Liste der denkmalgeschützten Objekte in Vöcklabruck

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Aktuell wird gerade am Update der österreichischen Denkmallisten auf die 2014 vom BDA veröffentlichten Denkmallisten gearbeitet. Mitarbeit ist willkommen, Neulinge bei den Denkmallisten bittet das WikiProjekt Österreichische Denkmallisten sich zuerst auf der Diskussionsseite zu melden. Mitarbeit von nicht angemeldeten Benutzern halten wir für wenig sinnvoll, da das Sichten der Änderungen nochmals den gleichen Aufwand bedeutet, wie der Abgleich zwischen den BDA Denkmallisten und unseren. Außerdem sollte eine Prüfung aller Einträge in den Fehlerlisten der Vorjahre erfolgen und dort der Status eingetragen werden. --Herzi Pinki (Diskussion) 22:23, 25. Jul. 2014 (CEST)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Vöcklabruck enthält die 34 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der oberösterreichischen Bezirkshauptstadt Vöcklabruck.[1]

Denkmäler[Bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Hort der Franziskanerinnen Datei hochladen Hort der Franziskanerinnen
ObjektID: 109789
Dr. Alois Scherer-Straße 2
Standort
KG: Vöcklabruck
Knabenhauptschule Datei hochladen Knabenhauptschule
ObjektID: 109796
Dr. Alois Scherer-Straße 6
Standort
KG: Vöcklabruck
1908 als „Kaiser-Franz-Josef-Jubiläums-Bürgerschule“ eröffnet. 1915 wurde die Schule für militärische Zwecke geräumt und der Schulunterricht erfolgte in den weiteren Kriegsjahren in Gasthäusern.
Villa Czerwenka samt Ausstattung und Gartenzaun Datei hochladen Villa Czerwenka samt Ausstattung und Gartenzaun
ObjektID: 87604
Dr. Alois Scherer-Straße 9
Standort
KG: Vöcklabruck
Die Oskar Czerwenka-Villa wurde von der Stadtgemeinde angekauft, renoviert, mit einem kubischen Zubau erweitert und um 5 Mio. Euro 2008 zur Landesmusikschule umgebaut. Der Gartenzaun und der Park wurden dabei geschleift und darauf ein Kinderspielplatz und Parkplatz errichtet.
Evang. Pfarrkirche A.B., Friedenskirche und Friedhof Datei hochladen Evang. Pfarrkirche A.B., Friedenskirche und Friedhof
ObjektID: 109884
Feldgasse
Standort
KG: Vöcklabruck
Ein in neuromanischem Stil nach Plänen von Hermann Wehrenfennig in den Jahren 1871/72 bis 1875 errichteter Sakralbau.[2] Anlässlich der 100-Jahr-Feier Kaiser Josephs II. Toleranzpatentes wurde 1981 die Kirche zur „Friedenskirche“ erklärt.[3]
Wohnhaus, ehem. Bruderhaus oder Bürgerspital Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Bruderhaus oder Bürgerspital
ObjektID: 109527
Gmundner Straße 32
Standort
KG: Vöcklabruck
Schule der Franziskanerinnen mit Kapelle Datei hochladen Schule der Franziskanerinnen mit Kapelle
ObjektID: 109530
Graben 13
Standort
KG: Vöcklabruck
Die Schulkapelle wurde 1894 errichtet und deren acht Glasfenstern wurden von J. Raukamp gestaltet (um 1921).[3]
Hatschek-Siedlung Datei hochladen Hatschek-Siedlung
ObjektID: 109548
Hans Hatschek-Straße 27-45, unger. Nr.
Standort
KG: Vöcklabruck
Stadtpfarrkirche St. Ulrich und ehem. Friedhofsfläche
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Stadtpfarrkirche St. Ulrich und ehem. Friedhofsfläche
ObjektID: 110228
Hinterstadt
Standort
KG: Vöcklabruck
Eine gotische, zweischiffige Hallenkirche, die im 15. Jahrhundert errichtet wurde. Der barocke Altar und die Kanzel stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.[4][2]
Lebzelterhaus Datei hochladen Lebzelterhaus
ObjektID: 109898
Hinterstadt 15
Standort
KG: Vöcklabruck
Derzeit (2011) ist im Lebzelterhaus die städtische Bücherei und Galerie untergebracht.[2]
Heimathaus, ehem. Benefiziatenhaus
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Heimathaus, ehem. Benefiziatenhaus
ObjektID: 60063
Hinterstadt 19
Standort
KG: Vöcklabruck
Ein ehemaliges Benefiziatenhaus aus dem 16. Jahrhundert, welches derzeit (2011) als Heimatmuseum genutzt wird.[4]
Hort der Franziskanerinnen, ehem. Mutterhaus Datei hochladen Hort der Franziskanerinnen, ehem. Mutterhaus
ObjektID: 109903
Hinterstadt 21
Standort
KG: Vöcklabruck
Huebmer-Haus Datei hochladen Huebmer-Haus
ObjektID: 110197
Salzburger Straße 8, 8a
Standort
KG: Vöcklabruck
Derzeit (2011) ist im Haus das Museum der Heimatvertriebenen untergebracht.[2]
Meierei des Mutterhauses der Franziskanerinnen Datei hochladen Meierei des Mutterhauses der Franziskanerinnen
ObjektID: 110164
Salzburger Straße 16
Standort
KG: Vöcklabruck
Mutterhaus der Franziskanerinnen mit Hauskapelle Datei hochladen Mutterhaus der Franziskanerinnen mit Hauskapelle
ObjektID: 109550
Salzburger Straße 18
Standort
KG: Vöcklabruck
Im Mutterhaus befindet sich eine großräumige Kapelle, die 1905 errichtet und 2005 neu gestaltet wurde. Der 1988 seliggesprochene Priester Jakob Kern feierte hier seine erste hl. Messe.[3]
Meldeamt Datei hochladen Meldeamt
ObjektID: 110220
Schwibbogen 3
Standort
KG: Vöcklabruck
Oberer Stadtturm Datei hochladen Oberer Stadtturm
ObjektID: 110287
Stadtplatz
Standort
KG: Vöcklabruck
Der Obere Stadtturm wurde im Zuge der Stadtbefestigung im 13. Jahrhundert erbaut, die Fassadenmalerei stammt aus dem Jahr 1503.[2]
Unterer Stadtturm Datei hochladen Unterer Stadtturm
ObjektID: 60070
Stadtplatz
Standort
KG: Vöcklabruck
Erbaut im 13. Jahrhundert und 1580 um ein Geschoß aufgestockt.[2] Reste von Wappenfresken und einem Maßwerkfries aus dem Jahr 1502 wurden 1957 entdeckt und restauriert.[4]
BW Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, ehem. Steueramtsgebäude/Rathaus
ObjektID: 110576

seit 2014

Stadtplatz 15, 17
Standort
KG: Vöcklabruck
BW Datei hochladen Ehem. Gasthof Alte Post
ObjektID: 60064

seit 2014

Stadtplatz 18, 20
Standort
KG: Vöcklabruck
Ehem. Bezirkshauptmannschaft, ehem. Gericht Datei hochladen Ehem. Bezirkshauptmannschaft, ehem. Gericht
ObjektID: 38370
Stadtplatz 22
Standort
KG: Vöcklabruck
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 125167

seit 2013

Stadtplatz 35
Standort
KG: Vöcklabruck
Wohn- und Geschäftshaus, Torgewände mit Tor Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Torgewände mit Tor
ObjektID: 38371
Stadtplatz 37
Standort
KG: Vöcklabruck
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 38372
Vorstadt 3
Standort
KG: Vöcklabruck
BW Datei hochladen Ehem. Brauerei
ObjektID: 109781

seit 2014

Vorstadt 8
Standort
KG: Vöcklabruck
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 109771
Vorstadt 19
Standort
KG: Vöcklabruck
Kath. Filialkirche St. Ägidius, Dörflkirche
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Kath. Filialkirche St. Ägidius, Dörflkirche
ObjektID: 60089
Bahnhofstraße
Standort
KG: Wagrain
Im 12. Jahrhundert durch Pilgrim von Weng erbaute Kirche, die von Carlo Antonio Carlone zu einer barocken Kreuzkuppelkirche umgebaut wurde (1688 fertiggestellt).[4][2]
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 109695
bei Bahnhofstraße 1
Standort
KG: Wagrain
Ehem. Wasserturm Datei hochladen Ehem. Wasserturm
ObjektID: 47424
Freileiten 26
Standort
KG: Wagrain
Der Wasserturm ist auch bekannt als Pumpnhaisl. Hier wurden bis zur vollständigen Elektrifizierung der Westbahn die Dampflokomotiven mit Wasser betankt.
Kath. Filialkirche Mariä Himmelfahrt, Schöndorfer Kirche
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Kath. Filialkirche Mariä Himmelfahrt, Schöndorfer Kirche
ObjektID: 109557
Friedhofstraße
Standort
KG: Wagrain
Gotische Hallenkirche aus dem 15./16. Jahrhundert. Vorgängerbau wurde urkundlich erstmals 824 erwähnt. Bis 1785 war sie die Pfarrkirche von Vöcklabruck. [4][2]
Mariahilf-Kapelle Datei hochladen Mariahilf-Kapelle
ObjektID: 109558
Friedhofstraße
Standort
KG: Wagrain
Eine frühbarocke Kapelle mit großem Eisengitter aus dem Jahr 1564. Nachdem das Marien-Medaillon 1968 gestohlen wurde, gestaltete man sie zu einer Dreifaltigkeitskapelle um. 1994 wurde die Kapelle restauriert und durch eine Kopie des Marien-Medaillons wieder in einen Mariahilf-Kapelle umgewandelt.[3]
Friedhof mit Friedhofskapellen Datei hochladen Friedhof mit Friedhofskapellen
ObjektID: 109675
Friedhofstraße
Standort
KG: Wagrain
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 109553
Pfarrhofgries 1
Standort
KG: Wagrain
Eine hufeisenförmige Anlage, die basierend auf einem Vorgängerbau im Anschluss an den Bau der Dörflkirche von Carlo Antonio Carlone in den Jahren 1691 bis 1694 errichtet wurde.[4][3]
Delphinbrunnen Datei hochladen Delphinbrunnen
ObjektID: 109556
bei Pfarrhofgries 1
Standort
KG: Wagrain
Im Pfarrhof, errichtet 1693 von H. Bampointner.[3]
Schloss Wagrain, Bundesrealgymnasium Datei hochladen Schloss Wagrain, Bundesrealgymnasium
ObjektID: 37950
Schloßstraße 31
Standort
KG: Wagrain
Als Gut urkundlich 1135 erstmals erwähnt. Nachdem Kaiser Maximilian I. das Gut zu einem Edelmannsitz erhob, begann man mit dem Bau des Schlosses, in dem jetzt das Bundesrealgymnasium untergebracht ist.[2]

Legende[Bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse, OW … ?

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Vöcklabruck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. Bundesdenkmalamt, Stand: 27. Juni 2014 (pdf).
  2. a b c d e f g h i Vöcklabruck.at: Sehenswürdigkeiten; abgerufen am 26. Februar 2011
  3. a b c d e f Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 458; Verlag St. Peter, Salzburg 2006, ISBN 3-9501654-4-4
  4. a b c d e f Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich, Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1971, 5. Auflage
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
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