Liste der denkmalgeschützten Objekte in Herzogenburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Herzogenburg enthält die 54 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Stadt Herzogenburg. 18 Objekte wurden per Bescheid, 36 durch § 2a[1] des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt.[2]

Denkmäler[Bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
BW Datei hochladen Ehem. Johanneskirchen
ObjektID: 31231
Angern
Standort
KG: Angern
Bildstock
Datei hochladen
Bildstock
ObjektID: 73300

Standort
KG: Angern
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 73282
Ederding
Standort
KG: Ederding
Flur-/Wegkapelle, Starterkreuz Datei hochladen Flur-/Wegkapelle, Starterkreuz
ObjektID: 73301

Standort
KG: Einöd
Das Starterkreuz ist eine Wegkapelle mit einer Rundbogenöffnung und einem Dreiecksgiebel vermutlich vom Ende des 18. Jahrhunderts.[3]
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 73304

Standort
KG: Einöd
Die Ortskapelle von Einöd ist ein schlichter Bau mit Pilastern, einem geschweiften Blendgiebel (bezeichnet mit 1844) und einem Giebelreiter mit Zwiebelhelm. Innen befindet sich eine Madonnenstatue aus der Zeit um 1500.[3]
BW Datei hochladen Hausberg Gutenbrunn
ObjektID: 31858
Hausleithen
Standort
KG: Gutenbrunn
Der Hausberganlage liegt nördlich von Gutenbrunn auf dem Sporn der Hausleithen. Die Anlage ist zweigeteilt, mit einem östlich vorgelagerten Wall- und Grabensystem.[4]
Kath. Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
ObjektID: 54184
Heiligenkreuz
Standort
KG: Gutenbrunn
Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn
Datei hochladen
Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn
ObjektID: 31954
Heiligenkreuz 1, 2
Standort
KG: Gutenbrunn
ehem. Pfarrhof Datei hochladen ehem. Pfarrhof
ObjektID: 48492
Heiligenkreuz 6
Standort
KG: Gutenbrunn
Der ehemalige Pfarrhof ist ein zweigeschoßige Bau unter Walmdach aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Fassaden sind mit Gesimsen und Lisenen gegliedert, innen hat er teilweise Stichkappentonnen und eine originale Wendeltreppe.[5]
Johanneskapelle
Datei hochladen
Johanneskapelle
ObjektID: 73306

Standort
KG: Gutenbrunn
Die Johanneskapelle wurde 1775 anstelle der ehemaligen Hedwigskirche errichtet. Sie hat einen halbkreisförmigen Grundriss mit einer Rundbogenöffnung, der Giebel ist verbrettert. Die Statue des hl. Johannes Nepomuk ist mit 1726 bezeichnet und steht auf einem Sockel mit Inschrift und Relief.[4]
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 54201
Brandstätte 6
Standort
KG: Herzogenburg
Ehem. Rathaus des Oberen Marktes
Datei hochladen
Ehem. Rathaus des Oberen Marktes
ObjektID: 73244
Brandstätte 7
Standort
KG: Herzogenburg
Das Haus war ab 1740 das Rathaus des Oberen Marktes. Es stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und wurde 1739 vermutlich von Joseph Munggenast mit einer barocken Fassade versehen. Seit 1964 befindet sich im Erdgeschoß eine evangelische Kapelle.

Das zweigeschoßige Gebäude hat ein hohes Walmdach und einen eingeschoßigen Turm mit Zwiebeldach, die Fassade zeigt Bänderung und Lisenengliederung. Über dem hochgezogenen Portalgiebel befindet sich eine Kartusche mit dem Marktwappen. Die Schallöffnungen des Turms haben Schabraken.[6]

Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 73247
Brandstätte 8
Standort
KG: Herzogenburg
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 73265
gegenüber Hainer Straße 15a
Standort
KG: Herzogenburg
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 31962
Herrengasse 5
Standort
KG: Herzogenburg
Kriegergedenkkapelle und Friedhof
Datei hochladen
Kriegergedenkkapelle und Friedhof
ObjektID: 73258
Johann Strauß-Gasse 9
Standort
KG: Herzogenburg
Der Friedhof wurde um 1720 angelegt; aus der gleichen Zeit dürfte die Kreuzigungsgruppe in der Kriegergedenkkapelle stammen. Die jetzige Kapelle wurde nach 1751 errichtet und wird dem Matthias Munggenast zugeschrieben.
Ehem. Günther-Haus, ehem. Rathaus des Oberen Marktes Datei hochladen Ehem. Günther-Haus, ehem. Rathaus des Oberen Marktes
ObjektID: 70032
Kirchenplatz 2
Standort
KG: Herzogenburg
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 32692
Kremser Straße 5
Standort
KG: Herzogenburg
Das Haus hat eine lebendig gestaffelte, spätmittelalterliche Fassade mit zwei Flach-Erkern auf Konsolen, der eine drei-, der andere einachsig mit Spion, gemalte Ortsteine, Quaderung und einen ornamentalen Fries. 1989 renoviert.[7]
Altes Gsellshaus Datei hochladen Altes Gsellshaus
ObjektID: 54204
Kremser Straße 21
Standort
KG: Herzogenburg
Brunnen Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 73237
vor Kremser Straße 21
Standort
KG: Herzogenburg
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 73243
Kremser Straße 23
Standort
KG: Herzogenburg
Bildstock
Datei hochladen
Bildstock
ObjektID: 73256
Prandtauerring
Standort
KG: Herzogenburg
Der Pfeilerbildstock ist mit 1656 und 1892 bezeichnet.[8]
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 31964
Rathausplatz 4
Standort
KG: Herzogenburg
Bürgerhaus, Volksbank Datei hochladen Bürgerhaus, Volksbank
ObjektID: 31961
Rathausplatz 6
Standort
KG: Herzogenburg
Bürgerhaus
Datei hochladen
Bürgerhaus
ObjektID: 31965
Rathausplatz 12
Standort
KG: Herzogenburg
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 31966
Rathausplatz 14
Standort
KG: Herzogenburg
Gasthaus "Altes Brauhaus" Datei hochladen Gasthaus "Altes Brauhaus"
ObjektID: 31967
Rathausplatz 19
Standort
KG: Herzogenburg
Das heutige Gasthaus wurde 1558 als Brauerei errichtet und bis 1882 als solche geführt. Ursprünglich im Renaissancestil gebaut wurde es in der Mitte des 18. Jahrhunderts barockisiert.[9]
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 31968
Rathausplatz 21
Standort
KG: Herzogenburg
Ehem. Rathaus des Unteren Marktes Datei hochladen Ehem. Rathaus des Unteren Marktes
ObjektID: 31969
Rathausplatz 22
Standort
KG: Herzogenburg
Turnhalle Datei hochladen Turnhalle
ObjektID: 73253
Schillerring 16
Standort
KG: Herzogenburg
Die eingeschoßige Turnhalle vis-à-vis der Hauptschule wurde 1900 erbaut.[10]
Wetterhäuschen Datei hochladen Wetterhäuschen
ObjektID: 73251
Schulgasse
Standort
KG: Herzogenburg
Volksschule
Datei hochladen
Volksschule
ObjektID: 73249
Schulgasse 2
Standort
KG: Herzogenburg
Der zweigeschoßige, dreiflügelige Bau wurde 1906 errichtet.[10]
Gesamtanlage Augustiner Chorherrenstift Herzogenburg
Datei hochladen
Gesamtanlage Augustiner Chorherrenstift Herzogenburg
ObjektID: 96355
Stiftsgasse 1 u. a.
Standort
KG: Herzogenburg
Hauptartikel: Stift Herzogenburg
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 73268
Traisenbrücke
Standort
KG: Herzogenburg
Die Statue an der Traisenbrücke stammt aus dem 1. Viertel des 18. Jahrhunderts.[8]
Pestsäule Datei hochladen Pestsäule
ObjektID: 73255
Wiener Straße
Standort
KG: Herzogenburg
Die Pestsäule hat einen Tabernakelaufsatz mit Inschrift und der Bezeichnung 1638.[8]
Bürgerhaus
Datei hochladen
Bürgerhaus
ObjektID: 31973
Wiener Straße 7
Standort
KG: Herzogenburg
Stadtmauer
Datei hochladen
Stadtmauer
ObjektID: 74019

Standort
KG: Herzogenburg
Die Ringmauer wurde von 1477 bis 1529 mit ursprünglich 11 Rundtürmen um die beiden Siedlungskerne Oberer Markt und Unterer Markt sowie um das Stift aus Bruchstein und Ziegeln errichtet und war mit Schießscharten versehen. 1866 erfolgte die Schleifung des Kremser-, St.-Pöltner- und Wienertors, danach kam es zu mehrfachen Mauerdurchbrüchen im Westen und im Süden, Schleifung von Rundtürmen und Aufschüttung von Wehrgräben. Im Norden ist die Ringmauer in geschlossener Form mit Wehrgraben, Au-Tor (1732 umgebaut) sowie mit einem mit 1598 bezeichneten Rundturm erhalten. Im Nordosten, Osten und fragmentiert im Westen sind noch Reste der Stadtmauer, teilweise mit Rundtürmen erhalten.[11]
BW Datei hochladen Fundzone Pfaffing
ObjektID: 130305
Pfaffing
Standort
KG: Oberndorf in der Ebene
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle Ossarn
ObjektID: 70036
Ossarn
Standort
KG: Ossarn
Volksschule Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 55741
Berggasse 1
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Mariensäule
Datei hochladen
Mariensäule
ObjektID: 73291
Marienplatz
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Statue der Maria Immaculata auf hohem vierseitigem Sockel mit drei Reliefs, bezeichnet 1710.
Geriatriezentrum der Stadt Wien, ehem. Augustiner-Chorherrenstift
Datei hochladen
Geriatriezentrum der Stadt Wien, ehem. Augustiner-Chorherrenstift
ObjektID: 55742
Marienplatz 1
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Pfarrhof, ehem. Meierhof
Datei hochladen
Pfarrhof, ehem. Meierhof
ObjektID: 55743
Marienplatz 3
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Kath. Pfarrkirche hl. Andreas (ehem. Stiftskirche) und Friedhof
Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Andreas (ehem. Stiftskirche) und Friedhof
ObjektID: 55744
St. Andrä an der Traisen
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Bildstock
Datei hochladen
Bildstock
ObjektID: 73290
St. Andräer Ortsstraße
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Flur-/Wegkapelle
Datei hochladen
Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 73298
St. Andräer Ortsstraße
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Im Kern aus dem 18. Jahrhundert. 1910 erfolgte ein Anbau mit Dreiecksgiebel und getrepptem Schnittmotiv.
BW Datei hochladen Altes Forsthaus
ObjektID: 96835
St. Andräer Ortsstraße 50
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Fundzone "Unter der Gstetten" Datei hochladen Fundzone "Unter der Gstetten"
ObjektID: 69059
Unter der Gstetten
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Bildstock, Lorenzikreuz
Datei hochladen
Bildstock, Lorenzikreuz
ObjektID: 73305

Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Mauern um den Kirchplatz Datei hochladen Mauern um den Kirchplatz
ObjektID: 73293

Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Der Mauerzug verläuft südwestlich der Kirche, im Friedhofsareal sowie den Marienplatz umschließend, wo sich auch ein Rundturm befindet. Weitere Teile des Mauerzugs verlaufen südwestlich der Klosteranlage weitläufig bis zur Traisenau.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 73295

Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Ein Bildstock aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts.
Kellerschlössel und Kellerstöckl, St.-Johannes-Keller
Datei hochladen
Kellerschlössel und Kellerstöckl, St.-Johannes-Keller
ObjektID: 70038
Wielandsthal 1, 2, 7
Standort
KG: Wielandsthal
St.-Johannes-Keller des Stiftes Herzogenburg: Kellerschlössel (Presshaus), stattlicher zweigeschoßiger Bau unter Walmdach, 1725-30 auf einer Hügelkuppe errichtet. Zweigeschoßiges Kellerstöckl, 1739 errichtet.
Tabernitius-Kreuz Datei hochladen Tabernitius-Kreuz
ObjektID: 73284

Standort
KG: Wielandsthal
Wegkapelle von 1752 mit modernem Sgraffito am östlichen Ortsrand.
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle Wielandsthal
ObjektID: 73279

Standort
KG: Wielandsthal
Kleiner neogotischer Bau mit Strebepfeilern und Dachreiter aus dem späten 19. Jahrhundert.

Legende[Bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[2] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse, OW … ?

Literatur[Bearbeiten]

  •  Peter Aichinger-Rosenberger, Evelyn Benesch, Kurt Bleicher, Sibylle Grün, Renate Holzschuh-Hofer, Wolfgang Huber, Herbert Karner, Katharina Packpfeifer, Anna Piuk, Gabriele Russwurm-Biró, Otmar Rychlik, Agnes Szendey, Franz Peter Wanek (Bearbeitung). Christian Benedik, Christa Farka, Ulrike Knall-Brskovsky, Johann Kräftner, Markus Kristan, Johannes-Wolfgang Neugebauer, Marianne Pollak, Margareta Vyoral-Tschapka, Ronald Woldron (Beiträge), Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 385, 629, 765-769, 777-793.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Herzogenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
  2. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. Bundesdenkmalamt, Stand: 27. Juni 2014 (pdf).
  3. a b  Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 385.
  4. a b  Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 629.
  5.  Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 769.
  6.  Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 788.
  7.  Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 790.
  8. a b c  Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 793.
  9. Gerhard Stadler, 2006: Das industrielle Erbe Niederösterreichs, Kapitel Herzogenburg, Brauhaus, S. 330–331. ISBN 3-20577460-4
  10. a b  Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 792.
  11.  Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 779.


Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing