Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Floridsdorf

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Floridsdorf enthält die 67 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 21. Wiener Gemeindebezirks Floridsdorf.[1]

Denkmäler[Bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Heizhaus Bahnhof Stammersdorf (Lokschuppen, Wasserturm und Wohntrakt)
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Heizhaus Bahnhof Stammersdorf (Lokschuppen, Wasserturm und Wohntrakt)
ObjektID: 129244
Bahnhof Stammersdorf
Standort
KG: Stammersdorf
Das Heizhaus Stammersdorf aus dem Jahr 1913 ist im Stil eines Fachwerkhauses erbaut.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 22889
Donaufelder Straße 44
Standort
KG: Donaufeld
Dieser in schlichten, sachlichen Formen gestaltete, nur durch Loggien gegliederte Gemeindebau wurde 1930/31 von Walther Sobotka erbaut.[2]
Kommunaler Wohnbau, Paul-Speiser-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Paul-Speiser-Hof
ObjektID: 9990
Freytaggasse 3-9, 4-14
Standort
KG: Donaufeld
Diese vor ihrer Benennung 1948 inoffiziell als FAC-Bau bezeichnete Wohnhausanlage wurde 1929-1932 von Ernst Lichtblau, Karl Scheffel, Leopold Bauer und Hans Glaser in drei Teilen erbaut. Sie besteht aus drei autonomen Baukörpern. Der von Glaser und Scheffel stammende Teil mit polygonalen Erkern ist mehr der expressionistischen Tradition der Gemeindebaubauästhetik verpflichtet, während die Teile von Lichtblau bzw. Bauer mehr in Richtung Neue Sachlichkeit weisen.[3]
Kommunaler Wohnbau, Familienasyl hl. Anna
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Kommunaler Wohnbau, Familienasyl hl. Anna
ObjektID: 18185
Fultonstraße 3
Standort
KG: Donaufeld
Identadresse Mühlschüttelgasse 55-57. Dieser Assanierungsbau stammt aus dem Jahr 1936 nach den Plänen des Architekten Engelbert Mang. Die Anlage in Form eines Vierkanthofes hat in der Mitte der Fassade einen als offene Fläche gestalteten Hofeingang, der durch risalitartige Baukörper flankiert wird. Auffälligstes Fassadendekor ist die Nut, die an die Ober- und Unterkanten der Fenster anschließt. Ein Wandbild von Franz Zerritsch zeigt die Heilige Anna.[4]
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 1796
Fultonstraße 5-11
Standort
KG: Donaufeld
Dieser Gemeindebau wurde 1930 von Hans und Adolf Paar errichtet. Es ist ein U-förmiger Bau, dessen markantestes Detail die Doppelbalkonreihen sind.[2]
Donaufelder Pfarrkirche hl. Leopold
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Donaufelder Pfarrkirche hl. Leopold
ObjektID: 21927
Kinzerplatz
Standort
KG: Donaufeld
Die neugotische Hallenkirche aus Backstein entstand 1905–14 nach Plänen von Franz von Neumann.
Kommunaler Wohnbau, Bieler Hof
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Kommunaler Wohnbau, Bieler Hof
ObjektID: 9599
Kinzerplatz 10-11
Standort
KG: Donaufeld
Dieser Bau wurde 1926/27 von Adolf Stöckl errichtet. Die Anlage gehört zu den Gemeindebauten des "romantischen" Typs: sie ist reich dekoriert und enthält Elemente wie von Erkern flankierte Loggien, hohe Spitzgiebel und kupferne Vordächer. Durchgehend ist die markante Gelb-Rot-Färbung.[5]
Donaufelder Pfarrhof Datei hochladen Donaufelder Pfarrhof
ObjektID: 9987
Kinzerplatz 19
Standort
KG: Donaufeld
Der Pfarrhof wurde 1911 von Karl Troll und Johann Stoppel erbaut. Die zurückschwingende Fassade ist in Formen des Heimatstils rhythmisch gegliedert. An den Rändern befinden sich Erker mit reliefierten Kantstegen, in der Mitte ist das Rundbogentor angeordnet.
Miethaus, Kluger-Hof Datei hochladen Miethaus, Kluger-Hof
ObjektID: 12438
Kinzerplatz 24
Standort
KG: Donaufeld
Der soziale Wohnbau entstand 1931 durch das Stift Klosterneuburg nach Plänen von Franz Amlacher. Namensgeber war Abt Joseph Kluger.[6]
Wohnhaus der Unfallversicherungsanstalt für Niederösterreich Datei hochladen Wohnhaus der Unfallversicherungsanstalt für Niederösterreich
ObjektID: 12443
Leopoldauer Straße 79-81
Standort
KG: Donaufeld
Die frühe nicht kommunale Arbeiterwohnhausanlage wurde 1900–07 von Theodor Bach und Leopold Simony erbaut. Der Block umschließt einen weiten begrünten rechteckigen Hof. Die Sichtziegelwände sind durch Putzbänderung gestaltet, die Fassade zur Leopoldauer Straße wird durch Schopfwalme rhythmisiert.
Ehemaliges Dorotheum Datei hochladen Ehemaliges Dorotheum
ObjektID: 20577
Pitkagasse 4
Standort
KG: Donaufeld
Eugen Kastner und Fritz Waage schufen 1931–33 den fünf- bis siebengeschoßigen Bau in Formen des Internationalen Stils. Die originalen sechsteiligen Eisensprossenfenster, die Türen und Gitter sind großteils erhalten.
Städtischer Wohnblock
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Städtischer Wohnblock
ObjektID: 18163
Werndlgasse 14
Standort
KG: Donaufeld
Dieser Bau bildet mit demjenigen gegenüber (Werndlgasse 11-19) eine Einheit und wurde 1931/32 von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger erbaut. Er ist – entgegen den früheren Bauten der Architekten – in betont sachlichen Formen gehalten.[2]
Bezirksamt Floridsdorf
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Bezirksamt Floridsdorf
ObjektID: 12441
Am Spitz 1
Standort
KG: Floridsdorf
Das Amtshaus in barockklassizistischen Formen wurde 1901–03 – noch als Rathaus der Gemeinde Floridsdorf – nach Plänen von Anton und Josef Drexler erbaut.
Ehemalige Floridsdorfer Gemeindesparkasse Datei hochladen Ehemalige Floridsdorfer Gemeindesparkasse
ObjektID: 21925
Am Spitz 11
Standort
KG: Floridsdorf
Der zweigeschoßige Bau in manieristischen Formen entstand 1884 nach Plänen Alois Frömmls für die Floridsdorfer Gemeindesparkasse. 1971–74 erfolgte ein Umbau und ein Erweiterungsbau durch Friedrich Kurrent und Johannes Spalt.
Sonderschule Datei hochladen Sonderschule
ObjektID: 127912
Franklinstraße 27-33
Standort
KG: Floridsdorf
Die Schule wurde 1961 nach Plänen des Architekten Wilhelm Schütte erbaut.[7] Die Klassenzimmer sind so angeordnet, dass Belichtung von beiden Seiten erfolgt, einerseits über die Fenster der Außenwand, wobei die Lichteinstrahlung durch die auskragende Loggienplatte gemildert ist, und andererseits über das Fensterband in der Gangaußenwand und die verglaste Gangtrennwand. Durch eine Faltwand können die im Erdgeschoß gelegenen Klassenzimmer geöffnet und zur Freiluftklasse umgewandelt werden.[8]
Kath. Pfarrkirche hl. Josef
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Kath. Pfarrkirche hl. Josef
ObjektID: 12440
Pius-Parsch-Platz 3
Standort
KG: Floridsdorf
Die Kirche wurde von 1936 bis 1938 nach den Plänen des Architekten Robert Kramreiter errichtet.
Wallfahrtskirche hl. Karl Borromäus, Klein Maria Taferl
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Wallfahrtskirche hl. Karl Borromäus, Klein Maria Taferl
ObjektID: 12437
Amtsstraße 21-25
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Die spätbarock-josephinische schlichte Saalkirche wurde nach dem Brand des hölzernen Vorgängerbaus 1748 erbaut und 1765 erweitert. Nach teilweiser Zerstörung im Fünften Koalitionskrieg 1809 wurde sie 1812–22 wiederhergestellt.
Bildstock Trillerkreuz Datei hochladen Bildstock Trillerkreuz
ObjektID: 18188
Brünner Straße
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Der reliefierte Bildstock entstand vor 1660. Der Vierkantpfeiler mit Rautenmuster zeigt an der Stirnseite das Schweißtuch der Veronika sowie die Leidenswerkzeuge Christi; am Aufsatz befinden sich in Rundbogenfeldern Darstellungen der Kreuzigung, Christus am Ölberg und der Schmerzensreichen Muttergottes. Die Rückseite trägt eine Stifterinschrift (Andreas Triller und Gemahlin).
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 9
Brünner Straße 130-134
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Identadresse Edergasse 4-10. Dieser Bau wurde 1924/25 von Konstantin Peller, Adolf Stöckl und Karl Julius Stoik errichtet. Mit seinen Erkern, Spitzgiebeln und Putzornamenten ist er gestalterisch sehr konservativ. Er ist bis in Details nach demselben Muster gebaut wie die von denselben Architekten stammenden Gemeindebauten in der Berzeliusgasse 9-13, der Carrogasse 1-5, sowie die teilweise schon vor dem Ersten Weltkrieg gebauten Wohnhäusern für die Arbeiter des Leopoldauer Gaswerks. Hauptmerkmal des Baus ist die markante rote Färbung.[2]
Schule der Stadt Wien
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Schule der Stadt Wien
ObjektID: 21918
Brünner Straße 139
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Das Schulgebäude entstand 1906 durch das Stadtbauamt als dreigeschoßiger Ständerbau mit Walmdach und einem Uhrturmaufsatz. Der breite Mittelrisalit zeigt Reliefdekor; über dem Tor ist ein Schutzengel in Form eines Mosaiks dargestellt.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 11
Carrogasse 1, 3, 5
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Der Bau Carrogasse 1-5, der sich über mehrere Höfe zwischen Justgasse, Osergasse und Carrogasse erstreckt, wurde 1925-26 errichtet. Als Architekten scheinen Konstantin Peller, Adolf Stöckl und Karl Julius Stoik auf. Er folgt demselben Muster wie der Bau Brünner Straße 130-134.[2]
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 10
Edergasse 6-10
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Dieser Bau wurde wie die meisten Häuser in der Gasse 1924/25 von Konstantin Peller, Adolf Stöckl und Karl Julius Stoik errichtet.[2]
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 14
Justgasse 6-14
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Dieser Bau wurde 1950/51 von Wilhelm Kaiser und Rudolf Kolowrath erbaut. Der schlichte, geschlossene Bau wird durch das Aufbrechen der Ecken zur Hauptfassade aufgelockert. Dort befindet sich jeweils der Eingang zum Hof, von dem aus die Stiegen erreichbar sind. An zwei Wänden sind Sgraffitowandbilder mit dem Titel Glückliche Menschen in neuen Häusern von Rudolf Eisenmenger zu sehen.[9]
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 12
Justgasse 9-17
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Der langgestreckte Bau entlang der Justgasse wurde 1924-26 nach den Entwürfen von Konstantin Peller, Adolf Stöckl und Karl Julius Stoik gebaut. Auffällig ist die Fassadengliederung mit Trapez-Erkern und breiten Rundbogenfenstern. Nach demselben Muster wurde der Bau Justgasse 19-27 errichtet.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 13
Justgasse 19-27
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Dieser Bau wurde 1923/24 von Konstantin Peller, Adolf Stöckl und Karl Julius Stoik errichtet, und steht bildet mit dem Bau Justgasse 9-17 eine gestalterische Einheit[2]
Schule der Stadt Wien Datei hochladen Schule der Stadt Wien
ObjektID: 20579
Reisgasse 1
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Die Hauptschule wurde 1911 erbaut. Der Ständerbau ist schlicht gegliedert; eine Hoffront weist Bogenfensterarkaturen auf. 1965/66 errichtete Carl Appel entlang der Berzeliusgasse einen Anbau für eine Volksschule.
Wohnsiedlung Siemensstraße, Franz Schuster Wohnsiedlung
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Wohnsiedlung Siemensstraße, Franz-Schuster-Wohnsiedlung
ObjektID: 9120
Siemensstraße 21-55
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Der zwischen 1950 und 1954 erbaute langgezogene Komplex liegt zwischen Siemensstraße und Wankeläckergasse. Die Siedlung wurde nach dem planenden Architekten Franz Schuster benannt.
Kath. Pfarrkirche hl. Rafael
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Kath. Pfarrkirche hl. Rafael
ObjektID: 1795
Siemensstraße 26
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Für diesen Doppelbau, den er in den Jahren von 1963/64 errichtete, wurde Ottokar Uhl mit dem Österreichischen Staatspreis für Architektur ausgezeichnet. Auftraggeber war die röm.-kath. Kirche, die um 2008/9 den Komplex an eine Mazedonisch-Orthodoxe Kirchengemeinde verkaufte.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, Schlingerhof
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, Schlingerhof
ObjektID: 21919
Brünner Straße 34-38
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Dieser Bau wurde 1924-1926 von Hans Glaser und Karl Scheffel erbaut. Er ist eine große, vielhöfige Anlage, die ihre Hauptfassade zum Floridsdorfer Markt hin hat. Sie weist polygonale Erker, Spitzgiebel und mit einem Uhrturm aus Kupferblech auf, und gehört so auch zu den Gemeindebauten im "romantischen" Stil.[10]
Kindergarten, Jugendhort der Stadt Wien Datei hochladen Kindergarten, Jugendhort der Stadt Wien
ObjektID: 20580
Bunsengasse 8
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Adolf Stöckl errichtete 1910/11 den stattlichen zweigeschoßigen Bau in schlichten Neoempire-Formen mit vielen dekorativen Details, etwa Reliefs spielender Kinder an den Mittelachsen und Hundefiguren auf den Pfeilern des Tors vom Vorgarten zur Straße.
Betriebsbahnhof Floridsdorf der Wiener Stadtwerke
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Betriebsbahnhof Floridsdorf der Wiener Stadtwerke
ObjektID: 21929
Gerichtsgasse 5
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Die Straßenbahnremise entstand ab 1898. Das viergeschoßige Verwaltungsgebäude mit schlichtem secessionistischem Putzdekor wurde 1910 errichtet.
Kommunaler Wohnbau, Karl-Seitz-Hof, Gartenstadt Jedlesee
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Kommunaler Wohnbau, Karl-Seitz-Hof, Gartenstadt Jedlesee
ObjektID: 20574
Jedleseer Straße 66-94
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Die Anlage wurde 1926-1931 von Hubert Gessner erbaut. Er besteht aus einer weiten Fläche mit gartenstadtartigen Elementen und einem Zentralbau, der ehrenhofartig zur Jedleseer Straße hin konkav geschwungen ist und einen Ehrenhof (den Karl-Seitz-Platz) bildet. Ein markantes Element ist der neungeschoßige Uhrturm. An den mächtigen Rundbogentoren befinden sich Säulen, die ebenso wie die Pfeiler in den Innenhöfen aufwändig mit Majolika geschmückt sind. Vor dem Hauptportal befindet sich eine Büste Karl Seitz' von Gustinus Ambrosi.[11]
Kommunaler Wohnbau, Wohnhaus der Gemeinde Wien Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Wohnhaus der Gemeinde Wien
ObjektID: 20575
O'Brien-Gasse 26-30
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Das Objekt wurde 1930-31 nach Entwürfen von Franz Zabza und Otto Nadel umgesetzt. Ein Teil des Baues befindet sich in der O'Brien-Gasse 26-30 (Planung Franz Zabza), der andere gegenüber im Bereich Helmholtzgasse/Voltastraße wurde von Otto Nadel geplant.
Persönlichkeitsdenkmal, Georg Weissel-Denkmal Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal, Georg Weissel-Denkmal
ObjektID: 78978
bei Prager Straße 18a
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Das 1964 von Karl Nieschlag geschaffene Denkmal erinnert an Georg Weissel, der als Mitglied des Republikanischen Schutzbundes nach dem Februaraufstand 1934 hingerichtet wurde.[12]
Bezirksmuseum Floridsdorf, ehem. Mautner-Markhof-Schlössl
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Bezirksmuseum Floridsdorf, ehemaliges Mautner-Markhof-Schlössl
ObjektID: 1141
Prager Straße 33
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Der kubische zweigeschoßige Bau mit Walmdach und reduziertem Dekor in neobarocken Formen entstand 1908/09 als Fabrikantenvilla mit Wirtschaftshof (Architekt: Friedrich Dietz von Weidenberg) und wurde 1925, 1932 und 1959 durch Zubauten erweitert.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 21924
Prager Straße 56-58
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Erbaut wurde die Anlage 1925 nach Entwürfen der Architekten Felix Augenfeld, Karl Hofmann und Hans Adolf Vetter. Der in mehrere Teile gegliederte Gebäudekomplex erstreckt sich von der Pragerstraße zur Koloniestraße.
Wasserturm der ehemaligen Firma Clayton & Shuttleworth Datei hochladen Wasserturm der ehemaligen Firma Clayton & Shuttleworth
ObjektID: 22883
Shuttleworthstraße 6-8
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Der Wasserturm ist der einzige erhaltene Teil der weitläufigen Fabrik der Landmaschinenerzeugung Clayton & Shuttleworth, die 1903–05 durch Wilhelm Schimitzek und Franz Anderle errichtet wurde. Der Turm ist ein frühes Beispiel für die Übernahme secessionistischer Formen im Industriebau.
Kommunaler Wohnbau, Werndlhof Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Werndlhof
ObjektID: 18164
Werndlgasse 11-19
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Dieser Bau bildet mit demjenigen gegenüber der Straße (Werndlgasse 14) eine Einheit und wurde 1931/32 von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger erbaut. Er ist in entgegen den früheren Bauten der Architekten in betont sachlichen Formen gehalten.[2]
Ehem. Erdödy-Landgut, Beethoven-Wohnhaus
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Ehemaliges Erdődy-Landgut, Beethoven-Gedenkstätte
ObjektID: 21931
Jeneweingasse 17
Standort
KG: Jedlesee
Das ehemalige Landgut wurde 1795 erbaut und nach einem Brand 1863 umgebaut. Es ist ein schlicht gegliederter eingeschoßiger Bau mit Walmdach und einem Mittelrisaliten. Die gerade verdachten Fenster weisen Schabrackenparapete auf. Eine Gedenktafel an Beethoven aus dem Jahr 1927 von Oskar Icha ist am Haus angebracht.
Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Loretto
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Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Loretto
ObjektID: 9988
Lorettoplatz 1
Standort
KG: Jedlesee
Die spätbarock-josephinische Saalkirche entstand ab 1713. Die in diesem Jahr geweihte Maria-Loretto-Kapelle wurde nach Errichtung des Langhauses 1779 als Chor einbezogen. 1877 wurde die Kirche nach Westen erweitert, 1885 durch Stadtbaumeister Adolf Wengritzki der Turm errichtet.
Ehemaliges Herrschaftshaus, Klosterneuburgerhof
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Ehemaliges Herrschaftshaus, Klosterneuburgerhof
ObjektID: 21932
Lorettoplatz 5
Standort
KG: Jedlesee
Das Herrschaftshaus Jedlesee wurde Ende des 17. Jahrhunderts unter Einbeziehung älterer Teile erbaut. Es ist ein eingeschoßiger, ursprünglich symmetrisch angelegter Bau mit Pilaster- und Rahmengliederung. die östliche Einfahrt ist mit Büsten- und Zapfenaufsätzen gegliedert, ein seitlich eingemauerter Doppeladler ist mit 1762 bezeichnet.
Schule der Stadt Wien
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Schule der Stadt Wien
ObjektID: 1798
Schillgasse 31
Standort
KG: Jedlesee
Die 1912/13 errichtete zwei- bis dreigeschoßige Anlage weist schlichte, großzügig verglaste Fronten sowie dekorative Portalverdachungen und Gitter auf.
Emmauskapelle Datei hochladen Emmauskapelle
ObjektID: 22884
Tomaschekstraße
Standort
KG: Schwarze Lackenau
Die Kapelle mit Giebelfront und Apsis wurde ursprünglich 1714 an der Poststraße nach Langenzersdorf errichtet, stand später in der Scheydgasse und wurde 1972 am jetzigen Standort aufgestellt.
O'Brien-Denkmal
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O'Brien-Denkmal
ObjektID: 21922
gegenüber Überfuhrstraße 15-17
Standort
KG: Schwarze Lackenau
Das 1909 von A. Weinguni geschaffene Denkmal für Generalmajor Johann von O'Brien in Form eines Obelisks mit einem bronzenen Porträtrelief und einer Adlerfigur als Krönung erinnert an seinen Sieg gegen napoleonische Truppen im Gefecht in der Schwarzlackenau am 13. Mai 1809.
Schule der Stadt Wien Datei hochladen Schule der Stadt Wien
ObjektID: 20050
Aderklaaer Straße 2
Standort
KG: Leopoldau
Die Schule wurde 1937 durch das Stadtbauamt in Formen des Internationalen Stils erbaut.
Figur hl. Johannes Nepomuk
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Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 18187
Leopoldauer Platz
Standort
KG: Leopoldau
Der Hl. Johannes Nepomuk trägt ein Kreuz in beiden Händen und steht auf einem Sockel in einer barocken brunnenartigen Einfassung mit vegetabilem Muster und Eckvoluten.
Kath. Pfarrkirche hl. Maria im Elend
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Kath. Pfarrkirche hl. Maria im Elend
ObjektID: 21923
Leopoldauer Platz
Standort
KG: Leopoldau
Diese langgeszogene barocke Saalkirche hat einen gotischen Kern. Sie wurde 1438 urkundlich erwähnt und geht auf eine ältere Kapelle zurück. Nach Beschädigungen 1683 wurde die Kirche bis 1696 umgebaut. Das steil proportionierte Langhaus unter einem Satteldach ist schlicht mit Lisenen und Rundbogenfenstern gegliedert; das kleine Rechteckportal ist mit einem Sprenggiebel bekrönt. Der im Chorwinkel halb eingestellte Turm hat einen Doppelzwiebelhelm. Der niedrigere polygonal geschlossene Chor weist ein Kreuzgratgewölbe auf. Der Entwurf des Hochaltars stammt von Matthias Steinl.
Pfarrhof Leopoldau Datei hochladen Pfarrhof Leopoldau
ObjektID: 1797
Leopoldauer Platz 12
Standort
KG: Leopoldau
Der Pfarrhof wurde 1677 nach dem Brand eines Hofes errichtet, der seit 1311 im Besitz des Stiftes Klosterneuburg stand. Die U-förmige Anlage besteht aus einem zweigeschoßigen Straßentrakt sowie eingeschoßigen Wirtschaftsgebäuden und ist gartenseitig durch eine Mauer mit Mitteltor abgeschlossen. Der langgestreckte dreiteilige Haupttrakt wird durch ein durchgehendes Kordongesims zusammengefasst; der Mittelteil wird durch die erhöhte Trauf- und Firstlinie sowie hochgezogene Feuergiebelmauern betont. Das rundbogige Durchfahrtsportal in der Mittelachse trägt die Jahreszahl 1677 und im Keilstein das Wappen von Prälat Adam Scharrer. Gartenseitig schließt an den Haupttrakt je ein langer Wirtschaftstrakt an, der durch einen zweigeschoßigen Speicherbau abgeschlossen wird.
Feuerwache Leopoldau Datei hochladen Feuerwache Leopoldau
ObjektID: 22886
Leopoldauer Platz 94
Standort
KG: Leopoldau
Der Bau stammt aus der Zwischenkriegszeit.
Gaswerk Leopoldau
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Gaswerk Leopoldau
ObjektID: 21239
Pfendlergasse 1
Standort
KG: Leopoldau
Neben dem Simmeringer Gaswerk ist das die größte ehemalige Gaswerkanlage wiens, sie wurde 1909-1912 erbaut. Aus der Bauzeit ist noch ein Ensemble von Verwaltungs-, Wohn- und Lagergebäuden erhalten, die Anklänge an den Heimatstil aufweisen und einer Villen- oder Schlosstypologgie entsprechen.
Jüdischer Friedhof
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Jüdischer Friedhof
ObjektID: 1143
Ruthnergasse 26
Standort
KG: Leopoldau
Der Jüdische Friedhof Floridsdorf wurde 1877 errichtet und war das Anfangsprojekt der örtlichen Israelitischen Kultusgemeinde.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 23436
bei Siemensstraße 167
Standort
KG: Leopoldau
Das so genannte „Kugelkreuz“ – ein Bildstock mit einem Nischenaufsatz auf einer gebauchten Säule – wurde 1679/80 angeblich über einem Pestgrab errichtet.
Bildstock Steinernes Kreuz Datei hochladen Bildstock Steinernes Kreuz
ObjektID: 21921
am Ende der Kellergasse
Standort
KG: Stammersdorf
Der massive quaderförmige Breitpfeiler mit vier leeren Rundbogennischen und Zeltdach stammt aus dem ersten Viertel des 19. Jhdts.
Ecce homo, Schmerzensmann
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Ecce homo, Schmerzensmann
ObjektID: 21920
gegenüber Brünner Straße 315
Standort
KG: Stammersdorf
Die Steinfigur auf einem reliefierten Vierkantpfeiler trägt in der Kartusche die Jahreszahl 1673.
Stammersdorfer Pfarrkirche hl. Nikolaus mit Kirchhofanlage
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Stammersdorfer Pfarrkirche hl. Nikolaus mit Kirchhofanlage
ObjektID: 21024
Clessgasse
Standort
KG: Stammersdorf
Diese barocke Saalkirche mit hochmittelalterlichem Chorturm und spätmittelalterlichem Chor ist eine ehemalige Wehrkirche, die mit einer nicht mehr bestehenden Burg verbunden war. Das heutige Erscheinungsbild stammt aus dem späten 17. Jahrhundert. Sie hat ein schmales, hohes Langhaus mit querschiffartigen Seitenkapellen und einem geschwungenen Giebel an der Westfassade. Südseitig befinden sich zwei übergiebelte Portalvorbauten. Der spätgotische netzgratgewölbte Chor mit Polygonalschluss dient jetzt als Sakristei. Einrichtung und Wandmalereien stammen größtenteils aus dem 18./19. Jahrhundert.
Kirchhof mit Pestkreuz und Immaculatasäule
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Kirchhof mit Pestkreuz und Immaculatasäule
ObjektID: 21930
Clessgasse
Standort
KG: Stammersdorf
Auf diesem ehemaligen Friedhof der Pfarre befinden sich eine Statue der Maria Immaculata aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und einem Bildstock (das Pestkreuz) aus der Zeit um 1600. Es ist ein Vierkantpfeiler an dessen Aufsatz sich Rundbogennischen mit Passionsszenen befinden.
Ehemaliges Mesnerhaus, ehemaliges Schulhaus Datei hochladen Ehemaliges Mesnerhaus, ehemaliges Schulhaus
ObjektID: 1142
Liebleitnergasse 3
Standort
KG: Stammersdorf
Das ehemalige Schulhaus ist ein im Kern mittelalterlicher Bau mit Walmdach und schlichter Fassade.
Sender Bisamberg
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Sender Bisamberg
ObjektID: 18683
Senderstraße
Standort
KG: Stammersdorf
Der Sender wurde 1932/33 erbaut und 1945 teilweise gesprengt. Original erhalten sind noch einige Wohngebäude und Antennenhäuser.
Anmerkung: Die beiden markanten Sendemasten wurden am 24. Februar 2010 gesprengt. Das denkmalgeschützte Sendergebäude blieb erhalten.
Stammersdorfer Pfarrhof
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Stammersdorfer Pfarrhof
ObjektID: 21025
Stammersdorfer Straße 35
Standort
KG: Stammersdorf
Das ehemalige Herrenhaus der Stammersdorfer Herrschaft wurde 1470 vom Schottenstift gekauft. Es ist ein im 17. Jahrhundert adaptierter mittelalterlicher Bau. Er weist ein Walmdach und barocke Ortstein- und Putzbandgliederung auf, die reich dekorierten Fenstergitter stammen aus Ende des 18. Jahrhunderts.
Stammersdorfer Zentralfriedhof
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Stammersdorfer Zentralfriedhof
ObjektID: 21027
Stammersdorfer Straße 244-260
Standort
KG: Stammersdorf
Der Stammersdorfer Zentralfriedhof wurde 1902-1903 erbaut und ersetzte die Floridsdorfer Ortsfriedhöfe. 1925 wurde er wesentlich erweitert.
Jagdhaus Magdalenenhof Datei hochladen Jagdhaus Magdalenenhof
ObjektID: 18191

Standort
KG: Stammersdorf
Der Magdalenenhof besteht wahrscheinlich seit dem Mittelalter.
Figurengruppe Datei hochladen Figurengruppe
ObjektID: 18166

Standort
KG: Stammersdorf
Die Gruppe der Heiligen Donatus, Anna Selbdritt, Josef und Florian mit einer Maria Immaculata in der Mitte stammt aus dem Jahr 1775.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 1805
Scheydgasse 3-15
Standort
KG: Strebersdorf
Diese Anlage wurde 1928/29 von Hans Sammer und Franz Richter erbaut. Sie besteht aus sieben niedrigen Einzelobjekten, die durch brückenartige Loggien miteinander verbunden sind.[2]
Feuerwache Strebersdorf Datei hochladen Feuerwache Strebersdorf
ObjektID: 12442
Strebersdorfer Straße 65
Standort
KG: Strebersdorf
Die Feuerwache Strebersdorf wurde 1928 erbaut. Es ist ein dreigeschoßiges Gebäude mit einem durch Balkone gegliederten dreistöckigen Übungsturm, die unteren Geschoße sind im Sichtziegelstil gehalten.
Kloster-/Stiftskirche hl. Maria Immaculata der Christlichen Schulbrüder
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Klosterkirche hl. Maria Immaculata der Christlichen Schulbrüder
ObjektID: 22352

Standort
KG: Strebersdorf
Die mit dem Marienheim verbundene Kirche wurde 1887/88 von Richard Jordan erbaut. Es ist eine neugotische Hallenkirche im Sichtziegelstil, die durch Strebepfeiler und Spitzbogenfenster gegliedert ist. Das Satteldach ist am Chor abgewalmt, straßenseitig befindet sich ein Turm mit oktogonalem Spitzhelm. Das Tympanonrelief sowie die Wandmalereien in der Kirche stammen von Josef Kastner. Die Ausstattung ist größtenteils original erhalten.
Schloss, Marienheim Datei hochladen Schloss, Marienheim
ObjektID: 20051

Standort
KG: Strebersdorf
Das ehemalige Schloss geht in seiner heutigen Erscheinungsform auf das zweite Viertel des 19. Jahrhunderts zurück, als es nach einem Brand 1822 erneuert wurde. 1886 kam es an die Schulbrüder. Es ist eine zweigeschoßige U-förmige Anlage mit schlichter Gesimsgliederung und Walmdach.
Friedhofskapelle der Schulbrüder Datei hochladen Friedhofskapelle der Schulbrüder
ObjektID: 18186

Standort
KG: Strebersdorf
Im Mai 1911 wurde bei dem von der Gemeindevertretung von Strebersdorf am 21. Dezember 1908 dem Pensionat St. Josef (Schulbrüder) überlassenen Gruftplatz einer Änderung der Ausmaße zugestimmt und die Baubewilligung für die Errichtung einer Kapelle über dieser Gruft erteilt. 1965 wurden die 72 Gräber der Schulbrüder mit neuen schmiedeeisernen Kreuzen und Grabplatten ausgestattet.

Legende[Bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse, OW … ?

Literatur[Bearbeiten]

  • DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Floridsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. Bundesdenkmalamt, Stand: 27. Juni 2014 (pdf).
  2. a b c d e f g h i http://www.dasrotewien.at/page.php?P=11062
  3. http://www.dasrotewien.at/paul-speiser-hof.html
  4. Wohnhausanlage Mühlschüttelgasse 55-57. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  5. http://www.dasrotewien.at/bielerhof.html
  6. Website des Stifts Klosterneuburg: Der Kluger-Hof – das Stift schafft Wohnraum (eingesehen 7. Dezember 2012)
  7. Architektenlexikon Wien – Wilhelm Schütte, eingesehen 7. Dezember 2012
  8. Maja Lorbek, Gerhild Stosch: Architektur. Abschnitt der Website des Sonderpädagogischen Zentrums Franklinstraße 27–33, eingesehen 7. Dezember 2012
  9. Wohnhausanlage Justgasse 6-14. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  10. http://www.dasrotewien.at/schlingerhof.html
  11. http://www.dasrotewien.at/karl-seitz-hof.html
  12. Weissel, Georg. Eintrag in dasrotewien.at Webexikon der Wiener Sozialdemokratie (eingesehen 11. Dezember 2012)
  13. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing