Liste der ehemaligen Johanniterkommenden

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Auflistung: Viele Orte zu ergänzen!
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber bitte kopiere keine fremden Texte in diesen Artikel. Weitere Informationen im WikiProjekt.

Die Hauptautoren wurden noch nicht informiert. Bitte benachrichtige sie!

Stich der Kommende Mailberg
Die Ordensflagge

Der Johanniter- oder Malteserorden besaß bis im Mittelalter zahlreiche Kommenden in denen Ordensangehörige lebten. Die Kommenden dienten nicht zuletzt zur Finanzierung des Kampfes der Ordensritter gegen die Muslime.

Wie in anderen Orden auch waren die Niederlassungen in regionalen Provinzen - bei den Johannitern hießen diese (Groß-)Priorate - zusammengefasst. Diese wiederum waren landsmannschaftlich in den so genannten Zungen organisiert.

Manche (Groß-)Priorate waren noch in Balleien unterteilt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Deutsche Zunge

[Bearbeiten] Großpriorat Böhmen-Österreich

Die Niederlassungen des Johanniterordens in Mitteleuropa vor dem Vertrag von Cremmen

[Bearbeiten] Böhmen

[Bearbeiten] Mähren

[Bearbeiten] Schlesien

[Bearbeiten] Oberlausitz

[Bearbeiten] Erzherzogtum Österreich

[Bearbeiten] Innerösterreich

[Bearbeiten] Großpriorat Deutschland

[Bearbeiten] Breisgau

  • Freiburg im Breisgau (vor 1237 bis 1677/78)
  • Heitersheim (1272 bis 1806), ab 1428 Sitz des Großpriorates des Johanniter-/Malteserordens für ganz Deutschland, ab 1548 auch Reichsfürstentum
  • Neuenburg, „membrum“ von Freiburg (1235 bis 1806)
  • Kenzingen, „membrum“ von Freiburg (vor 1416 bis 1806)

[Bearbeiten] Schwaben

[Bearbeiten] Wetterau

[Bearbeiten] Priorat Oberdeutschland

  • Kommende „Zum Heiligen Grab“ (Mainz), erstmals erwähnt 1282

[Bearbeiten] Franken

[Bearbeiten] Landgrafschaft Thüringen

[Bearbeiten] Ballei Brandenburg

[Bearbeiten] Bergisches Land

[Bearbeiten] Niederrhein

[Bearbeiten] Rheinland

[Bearbeiten] Westfalen

[Bearbeiten] Niederlande

[Bearbeiten] Schweiz

Karte der Niederlassungen der Ritterorden in der Schweiz im Mittelalter
Auf dem Bild von D. Herrliberg um 1758 sehen wir die Kommendegebäude von Reiden. Die Umschrift lautet: „Ein lustiger Sitz dem Malteserorden gehörig im Adelbode des Kantons Luzern“. Das Bild zeigt das Ritterhaus mit der Kirche. Auf dem Dachfirst sass ein spitziges, mit dem Ordenskreuz versehenes Türmchen.

[Bearbeiten] Elsaß

...

[Bearbeiten] Großpriorat Ungarn

[Bearbeiten] Großpriorat Polen

...

[Bearbeiten] Großpriorat Dacien (Dänemark)

...

[Bearbeiten] Zunge von Spanien

[Bearbeiten] Großpriorat Portugal

[Bearbeiten] Großpriorat von Amposta

...

[Bearbeiten] Großpriorat von Kastillien

...

[Bearbeiten] Großpriorat von Navarra

...

[Bearbeiten] Italienische Zunge

[Bearbeiten] Großpriorat Barletta

...

[Bearbeiten] Großpriorat Capua

...

[Bearbeiten] Großpriorat Sizilien

...

[Bearbeiten] Großpriorat von Rom

...

[Bearbeiten] Großpriorat von Pisa

...

[Bearbeiten] Großpriorat der Lombardei

...

[Bearbeiten] Großpriorat von Venedig

...

[Bearbeiten] Zunge der Provence

[Bearbeiten] Großpriorat von St. Gilles

...

[Bearbeiten] Großpriorat von Toulouse

...

[Bearbeiten] Zunge der Auvergne

[Bearbeiten] Großpriorat Auvergne

...

[Bearbeiten] Französische Zunge

[Bearbeiten] Großpriorat Frankreich

  • Paris (Sitz des Großpriors 1179–1225, erneut ab 1311)
  • Corbeil (Sitz des Großpriors 1225–1311)
  • Luxeuil-les-Bains (Sitz des Großpriors bis 1246)

...

[Bearbeiten] Großpriorat Aquitanien

...

[Bearbeiten] Großpriorat Champagne

...

[Bearbeiten] Englische Zunge

[Bearbeiten] Großpriorat von England

...

[Bearbeiten] Großpriorat von Schottland

...

[Bearbeiten] Großpriorat von Irland

...

[Bearbeiten] Siehe auch

 Portal:Malteserorden – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Malteserorden

[Bearbeiten] Literatur

  • E. Wiersum und A. Le Cosquino de Bussy: „Visitatie-Verslagen van de Johanniterkloosters in Nederland (1495, 1540, 1594)“. In: Bijdragen en Mededeelingen van het Hist. Genootschap. 48 (1929), 146-340.
  • Feliciano Novoa Portela / Carlos De Ayala Martínez (Hg.): Ritterorden im Mittelalter. Theiss: Stuttgart 2006. ISBN 3-8062-1974-5
  • Sang-Joon Ahn / Georg Mölich (Hg.): Die Kölner Johanniterkommende Sankt Johann und Cordula im Spätmittelalter. SH-Verlag, Köln 2006. ISBN 978-3-89498-169-3
  • Walter G. Rödel: Das Großpriorat Deutschland des Johanniter-Ordens im Übergang vom Mittelalter zur Reformation an Hand der Generalvisitationsberichte von 1494/95 und 1540/41. Köln 1966 (Phil. Diss. Mainz 1965). 2 verb. und erw. Aufl. Köln 1972.
  • Rudolf Stampfuß und A. Triller: Geschichte der Stadt Dinslaken 1273-1973, Dinslaken 1973
  • H. Unkelbach: Die Anfänge des Johanniterordens in der Rheinprovinz, Inaugural-Dissertation, Bonn 1926
  • A. Jux: Die Johanniter-Kommende Herrenstrunden, Bergisch-Gladbach (1955)
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen