Liste der größten Eisenerzförderer

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Länder mit Eisenerzförderung

In der Liste der größten Eisenerzförderer werden Tabellen und Grafiken mit genauen Angaben zum Thema Eisenerz dargestellt.

Überblick[Bearbeiten]

Im Jahr 2011 waren die Volksrepublik China (1,2 Milliarden Tonnen), Australien (480 Millionen Tonnen) und Brasilien (390 Millionen Tonnen) die drei bedeutendsten Förderländer für Eisenerz, die zusammen einen Anteil von 73,9 Prozent an den weltweit geförderten 2,8 Milliarden Tonnen besaßen. Wichtige Abbaugebiete in Europa befinden sich in Russland, der Ukraine und Schweden.

Die wirtschaftlich abbaubaren Vorräte wurden 2011 von der United States Geological Survey (USGS) weltweit auf 170 Milliarden Tonnen geschätzt. Bei gleich bleibender Förderung könnte noch für etwa 61 Jahre Eisenerz gewonnen werden. Die größten Vorräte befinden sich in Australien (20,6 %), Brasilien (17,1 %) und Russland (14,7 %). Große Teile der australischen Förderung werden nach China exportiert.[1] Im Amazonasurwald Brasiliens, in der Serra dos Carajás, befindet sich die größte Eisenerzlagerstätte der Welt mit geschätzten 17 Milliarden Tonnen Bänder-Eisenerz, das in einem riesigen Tagebau gewonnen wird.[2]

In den außereuropäischen Ländern, aber auch in Russland und der Ukraine werden überwiegend höherwertige Erze preiswerter gefördert und angeboten als durch die Produzenten in der Europäischen Union. Daher haben fast alle früheren Förderländer in der EU, beispielsweise Luxemburg (1982), Großbritannien (1993), Spanien (1997) und Frankreich (2003), ihre Produktion eingestellt, oder wie in Deutschland erheblich reduziert. Auch in Liberia, das bis zum Ausbruch des Bürgerkrieges im Jahre 1989 zu den größten Förderländern der Welt gehörte, wurde der Abbau 1993 eingestellt.

Die Nachfrage nahm seit Anfang des 21. Jahrhunderts stark zu, da überwiegend die Volksrepublik China, mehrere Länder Ostasiens und die USA ihre Stahlproduktion erhöhten. Die dadurch verursachte Verknappung auf dem Rohstoffmarkt (Erz, Stahlschrott) führte zu einer Erhöhung der Weltmarktpreise.

Förderung, Reserven und Vorratsbasis[Bearbeiten]

Der Geologische Dienst der Vereinigten Staaten (United States Geological Survey) bietet hierzu folgende Definition: Die Vorratsbasis (reserve base) ist jener Teil einer identifizierten Ressource, welche die spezifischen physikalischen und chemischen Mindestkriterien für die gegenwärtigen Bergbau- und Produktionspraktiken erfüllt, einschließlich jener für Gehalt, Qualität, Mächtigkeit und Teufe. Die Reserven (reserves) sind jener Teil der Vorratsbasis, der zu einer bestimmten Zeit wirtschaftlich gewonnen oder produziert werden könnte. Der Begriff muss nicht bedeuten, dass Gewinnungsanlagen installiert sind und arbeiten. Reserven beinhalten nur ausbeutbare Stoffe.

Aufgeführt sind die Länder mit der größten Förderung und den höchsten Reserven in Millionen Tonnen. Die Publikation von Daten zur Vorratsbasis wurde 2009 eingestellt.

Angaben in Millionen Tonnen (2011)[3]
Rang Land Förderung
(Eisenerz)
Reserven
(Roherz)
Reserven
(Eisengehalt)
1. China 1.200 23.000 7.200
2. Australien 480 35.000 17.000
3. Brasilien 390 29.000 16.000
4. Indien 240 7.000 4.500
5. Russland 100 25.000 14.000
6. Ukraine 80 6.000 2.100
7. Südafrika 55 1.000 650
8. USA 54 6.900 2.100
9. Kanada 37 6.300 2.300
10. Iran 30 2.500 1.400
11. Schweden 25 3.500 2.200
12. Kasachstan 24 3.000 1.000
13. Venezuela 16 4.000 2.400
14. Mexiko 14 700 400
15. Mauretanien 11 1.100 700
16. Andere Länder 50 12.000 6.000
Welt 2.800 170.000 80.000

Förderung[Bearbeiten]

Nach Ländern[Bearbeiten]

Alle Zahlen beziehen sich auf die Staaten in ihren heutigen Grenzen.

Förderung in Tausend Tonnen Bruttogewicht[4]
Rang
(2010)
Land 1970 1980 1990 2000 2007 2008 2009 2010
1. China 43.690 112.580 179.344 223.950 707.073 824.011 880.171 1.071.555
2. Australien 51.189 99.160 109.166 176.300 299.038 342.435 394.069 433.452
3. Brasilien 36.381 113.024 152.302 208.830 354.674 351.200 331.000 372.300
4. Indien 31.366 40.682 53.702 80.762 213.246 212.960 218.639 208.111
5. Russland 91.451 114.477 110.494 86.630 104.953 99.272 92.050 99.060
6. Ukraine 84.316 105.545 81.315 55.883 77.930 72.688 66.452 78.541
7. Südafrika 9.192 25.738 30.291 33.707 42.101 48.983 55.313 58.709
8. Kasachstan 19.275 24.129 23.289 16.157 19.582 21.486 46.248 50.190
9. USA 91.534 70.727 55.458 63.089 52.500 53.600 26.700 49.500
10. Kanada 47.458 48.753 36.688 36.740 33.158 32.102 31.669 37.001
11. Iran 10 590 2.611 12.208 35.195 38.200 34.034 34.500
12. Schweden 31.518 27.174 19.877 20.557 24.714 23.888 17.677 25.292
13. Mexiko 4.812 8.149 9.209 11.326 16.540 17.709 17.693 21.210
14. Venezuela 22.070 13.681 20.240 17.353 19.632 19.332 14.207 14.331
15. Mauretanien 9.103 8.936 11.416 11.069 11.815 10.968 10.275 11.109
16. Chile 11.265 8.960 7.800 8.729 8.818 9.316 8.242 9.130
17. Peru 12.585 5.870 3.307 4.143 6.277 6.348 5.435 6.348
18. Türkei 2.671 2.707 6.155 4.076 4.550 3.990 4.170 5.188
19. Nordkorea 8.000 8.200 9.500 5.000 5.126 5.316 4.955 5.000
20. Malaysia 4.491 372 348 259 802 982 1.470 3.466
21. Mongolei 0 0 0 0 265 1.387 1.379 3.203
22. Norwegen 4.008 3.883 2.081 470 630 746 896 3.105
23. Neuseeland 142 3.160 2.298 2.692 1.724 2.020 2.093 2.439
24. Österreich 3.997 3.200 2.301 1.859 2.153 2.033 2.002 2.069
25. Vietnam 0 0 0 300 1.200 1.200 1.800 1.900
26. Ägypten 451 1.865 2.432 2.500 2.185 1.811 1.780 1.800
27. Algerien 2.863 3.454 2.930 1.645 1.982 2.077 1.307 1.474
28. Bosnien und Herzegowina 1.880 2.286 2.100 363 2.944 2.667 2.727 1.401
29. Thailand 23 84 132 100 1.555 1.710 616 977
30. Südkorea 635 619 298 163 291 366 455 513
31. Pakistan 0 0 0 0 126 286 320 402
32. Deutschland 5.953 1.999 168 462 422 455 364 390
Angola 6.091 0 0 0 0 0 0 0
Frankreich 56.805 29.200 8.726 31 0 0 0 0
Großbritannien 12.018 916 53 1 0 0 0 0
Liberia 22.294 18.250 3.981 0 0 0 0 0
Luxemburg 5.722 605 0 0 0 0 0 0
Spanien 7.051 9.227 3.030 75 0 0 0 0

Die drei führenden Förderländer[Bearbeiten]

Förderung in Tausend Tonnen Bruttogewicht[4][5]
Jahr 1. Prod. 2. Prod. 3. Prod.
1950 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 98.040 SowjetunionSowjetunion 39.651 FrankreichFrankreich 29.988
1951 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 119.484 SowjetunionSowjetunion 44.879 FrankreichFrankreich 35.203
1952 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 100.405 SowjetunionSowjetunion 52.560 FrankreichFrankreich 40.801
1953 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 119.892 SowjetunionSowjetunion 59.642 FrankreichFrankreich 42.444
1954 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 79.380 SowjetunionSowjetunion 64.316 FrankreichFrankreich 43.812
1955 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 104.652 SowjetunionSowjetunion 71.862 FrankreichFrankreich 50.268
1956 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 99.420 SowjetunionSowjetunion 78.100 FrankreichFrankreich 52.692
1957 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 107.856 SowjetunionSowjetunion 84.200 FrankreichFrankreich 57.768
1958 SowjetunionSowjetunion 88.816 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 69.036 FrankreichFrankreich 59.460
1959 SowjetunionSowjetunion 94.015 FrankreichFrankreich 60.900 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 60.444
1960 SowjetunionSowjetunion 105.857 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 89.040 FrankreichFrankreich 66.912
1961 SowjetunionSowjetunion 117.633 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 72.948 FrankreichFrankreich 66.576
1962 SowjetunionSowjetunion 128.111 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 73.752 FrankreichFrankreich 66.324
1963 SowjetunionSowjetunion 137.455 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 73.884 FrankreichFrankreich 57.888
1964 SowjetunionSowjetunion 145.856 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 85.140 FrankreichFrankreich 60.936
1965 SowjetunionSowjetunion 153.432 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 88.020 FrankreichFrankreich 59.520
1966 SowjetunionSowjetunion 160.271 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 91.596 FrankreichFrankreich 55.056
1967 SowjetunionSowjetunion 168.246 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 84.744 FrankreichFrankreich 49.224
1968 SowjetunionSowjetunion 176.616 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 86.508 FrankreichFrankreich 55.236
1969 SowjetunionSowjetunion 186.134 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 89.004 FrankreichFrankreich 55.140
1970 SowjetunionSowjetunion 195.506 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 91.534 FrankreichFrankreich 56.805
1971 SowjetunionSowjetunion 203.004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 82.116 AustralienAustralien 62.063
1972 SowjetunionSowjetunion 208.127 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 76.493 AustralienAustralien 64.401
1973 SowjetunionSowjetunion 216.104 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 88.397 AustralienAustralien 84.828
1974 SowjetunionSowjetunion 224.883 AustralienAustralien 96.950 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 85.350
1975 SowjetunionSowjetunion 232.803 AustralienAustralien 97.651 BrasilienBrasilien 88.490
1976 SowjetunionSowjetunion 239.109 AustralienAustralien 93.255 BrasilienBrasilien 82.440
1977 SowjetunionSowjetunion 239.716 AustralienAustralien 95.923 China VolksrepublikVolksrepublik China 93.840
1978 SowjetunionSowjetunion 244.231 China VolksrepublikVolksrepublik China 117.790 BrasilienBrasilien 84.372
1979 SowjetunionSowjetunion 241.597 China VolksrepublikVolksrepublik China 118.760 BrasilienBrasilien 95.457
1980 SowjetunionSowjetunion 244.762 BrasilienBrasilien 113.024 China VolksrepublikVolksrepublik China 112.580
1981 SowjetunionSowjetunion 242.416 China VolksrepublikVolksrepublik China 104.590 BrasilienBrasilien 97.850
1982 SowjetunionSowjetunion 244.410 China VolksrepublikVolksrepublik China 107.320 BrasilienBrasilien 93.147
1983 SowjetunionSowjetunion 245.189 China VolksrepublikVolksrepublik China 113.660 BrasilienBrasilien 88.695
1984 SowjetunionSowjetunion 247.104 China VolksrepublikVolksrepublik China 126.710 BrasilienBrasilien 111.311
1985 SowjetunionSowjetunion 247.700 China VolksrepublikVolksrepublik China 137.835 BrasilienBrasilien 128.200
1986 SowjetunionSowjetunion 249.976 China VolksrepublikVolksrepublik China 149.450 BrasilienBrasilien 129.500
1987 SowjetunionSowjetunion 250.900 China VolksrepublikVolksrepublik China 161.430 BrasilienBrasilien 134.700
1988 SowjetunionSowjetunion 249.737 China VolksrepublikVolksrepublik China 167.700 BrasilienBrasilien 145.040
1989 SowjetunionSowjetunion 241.348 China VolksrepublikVolksrepublik China 171.854 BrasilienBrasilien 153.740
Jahr 1. Prod. 2. Prod. 3. Prod.
1990 SowjetunionSowjetunion 236.200 China VolksrepublikVolksrepublik China 179.344 BrasilienBrasilien 152.302
1991 SowjetunionSowjetunion 198.862 China VolksrepublikVolksrepublik China 190.558 BrasilienBrasilien 150.657
1992 China VolksrepublikVolksrepublik China 209.762 BrasilienBrasilien 145.820 AustralienAustralien 113.097
1993 China VolksrepublikVolksrepublik China 226.352 BrasilienBrasilien 149.970 AustralienAustralien 121.429
1994 China VolksrepublikVolksrepublik China 250.696 BrasilienBrasilien 167.810 AustralienAustralien 128.662
1995 China VolksrepublikVolksrepublik China 261.919 BrasilienBrasilien 178.380 AustralienAustralien 139.067
1996 China VolksrepublikVolksrepublik China 252.283 BrasilienBrasilien 179.870 AustralienAustralien 147.200
1997 China VolksrepublikVolksrepublik China 268.612 BrasilienBrasilien 187.950 AustralienAustralien 157.766
1998 China VolksrepublikVolksrepublik China 246.890 BrasilienBrasilien 183.050 AustralienAustralien 155.731
1999 China VolksrepublikVolksrepublik China 237.230 BrasilienBrasilien 188.740 AustralienAustralien 154.268
2000 China VolksrepublikVolksrepublik China 223.950 BrasilienBrasilien 212.576 AustralienAustralien 167.935
2001 China VolksrepublikVolksrepublik China 218.300 BrasilienBrasilien 201.430 AustralienAustralien 181.140
2002 China VolksrepublikVolksrepublik China 231.400 BrasilienBrasilien 214.560 AustralienAustralien 187.210
2003 China VolksrepublikVolksrepublik China 261.085 BrasilienBrasilien 230.707 AustralienAustralien 211.997
2004 China VolksrepublikVolksrepublik China 310.104 BrasilienBrasilien 270.522 AustralienAustralien 234.697
2005 China VolksrepublikVolksrepublik China 426.232 BrasilienBrasilien 292.400 AustralienAustralien 257.525
2006 China VolksrepublikVolksrepublik China 588.171 BrasilienBrasilien 318.629 AustralienAustralien 275.091
2007 China VolksrepublikVolksrepublik China 707.073 BrasilienBrasilien 354.674 AustralienAustralien 299.038
2008 China VolksrepublikVolksrepublik China 824.011 BrasilienBrasilien 351.200 AustralienAustralien 342.435
2009 China VolksrepublikVolksrepublik China 880.171 AustralienAustralien 394.069 BrasilienBrasilien 331.000
2010 China VolksrepublikVolksrepublik China 1.071.555 AustralienAustralien 433.452 BrasilienBrasilien 372.300

Weltförderung[Bearbeiten]

Die folgende Tabelle zeigt die Weltförderung von Eisenerz in Millionen Tonnen.

Förderung in Millionen Tonnen[6]
Jahr Prod.
1904 96
1905 116
1906 100
1907 135
1908 109
1909 126
1910 142
1911 133
1912 151
1913 177
1914 118
1915 116
1916 139
1917 142
1918 127
Jahr Prod.
1919 110
1920 124
1921 73
1922 104
1923 136
1924 130
1925 151
1926 155
1927 171
1928 174
1929 201
1930 179
1931 119
1932 76
1933 91
Jahr Prod.
1934 120
1935 138
1936 170
1937 212
1938 162
1939 204
1940 204
1941 220
1942 235
1943 231
1944 203
1945 162
1946 154
1947 187
1948 219
Jahr Prod.
1949 223
1950 251
1951 294
1952 297
1953 338
1954 405
1955 369
1956 395
1957 434
1958 405
1959 439
1960 522
1961 503
1962 508
1963 523
Jahr Prod.
1964 583
1965 621
1966 636
1967 623
1968 679
1969 713
1970 769
1971 787
1972 778
1973 846
1974 898
1975 902
1976 899
1977 841
1978 847
Jahr Prod.
1979 903
1980 891
1981 858
1982 781
1983 740
1984 829
1985 861
1986 864
1987 903
1988 967
1989 1010
1990 983
1991 956
1992 925
1993 953
Jahr Prod.
1994 992
1995 1030
1996 1020
1997 1070
1998 1050
1999 1020
2000 1070
2001 1040
2002 1100
2003 1210
2004 1360
2005 1550
2006 1840
2007 2040
2008 2210
Jahr Prod.
2009 2240
2010 2590
2011 2800

Welterzförderung in Megatonnen pro Jahr

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Fischer-Taschenbuch-Verlag: Fischer-Weltalmanach. Zahlen-Daten-Fakten , 1960 ff.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Handelsblatt: John F. Jungclaussen: Die geheimen Methoden der Rohstoffbranche., vom 7. Februar 2012
  2. Focus: Brasilien – Neuer Schwung, vom 1. Dezember 2010
  3. United States Geological Survey: World Mine Production and Reserves (PDF; 29 kB)
  4. a b British Geological Survey: World mineral statistics archive
  5. World Steel Association: Statistics archive
  6. United States Geological Survey: World Production (PDF; 298 kB)