Hauptmann-Straße 24
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in halboffener Bebauung, mit Satteldach
Gerhart-Hauptmann-Straße 33 HY.JPG Wohnhaus Gerhart-Hauptmann-Straße 33
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau, Mansarddach mit Schopfwalm
Goethestraße 36 HY.JPG Wohnhaus Goethestraße 36
(Lage)
um 1935 Wohnhaus in offener Bebauung, Klinkerbau mit Satteldach und Erker, im Auftrag von Hermann und Anna Skoddow von der Firma Johann Matz erbaut, Ende des Zweiten Weltkriegs von der Roten Armee besetzt, später erneut im Besitz von Familie Skoddow[1]
Heinrich-Heine-Straße 7, 9, 9a & G.-Hauptmann-Straße 9 HY.JPG Wohnhaus Heinrich-Heine-Straße 7/9/9a,
Gerhart-Hauptmann-Straße 9
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung und Ecklage, z. T. mit Klinkerfassade
Heinrich-Heine-Straße 16.JPG Wohnhaus Heinrich-Heine-Straße 16
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau, Mansarddach mit Schopfwalm
Heinrich-Heine-Straße 13a-c HY.JPG Wohnhaus Heinrich-Heine-Straße 23a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach, 2004 saniert
Heinrich-Heine-Straße 43 HY.JPG Bahnbetriebswerk Heinrich-Heine-Straße 43
(Lage)
Bahnbetriebswerk mit Verwaltungsgebäude, zwei Lokschuppen mit Drehscheibe (inzwischen abgerissen), Verbindungsbau, Anlagen für Bekohlung, Wasserkräne und Entaschung, Halle D und Toilettengebäude
Karl-Marx-Straße HY 2.JPG Scheune Karl-Liebknecht-Straße,
Flurstück 83
(Lage)
Scheune in halboffener Bebauung, Backsteinbau mit Satteldach
Karl-Marx-Straße HY 1.JPG Scheune Karl-Liebknecht-Straße,
Flurstück 84
(Lage)
Scheune in halboffener Bebauung, Backsteinbau mit Satteldach
Plastik Eva HY 2.JPG Skulptur „Eva“ Karl-Liebknecht-Straße, vor Nr. 13
(Lage)
1938 Sandsteinskulptur, auch „Stehende“ oder „Muschelvenus“ genannt, Schöpfer unbekannt, bis 1980 mit Wasserbecken an der ehemaligen orthopädischen Klinik (Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße), später umgesetzt
Katholische Kirche Heilige Familie HY 1.JPG Pfarrkirche Zur Heiligen Familie Karl-Liebknecht-Straße 18
(Lage)
1912–1914 katholische Pfarrkirche, neugotischer Klinkerbau nach Entwürfen von Engelbert Seibertz erbaut, mit schmiedeeisernem Eingangstor (1970) von Karl-Heinz Steinbrück, mit Orgel von 1908, Glocken während der Weltkriege eingeschmolzen und erst 1989 ersetzt, 1996–1997 grundlegend saniert
Kirchplatz 1 Pfarramt der Johanneskirche HY.JPG Pfarrhaus Kirchplatz 1–2
(Lage)
Pfarrhaus der Johanneskirche, in offener Bebauung, mit Walmdach
Johanniskirche Hoyerswerda.jpg Johanneskirche Kirchplatz 1a
(Lage)
um 1500 Evangelische Stadtkirche St. Johannes, dreischiffige Hallenkirche im Stil der Spätgotik mit Netz- und Sterngewölbe, 1851 Umbau des Turms in neugotischem Stil, 1945 zerstört, ab 1957 erneut genutzt, seit 1958 mit hölzernem Renaissance-Altar (1580) aus der Dorfkirche von Zabeltitz, seit 1967 mit Eule-Orgel, bis 1984 ohne Turmhaube, 2004 saniert
Skulptur Maria vor Johanneskirche HY.JPG Grabskulptur Kirchplatz 1a
(Lage)
um 1800 neoklassizistische Frauenskulptur mit Kind aus Sandstein, für das Grab von Friederique Auenmüller (1766–1802), eventuell von Johann Gottfried Schadow erschaffen, seit 2007 Original in der Johanneskirche und durch Kopie des Görlitzer Fortbildungszentrums für Handwerk und Denkmalpflege ersetzt
Kirchplatz 3 Lutherhaus HY 2.JPG Lutherhaus Kirchplatz 3
(Lage)
um 1950 Gemeindehaus, von Otto Bartning erbaut, nach dem Zweiten Weltkrieg zeitweilig als Interimskirche genutzt
HYKirchstr.7.JPG Wohnhaus Kirchstraße 7
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung und Ecklage, mit Laden im Erdgeschoss
Kirchstraße 9 HY 2.JPG Wohnhaus Kirchstraße 9
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Durchfahrt und Satteldach, ursprünglich frei stehend, älteste Fleischerei Sachsens im Erdgeschoss, seit 1955 Decke im Verkaufsraum mit Glaselementen, 2009 saniert[2]
Kirchstraße 10 HY 2.JPG Wohnhaus Kirchstraße 10
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Laden im Erdgeschoss
Kolpingstraße 11 HY.JPG Wohnhaus Kolpingstraße 11
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Durchfahrt
Kolpingstraße 14 HY.JPG Wohnhaus Kolpingstraße 14
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Laden im Erdgeschoss
Kolpingstraße 22 HY.JPG Gehöft Kolpingstraße 22
(Lage)
nach 1800 zweigeschossiges Ackerbürgerhaus bzw. Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach und Durchfahrt
Kolpingstraße 23 HY.JPG Ackerbürgerhaus Kolpingstraße 23
(Lage)
nach 1800 zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach und Durchfahrt
Kolpingstraße 24 HY.JPG Ackerbürgerhaus Kolpingstraße 24
(Lage)
nach 1800 zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach und Durchfahrt
Kolpingstraße 33 Säule HY.JPG Säule „Kosmos“ Kolpingstraße, vor Nr. 33
(Lage)
1972 Säule für Juri Gagarin mit vier Großblockbauteilen aus Beton auf zwei Sockelelementen, Vorder- und Rückseite der Bauteile mit Mosaikbildern, Motive u. a. mit Raketen, Sonne, Friedenstauben und Kosmonaut nach Kinderzeichnungen von Heinz-Karl Kummer gestaltet[3]
Kolpingstraße 40 Wandbild HY.JPG Wandbild „Menschen und Meer“ Kolpingstraße 40
(Lage)
1968 keramische Giebelgestaltung an ehemaligem Kindergarten, von Dieter Dressler
Hoyerswerda-Lange Strasse.JPG Lange Straße Lange Straße
(Lage)
um 1750 ehemalige Handwerkergasse, ca. 4 Meter breiter und 220 Meter langer Straßenzug entlang eines Seitenarms der Schwarzen Elster, im 19. und 20. Jh. Umbau der Gebäude, inzwischen größtenteils saniert
Lange Straße 1 HY.JPG Wohnhaus Lange Straße 1
(Lage)
um 1800 zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach und Granitsteintreppen im Inneren, Haus eines Schuhmachers und Sitz des Kulturbund e. V. Hoyerswerda
Lange Straße 2 HY.JPG Wohnhaus Lange Straße 2
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach
Lange Straße 4 HY.JPG Wohnhaus Lange Straße 4
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach, eingemauerte Kanonenkugel und Tafel (Aufschrift: „28. Mai 1813“) an der Fassade in Gedenken an ein Gefecht der Befreiungskriege gegen Napoleon Bonaparte
Lange Straße 8 HY.JPG Wohnhaus Lange Straße 8
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach
Lange Straße 14 HY.JPG Wohnhaus Lange Straße 14
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach
Lange Straße 17 HY.JPG Wohnhaus Lange Straße 17
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach
Lange Straße 18 HY 1.JPG Wohnhaus Lange Straße 18
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach
Lange Straße 21 HY 3.JPG Gaststätte „Zur Post“ Lange Straße 21
(Lage)
um 1906 Gaststätte und Wohnhaus in halboffener Bebauung und Ecklage, mit Mansarddach und Jugendstil-Elementen, Kopfbau der Langen Straße, ursprünglicher Standort des Wittichenauer Stadttors (1825 abgerissen)
Lange Straße 26 HY.JPG Wohnhaus Lange Straße 26
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach
Lange Straße 27 HY.JPG Wohnhaus Lange Straße 27
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach
Lange Straße 29 HY.JPG Wohnhaus Lange Straße 29
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach
Lange Straße 30 HY.JPG Wohnhaus Lange Straße 30
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach
Lange Straße 34 HY.JPG Wohnhaus Lange Straße 34
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach
Lange Straße 37 HY 2.JPG Wohnhaus Lange Straße 37
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach
Lange Straße 38 HY.JPG Wohnhaus Lange Straße 38
(Lage)
eingeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung mit Satteldach
HYBrunnenMarkt.JPG „Sorbenbrunnen“ Markt
(Lage)
1980 Marktbrunnen aus Sandstein mit sorbischem Paar aus Bronze, anlässlich eines sorbischen Festivals von Jürgen von Woyski gefertigt, ursprünglicher Standort vor der Ortenburg in Bautzen, seit 1994 als Geschenk in Hoyerswerda am ehemaligen Standort eines historischen Trogbrunnens
Markt Postdistanzsäule HY 2.JPG Postdistanzsäule Markt
(Lage)
1730 Kursächsische Distanzsäule mit Postkursen und Wegeentfernungsangaben, über die Jahre verschiedene Standorte, ab 1895 am Bahnhofshotel, ab 1955 vor dem Schloss, seit 1994 am ursprünglichen Standort auf dem Markt, Originalschriftblock im Schlossmuseum
Markt 1 Altes Rathaus HY 1.JPG Altes Rathaus Markt 1
(Lage)
Rathaus mit zweiarmiger Freitreppe, Rundbogenportal von 1592 im Renaissance-Stil mit Wappenschmuck, bis 1680 dreimal ausgebrannt, 1930 um Nachbarhaus erweitert, 1980 sowie 1996–2000 saniert
Markt 3 HY.JPG Wohnhaus Markt 3
(Lage)
dreigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Poststelle im Erdgeschoss
Markt 4 HY.JPG Wohnhaus Markt 4
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Durchfahrt
Markt 5 HY 2.JPG Wohnhaus Markt 5
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Eiscafé im Erdgeschoss
Markt 6 HY.JPG Wohnhaus Markt 6
(Lage)
dreigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Laden im Erdgeschoss
Markt 7 HY.JPG Wohnhaus Markt 7
(Lage)
dreigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und derzeit leer stehender Ladenfläche im Erdgeschoss
Markt 8 HY 2.JPG Wohnhaus Markt 8
(Lage)
dreigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Laden im Erdgeschoss
Markt 9 HY.JPG Wohnhaus Markt 9
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Ladenfläche im Erdgeschoss, 1675–2010 Apotheke, frühklassizistische Fassade von ca. 1850 mit ionischen Pilastern und vergoldetem Äskulapstab
Mittelstraße 2 HY.JPG Wohnhaus Mittelstraße 2
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach
Mittelstraße 4 HY.JPG Wohnhaus Mittelstraße 4
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Durchfahrt
Mittelstraße 5 HY.JPG Wohnhaus Mittelstraße 5
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach
Mittelstraße 15 HY.JPG Wohnhaus Mittelstraße 15
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Durchfahrt
Mittelstraße 19 HY 2.JPG Wohnhaus Mittelstraße 19
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in halboffener Bebauung und Ecklage, mit Schopfwalmdach und Laden im Erdgeschoss
Wandbild „Lausitzer Leben“ Pestalozzistraße 1
(Lage)
1959 Wandbild von Günter Wendt im Lessing-Gymnasium, ca. sieben Meter breit und 2,5 Meter hoch, Sgraffitotechnik, nach 1990 komplett verkleidet, 2011 bei Sanierung des Gebäudes wiederentdeckt und freigelegt, seither denkmalgeschützt[4]
Rosa-Luxemburg-Straße 2 HY.JPG Wohnhaus Rosa-Luxemburg-Straße 2
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau mit horizontalen Gliederungselementen und Satteldach
Rosa-Luxemburg-Straße 11 HY 2.JPG Scheune Rosa-Luxemburg-Straße 11
(Lage)
Scheune eines Gehöfts, mit Fachwerk und Satteldach
Rosa-Luxemburg-Straße 12 HY.JPG Wohnhaus Rosa-Luxemburg-Straße 12
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Mansarddach und Erker
Rosenstraße 1 HY.JPG Wohnhaus Rosenstraße 1
(Lage)
um 1890 viergeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, z. T. mit Klinkerfassade und horizontalen Putzgliederungen, mit Gesimsen über den Fenstern, zeitweilig mit Fotoatelier, nach Brand 1986 Dachstuhl zum Wohnraum ausgebaut, 2010–2011 saniert[5]
Rosenstraße 2 HY.JPG Wohnhaus Rosenstraße 2
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach
Rosenstraße 19 HY 1.JPG Wohnhaus Rosenstraße 19
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung, Klinkerbau mit Satteldach und Gesimsen über den Fenstern
Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 1 HY 2.JPG Neues Rathaus Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 1
(Lage)
1904 Rathaus mit Renaissance-Giebeln, ursprünglich Verwaltungssitz des preußischen Landkreises Hoyerswerda, ab 1952 des gleichnamigen Kreises, seit 1996 Sitz der Stadtverwaltung[6], 2007–2011 saniert
HYPolizei.JPG Polizei Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 3
(Lage)
ehemaliges Wohnhaus in offener Bebauung mit Mansarddach, heute örtliches Polizeirevier, 2004–2005 Sanierung mit Rückbau eines Spitzbogens[7]
Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 6 HY.JPG Wohnhaus Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 6
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung, mit Mansardgiebeldach
Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 8 HY.JPG Doppelwohnhaus Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 8
(Lage)
Doppelwohnhaus in offener Bebauung, mit zwei Renaissance-Giebeln, Mansarddach mit Schopfwalm
Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 10 HY.JPG Verwaltungsgebäude Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 10
(Lage)
um 1900[8] Verwaltungsgebäude in halboffener Bebauung, mit Walmdach
Schloss Hoyerswerda 9.JPG Schloss mit Schlossgraben Schloßplatz 1
(Lage)
1592 ursprüngliche Wasserburg aus dem 13. Jh. 1589 durch Brand zerstört, Neubau auf rundem Grundriss durch Seyfried von Promnitz, heutige Form seit 1727 durch die Fürstin von Teschen, mit barockem Wappenschmuck am Eingang, 1990–1998 saniert, heute Stadtmuseum
HYPlastikTrompeter.JPG Plastik „Trompeter“ Schloßplatz, vor Nr. 1
(Lage)
1958 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort vor der Kultur- und Sporthalle Alfred Scholz
HYDenkmalSchlossplatz3.JPG „Bürgermeisterhaus“ Schloßplatz 3
(Lage)
1926 Verwaltungsgebäude in offener Bebauung, mit Walmdach
Plastik Vogelnest HY 2.JPG Skulptur „Vogelnest“ Schloßplatz, vor Nr. 3
(Lage)
1982 Sandsteinskulptur von Jürgen von Woyski, wegen Durchrostung eines unlegierten Eisendübels zeitweilig unvollständig, da Taubenpaar in Reparatur[9]
Schulstraße 1 HY 4.JPG Musikschule Schulstraße 1
(Lage)
1886 Schulgebäude in offener Bebauung, mit Satteldach, älteste Schule Hoyerswerdas, zunächst Stadtschule, nach Sanierung seit 1989 Musikschule
Schulstraße 2 Grundschule am Park HY 1.JPG Grundschule am Park Schulstraße 2
(Lage)
1913 Schulgebäude in offener Bebauung, mit Dachreiter und Uhr an der Fassadenfront, ehemals mit Wannenbädern im Keller, 1994 saniert, inzwischen mit modernem Anbau im Hof
Schulstraße 6 HY.JPG Wohnhaus Schulstraße 6
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau, Mansarddach mit Schopfwalm
Schulstraße 8 HY.JPG Wohnhaus Schulstraße 8
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung, im Schweizerstil
Schulstraße 12 HY.JPG Wohnhaus Schulstraße 12
(Lage)
1933 Wohnhaus aus Holz in offener Bebauung, mit Walmdach, Erker und Balkon, in industrieller Holzbauweise errichtet
Schulstraße 14a-c HY.JPG Wohnhaus Schulstraße 14a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach, Erkern, Mosaikbildern, schmiedeeisernen Gittern und Geländern
Schulstraße 16a-e HY.JPG Wohnhaus Schulstraße 16a–e
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach und Uhrtürmchen, ehemals mit Läden und Ladensymbolen im Erdgeschoss
Schulstraße 18a-c HY.JPG Wohnhaus Schulstraße 18a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
Schulstraße 19a-c HY.JPG Wohnhaus Schulstraße 19a–b
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach und Läden im Erdgeschoss
Schulstraße 20a-c HY.JPG Wohnhaus Schulstraße 20a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach, Erkern, Mosaikbildern, schmiedeeisernen Gittern und Geländern
Schulstraße 21a-c HY.JPG Wohnhaus Schulstraße 21a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
Schulstraße 23a-c HY 2.JPG Wohnhaus Schulstraße 23a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
Senftenberger Straße 4 HY.JPG Wohnhaus Senftenberger Straße 4
(Lage)
um 1800 dreigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Laden im Erdgeschoss und bogenförmiger Durchfahrt
Senftenberger Straße 6 HY.JPG Wohnhaus Senftenberger Straße 6
(Lage)
um 1800 Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Laden im Erdgeschoss und Durchfahrt
Senftenberger Straße 7 HY.JPG Wohnhaus Senftenberger Straße 7
(Lage)
um 1800 zweigeschossiges Wohnhaus in halboffener Bebauung, mit Säulen am Eingang und Laden im Erdgeschoss
Senftenberger Straße 15 HY.JPG Wohnhaus Senftenberger Straße 15
(Lage)
Ende 18. Jh. zweigeschossiges Wohnhaus in halboffener Bebauung mit Mansarddach, Durchfahrt und zwei Läden im Erdgeschoss
Senftenberger Straße 18 HY 2.JPG Wohnhaus Senftenberger Straße 18
(Lage)
um 1800 zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Senftenberger Straße 20 HY.JPG Wohnhaus Senftenberger Straße 20
(Lage)
um 1800 zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Satteldach und Durchfahrt
Spremberger Straße 16 HY.JPG Wohnhaus Spremberger Straße 16
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung und Ecklage
Spremberger Straße 17 HY.JPG Wohnhaus Spremberger Straße 17
(Lage)
zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Laden im Erdgeschoss
Spremberger Vorstadt 2 HY 1.JPG Wohnhaus Spremberger Vorstadt 2
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung, Klinkerbau
Steinstraße 1 HY 3.JPG Villa Alwin Stein Steinstraße 1
(Lage)
Anfang 20. Jh. ursprünglich Verwaltungsgebäude der Eisenbahnwerkstätten, später des Kreisvorstands des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes, ab 1951 Eisenbahnerklubhaus, seit Sanierung 2009 Wohnhaus und nach Ehrenbürger Alwin Stein benannt[10]
Wasserturm am Busbahnhof HY.JPG Wasserturm Steinstraße 1c
(Lage)
1907 ca. 30 Meter hoher Klinkerbau mit Lisenen und Ziersimsen, aufgesetzter Wasserbehälter der Bauart Klönne mit ca. 300 Kubikmetern Fassungsvermögen, zum Bahnhof Hoyerswerda gehörend, heute auch für Ausstellungen genutzt[11]
Steinstraße 2a HY 2.JPG Wohnhaus Steinstraße 2a
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung, Holzhaus mit Satteldach
Steinstraße 7a-c HY.JPG Wohnhaus Steinstraße 7a–d
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, in offener Bebauung, mit Walmdach
Steinstraße 14a-c HY.JPG Wohnhaus Steinstraße 14a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, in halboffener Bebauung, mit Walmdach
SchlachtbeiHoyerswerda2.jpg Gedenkstein Straße am Lessinghaus
(Lage)
1859 Gedenkstein für das Gefecht bei Hoyerswerda von 1759 und die Gefangennahme von General Wehla durch Prinz Heinrich von Preußen, neue Tafel nach 2000
Straße am Lessinghaus 1 HY.JPG Amtshaus Straße am Lessinghaus 1
(Lage)
1702 „Lessinghaus“, Barockbau mit Kreuzgewölbe, für Wolf Dietrich von Beichlingen erbaut, später von Stadtschreiber Theophilus Lessing bewohnt und nach ihm benannt, nach starkem Verfall 1998 saniert, seither von verschiedenen Besitzern gastronomisch genutzt
Straße am Lessinghaus 3 HY 1.JPG Verwaltungsgebäude Straße am Lessinghaus 3
(Lage)
1954 Verwaltungsgebäude der Poliklinik, mit Satteldach
Straße am Lessinghaus 5 HY 2.JPG Poliklinik Straße am Lessinghaus 5
(Lage)
1954 Eingang mit schiefergedecktem Zwiebelturm und Sandsteinrelief „Krankenschwester“ (1959) von Rudolf Enderlein, ab 1969 Poliklinik für Stomatologie, 1986–1987 Ausbau des Dachgeschosses, heute Ärztehaus
Straße am Lessinghaus 7 HY 2.JPG Bettenhaus Straße am Lessinghaus 7
(Lage)
1956 Bettenhaus der Poliklinik
HYZDFBrunnen.JPG Brunnenanlage Teschenstraße,
Elsterstraße
(Lage)
1972 als „ZDF-Brunnen“ bekannt, Brunnenplastik von Manfred Vollmert aus Kupfer geschweißt, 1995 restauriert
HYPlastik "Keramiksäule".jpg Plastik „Keramiksäule“ Teschenstraße,
gegenüber Schloßplatz 3
(Lage)
1975 Plastik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort vor Schulgebäude Liselotte-Herrmann-Straße 80, 2008 umgesetzt und rekonstruiert
Theodor-Körner-Straße 2a-d HY.JPG Wohnhaus Theodor-Körner-Straße 2a–d
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
Straße HY 1.JPG Wohnhaus Theodor-Körner-Straße 2e–f
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
Straße HY 2.JPG Wohnhaus Theodor-Körner-Straße 4a–c
(Lage)
1955–1957 dreigeschossiger Ziegelbau der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter der Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, mit Walmdach
Zoo Kronenbrunnen HY.JPG Brunnenanlage „Kronenbrunnen“ Zoogelände
(Lage)
1971 Brunnenanlage aus Stahl- und Blechelementen der Kunsthandwerklichen Produktionsgenossenschaft „neue form“ Seidewinkel nach Entwürfen von Zoogründer Günter Peters
Zoo Sorbischer Osterbrunnen HY 6.JPG Brunnenanlage „Sorbischer Osterbrunnen“ Zoogelände
(Lage)
1964 Brunnenanlage aus Keramik von Jürgen von Woyski, 2005 restauriert
Zoo Luft Erde Wasser HY 1.JPG Keramiktafeln „Luft – Erde – Wasser“ Zoogelände
(Lage)
1962 Keramiktafeln von Jürgen von Woyski, mit Motiven zur Vielgestaltigkeit des Lebens im Wasser, auf der Erde und in der Luft
Keramikvase „Segelboote“ Zoogelände
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
1964 Keramikvase mit Schiffsmotiven von Jürgen von Woyski, derzeit eingelagert
Zoo Baum HY.JPG Plastik „Baum“ Zoogelände
(Lage)
1967 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski
Zoo Eule HY.JPG Skulptur „Eule“ Zoogelände
(Lage)
1988 Sandsteinskulptur von Roman Richtermoc, Werk des Achten Bildhauersymposiums
Zoo Flußpferd HY.JPG Skulptur „Flußpferd“ Zoogelände
(Lage)
um 1990 Skulptur aus Kunststein mit Münzeinwurf für Spenden an den Zoo Hoyerswerda, Schöpfer unbekannt
HYPlastik "Kinderreigen".JPG Plastik „Kinderreigen“ Zoogelände
(Lage)
1964 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort auf der zentralen begrünten Freifläche von WK IV
Zoo Kinder mit Schildkröte HY.JPG Skulptur „Kinder mit Schildkröte“ Zoogelände
(Lage)
1968 Kunststeinskulptur von Hans Klakow, ursprünglicher Standort an der Gaststätte WK IV, heute stark beschädigt
Zoo Kragenbär HY.JPG Skulptur „Kragenbär“ Zoogelände
(Lage)
20. Jh. Sandsteinskulptur von Otto Pilz
Zoo Kraniche HY.JPG Plastik „Kraniche“ Zoogelände
(Lage)
1958 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort am Internat der Lessingschule
Zoo Liebespaar unterm Schirm HY.JPG Plastik „Liebespaar unterm Schirm“ Zoogelände
(Lage)
1963 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski
Zoo Mädchen mit Hund HY.JPG Plastik „Mädchen mit Hund“ Zoogelände
(Lage)
1965 Keramikplastik von Dorothea von Philipsborn
Zoo Nilpferde und Büffel HY.JPG Skulpturen „Nilpferde und Büffel“ Zoogelände
(Lage)
1978 drei Skulpturen aus Kunststein von Petra Paschke, ehemals vier Skulpturen, kleiner Büffel zerstört und entfernt
Zoo Pflanzturm mit Pfauen HY.JPG Plastik „Pflanzturm mit Pfauen“ Zoogelände
(Lage)
1971 Keramiksäule von Jürgen von Woyski, wechselnde Standorte im Zoo
Zoo Pinguine HY.JPG Skulptur „Pinguine“ Zoogelände
(Lage)
1958 Betonplastik mit Mosaikeinlagen an kleinem Wasserbecken, von Helmut Heinze
Skulptur „Rea“ Zoogelände
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
1979 Sandsteinskulptur von Mihaly Fritz, Werk des Dritten Bildhauersymposiums
Zoo Schreibender Knabe HY.JPG Plastik „Schreibender Knabe“ Zoogelände
(Lage)
1970 Bronzeplastik von Gerhard Thieme
Zoo Tänzerin HY.JPG Plastik „Tänzerin“ Zoogelände
(Lage)
1956 Aluminiumplastik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort vor der ehemaligen Gaststätte „Kastanienhof“
Plastik „Vietnamesisches Mädchen“ Zoogelände
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
1965 Bronzeplastik von Fritz Cremer, auch als „Chinesin“ bekannt, derzeit eingelagert
Zoo Ziegenbock HY.JPG Skulptur „Ziegenbock“ Zoogelände
(Lage)
1988 Skulptur aus Sandstein
Zoo Ziegengruppe HY.JPG Plastik „Ziegengruppe“ Zoogelände
(Lage)
1960 Bronzeplastik von Dorothea von Philipsborn
Zoo-Gründer Günther Peters HY.JPG Plastik „Günter Peters“ Zoogelände
(Lage)
1991 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski für Günter Peters (1907–1987), dem Gründer des Zoo Hoyerswerda
Zoo Vom Ich zum Wir HY 4.JPG Relief „Vom Ich zum Wir“ Zoogelände
(Lage)
1958 dreiteiliges Aluminiumrelief von Jürgen von Woyski, mit Motiven einer LPG-Diskussion über die sozialistische Umgestaltung der Landwirtschaft
Zoo Ländliches Fest HY.JPG Wandbild „Ländliches Fest“ Zoogelände
(Lage)
1965 farbiges Wandbild bzw. Relief aus Keramik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort auf der Terrasse des Zoo-Cafés, seit 2009 nahe dem Streichelgehege
Wandbild „Vögel“ Zoogelände
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
1980 keramische Wandgestaltung von Günter Peters

Bröthen/Michalken[Bearbeiten]

Bild Bezeichnung Adresse Baujahr Beschreibung
Wasserturm Bröthen Michalken HY 2.JPG Wasserturm Am Wasserturm 1
(Lage)
1914 Turm ehemals mit verkleidetem Wasserbehälter, nach 2000 Umbau, zeitweilig als Restaurant und Weingarten genutzt
Flugplatzstraße 54 Bröthen HY 1.JPG Bahnwärterhaus und Nebengebäude Flugplatzstraße 54
(Lage)
um 1900 Bahnwärterhaus bzw. Schrankenwärterhaus und zweigeschossiges Nebengebäude bzw. Schuppen, Klinkerbau mit horizontalen Gliederungselementen
Gedenkstätte Bröthen HY.JPG Gedenkstätte Hauptstraße („Anger“)
(Lage)
nach 1918 Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, Granitstein mit Steintafeln, auf abgestuftem Sockel
Hauptstraße Bröthen HY 1.JPG Feuerwehrspritzenhaus Hauptstraße, bei Nr. 10
(Lage)
Feuerwehrspritzenhaus aus Backstein mit Satteldach
Hauptstraße 19 Bröthen HY.JPG Nebengebäude und Scheune Hauptstraße 19
(Lage)
Nebengebäude und Scheune eines Gehöfts, Backsteinbauten mit Satteldach
Hauptstraße 22 Bröthen HY 2.JPG Hofmauer und Scheune Hauptstraße 22
(Lage)
Hofmauer mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und Schlupftür sowie Scheune
Hauptstraße 27 Bröthen HY.JPG Wassermühle Hauptstraße 27
(Lage)
um 1874 ehemalige Wassermühle, von Christian Metaschk erbaut, bis 1955 in Betrieb, heute Wohnhaus eines Vierseithofs der Familie Metaschk[12]
Hauptstraße 41 Bröthen HY.JPG Scheune Hauptstraße 41
(Lage)
Scheune aus Backstein mit Satteldach
Hauptstraße Bröthen HY 3.JPG Scheune Hauptstraße 42
(Lage)
Scheune aus Backstein mit Satteldach
Hauptstraße 44 Bröthen HY.JPG Gehöft Hauptstraße 44
(Lage)
Gehöft mit Feldscheune (Fachwerk)
Hauptstraße 46 Bröthen HY.JPG Gaststätte „Drei Linden“ Hauptstraße 46
(Lage)
um 1850 ehemalige Gaststätte, eingeschossiger Bau im Stil des Klassizismus, mit Gesimsen über den Fenstern
Hauptstraße Bröthen HY 2 Trafo.JPG Trafostation Hauptstraße, bei Nr. 55
(Lage)
um 1920 Trafostation aus hellem Backstein mit schlichten Gliederungselementen
Gedenkstätte Michalken HY 1.JPG Gedenkstätte Neue Straße, auf dem Friedhof
(Lage)
Gedenkstätte für die Opfer der Weltkriege
Sühnestein Schäferweg Bröthen HY.JPG Sühnestein/Steinkreuz Schäferweg, Wegekreuzung Richtung Neida
(Lage)
Sühnestein bzw. Steinkreuz
Schäferweg 6 Bröthen HY.JPG Nebengebäude Schäferweg 6
(Lage)
Wohnhaus aus Backstein, mit Schopfwalmdach und Fensterläden

Dörgenhausen[Bearbeiten]

Bild Bezeichnung Adresse Baujahr Beschreibung
Kapelle Am Elstergrund Dörgenhausen HY 1.JPG Kapelle Am Elstergrund
(Lage)
1953 Kapelle im Stil des Historismus erbaut, mit gotischem Flügelaltar (vermutlich aus dem 15. Jh.) und Heiligenfigur (1994) aus Sandstein von Jürgen von Woyski über dem Portal
Am Elstergrund 2 Dörgenhausen HY.JPG Kruzifix Am Elstergrund 2
(Lage)
1876 Kruzifix aus Metall mit vergoldeter Christusfigur auf Steinstele
Am Elstergrund 3 Dörgenhausen HY.JPG Wohnhaus Am Elstergrund 3
(Lage)
Wohnhaus mit Satteldach und Fachwerk
Am Elstergrund 4 Dörgenhausen HY Kruzifix.JPG Kruzifix Am Elstergrund, gegenüber Nr. 4
(Lage)
1970 Kruzifix aus Holz
Am Elstergrund 6 Dörgenhausen HY.JPG Kruzifix Am Elstergrund, gegenüber Nr. 6
(Lage)
1833 Kruzifix aus Metall mit vergoldeter Christusfigur auf Steinstele
Am Elstergrund 8 Dörgenhausen HY Kruzifix.JPG Kruzifix Am Elstergrund 8, im Garten
(Lage)
1834 Kruzifix aus Metall mit vergoldeter Christusfigur auf Steinstele
Am Elstergrund 11 Dörgenhausen HY Kruzifix.JPG Nebengebäude und Kruzifix Am Elstergrund 11
(Lage)
um 1850 Obergeschoss des Nebengebäudes mit Fachwerk, Kruzifix aus Stein mit vergoldeter Christusfigur
Am Elstergrund 13 Dörgenhausen HY Kruzifix.JPG Kruzifix Am Elstergrund, gegenüber Nr. 13
(Lage)
1906 Kruzifix aus Stein mit vergoldeter Christusfigur
Am Elstergrund 15 Dörgenhausen HY.JPG Gehöft Am Elstergrund 15
(Lage)
Gehöft mit Torhaus und Nebengebäuden
Am Elstergrund 18 Dörgenhausen HY.JPG Nebengebäude Am Elstergrund 18
(Lage)
Nebengebäude eines Gehöfts, mit Satteldach und Fachwerk
Am Elstergrund 20 Dörgenhausen HY.JPG Gehöft Am Elstergrund 20
(Lage)
Gehöft, Wohnhaus mit Satteldach und Fachwerk, leer stehend und ruinös
Am Elstergrund 24 Dörgenhausen HY Kruzifix.JPG Kruzifix Am Elstergrund 24
(Lage)
1907 Kruzifix aus Stein mit vergoldeter Christusfigur
Am Elstergrund 25 Dörgenhausen HY.JPG Gaststätte „Zum Elstergrund“ Am Elstergrund 25
(Lage)
1641 ehemalige Gaststätte, ursprünglich eingeschossiger Holzblockbau bzw. Umgebindehaus, später mit Fachwerk aufgestockt, heute Wohnhaus
Am Feldrain 3 Dörgenhausen HY Kruzifix.JPG Kruzifix Am Feldrain 3
(Lage)
1997 Kruzifix aus Metall mit vergoldeter Christusfigur auf steinernem Sockel
Am Vincenzgraben Dörgenhausen HY Wegweiserstein 2.JPG Wegweiserstein Am Vincenzgraben,
Abzweig Bröthener Straße
(Lage)
vierseitige Steinstele
Am Vincenzgraben Dörgenhausen HY Wegweiserstein 1.JPG Wegweiserstein Am Vincenzgraben,
Einmündung Elsteraue
(Lage)
vierseitige Steinstele
Bockwindmühle Dörgenhausen HY 2.JPG Bockwindmühle An der Windmühle 28
(Lage)
1707 hölzerne Bockwindmühle mit 19 Meter langen Flügeln und erkerartigem Anbau als Schlafkammer, ursprünglich in Tschausdorf-Plau bei Posen mit Mahlgang aus Natursteinen erbaut, seit 1921 in Dörgenhausen, bis 1941 in Betrieb, 1959–1963 restauriert, seit 1977 kommunales Eigentum, seit 1996 vom Windmühlenverein Dörgenhausen gepflegt, in den 1990er Jahren saniert[13]
Dresdener Straße 100 Bröthen Michalken HY.JPG Ziegeleigebäude Dresdener Straße 100
(Lage)
Ziegeleigebäude aus Backstein mit Satteldach
Elsteraue Dörgenhausen HY Brücke.JPG Brücke Elsteraue,
Einmündung in Am Vincenzgraben
(Lage)
Brücke
Elsteraue 3 Dörgenhausen HY.JPG Kruzifix Elsteraue 3
(Lage)
Kruzifix aus Metall auf Steinstele
Am Vincenzgraben Dörgenhausen HY Brücke.JPG Brücke Elsteraue 3,
Zufahrt von Am Vincenzgraben
(Lage)
Brücke
Elsteraue 4 Dörgenhausen HY Kruzifix.JPG Kruzifix Elsteraue 4
(Lage)
1947 Kruzifix aus Stein
Kruzifix Feld Dörgenhausen HY.JPG Kruzifix Feld südlich von Dörgenhausen
(Lage)
vergoldetes Kreuz auf Steinstele an ehemaliger Straßentrasse
Michalker Weg Dörgenhausen HY.JPG Wegweiserstein Michalker Weg,
Abzweig Neudorfer Weg
(Lage)
vierseitige Steinstele
Scheuenweg Dörgenhausen HY Kruzifix 1.JPG Kruzifix Scheunenweg,
südöstlich von Am Elstergrund 20
(Lage)
1901 Kruzifix aus Metall mit vergoldeter Christusfigur auf Steinstele
Scheunenweg 14 Dörgenhausen HY.JPG Kruzifix Scheunenweg,
südöstlich von Nr. 14
(Lage)
1904 Kreuz aus Metall auf Steinstele
Wittichenauer Straße Dörgenhausen HY Kruzifix 1.JPG Kruzifix Wittichenauer Straße,
Abzweig Am Elstergrund 23
(Lage)
Kruzifix aus Holz
Am Vincenzgraben Dörgenhausen HY 2.JPG Brücke Wittichenauer Straße 72,
Zufahrt von Am Vincenzgraben
(Lage)
Brücke
Wittichenauer Straße 63 Dörgenhausen HY Kruzifix.JPG Kruzifix Wittichenauer Straße 63
(Lage)
Kruzifix aus Holz
Zum Wehr 5 Dörgenhausen HY Kruzifix.JPG Kruzifix Zum Wehr 5
(Lage)
1909 Kruzifix aus Metall mit vergoldeter Christusfigur auf Steinstele
Zum Wehr 11 Dörgenhausen HY.JPG Nebengebäude und Taubenturm Zum Wehr 11
(Lage)
um 1850 Nebengebäude bzw. Bauernhaus mit Satteldach und Fachwerk
Zum Wehr 13 Dörgenhausen HY Kruzifix.JPG Kruzifix Zum Wehr 13
(Lage)
Kruzifix aus Holz

Dresdener Vorstadt/Klein Neida[Bearbeiten]

Bild Bezeichnung Adresse Baujahr Beschreibung
An der Kummelmühle 1 HY.JPG Villa An der Kummelmühle 1
(Lage)
Villa in offener Bebauung, inzwischen saniert
Dresdener Straße 1 HY.JPG „Reichsbahnarchiv“ Dresdener Straße 1
(Lage)
1878 stattlicher Klinkerbau im Schweizerstil mit Putzgliederungen, in offener Bebauung, heute Wohnhaus
Dresdener Straße 2a HY.JPG Wohnhaus Dresdener Straße 2a
(Lage)
1927–1928 „Hüttenkasino des Glaswerkes Strangfeld und Hannemann“, eingeschossiges, villenartiges Gebäude in offener Bebauung, im Stil des Art Déco, mit Einfriedung
Dresdener Straße 2c HY.JPG Wohnhaus Dresdener Straße 2c
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung, mit Satteldach
Dresdner Straße 4 HY.JPG Betriebsgebäude Dresdener Straße 4
(Lage)
Betriebsgebäude in halboffener Bebauung, zweigeschossiger Klinkerbau
Dresdener Straße 6 HY.JPG Wohnhaus Dresdener Straße 6
(Lage)
1899 Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau
Dresdener Straße 8 HY.JPG Wohnhaus Dresdener Straße 8
(Lage)
1899 Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau
Dresdner Straße 9 HY.JPG Wohnhaus Dresdener Straße 9
(Lage)
1902 Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau mit Erker über Eck, Mansarddach mit Schopfwalm
Dresdener Straße 10-12 HY.JPG Doppelwohnhaus Dresdener Straße 10–12
(Lage)
Doppelwohnhaus in offener Bebauung, Klinkerbau
Dresdner Straße 11 HY.JPG Wohnhaus Dresdener Straße 11
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau, Mansarddach mit Schopfwalm
Dresdner Straße 13-15 HY.JPG Doppelwohnhaus Dresdener Straße 13–15
(Lage)
1903 Doppelwohnhaus in offener Bebauung, Klinkerbau, Mansarddach mit Schopfwalm
Dresdner Straße 17 HY.JPG Wohnhaus Dresdener Straße 17
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, im Schweizerstil, mit Satteldach
Dresdner Straße 31 HY.JPG Wohnhaus Dresdener Straße 31
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung, im Schweizerstil, mit Satteldach
Dresdner Straße 34 HY.JPG Wohnhaus Dresdener Straße 34
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau mit horizontalen Gliederungselementen und Satteldach
Dresdner Straße 35 HY.JPG Wohnhaus Dresdener Straße 35
(Lage)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, Klinkerbau mit horizontalen Gliederungselementen und Satteldach, Bäckerei im Erdgeschoss
Dresdner Straße 38 HY.JPG Wohnhaus Dresdener Straße 38
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, Backsteinbau mit Satteldach
Plastik Vogelturm HY 2.JPG Plastik „Vogelturm“ Dresdener Straße, vor Nr. 43b
(Lage)
1970 Keramikplastik von Jürgen von Woyski, nicht mehr vollständig
Friedrich-Engels-Straße 16 HY.JPG Gaststätte/Wohnhaus Friedrich-Engels-Straße 16
(Lage)
Fachwerkhaus mit Schopfwalmdach
Geschwister-Scholl-Straße 3 HY.JPG Wohnhaus Geschwister-Scholl-Straße 3
(Lage)
um 1900 villenartiges Wohnhaus, Klinkerfassade eklektisch gestaltet
Geschwister-Scholl-Straße 7 HY.JPG Wohnhaus Geschwister-Scholl-Straße 7
(Lage)
Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau mit horizontalen Gliederungselementen sowie mit Gesimsen bzw. Fensterüberdachungen, Mansarddach mit Schopfwalm
Geschwister-Scholl-Straße 9 HY.JPG Wohnhaus Geschwister-Scholl-Straße 9
(Lage)
1903 Wohnhaus in halboffener Bebauung, Klinkerbau mit horizontalen Gliederungselementen sowie mit Gesimsen bzw. Fensterüberdachungen, Mansarddach mit Schopfwalm
Geschwister-Scholl-Straße 11-13 HY.JPG Doppelwohnhaus Geschwister-Scholl-Straße 11–13
(Lage)
Doppelwohnhaus in offener Bebauung, Klinkerbau mit horizontalen Gliederungselementen, Mansarddach mit Schopfwalm
Groß Neidaer Straße 4 HY 1.JPG Gehöft Groß Neidaer Straße 4
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus und Nebengebäuden, mit Satteldach
Groß Neidaer Straße 5.JPG Gehöft Groß Neidaer Straße 5
(Lage)
Gehöft mit Torhaus bzw. Wohnhaus und Nebengebäuden, mit Satteldach
Groß Neidaer Straße 21 HY.JPG Nebengebäude Groß Neidaer Straße 21
(Lage)
Nebengebäude eines Gehöfts, Backsteinbau mit Satteldach
Kocorstraße 5 HY.JPG Wohnhaus Kocorstraße 5
(Lage)
um 1920 Klinkerbau mit Mittelrisalit, inzwischen z. T. verputzt
Waldstraße 2 HY.JPG Wohnhaus Waldstraße 2
(Lage)
1906 Wohnhaus in halboffener Bebauung, mit Schopfwalmdach
Weinbergstraße 2 HY.JPG Torhaus Weinbergstraße 2
(Lage)
Backsteinbau mit Durchfahrt und Satteldach
Wittichenauer Straße 19 HY 1.JPG Wohnhaus Wittichenauer Straße 19
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung, mit Satteldach
Wittichenauer Straße 27 HY.JPG Gehöft Wittichenauer Straße 27
(Lage)
Wohnhaus im Schweizerstil mit Schopfwalmdach

Knappenrode[Bearbeiten]

Bild Bezeichnung Adresse Baujahr Beschreibung
Bahnhof Knappenrode HY 3.JPG Bahnhof Knappenrode Am Bahnhof 1
(Lage)
um 1900 Bahnhofsempfangs- und Dienstgebäude bzw. Bahnwärterhaus mit Güterschuppen, inzwischen leer stehend und ruinös
Bahnhof Knappenrode HY 8.JPG „Güterboden“ Am Bahnhof 1
(Lage)
nach 1870 Nebengebäude des Bahnhofs Knappenrode, mit Fachwerk
Am Bahnhof 5 Knappenrode HY 2.JPG Forsthaus Am Bahnhof 5
(Lage)
nach 1850 Forsthaus bzw. Wohnhaus, Umgebindehaus, ursprünglich mit Stroh gedeckte Raststätte für Kutscher, ehemals auch Gasthaus, bis 1977 von Revierförstern bewohnt[14]
August-Bebel-Platz 2 Knappenrode.JPG Kaufhaus August-Bebel-Platz 2
(Lage)
um 1915 ehemaliges Kaufhaus mit Mansarddach, zu DDR-Zeiten als Konsum genutzt, inzwischen leer stehend und ruinös
Ernst-Thälmann-Straße 5 Knappenrode HY 1.JPG Gaststätte und Kulturhaus Ernst-Thälmann-Straße 5
(Lage)
1915 als Werksgasthaus der „Eintracht“-Grubengesellschaft im Heimatschutzstil erbaut, 1950 um großen Saal erweitert, seit 1951 Kulturhaus, später auch für Konzerte und Theateraufführungen genutzt, inzwischen leer stehend[15]
Energiefabrik Knappenrode 10.JPG Brikettfabrik Werminghoff Ernst-Thälmann-Straße 10
(Lage)
1914–1918 Brikettfabrik (Pressenhäuser, Kühlhäuser, Förderkohleverladung, Kraftzentrale, Elektrostation, Kühlturm, Lehrwerkstatt, Schornstein, Werkstatt und Verwaltungsgebäude, Schuppen und Böschungsmauer), Gebäude aus Backstein, 1950 erweitert, bis 1993 genutzt, heute Bergbaumuseum
Kohleverbindungsbahn Knappenrode HY.JPG Lausitzer Grubenbahn Ernst-Thälmann-Straße 10
(Lage)
1934 Kohleverbindungsbahn mit 900-Millimeter-Spur von Werminghoff (heute Knappenrode) bis Zeißholz, ab 1995 auch touristisch genutzt, 2001 stillgelegt, inzwischen z. T. zurückgebaut und abgetragen[16]
Karl-Marx-Straße 1 Knappenrode HY 2.JPG Schulgebäude Karl-Marx-Straße 1
(Lage)
1917 zweigeschossiges Schulgebäude mit Giebeln und Bögen im Heimatstil, zeitweilig Polytechnische Oberschule, bis 1997 als Grundschule genutzt, 2008 saniert, heute Bürgerzentrum mit Bibliothek und Veranstaltungssaal
Trafostation Knappenrode HY.JPG Trafostation Karl-Marx-Straße, bei Nr. 32
(Lage)
Trafostation, turmartiger Klinkerbau

Kühnicht[Bearbeiten]

Bild Bezeichnung Adresse Baujahr Beschreibung
Kastanienweg 3 HY.JPG Gehöft Kastanienweg 3
(Lage)
Gehöft, Klinkerbau mit Satteldach
Kühnichter Straße 9 HY 2.JPG Forsthaus Kühnichter Straße 9
(Lage)
nach 1920 Forsthaus bzw. Wohnhaus in offener Bebauung, Klinkerbau mit Satteldach
Kühnichter Straße 9 HY 3.jpg Scheune Kühnichter Straße 9
(Lage)
um 1800 Fachwerkscheune mit Satteldach, zum Forsthaus gehörend
Kühnichter Straße 17 HY.JPG Wohnhaus Kühnichter Straße 17
(Lage)
1933 Wohnhaus eines Bauernhofs mit Hofmauer, Klinkerbau mit Satteldach und Schmuckelementen im Stil des Art Déco, im Auftrag von Johann Kobalz durch die Firma Alfred Grundmann erbaut[17]
Kühnichter Straße 18 HY.JPG Gehöft Kühnichter Straße 18
(Lage)
Gehöft, Klinkerbau mit Satteldach
Kühnichter Straße 21 HY.JPG Gemarkungsstein Kühnichter Straße, bei Nr. 21
(Lage)
oberhalb abgerundeter Gemarkungsstein Kühnicht/Groß Zeißig
Lindenweg Gedenkstätte HY.JPG Gedenkstätte Lindenweg, zwischen Nr. 1 und Nr. 2
(Lage)
Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs, Granitstele auf Steinplatte
Lindenweg 2 HY.JPG Gehöft Lindenweg 2
(Lage)
Gehöft mit Satteldach
Lindenweg 4 HY.JPG Gehöft Lindenweg 4
(Lage)
Gehöft, Klinkerbau mit Satteldach und Durchfahrt
Lindenweg 7 HY.JPG Gehöft Lindenweg 7
(Lage)
Gehöft in geschlossener Bebauung, Klinkerbau mit Satteldach und Durchfahrt
Lindenweg 12 HY.JPG Nebengebäude Lindenweg 12
(Lage)
Nebengebäude, Klinkerbau mit Satteldach
Lindenweg 19 HY.JPG Wohnhaus Lindenweg 19
(Lage)
Wohnhaus, Klinkerbau mit Satteldach

Neustadt[Bearbeiten]

Bild Bezeichnung Adresse Baujahr Beschreibung
HYVersorgungzentrumWKI.JPG Versorgungszentrum WK I WK I,
Bautzener Allee 11/13
(Lage)
um 1957 Kaufhallengebäude und Gebäude mit Verkaufsstellen
HYSäulengangWKI.JPG Säulengang und Freifläche WK I,
Bautzener Allee 11/13
(Lage)
um 1957 Säulengang und Freifläche zwischen den Gebäuden des Versorgungszentrums WK I
Abwasserpumpstation Käthe-Niederkirchner-Straße HY.JPG Abwasserpumpstation WK I,
Käthe-Niederkirchner-Straße,
Konrad-Zuse-Straße
(Lage)
1960 Abwasserpumpstation mit rundem Grundriss
HYSchuleWK1.JPG Schulgebäude WK I,
Konrad-Zuse-Straße 7
(Lage)
1959 Schulgebäude mit Aula und Turnhalle, Hauptgebäude mit drei Pavillons, Treppenhäuser mit Wandbildern von Kurt Heinz Sieger, zunächst Polytechnische Oberschule, später Erweiterte Oberschule, 1990–2002 Haus 1 des ehemaligen Konrad-Zuse-Gymnasiums, heute leer stehend und ruinös
HYZuse9-13.JPG Wohnblock WK I,
Konrad-Zuse-Straße 9–13
(Lage)
1957–1958 erster Wohnblock in Großplattenbauweise
HYO.-Damerau-Str. 2-10.JPG Wohnblock WK I,
Otto-Damerau-Straße 2–10
(Lage)
1957–1958 erster Wohnblock der Neustadt, Errichtung in Großblockbauweise mit industriellen Baumethoden, heute mit Wärmedämmung
HYPlastik "Stehender mit Kind" .JPG Plastik „Stehender mit Kind“ WK I,
zentrale Freifläche
(Lage)
1960 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski, ehemals mit Wasserbecken, Standort leicht verändert
Hoyerswerda Einsteinstraße - Hockende - 1.jpg Werke Bildhauersymposium WK II,
Albert-Einstein-Straße
(Lage)
1975 Werke des Ersten Bildhauersymposiums, Skulpturen „Aufbrechende Frucht“, „Baum des Glücks“, „Den Regen erwartend“, „Evolutionen“, Gemeinschaftsarbeit der Teilnehmer, „Hockende“ (Foto) und „Mutter mit Kind“, ursprünglicher Standort im Atrium des Versorgungszentrums WK IX, seit 2009 auf Gelände des ehemaligen Wohnhauses Bautzener Allee 32b–d
HYParkBzAllee.JPG Werke Bildhauersymposium WK II,
Bautzener Allee,
Spremberger Chaussee,
Parkanlage
(Lage)
1989 Werke des Neunten Bildhauersymposiums, Skulpturen „2. Arche Noah“, „Abgrund“, „Begegnung von Zivilisationen“, „Flügel“, „Frauenfigur“, „Invalide“, „Pyramide“, „Stele mit Kapitell“, „Weitsichten des Menschen
Plastik „Flötenspielerinnen“ WK II,
Frederic-Joliot-Curie-Straße, vor Nr. 52 (Schule)
(Lage)
1965 Bronzeplastik von Gerhard Geyer, derzeit eingelagert
HYWerkBildhauersymposiumWKII.jpg Werke Bildhauersymposium WK II,
zentrale Freifläche
(Lage)
1979 Werke des Dritten Bildhauersymposiums, Skulpturen „Für das Glück des Kindes“, Gemeinschaftsarbeit der Teilnehmer (Foto), „Gespann“, „Glückliche Familie“, „Liegende“, „Mutter und Kind“, „Offenes Fenster“ und „Schöpfung
Bautzener Allee 25–31 HY.JPG Wohnhochhaus WK III,
Bautzener Allee 25–31
(Lage)
1961–1962 Wohnhochhaus der ersten achtgeschossigen Wohnhochhausgruppe der DDR, in industrieller Großplattenbauweise errichtet
Bautzener Allee 33–35 HY.JPG Wohnhochhaus WK III,
Bautzener Allee 33–35
(Lage)
1961–1962 Wohnhochhaus der ersten achtgeschossigen Wohnhochhausgruppe der DDR, in industrieller Großplattenbauweise errichtet
Bautzener Allee 37–39 HY.JPG Wohnhochhaus WK III,
Bautzener Allee 37–39
(Lage)
1961–1962 Wohnhochhaus der ersten achtgeschossigen Wohnhochhausgruppe der DDR, in industrieller Großplattenbauweise errichtet
HoyerswerdaBzAllee4143.JPG Wohnhochhaus WK III,
Bautzener Allee 41–43
(Lage)
1961–1962 Wohnhochhaus der ersten achtgeschossigen Wohnhochhausgruppe der DDR, in industrieller Großplattenbauweise errichtet
Bautzener Allee 45-51 HY.JPG Wohnhochhaus WK III,
Bautzener Allee 45–51
(Lage)
1961–1962 Wohnhochhaus der ersten achtgeschossigen Wohnhochhausgruppe der DDR, in industrieller Großplattenbauweise errichtet
Plastik Mutter mit Kind HY 2.JPG Plastik „Mutter mit Kind“ WK III,
Freifläche vor dem Versorgungszentrum WK III
(Lage)
1962 Bronzeplastik von Martin Wetzel
Plastik Turnende Knaben HY 1.jpg Plastik „Turnende Knaben“ WK III,
Johann-Gottfried-Herder-Straße, vor Nr. 26 (Schule)
(Lage)
1967 Bronzeplastik von Gerhard Rommel
Römerbrunnen HY.JPG Brunnenanlage „Römerbrunnen“ WK III,
zentrale Freifläche
(Lage)
1974 Brunnenanlage aus Metall, von Arbeitskollektiv des Gaskombinats Schwarze Pumpe gestaltet, seit 2008 ohne Brunnenbecken
Bautzener Allee 53-59 HY.JPG Wohnhochhaus WK IV,
Bautzener Allee 53–59
(Lage)
1962 Wohnhochhaus der ersten achtgeschossigen Wohnhochhausgruppe der DDR, in industrieller Großplattenbauweise errichtet
Versorgungszentrum WK IV HY 2.JPG Versorgungszentrum WK IV WK IV,
Johann-Sebastian-Bach-Straße 11–17
(Lage)
1964 Versorgungszentrum mit Kaufhalle, Läden, Gaststätte sowie Warenanlieferungshof, erster Gebäudekomplex in 2-Megapond-Stahlskelettbauweise
HYPlastik "Baum".JPG Skulptur „Wald“ WK IV,
Johann-Sebastian-Bach-Straße 24–28,
Freifläche
(Lage)
1968 Sandsteinwürfel mit Relief von Jürgen von Woyski
Robert-Schumann-Straße 10 HY.JPG Schulgebäude WK IV,
Robert-Schumann-Straße 10
(Lage)
1963 Muster- und Versuchsbau der 2-Megapond-Stahlskelettbauweise, zu DDR-Zeiten Polytechnische Oberschule „Hanns Eisler“, heute 2. Mittelschule und Schule zur Lernförderung „Nikolaus Kopernikus
Hufelandstraße 36-46 HY.JPG Wohnhaus WK V,
Hufelandstraße 36–46
(Lage)
1963–1964 Muster- und Versuchsbau für Dachinnenentwässerung mit Schmetterlingsdach, in industrieller Großplattenbauweise errichtet
HYWohnhausSputnikstr..JPG Wohnhaus WK VI,
Sputnikstraße 1–7
(Lage)
1965 Versuchsbau mit Wohnungen in Raumzellenbauweise, insgesamt mit 180 im Werk vorgefertigten Raumzellen bestehend aus jeweils sechs Betonelementen
Plastik Vogelbaum HY 2.JPG Skulptur „Vogelbaum“ WK VI,
zentrale Freifläche
(Lage)
1969 Sandsteinskulptur von Jürgen von Woyski
Abwasserpumpstation HY.JPG Abwasserpumpstation WK VII,
Franz-Liszt-Straße,
Lilienthalstraße
(Lage)
Abwasserpumpstation mit rundem Grundriss
HYPlastik"Jugend".JPG Plastik „Jugend“ WK VII,
vor der Gaststätte WK VII
(Lage)
1969 Bronzeplastik von Heinz Mamat
Plastik Quelle des Lebens B7 HY 2.JPG Werke Bildhauersymposium WK VII,
zentrale Freifläche vor der Gaststätte
(Lage)
1987 Werke des Siebenten Bildhauersymposiums, Skulpturen „Achtung Mensch“, „Bergmann“, „Figurenrelief“, Gemeinschaftsarbeit der Teilnehmer, „Ikarus“, „Kampf“, „Mutter mit Kind“ und „Quelle des Lebens
Plastik Vogelflug HY 3.JPG Plastik „Vogelflug“ WK VIII,
Lipezker Platz
(Lage)
1974 Bronzeplastik der Brunnenanlage vor dem „Treff-8“-Center, von Jürgen von Woyski, 2007 rekonstruiert
HYPlastikPflanzenturm.JPG Plastik „Pflanzenturm“ WK VIII,
Liselotte-Herrmann-Straße,
vor der Feuerwache
(Lage)
1975 Keramikplastik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort Liselotte-Herrmann-Straße/Ecke Claus-von-Stauffenberg-Straße in WK IX, um 2005 umgesetzt
Schöpsdorfer Straße 40-41 HY 3.JPG Kinderkrippe und -garten WK VIII,
Schöpsdorfer Straße 40–41
(Lage)
1966 Typenprojekt für Kinderkrippe und -garten in 2-Megapond-Stahlskelettbauweise
HYPlastik "Baum und Paare".JPG Plastik „Baum und Paare“ WK IX,
Thomas-Müntzer-Straße 26
(Lage)
um 1990 Keramikplastik auf steinernem Sockel von Jürgen von Woyski
Maria-Grollmuß-Straße 10 HY 3.JPG Krankenhauskomplex Krankenhaus,
Maria-Grollmuß-Straße 10
(Lage)
1964–1968 Krankenhauskomplex in Stahlskelettbauweise mit Schmetterlingsdach, bestehend aus Ärztehaus (ehemalige Poliklinik), Komplement, Bettenhaus, Kinderhaus, Infektionshaus, Küche, Verwaltungsanbau sowie Gartenbereich mit Kunstwerken, Ärztehaus im Inneren mit drei Mosaiksäulen von Fritz Eisel, heute Lausitzer Seenland Klinikum
Brunnenanlage „Kleiner Hahnenbrunnen“ Krankenhaus,
Maria-Grollmuß-Straße 10
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
1970 Brunnenanlage aus Keramik von Jürgen von Woyski, ehemals im Krankenhauspark, nach Frostschäden abgetragen und eingelagert
Plastik Eid des Hippokrates HY.JPG Plastik „Eid des Hippokrates“ Krankenhaus,
Maria-Grollmuß-Straße 10
(Lage)
1968 Bronzeplastik von Wilfried Fitzenreiter, am Giebel des Ärztehauses
Plastik Junges Mädchen HY.JPG Plastik „Junges Mädchen“ Krankenhaus,
Maria-Grollmuß-Straße 10
(Lage)
1965 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski
Säule Taubenturm HY.JPG Säule „Taubenturm“ Krankenhaus,
Maria-Grollmuß-Straße 10
(Lage)
1970 Keramiksäule von Jürgen von Woyski im Krankenhauspark
Wandbild Krimlandschaft HY 2.JPG Wandbild „Krimlandschaft“ Krankenhaus,
Maria-Grollmuß-Straße 10
(Lage)
1970 Wandbild aus Keramik von Jürgen von Woyski im Krankenhauspark
Warenhaus HY 2.JPG Kaufhaus Stadtzentrum,
Albert-Einstein-Straße 1a
(Lage)
1965–1968 Kaufhaus in Stahlskelettbauweise, Obergeschoss mit verformten Aluminiumtafeln verkleidet, Erdgeschoss mit Glasfront, im Inneren mit inzwischen verkleidetem Wandmosaik „Sorbisches Leben“ von Erich Enge (1966), derzeit leer stehend
Hoyerswerda-Ehrenhain.jpg Ehrenhain und Gedenkstätte Stadtzentrum,
Dietrich-Bonhoeffer-Straße,
Park am Gemeindehaus
(Lage)
1975 Ehrenhain und Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus und die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs der sowjetischen und polnischen Armee, mit Bronzeplastik, Sandsteinstele und Gedenktafeln von Jürgen von Woyski
HYGedenkstätte für die Opfer des Ersten Weltkrieges.JPG Kriegerdenkmal Stadtzentrum,
Dietrich-Bonhoeffer-Straße,
Park am Gemeindehaus
(Lage)
um 1920 Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs
HYPark am ev. Gemeindehaus.JPG Werke Bildhauersymposium Stadtzentrum,
Dietrich-Bonhoeffer-Straße,
Park am Gemeindehaus
(Lage)
1983 Werke des Fünften Bildhauersymposiums, Skulpturen „Aufbruch“, „Gedanken des Friedens“, „Generationen“, „Interpretation zur 11. Feuerbachthese“, „Mädchen mit Taube“, „Mutter und Kind“, „Rosa Traum“ (Foto), „Sandsteinplastik mit Edelstahlrahmen“ und „Symbol“ (Gemeinschaftsarbeit der Teilnehmer)
HYBrunnenLausitzerPlatz.JPG Brunnenanlage Stadtzentrum,
Lausitzer Platz
(Lage)
1985 Edelstahlplastik von Helge Niegel
WandbildLausitzhalle.JPG Wandmosaik Stadtzentrum,
Lausitzer Platz 4
(Lage)
1984 Wandmosaik an der Lausitzhalle, von Fritz Eisel, für die Berg- und Energiearbeiter der Region
HoyerswerdaBrunnenanlage "Struwelpeter" .JPG Brunnenanlage „Struwwelpeter“[18] Stadtzentrum,
Straße des Friedens, ehemals Nr. 9–12
(Lage)
1974 Metallplastik von Karl-Heinz Steinbrück, ursprünglicher Standort an der Schöpsdorfer Straße in WK VIII, seit 2009 ohne Brunnen im Stadtzentrum

Schwarzkollm[Bearbeiten]

Bild Bezeichnung Adresse Baujahr Beschreibung
Wegweiserstein B 96 HY 2.JPG Wegweiserstein B 96,
Abzweig Laubusch
(Lage)
vierseitige Steinstele mit Distanzangaben
Wegweiserstein B 96 HY 3.JPG Wegweiserstein B 96,
Abzweig Laubusch
(Lage)
dreiseitige Steinstele mit Distanzangaben
Bahnhof Schwarzkollm HY 2.JPG Bahnhof Schwarzkollm Dorfstraße
(Lage)
eingeschossige Wartehalle und Bahnsteig (Südseite)
Schwarzkollm - Kirche.jpg Marienkirche Dorfstraße
(Lage)
1860 Kirche mit Kirchhof, Umgrenzungsmauer, mittelalterlichem Turm (ca. 13. Jh.), Kriegerdenkmalen und Grabsteinen (ca. 1858), 1993 saniert
Dorfstraße 1 Schwarzkollm HY.JPG Mühlengebäude Dorfstraße 1
(Lage)
Motormühle, vom Müller der Hammermühle in Nardt erbaut, Backsteinbau
Dorfstraße 5-8 Schwarzkollm HY.JPG Reihenhaus Dorfstraße 5–8
(Lage)
eingeschossiges Reihenhaus mit Walmdach
Dorfstraße 9-12 Schwarzkollm HY.JPG Reihenhaus Dorfstraße 9–12
(Lage)
eingeschossiges Reihenhaus mit Walmdach
Dorfstraße 26 Schwarzkollm HY.JPG Hofmauer Dorfstraße 26
(Lage)
Hofmauer eines Gehöfts mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und zwei Schlupftüren
Dorfstraße 28 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 28
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Nebengebäude, Scheune und Feldscheune, Wohnhaus mit Durchfahrt, Satteldach und Klinkerfassade
Dorfstraße 36 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 36
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Ausgedinge, Nebengebäude, Scheune und Feldscheune, Gehöftmauer mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und Schlupftür
Dorfstraße 37 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 37
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Ausgedinge, Nebengebäude und Scheune, Gehöftmauer mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und Schlupftür
Dorfstraße 39 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 39
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Ausgedinge, Nebengebäude und Scheune, Gehöftmauer mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und Schlupftür
Dorfstraße 40 Schwarzkollm HY.JPG Scheune Dorfstraße 40
(Lage)
Scheune mit Fachwerk und Satteldach
Sühnesteine Dorfstraße 40 Schwarzkollm HY.JPG Sühnesteingruppe Dorfstraße, vor Nr. 40
(Lage)
18. Jh. drei Sühnesteine, darunter zwei Steinkreuze, Inschrift der Gedenktafel: „Zeugen der Gerichtsbarkeit aus dem Spätmittelalter. Die Sage berichtet von zwei Soldaten, die ein Mädchen umbrachten.“
Dorfstraße 41 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 41
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Ausgedinge, Nebengebäude und Scheune, Gehöftmauer mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und zwei Schlupftüren
Dorfstraße 44 Schwarzkollm HY.JPG Erdkeller Dorfstraße 44
(Lage)
Erdkeller aus Holz mit Satteldach
Dorfstraße 50 Schwarzkollm HY.JPG Hofmauer Dorfstraße 50
(Lage)
Hofmauer eines Gehöfts mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und zwei Schlupftüren
Dorfstraße 51 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 51
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Ausgedinge, Nebengebäude und Scheune, Gehöftmauer mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und Schlupftür
Dorfstraße 52 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 52
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Ausgedinge, Nebengebäude und Scheune, Gehöftmauer mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und Schlupftür
Dorfstraße 58 Schwarzkollm HY.JPG Wohnhaus Dorfstraße 58
(Lage)
1906 Wohnhaus mit Durchfahrt und Satteldach, Klinkerfassade mit horizontalen Gliederungselementen
Dorfstraße 61 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 61
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus und Scheunen, Klinkerbauten mit Satteldach, Gehöftmauer mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und zwei Schlupftüren
Dorfstraße 63 Schwarzkollm HY 2.jpg Scheune Dorfstraße 63
(Lage)
Scheune mit Satteldach
Dorfstraße 66 Schwarzkollm HY.JPG Gehöftmauer Dorfstraße 66
(Lage)
Gehöftmauer mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und Schlupftür
Dorfstraße 67 Schwarzkollm HY.JPG Wohnhaus/Forstamt Dorfstraße 67
(Lage)
Wohnhaus bzw. Forstamt
Dorfstraße 68 Schwarzkollm HY.JPG Wohnhaus Dorfstraße 68
(Lage)
Wohnhaus mit Durchfahrt und Satteldach, Klinkerfassade mit horizontalen Gliederungselementen
Dorfstraße 71 Schwarzkollm HY 2.JPG Gehöft Dorfstraße 71
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Ausgedinge, Nebengebäude und Scheune, Gehöftmauer mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und Schlupftür
Gedenkstätte Dorfstraße Schwarzkollm HY 1.JPG Gedenkstätte Dorfstraße, bei Nr. 71
(Lage)
Gedenkstätte für die Opfer der Weltkriege
Dorfstraße 73 Schwarzkollm HY 1.JPG Schulgebäude Dorfstraße 73
(Lage)
ehemalige Schule mit Ziegelfassade und Satteldach, heute Wohnhaus
Dorfstraße 74 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 74
(Lage)
Gehöft mit Scheune und Wohnhaus mit Durchfahrt, Klinkerfassade und Satteldach
Dorfstraße 76 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 76
(Lage)
Gehöft mit Scheune und Wohnhaus mit Durchfahrt, Klinkerfassade und Satteldach
Dorfstraße 79 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 79
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Ausgedinge und Nebengebäude, Klinkerbauten, Gehöftmauer mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und Schlupftür
Dorfstraße 80 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 80
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Ausgedinge und Nebengebäude aus hellem Backstein, Gehöftmauer mit korbbogenförmiger Einfahrt, Ziegelverdachung und Schlupftür
Dorfstraße 82 Schwarzkollm HY.JPG Pfarrhaus und Nebengebäude Dorfstraße 82
(Lage)
Pfarrhaus „Haus Engedi“ und Nebengebäude, mit Satteldach und Gesimsen über den Fenstern
Dorfstraße 85 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Dorfstraße 85
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Ausgedinge und Nebengebäude aus Backstein
Dorfstraße 86 Schwarzkollm HY.JPG Scheune Dorfstraße 86
(Lage)
Scheune mit Fachwerk und Satteldach
Dorfstraße 88 Schwarzkollm HY.JPG Scheune Dorfstraße 88
(Lage)
Scheune mit Fachwerk und Satteldach
Dorfstraße 92 Schwarzkollm HY.JPG Scheune Dorfstraße 92
(Lage)
Scheune mit Fachwerk und Satteldach
Koselbruch 11 Schwarzkollm HY.JPG Gehöft Koselbruch 11
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Nebengebäude und Torhaus
Krabatmühle Schwarzkollm HY 16.JPG Scheune Koselbruch 22
(Lage)
23 Meter lange und neun Meter breite Mühlenscheune aus Holz, ursprünglich in Schönau gelegen, an der Krabatmühle in Schwarzkollm wiederaufgebaut[19]
Mühlenweg 2 Schwarzkollm HY.JPG Scheune Mühlenweg 2
(Lage)
Holzscheune mit Satteldach
Neukollm 2 Schwarzkollm HY.JPG Nebengebäude Neukollm 2
(Lage)
Nebengebäude eines Gehöfts, mit Fachwerk und Satteldach

Zeißig[Bearbeiten]

Bild Bezeichnung Adresse Baujahr Beschreibung
Bautzener Straße 18 Zeißig HY.JPG Torhaus und Scheune Bautzener Straße 18
(Lage)
Torhaus bzw. Nebengebäude und Scheune eines Gehöfts, mit Satteldach
Bautzener Straße 20 Zeißig HY Sühnestein.JPG Sühnestein Bautzener Straße, im Garten von Nr. 20
(Lage)
Sühnestein
Dorfaue Zeißig HY Gedenkstätte.JPG Gedenkstätte Dorfaue
(Lage)
nach 1918 Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs, sich nach oben verjüngende Stele auf gestuftem Sockel
Dorfaue 11 Zeißig HY.JPG Gehöft Dorfaue 11
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Ausgedinge, Nebengebäude und Scheune, Gehöftmauer mit Durchfahrt, Backsteingebäude mit Satteldach
Dorfaue 30 Zeißig HY.JPG Gehöft Dorfaue 30
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Nebengebäude und Scheune, mit Satteldach
Zeißig Zeißig-Hof.JPG „Zeißighof“ Dorfaue 31
(Lage)
1875[20] Vierseithof, Torhaus mit Klinkerfassade, Nebengebäude bzw. Stall und Scheune (Dorfaue 31a), ab den 1980er Jahren leer stehend, seit 2000 Sitz des Kulturvereins Zeißig e.V. und als Erlebnishof genutzt, 2006–2007 saniert[21]
Woyski LPG-Bauer.JPG Plastik „LPG-Bauer“ Dorfaue, gegenüber Nr. 31
(Lage)
1960 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski, Bauer der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft, seit 2006 vor dem „Zeißighof“[22]
Dorfaue 31a Zeißig HY.JPG Scheune Dorfaue 31a
(Lage)
um 1850 Scheune mit Satteldach, ehemals zu Vierseithof Dorfaue 31 gehörend
Dorfaue 36 Zeißig HY.jpg Scheune Dorfaue 36
(Lage)
Schrotholzscheune mit Satteldach
Dorfaue 40 Zeißig HY 2.JPG Gehöft Dorfaue 40
(Lage)
um 1850 Gehöft mit Wohnhaus als Torhaus, Nebengebäude/Stall und Scheune, Bauernhaus aus Backstein
Klein Zeißig 1 HY.JPG Nebengebäude Klein Zeißig 1
(Lage)
Nebengebäude aus Backstein mit Satteldach
HYBusdepot.jpg Busdepot Straße B Nr. 8,
Industriegelände
(Lage)
1961–1962 Busdepot mit vier Hallen aus Stahlbetonelementen

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Biernath (Hrsg.): Kulturdenkmale in Hoyerswerda. (Bildkatalog des Kulturbund e.V. Hoyerswerda), Druckhaus Scholz GmbH Hoyerswerda, Hoyerswerda 2008, 1. Auflage, 98 S.
  • Peter Biernath, Kulturbund e.V. Hoyerswerda (Hrsg.): Hoyerswerda – Architektour: Stadt – Bau – Kunst. Druckhaus Scholz GmbH Hoyerswerda, Hoyerswerda 2005, 1. Auflage, 78 S.
  • Peter Biernath, Kulturbund e.V. Hoyerswerda (Hrsg.): Fragmente. Kunstwerke und Stadtgestaltung in Hoyerswerda. (Bildkatalog), Druckhaus Scholz Hoyerswerda, Hoyerswerda 2010, 1. Auflage, 131 S.
  • Hans Maresch, Doris Maresch: Sachsens Schlösser & Burgen. Husum, 1. Auflage, 2004, S. 112–113, ISBN 3-89876-159-2.
  • Stadtverwaltung Hoyerswerda (Hrsg.): Stadt Hoyerswerda. Städte-Verlag E. v. Wagner & J. Mitterhuber GmbH, 1992.
  • Karl-Heinz Hempel (Hrsg.), Karina Hoffmann (Hrsg.), Sigrun Jeck (Hrsg.), Angela Potowski (Hrsg.), Andrea Rycer (Hrsg.), Martin Schmidt (Hrsg.), Friedhart Vogel (Hrsg.): Hoyerswerda: Wanderungen durch die Stadt. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1993, 1. Auflage, 96 S., ISBN 3-89264-812-3.
  • Elmi Junge, Horst Gärtner: Stadtbilder aus Hoyerswerda. Stadt-Bild-Verlag, Leipzig 1995, 45 S., ISBN 3-931554-02-3.
  • Elmi Junge: Hoyerswerda. Oberlausitzer Verlag Frank Nürnberger, 2003, ISBN 3-933827-38-8.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmale in Hoyerswerda – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Mirko Kolodziej: Liebe für ein Klinker-Haus. In: Lausitzer Rundschau, 12. November 2008.
  2. Älteste Fleischerei Sachsens gestaltet den Verkaufsraum um. In: Lausitzer Rundschau, 14. Januar 2009.
  3. Eine Säule in Hoyerswerda erinnet an Juri Gagarin. In: Lausitzer Rundschau, 12. April 2011.
  4. Wandbild im Lessing-Gymnasium freigelegt. In: Lausitzer Rundschau, 16. August 2011.
  5. Denkmalsanierung in der Rosenstraße fast beendet auf hoyerswerdsche.de, 17. Mai 2011.
  6. Damals und heute: Vom Landratsamt zum Neuen Rathaus. In: Lausitzer Rundschau, 16. Januar 2010.
  7. Christiane Klein: Schönheits-Operation fürs Polizeirevier. In: Lausitzer Rundschau, 13. Januar 2004.
  8. Stadt verkauft ehemalige Verwaltungsgebäude. In: Lausitzer Rundschau, 18. März 2010.
  9. Das Sandstein-Taubenpaar in Hoyerswerda wird repariert. In: Lausitzer Rundschau, 6. August 2010.
  10. Mirko Kolodziej: Eisenbahnerklubhaus wird „Villa Alwin Stein“. In: Lausitzer Rundschau, 5. Januar 2010.
  11. Kunst satt beim KunstLandStrich auf hoyerswerdsche.de, 6. Juni 2011.
  12. Michél Havasi: Ringen um Bröthener Mühle. In: Lausitzer Rundschau, 29. Mai 2007.
  13. Catrin Würz: Mühlen-Jubiläum mit Sturm-Blessuren. In: Lausitzer Rundschau, 26. Mai 2007.
  14. Das alte Forsthaus auf knappenrode.de
  15. Kulturhaus auf knappenrode.de
  16. Vor zehn Jahren endete der Grubenbahn-Traum auf hoyerswerdsche.de, 1. Juli 2011.
  17. Klinker machen das Gehöft schützenswert. In: Lausitzer Rundschau, 26. November 2008.
  18. Mirko Kolodziej: Steinbrücks Metall-Spuren. In: Lausitzer Rundschau, 3. Februar 2009.
  19. Zu Pfingsten dreht sich der Mahlstein auf hoyerswerdsche.de, 14. März 2011.
  20. Johann Tesche: Der Zeißighof ist eingeweiht. In: Lausitzer Rundschau, 17. Juli 2007.
  21. Der Zeißighof auf zeissighof.de
  22. Johann Tesche: Woyskis Wunsch geht in Erfüllung. In: Lausitzer Rundschau, 8. September 2006.