Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Neubau

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Neubau enthält die 146 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 7. Wiener Gemeindebezirks Neubau.[1]

Denkmäler[Bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 26647
Andreasgasse 5
Standort
KG: Neubau
Das langgestreckte Biedermeierzinshaus wurde 1809 errichtet und verfügt über eine Linsengliederung, Puttenreliefs und ein Korbbogenportal mit Silenmaske.
Bundesmobiliensammlung, ehem. kaiserliches Hofmobiliendepot
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Bundesmobiliensammlung, ehem. kaiserliches Hofmobiliendepot
ObjektID: 26685
Andreasgasse 7
Standort
KG: Neubau
Das langgestreckte, 1833 errichtete Zinshaus beherbergt die Bundesmobiliensammlung. Die original erhaltene Holztür wird von einem Portal mit flankierenden Pilastern umrahmt, die Fassade durch eine additive Gliederung akzentuiert.
Sophien-Spital
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Sophien-Spital
ObjektID: 26686
Apollogasse 19
Standort
KG: Neubau
Der Kenyon-Kranken-Pavillon wurde zwischen 1879 und 1881 errichtet, das Verwaltungsgebäude, der Karl-Ludwig-Pavillon und das Prosekturgebäude von 1901 bis 1906. Ein moderner Trakt entlang des Gürtels entstand zwischen 1997 und 1999.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 51067
Bernardgasse 5
Standort
KG: Neubau
Das spätbiedermeierliche, dreigeschoßige Zinshaus gehört zu einer weitgehend geschlossenen Vorstadtverbauung. Es wurde 1838 errichtet und verfügt über eine Blendarkatur im Hauptgeschoß.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 26703
Bernardgasse 38
Standort
KG: Neubau
Die Wohnhausanlage der Gemeinde Wien wurde 1925 nach Plänen von Leo Kammel errichtet, wobei Kammel den Bau klassizistisch-expressionistisch gliederte und hierfür verglaste Erker, gegliederte Pfeiler und Puttenköpfe einsetzte.
Miethaus, Zu den drei großen Kronen
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Miethaus, Zu den drei großen Kronen
ObjektID: 26706
Breite Gasse 11
Standort
KG: Neubau
Das Miethaus „Zu den drei großen Kronen“ wurde Ende des 17. Jahrhunderts errichtet. Die Fassade des barocken Vorstadt-Bürgerhauses stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, wobei die Fassade durch ionische Pilaster gegliedert wurde. Zudem verfügt das Haus über eine Knickgiebelverdachung und eine Einfahrt mit Stichkappentonnen. Im Garten des Hauses befindet sich ein steinerner Hausbrunnen.
Pestsäule
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Pestsäule
ObjektID: 26747
Burggasse
Standort
KG: Neubau
Die Pestsäule bzw. Dreifaltigkeitssäule wurde 1713 am Chor der Ulrichskirche aufgestellt. Über dem Sockel befinden sich die Figuren des heiligen Rochus, des heiligen Sebastian und der Immaculata. Darüber erhebt sich auf einer Wolkenputtensäule eine Darstellung der heiligen Dreifaltigkeit. Flankiert wird die Säule von Figuren der heiligen Rosalia bzw. Barbara.
Museumsquartier; ehem Hofstallungen; Messepalast
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Museumsquartier; ehem Hofstallungen; Messepalast
ObjektID: 26969
Burggasse 1
Standort
KG: Neubau
Die ehemaligen Hofstallungen wurden zwischen 1723 und 1725 nach Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach errichtet; von 1921 bis in die 1970er Jahre dienten sie als Messepalast.
Miethaus, Zum Dattelbaum
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Miethaus, Zum Dattelbaum
ObjektID: 26752
Burggasse 11
Standort
KG: Neubau
Das Biedermeierhaus „Zum Dattelbaum“ wurde um 1800 errichtet und mit figürlichem Reliefdekor in den Parapet- und Sturzzonen ausgestattet. Der Innenhof wurde mit einer Pawlatsche versehen.
Miethaus, Zum hl. Josef
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Miethaus, Zum hl. Josef
ObjektID: 26753
Burggasse 13
Standort
KG: Neubau
Das spätbarocke Vorstadt-Bürgerhaus „Zum heiligen Josef“ mit Giebelfront zur Burggasse wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. In einer Ecknische befindet sich eine Figur des heiligen Josef mit Kind und Putten.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 51014
Burggasse 18
Standort
KG: Neubau
Das frühhistoristische Miethaus verfügt über einen Hof mit Garten.
Miethaus, Zum Schwarzen Mohren
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Miethaus, Zum Schwarzen Mohren
ObjektID: 26755
Burggasse 19
Standort
KG: Neubau
Das spätbarocke Vorstadt-Bürgerhaus „Zum Schwarzen Mohren“ wurde um 1749 errichtet und diente ursprünglich als Bäckerhaus. Die Fassade weist eine Pilastergliederung auf und wird von einer Fassadenfigur eines Mohrenknaben mit Köcher und Schild geschmückt. Der Hof wurde als Pawlatschenhof ausgeführt, wobei teilweise Lauben eingesetzt wurden.
Kloster und Schule Notre Dame de Sion Datei hochladen Kloster und Schule Notre Dame de Sion
ObjektID: 26756
Burggasse 35-41
Standort
KG: Neubau
Das Kloster Notre Dame de Sion wurde 1891 von Jean Laborey errichtet. Es handelt sich um einen fünfgeschoßigen, späthistoristischen Bau mit eingezogener Mittelachse und vorstehendem Treppenrisalit. Am straßenseitigen Mittelrisalit befindet sich eine Figur der Madonna mit Kind aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Hofseitig befindet sich ein neoromanischer Trakt mit Saal und Kapelle.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 26762
Burggasse 67
Standort
KG: Neubau
Das langgestreckte, frühhistoristische Zinshaus wurde 1857 nach Plänen von Phillip Brandl errichtet. Es verfügt über eine additive Gliederung und alternierende Risalite mit Dreieckgiebelverdachung.
Miethaus, Zum hl. Martin
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Miethaus, Zum hl. Martin
ObjektID: 26764
Burggasse 69
Standort
KG: Neubau
Das Miethaus „Zum heiligen Martin“ wurde 1825 an Stelle eines Armen- und Versorgungshauses errichtet. Der spätklassizistische Bau besitzt eine schlichte, kubische Gliederung und ein Tor mit Wappen und Löwenkopf-Türklopfer.
Miethaus, Zum Wolf
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Miethaus, Zum Wolf
ObjektID: 26766
Burggasse 86
Standort
KG: Neubau
Das Vorstadt-Biedermeierhaus „Zum Wolf“ bzw. „Zum Wolfen“ wurde 1830 errichtet und mit einer Pilastergliederung versehen. Zudem besteht eine durch Pilaster und Nischen gegliederte Einfahrt mit Gurtbögen und eine Vierpfeilertreppe.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 26767
Burggasse 95
Standort
KG: Neubau
Das Fassade des 1829 errichteten Biedermeierhaus wurde mittels Pilaster gegliedert und mit figürlichem Lünettenschmuck ausgestattet.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 26773
Döblergasse 2
Standort
KG: Neubau
Identadresse Neustiftgasse 40. Das Haus wurde 1909/10 von Otto Wagner errichtet und zeigt die für sein Spätwerk charakteristische streng sachliche Gliederung der Fassade durch Bänder aus Glasplatten und vorkragende Dachgesimse.
Miethaus, Wohn- und Sterbehaus Otto Wagners, heute Otto Wagner-Archiv
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Miethaus, Wohn- und Sterbehaus Otto Wagners, heute Otto Wagner-Archiv
ObjektID: 26774
Döblergasse 4
Standort
KG: Neubau
Das Gebäude wurde 1912 von Otto Wagner erbaut. Die Fassade ist wie die des Nachbarhauses streng sachlich gegliedert; das Haustor ist mit Aluminium beschlagen. Wagners Wohnung in diesem Haus, in der er 1918 starb, ist teilweise noch in der Originalausstattung erhalten und beherbergt das Otto-Wagner-Archiv der Akademie der bildenden Künste Wien.
Miethaus, Zum goldenen Stern
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Miethaus, Zum goldenen Stern
ObjektID: 26775
Gardegasse 4
Standort
KG: Neubau
Der Kern des Miethauses „Zum goldenen Stern“ stammt aus dem 18. Jahrhundert, während die Fassadengestaltung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts durchgeführt wurde. Das Vorstadthaus besitzt eine frühhistoristische Fassade mit gerader Fensterverdachung sowie Rosetten- und Rankendekor.
Miethaus, Zum roten Stern
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Miethaus, Zum roten Stern
ObjektID: 26777
Gardegasse 5
Standort
KG: Neubau
Das barocke Vorstadthaus „Zum roten Stern“ wurde im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts errichtet. Die Fassadengliederung erfolgte durch Nuten, ein Korbbogenportal, Riesenlisenen, Fensterrahmungen und Giebelverdachung. Der Rückentrakt in der Faßziehergasse 4 besitzt hingegen eine frühhistoristische Fassade mit Palmenreliefs sowie Ranken- und Maskendekor.
Miethaus, Zum blauen Stern
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Miethaus, Zum blauen Stern
ObjektID: 26779
Gardegasse 7
Standort
KG: Neubau
Das barocke Vorstadthaus „Zum blauen Stern“ entstand im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts. Die reiche Fassade wurde durch Riesenpilaster im Obergeschoß gegliedert und mit flacher Fensterrahmung sowie verschiedenen Giebelverdachungen akzentuiert. Der Rückentrakt in der Faßziehergasse 6 besitzt eine frühhistoristische Fassade.
Miethaus, Zum goldenen Pfau
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Miethaus, Zum goldenen Pfau
ObjektID: 26782
Gutenberggasse 12
Standort
KG: Neubau
Das barocke Vorstadthaus „Zum goldenen Pfau“ besitzt eine schlichte Putzfassade mit Parapetgesimsen und flachen Riesenpilastern.
Gasthaus, Zum weißen Löwen, heute Gasthaus Witwe Bolte
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Gasthaus, Zum weißen Löwen, heute Gasthaus Witwe Bolte
ObjektID: 26783
Gutenberggasse 13
Standort
KG: Neubau
Das ehemalige barocke Gasthaus „Zum weißen Löwen“, heute „Gasthaus Witwe Bolte“, wurde 1723 erbaut, wobei die Fassade eine schlichte Putzfaschengliederung aufweist und eine Löwenfigur mit Wappen beherbergt.
Miethaus, Zur Schiffsmühle
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Miethaus, Zur Schiffsmühle
ObjektID: 26784
Gutenberggasse 14
Standort
KG: Neubau
Das barocke Vorstadthaus „Zur Schiffsmühle“ wurde 1702 errichtet und mit einem ausgebauten Attikageschoß, Ortsteinnutung und Fenster mit Putzfaschenrahmung ausgestattet.
Miethaus, Zu den Sieben Böcken, Zum goldenen Engel
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Miethaus, Zu den Sieben Böcken, Zum goldenen Engel
ObjektID: 26785
Gutenberggasse 16
Standort
KG: Neubau
Das ursprünglich zweigeschoßige Gebäude wurde aufgestockt und erhielt eine neue Plattenstilfassade.
Miethaus, Zum schwarzen Elefanten
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Miethaus, Zum schwarzen Elefanten
ObjektID: 26786
Gutenberggasse 17
Standort
KG: Neubau
Das Haus „Zum schwarzen Elephant“ stammt aus dem zweiten Viertel, die reiche Plattenstilfassade mit Riesenlisenen aus dem vierten Viertel des 18. Jahrhunderts. Der rechteckige Pawlatschenhof ist gegen die Spittelberggasse offen.
Miethaus, Zum goldenen Fassl
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Miethaus, Zum goldenen Fassl
ObjektID: 26787
Gutenberggasse 19
Standort
KG: Neubau
Das Haus mit Plattenstilfassade und Pawlatschenhof wurde im vierten Viertel des 18. Jahrhunderts erbaut.
Miethaus, Zum weißen Stern; Zum steinernen Christkindl
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Miethaus, Zum weißen Stern; Zum steinernen Christkindl
ObjektID: 26788
Gutenberggasse 21
Standort
KG: Neubau
Das 1831 von Anton Grünn erbaute Haus hat eine schlichte Spätbiedermeierfassade mit Kordongesimsen, profilierten Fensterrahmungen und geraden Fensterverdachungen.
Amtshaus für den 7. Bezirk
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Amtshaus für den 7. Bezirk
ObjektID: 26855
Hermanngasse 24, 26, 28
Standort
KG: Neubau
Das Amtshaus für den 6. und 7. Bezirk entstand zwischen 1909 und 1910 als viergeschoßiger, neobarocker Eckbau mit seichtem Mittelrisalit und Riesenpilasterordnung in den Hauptgeschoßen. Die Fassade wurde zudem durch Dekorationsmotive des Jugendstils wie Muscheln und Löwenköpfe bereichert.
Wohn- und Fabriksgebäude, Zum Segen Gottes, Bernardhaus
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Wohn- und Fabriksgebäude, Zum Segen Gottes, Bernardhaus
ObjektID: 26840
Hermanngasse 25
Standort
KG: Neubau
Das biedermeierliche Wohn- und Fabriksgebäude „Zum Segen Gottes“ entstand zwischen 1826 und 1827 als Arbeits- und Wohnstätte für den Seidenfabrikaten, Architekten und Künstler Alois Bernard. Die Fassade besitzt eine reiche Gliederung mit Pilastern und ein betontes Mittelrisalit mit Attika. Zudem wurde an das Gebäude ein fünfgeschoßiger Turmbau mit Laterne und Glockendach angebaut.
Miethaus, Wohn- und Fabriksgebäude
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Miethaus, Wohn- und Fabriksgebäude
ObjektID: 26856
Hermanngasse 27
Standort
KG: Neubau
Das ehemalige Wohn- und Fabriksgebäude wurde im Stil des Biedermeiers 1828 errichtet. Die Fassade wurde mit figürlichen Lünettenreliefs wie Adlern, Delphinen und Muscheln sowie Puttereliefs mit Szenen von Arbeitern in der Schmiede geschmückt.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 26861
Hermanngasse 29
Standort
KG: Neubau
Das Miethaus mit Mittelrisalit wurde 1825 errichtet.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 26866
Hermanngasse 30
Standort
KG: Neubau
Das Biedermeierhaus wurde 1825 errichtet und verfügt über Blendarkatur und Lünettenreliefs (Adler, Lyra).
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 26867
Hermanngasse 32
Standort
KG: Neubau
Das 1825 errichtete Biedermeierhaus mit Blendarkatur im Hauptgeschoß des Mittelrisalits verfügt über einen Fassadendekor im Empire-Stil mit Ranken, Masken und Tondi.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 26869
Hermanngasse 34
Standort
KG: Neubau
Das 1825 errichtete Gebäude hat eine Fassade mit Pilastern und Blendarkatur im Hauptgeschoß.
Pfarrhof der Lazaristenkirche Datei hochladen Pfarrhof der Lazaristenkirche
ObjektID: 26611
Kaiserstraße 5-7
Standort
KG: Neubau
Das 1906 erbaute Gebäude Kaiserstraße 5 und das 1904 errichtete Kloster samt Pfarrhof (Kaiserstraße 7) bilden zusammen den Kirchenvorplatz, der gegen die Kaiserstraße durch einen Schmiedeeisenzaun abgegrenzt ist. Die beiden ähnlich gegliederten viergeschoßigen Baublöcke tragen Nischenfiguren des hl. Joseph (links) und des hl. Vinzenz (rechts).
Kath. Pfarrkirche, Lazaristenkirche zur Unbefleckten Empfängnis Mariae
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Kath. Pfarrkirche, Lazaristenkirche zur Unbefleckten Empfängnis Mariae
ObjektID: 26610
Kaiserstraße 7
Standort
KG: Neubau
Die von 1860 bis 1862 errichtete neugotische Lazaristenkirche ist der erste Bau des Architekten Friedrich von Schmidt in Wien.
Klosterkirche der Töchter des Göttlichen Heilands
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Klosterkirche der Töchter des Göttlichen Heilands
ObjektID: 26547
bei Kaiserstraße 25
Standort
KG: Neubau
Die Klosterkirche wurde zunächst 1863–64 als Kapelle St. Joseph errichtet und 1925/26 durch Hans Prutscher durch Hinzufügen von Seitenschiffen und einer Empore erweitert. In der dreigeschoßigen Straßenfassade befindet sich das zweigeschoßige Mittelportal mit der Figur der Madonna mit Kind vor der Oberlichte. Im obersten Geschoß sind drei Nischenfiguren (Heiliger; segnender Christus; Nonne) angebracht. Von Prutscher stammen auch Hochaltar und Kanzel (1926).
Kloster Töchter vom Göttlichen Heiland
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Kloster Töchter vom Göttlichen Heiland
ObjektID: 26551
Kaiserstraße 25-29
Standort
KG: Neubau
Für das Kloster wurden die aus dem Vormärz stammenden Häuser Kaiserstraße 25-27, 29 und 31 zusammengefasst und im 3. Viertel des 19. Jahrhunderts adaptiert.
Das dreigeschoßige Haus Kaiserstraße 25-27 wurde 1838 errichtet. Die Fassade ist durch Gesimse gegliedert, seitliche Treppengiebel sowie Fensterumrahmungen mit gotisierenden Anklängen stammen aus dem 3. Viertel des 19. Jahrhunderts. Die Pforte trägt ein Reliefmedaillon hl. Joseph von Hans Prutscher (1926). Das Biedermeierhaus Kaiserstraße 29 („Zur Zufriedenheit“) wurde 1834 errichtet.
Reliefs der Straßenfassade
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Reliefs der Straßenfassade
ObjektID: 26567
Kaiserstraße 31
Standort
KG: Neubau
Das zum Kloster der Töchter des Göttlichen Heilands gehörende Biedermeierhaus wurde 1803–04 von Gottlieb Nigelli erbaut. Die lange Front ist durch seichte Mittel- und Eckrisalite aufgelockert. Die Lunetten im Erdgeschoß tragen teilweise Muschelreliefs.
Gymnasium
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Gymnasium
ObjektID: 51047
Kandlgasse 39, 41
Standort
KG: Neubau
Das Schulgebäude entstand vor 1918. Oberhalb des Portals ziert zwischen erstem und zweitem Stock ein Relief des österreichischen Doppeladlers die Fassade.
Ehem. Leibgarde-Infanterie-Gebäude
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Ehem. Leibgarde-Infanterie-Gebäude
ObjektID: 26916
Karl-Schweighofer-Gasse 3
Standort
KG: Neubau
Das ehemalige Leibgarde-Infanterie-Gebäude wurde 1848 als langgestrecktes Bauwerk mit lisenengegliedertem Mittelrisalit und Dreieckgiebelverdachung errichtet. An der Fassade findet sich eine Gedenktafel für den Philosophen Otto Weininger.
Schule Mater Salvatoris
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Schule Mater Salvatoris
ObjektID: 26575
Kenyongasse 6-8
Standort
KG: Neubau
Das Schulgebäude wurde 1896 im Stil des Neorenaissance errichtet. Die Mittelnische beherbergt die Figur der Madonna mit Kind.
Pavillon/Gartenhaus Datei hochladen Pavillon/Gartenhaus
ObjektID: 26571
Kenyongasse 10-12
Standort
KG: Neubau
Das Objekt liegt im Hof des Klosters der Töchter vom göttlichen Heiland.
Anmerkung: Der Standort ist nicht frei zugänglich.
Miethaus, Zum weißen Kreuz
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Miethaus, Zum weißen Kreuz
ObjektID: 26780
Kirchberggasse 11
Standort
KG: Neubau
Das barocke Vorstadthaus „Zum weißen Kreuz“ entstand im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts und wurde mittels ionischer Riesenpilaster und geschwungener Fenstergiebel im Mittelbereich des Hauptgeschoßes strukturiert.
Miethaus, Zum goldenen Löwen, Zum blauen Pfau, Zum goldenen Kreuz
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Miethaus, Zum goldenen Löwen, Zum blauen Pfau, Zum goldenen Kreuz
ObjektID: 26926
Kirchberggasse 17
Standort
KG: Neubau
Das Biedermeierzinshaus wurde 1827 von Bernhard Kledus erbaut und war unter den Namen „Zum goldenen Löwen“, „Zum blauen Pfau“ und „Zum goldenen Kreuz“ bekannt. Er besitzt eine Blendarkatur, Kordongesimse und Dachgauben.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 26952
Kirchberggasse 24
Standort
KG: Neubau
Das biedermeierliche Miethaus wurde 1825 von Karl Högel erbaut.[2] Högel akzentuierte die Fassade mittels Nuten, einem flachen Mittelrisalit, Blendarkatur im Erdgeschoß bzw. Lünettenreliefs im Hauptgeschoß sowie einem Kordongesims. Über dem Eingangsportal befindet sich die Figur einer Eule.
Wohnhaus, Zum Küss den Pfennig
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Wohnhaus, Zum Küss den Pfennig
ObjektID: 26954
Kirchberggasse 27
Standort
KG: Neubau
Das kleine Vorstadthaus „Zum Küss den Pfennig“ entstammt im Kern der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, während die heutige Fassadengestaltung im zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts entstand. Die frühhistoristische Fassade wurde mittels gerader Fensterverdachung und Rankenornamentik umgesetzt.
Miethaus, Zum goldenen Bären
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Miethaus, Zum goldenen Bären
ObjektID: 26959
Kirchengasse, Neubau 28
Standort
KG: Neubau
Das dreigeschoßige Biedermeierhaus „Zum goldenen Bären“ wurde 1824 von Ignaz Göll geschaffen und mittels Lünettenreliefs im Hauptgeschoß geschmückt.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 26960
Kirchengasse, Neubau 34
Standort
KG: Neubau
Das Miethaus mit frühhistoristischer Fassade wurde 1836 mit reicher Fassadengliederung erbaut. Das Foyer des Gebäudes beherbergt eine eingestellte Säule und eine bemerkenswerte Stiege mit gusseisernem Treppenpfeiler.
Miethaus, Zur Ungarischen Krone
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Miethaus, Zur Ungarischen Krone
ObjektID: 26961
Kirchengasse 36
Standort
KG: Neubau
Das Miethaus „Zur Ungarischen Krone“ gehört zu einem Verband biedermeierlicher Häuser, wobei das Gebäude mit einem Pawlatschenhof ausgestattet wurde.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 26962
Lerchenfelder Straße 13
Standort
KG: Neubau
Das Durchhaus zwischen Lerchenfelderstraße 13 und Neustiftgasse 16 entstand zwischen 1848 und 1856 mit drei Höfen, die teilweise mit Pawlatschen ausgestattet wurden. Die Fassaden wurden mit frühhistoristischer, additiver Fassadengliederung versehen und mit Dreiecksgiebeln bzw. Büstendekor akzentuiert. Die Höfe verfügen über Zwischentrakte über triumphbogenartigen Pfeilerdurchgängen. Innerhalb der Anlage findet sich ein Kruzifix aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und eine Holzfigur des heiligen Nepomuk aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Wohnhaus, Theater
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Wohnhaus, Theater
ObjektID: 26963
Lerchenfelder Straße 35
Standort
KG: Neubau
Das Miethaus, das ursprünglich als Kino diente, wurde zwischen 1912 und 1913 nach Plänen von Hans Prutscher errichtet. Prutscher akzentuierte die Fassade mittels undulierender Gliederung und Wulststabdekor, das Foyer gestaltete er mittels Marmorverkleidung und Farbglasfenstern.
Kath. Pfarrkirche, Altlerchenfelder Kirche, Pfarrkirche zu den Sieben Zufluchten
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Kath. Pfarrkirche, Altlerchenfelder Kirche, Pfarrkirche zu den Sieben Zufluchten
ObjektID: 26590
Lerchenfelder Straße 111
Standort
KG: Neubau
Die Altlerchenfelder Pfarrkirche wurde an Stelle eines älteren Gebäudes von 1848 bis 1850 im Stil des romantischen Historismus errichtet.
Altlerchenfelder Pfarrhof
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Altlerchenfelder Pfarrhof
ObjektID: 73313
Lerchenfelder Straße 111
Standort
KG: Neubau
Der Pfarrhof der Altlerchenfelder Pfarrkirche wurde 1862 nach Plänen der Architekten Johann Georg Müller und Friedrich von Schmidt errichtet. Die dreigeschoßige, blockhafte Bau besitzt eine schlichte Lisenen- und Gesimsgliederung in Sichtziegel und Terrakotta.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 26967
Lindengasse 49
Standort
KG: Neubau
Der 1802 bzw. 1828 errichtete, langgestreckte dreigeschoßige Zinsbau im Stil des Klassizismus besitzt betonte Mittel- und Eckteile sowie Korbbogenportale mit figürlichen Lünettenreliefs.
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 26776
Mariahilfer Straße 6
Standort
KG: Neubau
Das Wohn- und Geschäftshaus ist ein frühhistoristisches Gebäude mit einem Fassadenrelief einer weiblicher Figur aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts sowie langgestreckten Hoftrakten aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts.
Gardekirche, Stiftskirche, Garnisonkirche zum hl. Kreuz
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Gardekirche, Stiftskirche, Garnisonkirche zum hl. Kreuz
ObjektID: 26614
Mariahilfer Straße
Standort
KG: Neubau
Die Stiftskirche wurde 1739 möglicherweise nach Entwürfen von Joseph Emanuel Fischer von Erlach errichtet und in der Folge 1772 und 1799 umgestaltet. Die barocke Saalkirche beherbergt einen Hochaltar aus dem späten 18. Jahrhundert mit einem Altarbild, das die Kreuzigung Jesu Christi zeigt.
Stiftskaserne
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Stiftskaserne
ObjektID: 27042
Mariahilfer Straße 22-24
Standort
KG: Neubau
Die Stiftskaserne besteht aus drei Trakten, die entlang der Mariahilfer Straße (Mosertrakt), der Stiftgasse (Akademietrakt) sowie parallel zur Stiftgasse (Sappeurtrakt) verlaufen. Auf dem heutigen Gelände wurde 1651 zunächst ein Waisenhaus errichtet, 1679 wurde der Mosertrakt errichtet, ab 1746 der Akademietrakt und 1752 bis 1754 der Sappeurtrakt. Die Trakte wurde in der Folge mehrmals um- und ausgebaut, zwischen 1942 und 1944 wurde der Flakturm errichtet.
Flakturm
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Flakturm
ObjektID: 74525
Mariahilfer Straße 22-24
Standort
KG: Neubau
Der Flakturm in der Stiftskaserne wurde zwischen 1942 und 1944 durch Friedrich Tamms erbaut.
Wohn- und Geschäftshaus, Bankfiliale
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Wohn- und Geschäftshaus, Bankfiliale
ObjektID: 27196
Mariahilfer Straße 70
Standort
KG: Neubau
Das Wohn- und Geschäftshaus wurde um 1910 errichtet. Die im Erdgeschoß befindliche Bankfiliale entstand 1914 nach Entwürfen von Adolf Loos mit streng klassizistischem Portal, Vestibül sowie Kassensaal mit Glasdach.
Mechitaristenkloster
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Mechitaristenkloster
ObjektID: 73185
Mechitaristengasse 2-4
Standort
KG: Neubau
Das Klostergebäude wurde 1835–1837 durch Joseph Kornhäusel an der Stelle eines bis 1783 bestehenden Kapuzinerklosters errichtet. Der langgestreckte viergeschoßige Bau weist eine einfache additive Fassadengliederung, ein von Pilastern flankiertes Rundbogenportal sowie im ersten Obergeschoß Fenster mit Dreiecksgiebeln auf.
Miethaus, Lanner - Geburtshaus
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Miethaus, Lanner-Geburtshaus
ObjektID: 27198
Mechitaristengasse 5
Standort
KG: Neubau
Dieses Vorstadt-Bürgerhaus entstand im vierten Viertel des 18. Jahrhunderts und weist eine schlichte, additiv gegliederte Fassade sowie einen kleinen Hof auf. In ihm wurde 1801 Joseph Lanner geboren.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 27199
Mechitaristengasse 6
Standort
KG: Neubau
Das josephinische Bürgerhaus (Ende des 18. Jahrhunderts) hat eine reich gegliederte Plattenstilfassade, Lisenengliederung und variierende Fensterverdachungen.
Miethaus, Zum Sonnenaufgang
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Miethaus, Zum Sonnenaufgang
ObjektID: 27201
Mechitaristengasse 9
Standort
KG: Neubau
Das josephinische Bürgerhaus „Zum Sonnenaufgang“ wurde ebenfalls Ende des 18. Jahrhunderts errichtet. Die Fassade im Plattenstil ist durch Lisenen gegliedert, die Sturzfelder zeigen Reliefs mit allegorische Darstellungen der Jahreszeiten, das Portal ist reich gerahmt und das Haustor mit Löwenköpfen verziert. An der Rückseite des Gebäudes befindet sich ein Pawlatschenhof.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 27202
Mentergasse 3-5
Standort
KG: Neubau
Das späthistoristische Gebäude nach Plänen der Architekten Josef Baldia und Alois Böhm entstand 1883.[3][4] Die Ädikulafenster im Hauptgeschoß werden durch Karyatiden flankiert.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 27203
Mentergasse 11
Standort
KG: Neubau
Das dreigeschoßige späthistoristische Palais wurde 1879 von Johann Theiss erbaut und 1913/14 für Erich Altgraf zu Salm adaptiert und ausgebaut. Die reich Fassade ist geprägt durch reich gegliederte barockisierende Fensterrahmungen und Dachhäuschen. Über dem seitlich angeordneten Portal befindet sich das Salm'sche Wappen.
Figurenbildstock, hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock, hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 27204
Messeplatz
Standort
KG: Neubau
Die Steinfigur aus dem Jahr 1770 wurde anlässlich der Renovierung 1862 auf ein Postament mit neugotischem Dekor gestellt.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 27207
Mondscheingasse 9
Standort
KG: Neubau
Das Wohnhausanlage entstand zwischen 1938 und 1940 nach Plänen des Architekten Walter Pind. An der Fassade findet sich ein hünenhaftes Relief aus Terrakotta von Ferdinand Opitz, das den Kampf Siegfrieds gegen den Drachen Fafnir darstellt.
Telefon- und Postzentrale
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Telefon- und Postzentrale
ObjektID: 27212
Mondscheingasse 13-15
Standort
KG: Neubau
Das 1906 errichtete Post- und Telegraphenamt entstand nach Plänen von Eugen Fassbender mit sezessionistisch-neoklassizistischem Dekor. Der monumentale Bau besitzt zudem einen hohen Eckturm.
Miethaus, Zum hl. Josef
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Miethaus, Zum hl. Josef
ObjektID: 27211
Mondscheingasse 14
Standort
KG: Neubau
Das Haus an der Zollergasse 33 wurde im vierten Viertel des 18. Jahrhunderts mit Plattenstilfassade errichtet.
Volkstheater
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Volkstheater
ObjektID: 27224
Museumstraße 2A
Standort
KG: Neubau
Das Volkstheater entstand 1889 nach Plänen der Architekten Fellmer & Helmer.
Persönlichkeitsdenkmal, Hansi Niese - Denkmal
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Persönlichkeitsdenkmal, Hansi Niese - Denkmal
ObjektID: 27213
bei Museumstraße 2A
Standort
KG: Neubau
Das Denkmal der Schauspielerin Hansi Niese wurde 1938 durch Josef Müllner geschaffen.
Persönlichkeitsdenkmal, Dr. Rudolf Beer - Denkmal
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Persönlichkeitsdenkmal, Dr. Rudolf Beer - Denkmal
ObjektID: 27214
bei Museumstraße 2A
Standort
KG: Neubau
Das Denkmal wurde am 12. März 2008 vor dem Volkstheater aufgestellt und erinnert an dessen früheren Direktor Rudolf Beer, der sich wenige Wochen nach dem Anschluss das Leben nahm.[5]
Bürgerhaus, Bellaria-Kino
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Bürgerhaus, Bellaria-Kino
ObjektID: 85350
Museumstraße 3
Standort
KG: Neubau
Die 1910 nach Plänen des Architekten Rudolf Erdös erbauten Häuser Museumstraße 3 und 5 bilden einen monumentalen späthistoristischen Straßenhof, der durch ein breit geschwungenes Gittertor gegen die Straße abgegrenzt ist. Die Fassaden sind durch Risalite, Giebel und Gitterbalkone gegliedert und tragen üppigen Dekor in den Formen des französischen Rokoko.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 27226
Museumstraße 5
Standort
KG: Neubau
siehe Museumstraße 3
Stadtpalais, Palais Trautson; Justizministerium
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Stadtpalais, Palais Trautson; Justizministerium
ObjektID: 27230
Museumstraße 7
Standort
KG: Neubau
Das nach Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach 1710–1712 erbaute Palais beherbergt heute das Bundesministerium für Justiz.
Miethaus, Zum blauen Löwen
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Miethaus, Zum blauen Löwen
ObjektID: 27234
Myrthengasse 10
Standort
KG: Neubau
Das Miethaus „Zum blauen Löwen“ besitzt eine reich gegliederte Fassade, wobei die Fassade in der Neustiftgasse 1886 von Camillo Sitte gestaltet wurde.
Ehem. Wohn- und Geschäftshaus „Duldner & Deutsch“
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Ehem. Wohn- und Geschäftshaus „Duldner & Deutsch“
ObjektID: 8029
Neubaugasse 10
Standort
KG: Neubau
Das 1912 nach Plänen von Leopold Fuchs entworfene, secessionistische Bau besitzt einen dominanten Mittelerker und eine reich gegliederte Dachzone. Das Foyer besitzt Elemente der Wiener Werkstätte.
Miethaus, Zu den neun Kurfürsten; Zum goldenen Becher
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Miethaus, Zu den neun Kurfürsten; Zum goldenen Becher
ObjektID: 27273
Neubaugasse 16
Standort
KG: Neubau
Das Miethaus „Zu den neun Kurfürsten“ bzw. „Zum goldenen Becher“ entstand 1820 als Bürgerhaus mit schlichter Fassadengliederung. An der Fassade finden sich die neun, namensgebenden, kleinen Reiterfiguren.
Miethaus, Zum goldenen Greif
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Miethaus, Zum goldenen Greif
ObjektID: 27282
Neubaugasse 62
Standort
KG: Neubau
Das Miethaus „Zum goldenen Greif“ wurde Mitte des 18. Jahrhunderts als spätbarockes Bürgerhaus erbaut. Die Fassade weist Pilastergliederung, Rokokostuck und eine metallene Wappenkartusche auf.
Emailbrennofen Datei hochladen Emailbrennofen
ObjektID: 128512
Neubaugasse 63
Standort
KG: Neubau
Im Haus Neubaugasse 63 ist seit über hundert Jahren ein Erzeuger von Emailschildern etabliert,[6] in dessen Betriebsräumen sich der Brennofen befindet. Der Ofen ist nicht frei zugänglich.
Wohnhaus
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Wohnhaus
ObjektID: 87822
Neubaugasse 71
Standort
KG: Neubau
Das monumentale späthistoristische Zinshaus mit Erkergliederung und Fassadendekor in den Formen der Florentiner Frührenaissance wurde 1894 von Fr. Neumann errichtet. Es beherbergt ein Geschäftsportal in den Formen der Wiener Werkstätte.
Ereignisdenkmal, Denkmal des niederösterr. Infanterie-Regiments Nr. 49, 13.5.1809, Hesser-Denkmal
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Ereignisdenkmal, Denkmal des niederösterr. Infanterie-Regiments Nr. 49, 13. Mai 1809, Hesser-Denkmal
ObjektID: 27285
Neubaugürtel
Standort
KG: Neubau
Das Denkmal wurde 1909 von Josef Tuch geschaffen. Es erinnert an ein Gefecht bei der Schwarzen Lacken Au am 13. Mai 1809, bei dem den Truppen Napoléon Bonapartes der Übergang auf das linke Donauufer verwehrt wurde.
ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U6 Datei hochladen ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U6
ObjektID: 129026

Standort
KG: Neubau
Die Stadtbahn wurde ab 1892 im Zuge der Regulierung von Donaukanal und Wienfluss geplant, ästhetischer Beirat war seit 1894 Otto Wagner. Er plante mit seinen Mitarbeitern Unterbau, Hochbauten (Stützmauern, Brücken, Tunnelportale, Viadukte, Stationen) und Details (Geländer, Gitter, Tore, Möbel, Beleuchtungsköper etc.) aller Stadtbahnlinien. Es entstanden nach sechs Jahren Bauzeit etwa vierzig Bahnkilometer mit 36 Stationen im Stil des Späthistorismus mit Jugendstilelementen. 1969-1989 wurde das System modernisiert und schrittweise in das U-Bahnnetz integriert.

In Neubau ist die Stadtbahn größtenteils als Untergrundbahn entlang des Gürtels ausgeführt und kommt nördlich der Station Burggasse an die Oberfläche.

Bahnhof, U-Bahn Haltestelle Burggasse - Stadthalle
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Bahnhof, U-Bahn Haltestelle Burggasse - Stadthalle
ObjektID: 26771
Neubaugürtel
Standort
KG: Neubau
1894 entstand der kubische Bau mit eingezogenem Vordach auf Gusseisenständern über dem Gleiseinschnitt. Von der überhöhten Schalterhalle führen gedeckte Abgänge zu den Seitenbahnsteigen. Die seitlichen Abdeckungen der Abgänge sowie die gusseisernen Stützen der Bahnsteigdächer sind original erhalten.
Kloster-/Stiftskirche, Mechitaristenkirche Maria Schutz
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Kloster-/Stiftskirche, Mechitaristenkirche Maria Schutz
ObjektID: 26612
bei Neustiftgasse 4
Standort
KG: Neubau
Die von der Straßenfront zurückgesetzte Saalkirche in Formen der Neorenaissance mit rustizierter Giebelfassade und zurückgesetzten Türmen entstand 1871–1873 nach Plänen von Camillo Sitte an Stelle eines älteren Baus (Kapuzinerkirche hl. Franziskus).
Miethaus, Zum goldenen Becher
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Miethaus, Zum goldenen Becher
ObjektID: 27287
Neustiftgasse 7
Standort
KG: Neubau
Vorstädtisches Bürgerhaus vom Ende des 18. Jahrhunderts mit Plattenstilfassade und einem Pawlatschenhof.
Miethaus, Zum großen Kandl, Kirchbergsches Stiftungshaus
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Miethaus, Zum großen Kandl, Kirchbergsches Stiftungshaus
ObjektID: 27288
Neustiftgasse 9
Standort
KG: Neubau
Das 1811–12 errichtete Gebäude hat eine schlichte Fassade mit Rahmenfelderdekor.
Miethaus, Zum grünen Kleeblatt
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Miethaus, Zum grünen Kleeblatt
ObjektID: 27289
Neustiftgasse 25
Standort
KG: Neubau
Das Haus stammt im Kern aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, die Fassade mit einfacher Lisenen- und Rahmenfeldergliederung dagegen erst aus dem 17. Jahrhundert.
Miethaus, Zur goldenen Weintraube
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Miethaus, Zur goldenen Weintraube
ObjektID: 27290
Neustiftgasse 27
Standort
KG: Neubau
Im Kern datiert das Gebäude aus der Mitte des 16. bis 17. Jahrhunderts. Die Fassade aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts zeigt reichen Platten- und Zopfdekor, ein Relief einer Weintraube über dem Portal und in einer reich gerahmten Nische an der Ecke eine Figur des hl. Johannes Nepomuk. Im unregelmäßigen Hof befinden sich Pawlatschen, ein seitlicher Stiegenaufgang sowie eine Büste aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Miethaus, Zum ägyptischen Josef, Zum blauen Adler Datei hochladen Miethaus, Zum ägyptischen Josef, Zum blauen Adler
ObjektID: 27293
Neustiftgasse 30
Standort
KG: Neubau
Das im vierten Viertel des 18. Jahrhunderts errichtete Haus hat eine Plattenstilfassade. Im Stiegenhaus sind Gittertüren aus der Entstehungszeit erhalten.
Augustin-Brunnen
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Augustin-Brunnen
ObjektID: 27296
bei Neustiftgasse 32
Standort
KG: Neubau
Der Augustin-Brunnen wurde von Johann Scherpe geschaffen und 1908 enthüllt. Die Figur des lieben Augustin erinnert an den Bänkelsänger und Sackpfeifer Marx Augustin, der im 17. Jahrhundert versehentlich in eine Pestgrube an dieser Stelle geworfen wurde.
Figur, Maria Immaculata Datei hochladen Figur, Maria Immaculata
ObjektID: 27846
Neustiftgasse 66
Standort
KG: Neubau
Die Figur aus dem 18. Jahrhundert steht seit 1961 unter Denkmalschutz und stammt vom Vorgängerbau des heutigen Gebäudes. Heute wird sie in einer Wohnung des Gebäudes aufbewahrt.
Schule
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Schule
ObjektID: 27297
Neustiftgasse 95-99
Standort
KG: Neubau
Das Berufspädagogische Institut des Bundes entstand 1873 nach Plänen des Architekten Sattler in den Formen der Neu-Wiener Renaissance mit einer streng historistischen palaisartigen Fassade (übergiebelter Mittelrisalit mit Halbsäulengliederung in den Hauptgeschoßen).
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 27298
Neustiftgasse 106
Standort
KG: Neubau
Das 1826 entstandene Haus trägt eine Biedermeierfassade mit geriefelten Lisenen, Lünettenreliefs und -muscheln.
Kommunaler Wohnbau
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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 27299
Neustiftgasse 143
Standort
KG: Neubau
Die städtische Wohnhausanlage, erbaut 1925 durch Georg Rupprecht, hat Art Déco-Dekor an der Fassade sowie im Foyer und im Stiegenhaus.
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 27427
Schottenfeldgasse 65
Standort
KG: Neubau
Das 1905 durch Oskar Neumann errichtete secessionistische Gebäude beherbergte ursprünglich die Schuhfabrik Andreas Neider. Die mit Riefelputz und Noppendekor gestaltete Fassade ist durch Balkons und Erker nüchtern gegliedert und trägt Reliefs des Doppeladlers. Das marmorverkleidete Foyer ist durch Putzfelder und Kassetten gegliedert.
Amtsgebäude, Finanzamt Datei hochladen Amtsgebäude, Finanzamt
ObjektID: 27304
Seidengasse 20
Standort
KG: Neubau
Das secessionistische, durch Erker und Gesimse gegliederte Gebäude entstand 1906 nach Plänen von Hans Dworak; die Fassade zeigt figürliche Reliefs und Blattdekor.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 27308
Siebensterngasse 5
Standort
KG: Neubau
Das klassizierende Biedermeierhaus mit dorischer Pilastergliederung wurde 1831 von Josef Strohmayer errichtet. Strohmayer setzte zudem Blendarkatur ein und entwarf ein Stiegenhaus mit Vierpfeilertreppe.
Miethaus, Zur grünen Säule
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Miethaus, Zur grünen Säule
ObjektID: 27312
Siebensterngasse 17
Standort
KG: Neubau
Das barocke Vorstadt-Bürgerhaus „Zur grünen Säule“ wurde Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut und besitzt eine ionische Pilastergliederung sowie eine reiche Fensterrahmung mit geschweiften Giebeln. Das Portal des Hauses wird von Pilastern flankiert, im Giebelfeld des Portals findet sich eine Reliefkartusche mit einer grünen ionischen Säule. Die hölzerne Eingangstür weist geschnitzte Rokokokartuschen auf.
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 27398
Siebensterngasse 42-44
Standort
KG: Neubau
Das Wohn- und Geschäftshaus entstand zwischen 1913 und 1914 nach Plänen von Oskar Czepa und Arnold Wiesbauer. Der neoklassizistische Bau verfügt über Balkone und überkuppelte Mansardenhäuschen. Der reiche Dekor entstand in Anlehnung an die Wiener Werkstätte.
Miethaus Zum steinernen Lamm
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Miethaus Zum steinernen Lamm
ObjektID: 27314
Sigmundsgasse 1
Standort
KG: Neubau
Die Sigmundsgasse wurde 1837 angelegt und weist eine einheitliche, geschlossen erhaltene Verbauung mit drei- bis viergeschoßigen Zinshäusern aus den zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts auf. Die Fassaden sind zumeist frühhistoristisch additiv gegliedert; an den Rückseiten liegen schmale Höfe, teilweise Gärten.
Das Haus „Zum steinernen Lamm“ ist ein spätbiedermeierliches Gebäude (zweites Viertel des 19. Jahrhunderts) mit flacher Risalitgliederung, klassizisierenden Gesimsfriesen und Mittelattika sowie Pawlatschenhof.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 102169
Sigmundsgasse 2
Standort
KG: Neubau
Biedermeierhaus aus dem Jahr 1839
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 102172
Sigmundsgasse 3
Standort
KG: Neubau
Der Mittelteil des 1841 errichteten Gebäudes ist durch zarten Dekor betont.
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 42363
Sigmundsgasse 4
Standort
KG: Neubau
Der Fassadendekor des 1837 errichteten Biedermeierhauses wurde abgeschlagen.
Wohnhaus
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Wohnhaus
ObjektID: 96153
Sigmundsgasse 5
Standort
KG: Neubau
Biedermeierhaus aus dem Jahr 1841.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 102173
Sigmundsgasse 6
Standort
KG: Neubau
Der Fassadendekor des 1842 entstandenen Gebäudes wurde abgeschlagen.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 102174
Sigmundsgasse 7
Standort
KG: Neubau
Das Gebäude entstand 1841. An der Gartenmauer befinden sich Sandstein-Porträtbüsten und Figurenfragmente fraglich aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 102175
Sigmundsgasse 8
Standort
KG: Neubau
Das 1842 errichtete Gebäude zeigt frühhistoristischen Fassadendekor mit gotisierenden Holztüren. Die Stichkappentonne des Foyers ist teilweise auf Diensten und gotisierenden Konsolen gelagert.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 102176
Sigmundsgasse 9
Standort
KG: Neubau
Spätbiedermeierhaus, errichtet 1843
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 102177
Sigmundsgasse 10
Standort
KG: Neubau
1843 errichtetes Haus mit frühhistoristischer Fassade, ähnlich Sigmundsgasse 8
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 102178
Sigmundsgasse 11
Standort
KG: Neubau
Biedermeierhaus aus dem Jahr 1843
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 102180
Sigmundsgasse 12
Standort
KG: Neubau
Das 1838 erbaute Haus hat eine schlichte klassizistische Putzfassade mit Nutung.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 102181
Sigmundsgasse 13
Standort
KG: Neubau
Spätbiedermeierliches Haus, 1846
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 102182
Sigmundsgasse 14
Standort
KG: Neubau
Biedermeierhaus aus 1840
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 102184
Sigmundsgasse 15
Standort
KG: Neubau
Das 1844 entstandene Gebäude mit betonter Mitte hat ein originales Bäckereiportal.
Miethaus Zum Schwarzwälder Bauern Datei hochladen Miethaus Zum Schwarzwälder Bauern
ObjektID: 102185

seit 2012

Sigmundsgasse 16
Standort
KG: Neubau
Identadresse Burggasse 27. Das spätbiedermeierliche Zinshaus mit flachem Mittelrisalit mit Riesenpilastern und eingetieften Relieffeldern wurde im zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut.
Miethaus, Zum schwarzen Adler
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Miethaus, Zum schwarzen Adler
ObjektID: 27404
Spittelberggasse 5
Standort
KG: Neubau
Das frühhistoristische Gebäude aus dem Jahr 1862 hat eine additiv gegliederte Fassade mit geraden Fensterverdachungen.
Miethaus, Zum schwarzen Ochsen
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Miethaus, Zum schwarzen Ochsen
ObjektID: 27405
Spittelberggasse 7
Standort
KG: Neubau
Das breit gelagerte Vorstadthaus stammt vermutlich vom Ende des 17. Jahrhunderts. Die einfache Putzfassade ist eine Rekonstruktion aus den Jahren 1976/77. Im Hof befindet sich eine Veranda.
Wohnhaus, Zum kleinen wilden Mann; Zum roten Apfel
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Wohnhaus, Zum kleinen wilden Mann; Zum roten Apfel
ObjektID: 27406
Spittelberggasse 8
Standort
KG: Neubau
Barockes Bürgerhaus aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts mit reich gegliederter Fassade (Komposit-Riesenpilaster, geschwungene Fenstergiebel und Dachhäuschen)
Miethaus, Zur Kohlenkreunze
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Miethaus, Zur Kohlenkreunze
ObjektID: 27408
Spittelberggasse 9
Standort
KG: Neubau
Die Fassade des barocken Vorstadthauses (zweites Viertel des 18. Jahrhunderts) zeigt reiche Lüftlmalerei (Fensterrahmungen, Marmorierungen). Die Fensterrahmungen im Hauptgeschoß wurden um 1800 verändert. Im Hof sind Pawlatschen erhalten.
Miethaus, Zu den zwei goldenen Kreuzen
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Miethaus, Zu den zwei goldenen Kreuzen
ObjektID: 27411
Spittelberggasse 11
Standort
KG: Neubau
Die Fassade des um 1720 errichteten barocken Vorstadthauses ist reich gegliedert mit Knickgiebelverdachungen im Hauptgeschoß, Masken in der Dachgesimszone sowie reichem Bandlwerkstuck. In einer Nische in der Mittelachse steht eine Figur der Immaculata aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts.
Miethaus, Zum blauen Igel
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Miethaus, Zum blauen Igel
ObjektID: 29375
Spittelberggasse 13
Standort
KG: Neubau
Das Vorstadthaus wurde Ende des 17. Jahrhunderts errichtet; die schlichte Putzfassade stammt dagegen vom Anfang des 19. Jahrhunderts.
Miethaus, Zum roten Engel
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Miethaus, Zum roten Engel
ObjektID: 27415
Spittelberggasse 15
Standort
KG: Neubau
Das barocke Vorstadthaus wurde 1976/77 rekonstruiert.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 27417
Spittelberggasse 17
Standort
KG: Neubau
Die schlichte Fassade des spätbarocken (Ende des 18. Jahrhunderts) Vorstadthauses mit Mansardendach ist durch Putzfaschen gegliedert. An der Rückseite liegt ein kleiner rechteckiger Pawlatschenhof.
Miethaus, Zum schwarzen Bären
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Miethaus, Zum schwarzen Bären
ObjektID: 27420
Spittelberggasse 18
Standort
KG: Neubau
Barockes Gebäude (zweites Viertel des 18. Jahrhunderts) mit ornamentierten Knickgiebeln im Hauptgeschoß und abschließendem Volutengiebel sowie einer steinernen Wendeltreppe im Inneren
Miethaus, Zur goldenen Birn, Zum steinernen Christkindl
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Miethaus, Zur goldenen Birn, Zum steinernen Christkindl
ObjektID: 27421
Spittelberggasse 20
Standort
KG: Neubau
Die Fassade des 1715 errichteten barocken Hauses weist reiche geschwungene Fensterrahmungen auf. In der Mittelachse ist über dem Hauptgeschoß in einer Nische eine Figur des heiligen Josef mit Kind aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts aufgestellt.
Miethaus, Zum hl. Christoph
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Miethaus, Zum hl. Christoph
ObjektID: 27422
Spittelberggasse 22
Standort
KG: Neubau
Das schon 1695 erbaute Vorstadthaus hat eine schlichte Putzfassade mit Fensterrahmungen, Kordon- und Parapetgesimsen, Dachhäuschen sowie einen Pawlatschenhof.
Miethaus, Zum weißen Schwan; Zum Ritter St. Georg
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Miethaus, Zum weißen Schwan; Zum Ritter St. Georg
ObjektID: 27423
Spittelberggasse 24
Standort
KG: Neubau
Das barocke Gebäude stammt im Kern aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Die Mitte des 18. Jahrhunderts gestaltete Fassade ist durch Riesenpilaster und Putzrahmen gegliedert. Im Gebäude existiert eine Wendeltreppe, an der Rückseite liegt ein Pawlatschenhof.
Kath. Pfarrkirche, hl. Ulrich
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Kath. Pfarrkirche, hl. Ulrich
ObjektID: 26582
St.-Ulrichs-Platz
Standort
KG: Neubau
Die barocke Ulrichskirche wurde 1721–24 durch Joseph Reymund an der Stelle eines älteren Vorgängerbaus errichtet. Zubauten erfolgten bis 1752, die Türme wurden 1771 vollendet.
Miethaus, Zu den zwölf Himmelszeichen
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Miethaus, Zu den zwölf Himmelszeichen
ObjektID: 27428
St.-Ulrichs-Platz 2
Standort
KG: Neubau
Das barocke Bürgerhaus stammt im Kern vermutlich aus dem dritten Viertel des 17. Jahrhunderts, während die sehr reich gegliederte Fassade im Zuge eines Umbaus in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand. Durch das pilastergegliederte Korbbogenportal und eine tonnengewölbte Einfahrt gelangt man in den Hof, an dessen Längsseite ein pilastergegliederter Seitentrakt und an der Rückseite der Haupttrakt mit Stiegenaufgang und zweigeschoßigen Korbbogenarkaden über toskanischen Säulen liegt. Von 1845–1866 beherbergte das Haus die Pfarrschule.
Miethaus, Pfarrhof
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Miethaus, Pfarrhof
ObjektID: 27429
St.-Ulrichs-Platz 3
Standort
KG: Neubau
Das frühhistoristische Gebäude mit seichten Seitenrisaliten, Dreieckgiebelverdachungen im Hauptgeschoß sowie Kordongesimsen entstand 1864.
Zum St. Ulrich
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Zum St. Ulrich
ObjektID: 27430
St.-Ulrichs-Platz 4
Standort
KG: Neubau
Das Gebäude umfasst erhaltene Reste der Burganlage des Gottfried von Wien aus dem 13. Jahrhundert. Die sonstige Bausubstanz stammt aus dem 16.–18. Jahrhundert, die Fassade aus der Zeit um 1800. Die Fassade zeigt Segment- und Dreieckgiebelverdachungen in den Hauptgeschoßen der mittleren Achsen sowie Rankenreliefs im Lünettenfeld. Erhalten blieben ein repräsentativer Arkadenhof aus dem 16. Jahrhundert sowie eine zweischiffige Pfeilerhalle aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
Miethaus, Schmidthaus
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Miethaus, Schmidthaus
ObjektID: 27431
St.-Ulrichs-Platz 5
Standort
KG: Neubau
Das langgestreckte Vorstadthaus, dessen Front mit einem Knick dem seinerzeitigen Verlauf des Ottakringer Bachs folgt, stammt im Kern vermutlich aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Die schlichte Putzfassade mit Fensterfaschen, Ortsteinquaderung und waagrechten Nut- und Quadersteinen sowie weit vorkragendem gekehltem Dachgesims wurde im vierten Viertel des 17. Jahrhunderts gestaltet.
Amerlinghaus; Zu den drei Herzen; Bezirksmuseum Neubau
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Amerlinghaus; Zu den drei Herzen; Bezirksmuseum Neubau
ObjektID: 27433
Stiftgasse 8
Standort
KG: Neubau
Das Geburtshaus des Malers Friedrich Amerling wurde im vierten Viertel des 17. Jahrhunderts erbaut und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts teilweise verändert. Das langgestreckte, durch Putzrahmen gegliederte zweigeschoßige Gebäude umfasst einen Pawlatschenhof mit Arkaden an der Schmalseite im Erdgeschoß und Ädikula-Dachhäuschen. Die seitlichen Stiegenaufgänge haben Schmiedeeisengitter.
Miethaus, Zum hl. Vinzenz
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Miethaus, Zum hl. Vinzenz
ObjektID: 27434
Stiftgasse 10
Standort
KG: Neubau
Das barocke Vorstadt-Bürgerhaus wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut. Die Fassade ist reich gegliedert durch gemischtlinige Fenstergiebel und Bandlwerkdekor; die Mitte ist durch das reich gegliederte Portal mit Putten (als Minerva und Herkules) sowie in Nischen seitlich darüber aufgestellte Figuren der heiligen Maria mit Kind sowie des heiligen Vinzenz hervorgehoben. Im kleinen Pawlatschenhof befinden sich in Nischen Figuren der Heiligen Johannes Nepomuk und Florian. Die Rückfront zur Schrankgasse (dort Nr. 3) ist als Putzfassade mit Rahmenfelder- und Lambrequin-Dekor ausgeführt.
Persönlichkeitsdenkmal, Urban-Loritz-Denkmal Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal, Urban-Loritz-Denkmal
ObjektID: 27443
Urban-Loritz-Platz
Standort
KG: Neubau
Die Bronzebüste des Schottenfelder Pfarrers Urban Loritz auf profiliertem Granitsockel wurde 1901 geschaffen.
Persönlichkeitsdenkmal, Raimund-Denkmal
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Persönlichkeitsdenkmal, Raimund-Denkmal
ObjektID: 27448
Weghuberpark
Standort
KG: Neubau
Das Monument des Dichters Ferdinand Raimund wurde 1898 von Franz Vogl geschaffen. Über der sitzenden Gestalt des Dichters erhebt sich die allegorische Figur der Poesie.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 27445
Westbahnstraße 17
Standort
KG: Neubau
Der Pfarrhof der Schottenfelder Pfarrkirche, ein zweigeschoßiges spätbarockes Vorstadthaus mit betonter Portalachse, Nutung, Lisenen- und Plattendekor sowie einem seitlichen Fenstererker im Obergeschoß, wurde 1784 durch Andreas Zach errichtet.
Kath. Pfarrkirche, Schottenfelderkirche, Pfarrkirche hl. Laurentius
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Kath. Pfarrkirche, Schottenfelder Kirche, Pfarrkirche hl. Laurentius
ObjektID: 26613
Westbahnstraße 17
Standort
KG: Neubau
Die barockklassizistische Schottenfelder Pfarrkirche St. Laurentius wurde 1784–86 nach Plänen von Andreas Zach als Saalkirche mit Turmfassade erbaut. Der Fassadenturm wurde erst 1787 vollendet.
Fabriksgebäude, ehem. Argentor-Werke
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Fabriksgebäude, ehem. Argentor-Werke
ObjektID: 27449
Wimbergergasse 24
Standort
KG: Neubau
Das Fabriksgebäude wurde 1902 nach Plänen der Architekten Carl Brodhag und Ludwig Dillmann errichtet. Es handelte sich um einen der ersten Stahlbetonbauten Wiens.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 27452
Zeismannsbrunngasse 1
Standort
KG: Neubau
Das an drei Seiten freistehende spätbiedermeierliche Zinshaus wurde 1842 errichtet. Die Fassade ist durch additive Gliederung, Kordongesimse und gerade Fensterverdachungen im Hauptgeschoß gestaltet. An der Ecke befindet sich eine Sandsteinfigur der Maria Immaculata vermutlich aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 27457
Zieglergasse 32
Standort
KG: Neubau
Das Haus mit Biedermeierfassade wurde im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts errichtet.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 27458
Zieglergasse 33
Standort
KG: Neubau
Das 1823 erbaute Haus hat eine Biedermeierfassade mit Ädikulafenstern. Eine Gedenktafel mit Reliefbüste erinnert an den hier geborenen Schriftsteller Emil Ertl.

Legende[Bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse, OW … ?

Literatur[Bearbeiten]

  • DEHIO Wien – II.–IX. und XX. Bezirk. Schroll, Wien 1993, 3-7031-0680-8.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Wien-Neubau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. Bundesdenkmalamt, Stand: 28. Juni 2013 (pdf).
  2. Karl Högel. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007. Abgerufen am 13. Dezember 2013.
  3. Inventarisiertes Gebäude Mentergasse 3 im digitalen Kulturgüterkataster der Stadt Wien, abgerufen am 5. April 2014
  4. Inventarisiertes Gebäude Mentergasse 5 im digitalen Kulturgüterkataster der Stadt Wien, abgerufen am 5. April 2014
  5. Rathauskorrespondenz vom 13. März 2008 (eingesehen am 3. November 2011)
  6. Webauftritt der Fa. Johann und Alois Razim Emailschilder, Registerkarte Unternehmen – Historie (abgefragt 8. November 2011)
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing