Liste der Wappen im Kreis Höxter

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Diese Liste beinhaltet alle in der Wikipedia gelisteten Wappen des Kreises Höxter in Nordrhein-Westfalen, inklusive historischer Wappen. Alle Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen führen ein Wappen. Sie sind über die Navigationsleiste am Ende der Seite erreichbar.

Kreis Höxter[Bearbeiten]

Wappen der Städte[Bearbeiten]

Wappen ehemals selbstständiger Gemeinden[Bearbeiten]

Historische Wappen[Bearbeiten]

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Kreis Höxter: „In Silber eine blaue Lilie; darüber in einem durch einen blauen Wellenbalken begrenzten, goldenen Schildhaupt ein rotes durchgehendes Kreuz.“
    (§ 2 der Hauptsatzung des Kreises Höxter (PDF), verliehen mit Urkunde des RP Detmold vom 12. Februar 1976)
  2. Bad Driburg: „In Blau eine goldene (gelbe) gezinnte Stadtmauer mit offenem, von einem doppeltgezinnten Turm überragten Tor; über der Mauer im linken Schildfeld freischwebend ein goldenes (gelbes) lateinisches Kreuz.“
    (§ 2 der Hauptsatzung der Stadt Bad Driburg (PDF; 82 kB), verliehen mit Urkunde des RP Detmold vom 9. Mai 1973)
  3. Beverungen: „In Blau drei 2 : 1 gestellte silberne (weiße) Lilien.“
    (§ 2 der Hauptsatzung der Stadt Beverungen (PDF), verliehen mit Urkunde des RP Detmold vom 12. Oktober 1972)
  4. Borgentreich: „Von Rot und Gold (Gelb) gespalten, vorn ein goldenes (gelbes) Vortragekreuz, hinten eine rote Lilie, darunter ein blauer dreifach gestaffelt-gezinnter Schildfuß.“
    (§ 2 der Hauptsatzung der Stadt Borgentreich (PDF), verliehen mit Urkunde des RP Detmold vom 19. Juli 1976)
  5. Brakel: „In rot zwischen zwei silbernen (weißen) oben durch einen Ziergiebel verbundenen, spitzbedachten Türmen ein grüner Schild mit drei silbernen (weißen) Pfählen, im Schildhaupt überdacht von einem roten Balken, der mit drei goldenen (gelben) Kugeln belegt ist.“
    (§ 2 der Hauptsatzung der Stadt Brakel (PDF; 77 kB), verliehen mit Urkunde des Regierungspräsidenten Detmold vom 6. Oktober 1977)
  6. Höxter:Der Kreisstadt Höxter ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten Detmold vom 1. Juli 1970 das Recht zur Führung eines Wappens erteilt worden, das in rot einen silbernen (weißen) Torbau mit großem offenen Tor unter durchbrochenem gotischen Giebel zwischen zwei spitzbedachten Türmen, die am Rande über einer von schmalen Toren durchbrochenen Mauer von zwei Zinnentürmen beseitet sind, zeigt.“
    (§ 2 der Hauptsatzung der Stadt Höxter (PDF))
  7. Marienmünster: „In Silber (weiß) eine rote Kirche mit schwarzbedachten Türmen, der mittlere Turm mit einer barocken Haube. Unter dem schwarzen Satteldach zwischen den Seitentürmen ein goldener (gelber) achtstrahliger Stern.“
    (§ 2 der Hauptsatzung der Stadt Marienmünster (PDF), verliehen mit Urkunde des Regierungspräsidenten Detmold vom 25. Juli 1973)
  8. Nieheim: „In Rot ein goldenes (gelbes) freischwebendes Kreuz mit nach unten verlängertem Balken, bewinkelt von vier goldenen (gelben) Kugeln.“
    (§ 2 der Hauptsatzung der Stadt Nieheim (PDF), verliehen mit Urkunde des RP Detmold vom 8. Februar 1974)
  9. Steinheim: „In Silber eine rote Stadtmauer mit goldenem Tor, bekrönt von drei runden Zinnentürmen, deren mittlerer doppelt gezinnt ist.“
    (§ 2 der Hauptsatzung der Stadt Steinheim, verliehen mit Urkunde des RP Detmold vom 10. November 1972)
  10. Warburg:„In Blau eine silberne (weiße) Lilie.“
    (§ 2 Hauptsatzung der Stadt Warburg (PDF), verliehen mit Urkunde des RP Detmold vom 30. Juni 1977)
  11. Willebadessen: „In Gold (Gelb) unter einem roten, gotischen doppelten Torbogen stehend in blauen Gewändern vorn die Figur des heiligen Vitus und hinten die eines Bischofs.“
    (§ 2 der Hauptsatzung der Stadt Willebadessen (PDF; 36 kB), verliehen mit Urkunde des RP Detmold vom 17. Februar 1977)
  12. Dringenberg:
    (genehmigt 1908)
  13. Gehrden:
    (genehmigt 1955)

Siehe auch[Bearbeiten]