Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stainach

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stainach enthält die 11 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Stainach im steirischen Bezirk Liezen.[1]

Denkmäler[Bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Stadtmauer Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 97958
Gschlößlgasse 231
Standort
KG: Stainach
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 97933
Hauptplatz
Standort
KG: Stainach
Die barocke Ortskapelle hat einen überdeckten Vorbau und ein Schmiedeeisengitter. Das Madonnenbild stammt aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Brunnen Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 97960
Kirchengasse
Standort
KG: Stainach
Kath. Pfarrkirche hl. Antonius von Padua
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Kath. Pfarrkirche hl. Antonius von Padua
ObjektID: 57705
Kirchengasse 230
Standort
KG: Stainach
Die Pfarrkirche wurde 1957 bis 1958 nach dem Plan von Franz Kirchner erbaut.
Kath. Filialkirche hl. Rupert und Friedhof
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Kath. Filialkirche hl. Rupert und Friedhof
ObjektID: 57429
Niederhofen
Standort
KG: Stainach
Kriegerdenkmal Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 97996
Niederhofen
Standort
KG: Stainach
BW Datei hochladen Kalvarienberg bei Schloss Friedstein
ObjektID: 72530
Niederhofen
Standort
KG: Stainach
Schloss FriedsteinBW
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Schloss Friedstein
ObjektID: 36446
Niederhofen 1
Standort
KG: Stainach
Ehem. Zehentspeicher
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Ehem. Zehentspeicher
ObjektID: 36602
Salzburgerstraße 142
Standort
KG: Stainach
Der ehemalige Admontsche Zehentspeicher trägt einen mit 1597 datierten Wappenstein des Abtes Johannes Hofmann, weiters Kratzputzdekoration.
Marienkapelle (Neumayer-Kapelle) Datei hochladen Marienkapelle (Neumayer-Kapelle)
ObjektID: 67821
Stainach
Standort
KG: Stainach
Die Neumayer-Kapelle wurde 1896 in erhöhter Lage im Wald über dem Schloss Stainach errichtet. Die kleine, neugotische Giebelkapelle mit ihrem spitzbogigen Portal und den seitlichen Fialen wurde zur Gänze (Mauern und Dach) aus unverputzten, steinmetzmäßig bearbeiteten Werksteinen errichtet. Der neugotische Altar mit nazarenisch beeinflusstem Altarblatt stellt eine Maria mit Kind dar und stammt aus der Bauzeit. Laut lateinischer Inschrift wurde die Kapelle von der damaligen Schlossbesitzerin Eveline Neumayer gestiftet.[3]
Burgruine Oberstainach Datei hochladen Burgruine Oberstainach
ObjektID: 67820

Standort
KG: Stainach

Legende[Bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse, OW … ?

Literatur[Bearbeiten]

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Stainach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. Bundesdenkmalamt, Stand: 27. Juni 2014 (pdf).
  2. lt. GIS Steiermark
  3. lt. Datenblatt
  4. lt. GIS Steiermark; GstNr. 434 lt. BDA nicht nachvollziehbar.
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing