Liste von Sehenswürdigkeiten im Ruhrtal

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Ruhrquelle im Sauerland
Untere Ruhr im Atlas Maior
Herzogtum Westfalen
Ruhr bei Essen
Rheinmündung mit RheinOrange

Die Sehenswürdigkeiten im Ruhrtal an der etwa 221 km langen Ruhr werden durch die Route der Industriekultur (insbesondere Geschichte und Gegenwart der Ruhr), den Ruhrhöhenweg, den RuhrtalRadweg, aber auch die Kaiser-Route erschlossen. Hierzu zählen Schlösser, Burgen, Klöster, Kirchen, Mühlen, Schleusen, Fähren, Viadukte, Stauseen, Kraftwerke, Zechen und vieles mehr. Wie viele historische Orte in Nordrhein-Westfalen sind einige auch mit Sagen verknüpft. Bei Hagen führt die Lenneroute entlang der Lenne, wichtigster Nebenfluss der Ruhr, die ebenfalls bei Winterberg am Kahlen Asten entspringt.

Zu den historischen Territorien entlang des Ruhrtals zählten das Herzogtum Westfalen, die Grafschaft Arnsberg, die Grafschaft Mark, die Herrschaft Hardenberg, Reichsstift Werden, das Stift Essen und die Herrschaft Broich sowie das Herzogtum Jülich.

Johann Georg Kohl beschrieb 1851 die Unterteilung des Ruhrtals in drei Abschnitte:[1] „(...) Man kann hiernach den Ruhrlauf in folgende natürliche Abschnitte theilen: 1.) Die obern Ruhrthäler bis zur Vereinigung bei Neheim und bis zur Mündung der Möhne; 2.) die mittlere Ruhr in einem breiten Thale mit mehreren kleinen Nebenflüssen bis zur Mündung der Lenne und zu der engen Thalpassage bei Herdecke; 3.) die untere Ruhr von der letzten Enge abwärts durch ein stets schmales Thal und mit ganz unbedeutenden Zuflüssen bis zur Mündung.“

Die Sehenswürdigkeiten und historischen Orte sind nach der Reihenfolge von der Ruhrquelle bis zur Mündung sortiert.

Inhaltsverzeichnis

Oberes Ruhrtal [Bearbeiten]

Mittleres Ruhrtal [Bearbeiten]

Unteres Ruhrtal [Bearbeiten]

Siehe auch [Bearbeiten]

Literatur [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

  •  Commons: Ruhr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Johann Georg Kohl: Der Rhein. Band 2. 1851, S. 230
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