Liste der Nutzpflanzen

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Die Liste der Nutzpflanzen enthält Pflanzenarten, die wildwachsend oder kultiviert als Nahrungspflanzen, Futterpflanzen, Pflanzen für technische Zwecke usw. genutzt werden.

In der folgenden Liste sind die Nutzpflanzen gegliedert nach den für die Ernährung wichtigen Inhaltsstoffen, nach ihrer Verwendung sowie nach ihrer technischen Nutzung. Ihre Einteilung orientiert sich an Wolfgang Frankes Buch Nutzpflanzenkunde in der 6. Auflage von 1997.

Die Arzneipflanzen sind in Anlehnung an Gessner/Orzechowski (1974) nach den Hauptwirkstoffen zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

Nahrungspflanzen[Bearbeiten]

Da viele Pflanzeninhaltsstoffe (z. B. Zucker, Stärke, Pflanzenöle) sowohl als Nahrungsmittel als auch als Futtermittel, Bioenergieträger und Nachwachsender Rohstoff zur stofflichen Nutzung verwendet werden, werden viele der hier genannten Pflanzen auch technisch als Nachwachsende Rohstoffe sowohl im stofflichen wie auch im energetischen Bereich genutzt. Dies betrifft vor allem Pflanzen, die für die Gewinnung von Kohlenhydraten (Zucker und Stärke), Pflanzenölen und -wachsen sowie Proteinen angebaut werden.

Kohlenhydrate liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Stärke liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Rüben, Knollen, Wurzeln, Rhizome[Bearbeiten]
Oberirdischen Sprossachsen[Bearbeiten]
Samen[Bearbeiten]
Samen im Fruchtfleisch[Bearbeiten]

Jackfruchtbaum, Okwabaum, Brotnussbaum

Zucker liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

(siehe Artikel Zuckerpflanze)

Inulin liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Protein liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Proteinreiche Samen[Bearbeiten]

Öl liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Sprossknollen[Bearbeiten]

Fruchtfleisch[Bearbeiten]

Samen[Bearbeiten]

Gemüse und Salat liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Algengemüse und Pilze[Bearbeiten]

Wurzelgemüse[Bearbeiten]

Sprossgemüse[Bearbeiten]

Knollengemüse[Bearbeiten]

Zwiebelgemüse[Bearbeiten]

Blattstielgemüse[Bearbeiten]

Blattgemüse und Blattsalate[Bearbeiten]

Blütenstände als Gemüse[Bearbeiten]

Samengemüse[Bearbeiten]

Fruchtgemüse[Bearbeiten]

Als Fruchtgemüse werden essbare Pflanzenteile bezeichnet, die gemäß unterschiedlicher Definitionen einerseits Gemüse und andererseits Obst zugeordnet sind.

Hauptartikel: Fruchtgemüse

Obst[Bearbeiten]

Obst ist ein Sammelbegriff der für den Menschen genießbaren Früchte und Samen von meistens mehrjährigen Bäumen und Sträuchern, die zum größten Teil roh gegessen werden können.

Hauptartikel: Obst
Hauptartikel: Liste der Obstarten

Süßstoff liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Gewürzpflanzen[Bearbeiten]

Gewürzpflanzen, die vorwiegend ätherische Öle enthalten[Bearbeiten]

Gewürzpflanzen, die vorwiegend scharf schmeckende Alkaloide enthalten[Bearbeiten]

Gewürzpflanzen, die vorwiegend Senfölglykoside enthalten[Bearbeiten]

Schwefelhaltige Gewürzstoffe in Allium-Arten[Bearbeiten]

Gewürzpflanzen, mit säuerlich schmeckenden Stoffen[Bearbeiten]

Gewürzpflanzen, die vorwiegend Bitterstoffe enthalten[Bearbeiten]

Cumarinhaltige Gewürzpflanzen[Bearbeiten]

Gewürzpflanzen mit anderen Inhaltsstoffen[Bearbeiten]

Genussmittelpflanzen[Bearbeiten]

Coffein- und theobrominhaltige Pflanzen[Bearbeiten]

Nikotinhaltige Pflanzen[Bearbeiten]

Drogenpflanzen[Bearbeiten]

Futterpflanzen[Bearbeiten]

Futtergräser[Bearbeiten]

Futterleguminosen[Bearbeiten]

Sonstige Futterpflanzen[Bearbeiten]

Gründüngungspflanzen[Bearbeiten]

Technisch genutzte Pflanzen[Bearbeiten]

Fasern liefernde Pflanzen (Faserpflanzen)[Bearbeiten]

Fasern aus Haaren[Bearbeiten]

Fasern aus Sprossachsen[Bearbeiten]

Fasern aus Blättern[Bearbeiten]

Fasern aus Früchten[Bearbeiten]

Holz liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Außereuropäische Nadelhölzer[Bearbeiten]

Außereuropäische, besondere tropische Laubhölzer[Bearbeiten]

Holz von Monocotylen[Bearbeiten]

Kork liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Gerbstoff liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Kautschuk, Naturharze, Balsame und Lack liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Wachs liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Farbstoffe liefernde Pflanzen (Färberpflanzen, Färbepflanzen)[Bearbeiten]

Insektizide liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Energie und Kraftstoffe liefernde Pflanzen[Bearbeiten]

Biogas, Ethanol, Biodiesel, Öl und weitere Bioenergieträger aus Energiepflanzen;

Arzneipflanzen[Bearbeiten]

Arzneipflanzen im Brockhaus aus dem Jahr 1937

Alkaloide als Hauptwirkstoffe enthaltende Pflanzen[Bearbeiten]

Alkaloide acyclisch oder carbocyclisch[Bearbeiten]

Alkaloide heterocyclisch[Bearbeiten]

Glycoside als Hauptwirkstoffe enthaltende Pflanzen[Bearbeiten]

Pflanzen mit Senföl-Glycosiden[Bearbeiten]

Pflanzen mit Blausäure-Glycosiden[Bearbeiten]

Pflanzen mit Anthra-Glycosiden[Bearbeiten]

Aloe (Aloe ferox, Liliaceae); Faulbaum (Rhamnus frangulae, Rhamnaceae); Cascararinde (Rhamnus purshianus, Rhamnaceae); Rhabarber (Rheum palmatum, Polygonaceae)

Pflanzen mit Emodin-Glycosiden[Bearbeiten]
Pflanzen mit Di- und Trioxyanthrachinon-Glycosiden[Bearbeiten]

Pflanzen mit Herzglykosiden[Bearbeiten]

Pflanzen mit Saponinen[Bearbeiten]

Pflanzen mit Phenolglycosiden[Bearbeiten]

Pflanzen mit Cumaringlycosiden[Bearbeiten]

Pflanzen mit Flavonglycosiden (Flavonpflanzen)[Bearbeiten]

Pflanzen mit Indoxylglycosiden[Bearbeiten]

Weitere Glycoside enthaltende Arzneipflanzen[Bearbeiten]

Gerbstoffe als Hauptwirkstoffe enthaltende Pflanzen[Bearbeiten]

Ätherische Öle als Hauptwirkstoffe enthaltende Pflanzen[Bearbeiten]

Stickstofffreie Bitterstoffe oder andere N-freie organische Substanzen Hauptwirkstoffe enthaltende Pflanzen[Bearbeiten]

Stickstoffhaltige, nichtalkaloidische, nichtglycosidische Hauptwirkstoffe enthaltende Pflanzen[Bearbeiten]

Schleimstoffe als Hauptwirkstoffe enthaltende Pflanzen[Bearbeiten]

Organische Säuren als Hauptwirkstoffe enthaltende Pflanzen[Bearbeiten]

Anorganica als Hauptwirkstoffe enthaltende Pflanzen[Bearbeiten]

Vitamine als Hauptwirkstoffe enthaltende Pflanzen[Bearbeiten]

Chemisch wenig oder nicht erforschte Hauptwirkstoffe enthaltende Pflanzen[Bearbeiten]

Pilze mit Arznei- oder Giftstoffen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Reinhard Lieberei, Christoph Reisdorff, Wolfgang Franke: Nutzpflanzenkunde. Nutzbare Gewächse der gemäßigten Breiten, Subtropen und Tropen. 7., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Georg Thieme, Stuttgart/New York 2007, ISBN 9783135304076, S. 367–370.
  2. Susanne Ehlers: Chinesische Heilpilze, Lübbe Verlag, 2003