Liste deutscher Großer Torpedoboote (1898–1919)

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Dieser Artikel behandelt ausschließlich die deutschen Großen Torpedoboote bis 1919. Für weitere Torpedoboote, siehe daher auch die unten angegebenen Listen.

Seit 1881 beschäftigte man sich im Deutschen Kaiserreich mit dem Entwurf von Torpedobooten. Nach dem Bau der ersten Prototypen, einem Vergleich konkurrierender Werft-Entwürfe und dem Feststellen taktischer und strategischer Zielsetzungen konnte 1884 bei der Schichau-Werft in Elbing die erste Serie Kleiner Torpedoboote in Auftrag gegeben werden. Die Kaiserliche Marine stellte bis 1898 insgesamt 89 konstruktiv aufeinander aufbauende Boote kontinuierlich verbesserter Entwürfe in Dienst. Ab dem Jahr 1895 stellte sich den Verantwortlichen in der Torpedo-Inspektion die Frage, ob die bisher gebauten Boote mit der internationalen Entwicklung, und hier insbesondere den in Großbritannien aufkommenden Zerstörern bzw. den französischen Hochsee-Torpedobooten, Schritt halten konnten. Im Jahr 1898 einigte man sich schließlich darauf, dass die neuen Boote wesentlich seefähiger und eine größere Seeausdauer bei einer verstärkten Bewaffnung besitzen sollten. Mit der Serie ab S 90 baute die Kaiserliche Marine so genannte Große Torpedoboote. Diese Liste enthält alle Großen Torpedoboote der Kaiserlichen Marine, die bis zum Ende des Ersten Weltkrieges bzw. dem Beginn der Weimarer Republik gefertigt wurden.

Klassen Großer Torpedoboote[Bearbeiten]

Großes Torpedoboot 1898[Bearbeiten]

  • S90-S107, Stapellauf 1899–1901
  • G108-G113, Stapellauf 1901–1902
  • S114-S131, Stapellauf 1902–1906
  • G132-G137, Stapellauf 1906–1907

Großes Torpedoboot 1906[Bearbeiten]

  • S138-S149, Stapellauf 1906–1907
  • V150-V164, Stapellauf 1907–1909
  • S165-S168, Stapellauf 1909, Abgabe an die türkische Marine
  • S165-S168, Stapellauf 1910–1911, (identische Ersatzbauten)
  • G169-G175, Stapellauf 1908–1910
  • S176-S179, Stapellauf 1908–1910
  • V180-V191, Stapellauf 1909–1911
  • G192-G197, Stapellauf 1910–1911

1910 an die Türkei abgegeben[Bearbeiten]

dort als Zerstörer klassifiziert

Großes Torpedoboot 1911[Bearbeiten]

  • V1-V4, Stapellauf 1911
  • V5-V6, Stapellauf 1912, Verkauf an die griechische Marine
  • V5-V6, Stapellauf 1913, (identische Ersatzbauten)
  • G7-G12, Stapellauf 1911–1912
  • S13-S24, Stapellauf 1911–1913

1912 an Griechenland verkauft[Bearbeiten]

  • Nea Genea, Stapellauf 1912, ex V 5 (I)
  • Keravnos, Stapellauf 1912, ex V 6 (I)

dort als Zerstörer klassifiziert

Großes Torpedoboot 1913[Bearbeiten]

  • V25-V30, Stapellauf 1914
  • S31-S36, Stapellauf 1913–1914
  • G37-G42, Stapellauf 1914–1915
  • V43-V48, Stapellauf 1915
  • S49-S66, Stapellauf 1915–1916
  • V67-V84, Stapellauf 1915–1916
  • G85-G95, Stapellauf 1915–1916

Torpedoboot-Zerstörer[Bearbeiten]

  • B97-B98, Stapellauf 1914–1915
  • V99-V100, Stapellauf 1915
  • B109-B112, Stapellauf 1915

Der Entwurf dieser Torpedoboot-Zerstörer basierte auf der Leitenant-Iljin-Klasse der Russischen Marine.

Großes Torpedoboot (ex-arg. Santiago)[Bearbeiten]

  • G101-G104, Stapellauf 1914

Auch als Zerstörer bezeichnet, vor der Auslieferung an Argentinien beschlagnahmt.

Großes Torpedoboot (ex-ndl. Z1)[Bearbeiten]

  • V105-V108, Stapellauf 1914

Diese Boote wurden vor der Auslieferung beschlagnahmt, bestellt wurden sie als Zerstörer Z1 - Z4 für die Niederländische Marine: In der Größe entsprachen sie dem Großen Torpedoboot von 1898.[1]

Großes Torpedoboot 1916[Bearbeiten]

  • S113-S115, Stapellauf 1918
  • V116-V118, Stapellauf 1918
  • G119-G121, Stapellauf 1918–abgebrochen
  • B122-B124, Stapellauf 1917–1919

Großes Torpedoboot 1916 M[Bearbeiten]

  • G96, Stapellauf 1916
  • V125-V130, Stapellauf 1917
  • S131-S139, Stapellauf 1917–1918
  • V140-V144, Stapellauf 1917–1918
  • H145-H147, Stapellauf 1917–1918

M: Sogenannter Mobilmachungs-Entwurf, verbesserte Klasse des Großen Torpedoboots von 1913.

Großes Torpedoboot 1917 M[Bearbeiten]

  • G148-G150, abgebrochen
  • Ww151, abgebrochen
  • S152-S157, Stapellauf 1918
  • V158-V165, Stapellauf 1918–abgebrochen
  • H166-H169, Stapellauf 1918–abgebrochen

Mobilmachungs-Entwurf.

Großes Torpedoboot 1918 M[Bearbeiten]

  • V170-V177, abgebrochen, bzw. annulliert
  • S178-S185, Stapellauf 1919–abgebrochen
  • H186-H202, Stapellauf 1919–abgebrochen
  • V203-V210, annulliert
  • S211-S223, annulliert

Mobilmachungs-Entwurf.

Liste Großer Torpedoboote S90–G197 (1899–1911)[Bearbeiten]

Beim Verbleib der Boote wird zwischen folgenden Fällen unterschieden:

durch Feindeinwirkung zerstört
? im Einsatz vermisst
§ vom Feind aufgebracht, gekapert oder erbeutet
× Unfall oder selbst versenkt
A Außerdienststellung (verschrottet, abgewrackt oder einer anderen Verwendung zugeführt)

Die Buchstaben in den Bootsbezeichnungen standen für die jeweilige Bauwerft.

G Germaniawerft
S Schichau-Werke
V AG Vulcan

Die Übernahme des Boots in die Reichsmarine ist mit "RM" abgekürzt.

Großes Torpedoboot 1898 (S 90–G 137)[Bearbeiten]

   Schiff Stapellauf      Indienststellung      Außerdienststellung Bemerkung
S 90 26. Juli 1899 24. Oktober 1899 × 17. Oktober 1914 Das Boot wurde am 17. Oktober 1914 35 Seemeilen südwestlich von Tsingtau auf den Strand gesetzt.
S 91 25. September 1899 24. April 1900 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 91, Übernahme in die Reichsmarine, nach Streichung 1921 verkauft und in Düsseldorf abgewrackt
S 92 15. Mai 1900 27. Juni 1900 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 92, RM, 1921 verkauft und in Düsseldorf abgewrackt
S 93 24. März 1900 14. Juli 1900 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 93, RM, 1921 verkauft und in Düsseldorf abgewrackt
S 94 23. April 1900 27. Juli 1900 A 26. Oktober 1920 seit 4. September 1914 T 94, RM, am 13. März 1920 beim Kapp-Putsch in Wilhelmshaven versenkt, gehoben, 1921 verkauft und abgewrackt
S 95 20. Februar 1900 29. August 1900 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 95, RM, 1921 verkauft und in Kiel abgewrackt
S 96 31. Januar 1900 27. September 1900 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 96, RM, 1921 verkauft und in Düsseldorf abgewrackt
S 97 16. Dezember 1899 28. Mai 1900 A 22. März 1921 ab 28. Mai 1900 Depeschenboot Sleipner zur Verfügung der kaiserl. Yacht; seit 4. September 1914 T 97, RM, 1921 verkauft und in Düsseldorf abgewrackt
S 98 28. Juli 1900 4. November 1900 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 98, RM, 1921 verkauft und in Düsseldorf abgewrackt
S 99 4. September 1900 13. Dezember 1900 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 99, RM, 1921 verkauft und in Düsseldorf abgewrackt
S 100 13. November 1900 18. April 1901 × 15. Oktober 1915 seit 4. September 1914 T 100. Das Schulboot kollidierte am 15. Oktober 1915 mit dem Hilfsminenschiff Preußen unter Verlust von 39 Mann. Das Wrack auf 54° 30′ N, 13° 43′ O54.513.716666666667 wurde 1925/26 gesprengt und gehoben.
S 101 22. Dezember 1900 30. April 1901 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 101, RM, 1921 verkauft und in Kiel abgewrackt
S 102 18. April 1901 18. Juli 1901 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 102, RM, 1921 verkauft und in Kiel abgewrackt
S 103 15. Mai 1901 17. September 1901 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 103, RM, 1921 verkauft und in Düsseldorf abgewrackt
S 104 22. Juni 1901 7. Oktober 1901 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 104, RM, 1921 verkauft und in Düsseldorf abgewrackt
S 105 7. August 1901 17. November 1901 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 105, RM, 1921 verkauft und in Düsseldorf abgewrackt
S 106 7. September 1901 9. Dezember 1901 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 106, RM, 1921 verkauft und in Düsseldorf abgewrackt
S 107 17. Oktober 1901 27. Januar 1902 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 107, RM, 1921 verkauft und in Kiel abgewrackt
G 108 7. September 1901 26. März 1902 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 108, RM, 1921 verkauft und in Hamburg abgewrackt
G 109 9. November 1901 19. Juni 1902 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 109, RM, 1921 verkauft und in Kiel abgewrackt
G 110 9. September 1902 21. Januar 1903 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 110, RM, 1921 verkauft und in Hamburg abgewrackt
G 111 2. April 1902 21. Juli 1902 A 22. März 1920 seit 4. September 1914 T 111, RM, 1921 verkauft und in Kiel abgewrackt
G 112 19. Juni 1902 6. September 1902 A 22. März 1920 seit 4. September 1914 T 111, RM, 1921 verkauft und in Kiel abgewrackt
G 113 9. August 1902 16. Oktober 1902 A 22. März 1921 seit 4. September 1914 T 113, RM, 1921 verkauft und in Wilhelmshaven abgewrackt
S 114 9. August 1902 25. Oktober 1902 A 9. November 1920 seit 27. September T 114, RM, 1921 verkauft und in Kiel abgewrackt
S 115 10. September 1902 22. Februar 1903 17. Oktober 1914 Versenkt in der Nordsee vor Texel durch Artilleriefeuer des brit. kleinen Kreuzers HMS Undaunted und 4 brit. Zerstörer 52° 48′ N, 3° 49′ O52.83.8166666666667 unter Verlust von 55 Mann
S 116 14. Oktober 1902 28. März 1903 6. Oktober 1914 Versenkt in der Nordsee durch Torpedo des brit. U-Boots HMS E 9 53° 42′ N, 6° 9′ O53.76.15 unter Verlust von 9 Mann
S 117 4. Februar 1903 21. Mai 1903 17. Oktober 1914 Versenkt durch HMS Undaunted und 4 brit. Zerstörer 52° 48′ N, 3° 53′ O52.83.8833333333333 unter Verlust von 64 Mann
S 118 21. März 1903 9. Juli 1903 17. Oktober 1914 Versenkt durch HMS Undaunted und 4 brit. Zerstörer 52° 50′ N, 3° 49′ O52.8333333333333.8166666666667 unter Verlust von 52 Mann
S 119 8. Juli 1903 6. September 1903 17. Oktober 1914 Versenkt durch HMS Undaunted und 4 brit. Zerstörer 52° 50′ N, 3° 53′ O52.8333333333333.8833333333333 unter Verlust von 47 Mann
S 120 10. Februar 1904 7. Mai 1904 A 22. März 1921 seit 27. September 1916 T 120, RM, 1921 verkauft und in Wilhelmshaven abgewrackt
S 121 3. März 1904 17. Juni 1904 A 22. März 1920 seit 27. September 1916 T 121, RM, 1921 verkauft und in Kiel abgewrackt
S 122 23. April 1904 5. August 1904 5. Oktober 1918 Das Boot lief am 5. Oktober 1918 in der Nordsee 54° 40′ N, 5° 57′ O54.6666666666675.95 auf eine Mine und sank unter Verlust von 12 Mann.
S 123 25. Juni 1904 23. August 1904 1. Mai 1916 Das Boot lief am 8. Mai 1916 in der Nordsee 55° 4′ N, 8° 23′ O55.0666666666678.3833333333333 auf eine Mine und sank unter Verlust von 23 Mann.
S 124 3. August 1904 8. Oktober 1904 x 30. November 1914 Das Boot sank am 30. November 1914 in der Ostsee nach Kollision mit dem dänischen Dampfer Anglodane, ein Mann verlor sein Leben. Das Wrack wurde gehoben und 1915 in Kiel abgewrackt.
S 125 19. Mai 1904 4. April 1905 A 26. Oktober 1920 seit 27. September 1916 T 125, RM, 1921 verkauft und in Hamburg-Moorburg abgewrackt
S 126 26. November 1904 30. April 1905 A 22. März 1920 Das Boot zerbrach am 17. November 1905 nach Kollision mit SMS Undine in zwei Teile, 33 Mann verloren ihr Leben. Das Wrack wurde 1906 gehoben, repariert und 1908 wieder in Dienst gestellt, seit 27. September 1916 T 126, RM, 1921 verkauft und in Kiel abgewrackt.
S 127 12. Januar 1905 7. Juni 1905 A 22. März 1921 seit 27. September 1916 T 120, RM, 1921 verkauft und in Wilhelmshaven abgewrackt
S 128 25. Februar 1905 8. Juli 1905 A 22. März 1920 seit 27. September 1916 T 128, RM, 1921 verkauft und in Kiel abgewrackt
S 129 4. März 1905 10. August 1905 × 5. November 1915 Das Boot ist am 5. November 1915 in der Nordsee 53° 59′ N, 8° 21′ O53.9833333333338.35 nach Grundberührung gesunken - keine Verluste von Menschenleben.
S 130 27. April 1905 17. September 1905 A 22. März 1921 seit 27. September 1916 T 130, RM, 1921 verkauft und in Wilhelmshaven abgewrackt
S 131 25. Mai 1905 6. Oktober 1905 A 22. März 1921 seit 27. September 1916 T 131, RM, 1921 verkauft und in Wilhelmshaven abgewrackt
G 132 12. Mai 1906 22. August 1906 A 22. März 1921 seit 27. September 1916 T 132, RM, 1921 verkauft und in Wilhelmshaven abgewrackt
G 133 30. Juni 1906 10. Dezember 1906 A 22. März 1921 seit 27. September 1916 T 133, RM, 1921 verkauft und in Wilhelmshaven abgewrackt
G 134 23. Juli 1906 6. März 1907 A 9. November 1920 seit 27. September 1916 T 134, RM, 1921 verkauft und in Hamburg abgewrackt
G 135 7. September 1906 24. Januar 1906 A 25. Mai 1921 seit 27. September 1916 T 135, RM, 1921 verkauft und in Wilhelmshaven abgewrackt
G 136 25. August 1906 16. März 1907 A 21. Juli 1921 seit 27. September 1916 T 136, RM, 1921 verkauft und in Wilhelmshaven abgewrackt
G 137 24. Januar 1907 24. Juli 1907 A 22. März 1921 seit 27. September 1916 T 137, RM, 1921 verkauft und in Wilhelmshaven abgewrackt

Großes Torpedoboot 1906 (S138–G197)[Bearbeiten]

Die Übernahme des Boots in Reichs- bzw. Kriegsmarine ist mit "RM" oder "KM" abgekürzt.

   Schiff Stapellauf      Indienststellung      Außerdienststellung Bemerkung
S 138 22. September 1906 7. Mai 1907 7. Juli 1917 Am 24. September 1917 umbenannt in T 138. Das Boot lief am 7. Juli 1918 um 01.06 Uhr in der Nordsee 54° 26′ N, 4° 32′ O54.4333333333334.5333333333333 auf eine Mine und sank unter Verlust von 32 Mann.
S 139 12. November 1906 6. Juli 1907 A 3. August 1927 24. September 1917: T 139. RM; 1927: Umbau zum Zielschlepper und Fernlenkboot Pfeil; 1937 Umbau zum Torpedofangboot, 1944 noch im Einsatz
S 140 22. Dezember 1906 3. August 1907 A 22. März 1921 24. September 1917: T 140. RM, 1921 zum Abbruch verkauft.
S 141 7. Februar1907 9. September 1907 A 3. August 1927 24. September 1917: T 141. RM; 1927: Umbau zum Zielschlepper und Fernlenkboot Blitz; 1933 zum Abbruch verkauft.
S 142 6. März 1907 20. September 1907 A 2. Dezember 1920 24. September 1917: T 142. Schul- und Geleitboot; RM, 1921 zum Abbruch verkauft.
S 143 6. April 1907 12. Oktober 1907 A 10. Mai 1927 Das Boot sank am 3. August 1914 um 17 Uhr in der Ostsee auf 54° 26′ N, 4° 32′ O54.4333333333334.5333333333333 nach einer Kesselexplosion und sank unter Verlust von 24 Mann. Gehoben und repariert; 24. September 1917: T 143. RM, 1930 zum Abbruch verkauft.
S 144 27. April 1907 3. Dezember 1907 A 8. Oktober 1928 24. September 1917: T 144. 1918 Tender; RM; 1929 zum Abbruch verkauft.
S 145 8. Juni 1907 17. Dezember 1907 A 22. März 1921 24. September 1917: T 145. RM; 1921 zum Abbruch verkauft.
S 146 27. Juni 1907 20. November 1907 A 8. Oktober 1928 24. September 1917: T 146. Schulboot; RM; 1929 zum Abbruch verkauft.
S 147 3. August 1907 10. April 1908 A 2. Dezember 1920 24. September 1917: T 147. Geleitboot; RM; 1921 zum Abbruch verkauft.
S 148 11. September 1907 18. März 1908 A 8. Oktober 1928 24. September 1917: T 148. 1935 in Wilhelmshaven abgewrackt.
S 149 19. Oktober 1907 27. Juli 1908 A 16. Mai 1927 Seit 24. September 1917 T 149. RM, abgewrackt.
V 150 1. August 1907 20. November 1907 x 18. Mai 1915 Das Boot sank am 18. Mai 1915 um 00.20 Uhr auf der Jade auf 54° 24′ N, 7° 45′ O54.47.75 nach einer Kollision mit V 157 unter Verlust von 60 Mann.
V 151 14. September 1907 29. Februar 1908 § US-Beute 1946 24. September 1917: T 151. RM und KM. 1937 Zielschlepper Comet; 1939 Torpedofangboot; 1945 Deutscher Minenräumdienst. 4. Januar 1946 US-Beute, 1948 in Bremen abgewrackt.
V 152 11. Oktober 1907 10. April 1908 A 31. März 1931 24. September 1917: T 152. RM; 1935 abgewrackt.
V 153 13. November 1907 9. Mai 1908 § US-Beute 1945 24. September 1917: T 153. RM und KM. 1938 E-Meßschulboot Eduard Jungmann; 22. Dezember 1945 US-Beute; Deutscher Minenräumdienst: Bojenboot bis 1947; 1949 abgewrackt.
V 154 19. Dezember 1907 5. Juni 1908 A 8. Oktober 1928 24. September 1917: T 154. RM, 1935 abgewrackt.
V 155 28. Januar 1908 25. Juni 1908 × 22. April 1945 24. September 1917: T 155. RM und KM; 1936 Tender und Torpedofangboot. Das Boot wurde am 22. April 1945 in Swinemünde auf 53° 56′ N, 14° 17′ O53.93333333333314.283333333333 versenkt; später abgewrackt.
V 156 29. Februar 1908 21. Juli 1908 × 3. Mai 1945 Schulboot; 24. September 1917: T 156. RM und KM; 1936 TF-Boot; 1944: Bremse, in Norwegen. Das Boot wurde am 3. Mai 1945 in Kiel versenkt; später abgewrackt.
V 157 29. Mai 1908 27. August 1908 22. Oktober 1943 24. September 1917: T 157. RM und KM; 1936 TF-Boot. Das Boot lief am 22. Oktober 1943 um 17.25 Uhr vor Neufahrwasser auf 54° 25′ N, 18° 43′ O54.41666666666718.716666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von .. Mann. Gehoben (?) und abgewrackt.
V 158 23. Juni 1908 8. Oktober 1908 § sowjetische Beute 1946 24. September 1917: T 158. RM und KM; 1936 TF-Boot. Am 15. Januar 1946 ausgeliefert, umbenannt in Prozorlivyj, um 1950 abgewrackt.
V 159 18. Juli 1908 2. November 1908 § britische Beute 1920 Seit 24. September 1917 T 159. RM; am 20. August 1920 ausgeliefert und 1922 in Granton abgewrackt.
V 160 12. September 1908 15. Dezember 1908 § britische Beute 1920 Seit 24. September 1917 T 160. RM; am 20. August 1920 ausgeliefert und 1922 in Granton abgewrackt.
V 161 21. April 1908 17. September 1908 § britische Beute 1920 Seit 24. September 1917 T 161. RM; am 3. September 1920 ausgeliefert und 1922 in Bo'ness abgewrackt.
V 162 9. Mai 1909 28. Mai 1909 15. August 1916 Küstenschutz. Das Boot lief am 15. August 1916 um 22.30 Uhr in der Ostsee auf 57° 35′ N, 21° 35′ O57.58333333333321.583333333333 auf eine Mine und sank unter Verlust von 15 Mann.
V 163 24. Mai 1909 22. Juli 1909 § britische Beute 1920 Schulboot. Seit 24. September 1917 T 163. RM, am 3. September 1920 ausgeliefert und 1921 in Dordrecht abgewrackt.
V 164 27. Mai 1909 20. August 1909 § britische Beute 1920 Seit 24. September 1917 T 164. RM, am 5. August 1920 ausgeliefert und 1922 in Bo'ness abgewrackt.
S 165 (I) 20. März 1909 - A 1910 Das Boot wurde 1910 an die Türkei abgegeben: türk. Zerstörer Muavenet-i Milliye, nach 1918 aufgelegt und 1953 abgewrackt.
S 166 (I) 24. April 1909 - A 1910 1910 türk. Zerstörer Yadigar-i Millet, am 10. Juli 1917 durch brit. Bombenangriff im Bosporus versenkt; 29 Seeleute starben. Gehoben, nach 1918 aufliegend gesunken und 1924 abgebrochen.
S 167 (I) 3. Juli 1909 - A 1910 1910 türk. Zerstörer Numune-i Hamiyet, 1919 aufgelegt und nach 1923 abgebrochen.
S 168 (I) 30. September 1909 - A 1910 1910 türk. Zerstörer Gayret-i Vataniye. Der Zerstörer ist am 28. Oktober 1916 vor Balchik im Schwarzen Meer auf einen Felsen gelaufen und wurde aufgegeben.
S 165 (II) 26. November 1910 27. April 1911 § britische Beute 1920 Ersatzbau mit gleichen Abmessungen, Nummer erneut vergeben. Seit 24. September 1917 T 165. Am 15. September 1920 ausgeliefert und 1922 in Montrose abgewrackt.
S 166 (II) 27. Dezember 1910 7. Juli 1911 § britische Beute 1920 Ersatzbau mit gleichen Abmessungen, Nummer erneut vergeben. Seit 24. September 1917 T 166. Am 5. August 1920 ausgeliefert und 1922 in Dordrecht abgewrackt.
S 167 (II) 15. Februar 1911 26. August 1911 A 22. März 1921 Ersatzbau mit gleichen Abmessungen, Nummer erneut vergeben. Seit 24. September 1917 T 167. Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen und 1921 für 250 000 Mark zum Abbruch nach Kiel verkauft.
S 168 (II) 16. März 1911 1. Juli 1911 A 8. Januar 1927 Ersatzbau mit gleichen Abmessungen, Nummer erneut vergeben. Seit 24. September 1917 T 168. Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, 1927 aus der Flottenliste gestrichen und für 63 000 Mark zum Abbruch nach Hamburg verkauft.
G 169 29. Dezember 1908 29. April 1909 § britische Beute 1920 Seit 24. September 1917 T 169. Am 5. August 1920 ausgeliefert und 1922 in Dordrecht abgewrackt.
G 170 7. November 1909 30. April 1909 A 22. März 1921 Seit 24. September 1917 T 170. Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen und 1921 zum Abbruch nach Wilhelmshaven verkauft.
G 171 28. Mai 1909 4. Januar 1910 x 14. September 1912 Das Boot sank am 14. September 1912 nach Kollision mit SMS Zähringen, 7 Mann verloren ihr Leben. Das Wrack auf 54° 10′ N, 8° 5′ O54.1666666666678.0833333333333 wurde 1912 gesprengt.
G 172 10. Juli 1909 4. Januar 1910 7. Juli 1918 Seit 24. September 1917 T 172. Das Boot lief am 7. Juli 1918 um 04 Uhr 28 in der Nordsee 54° 26′ N, 4° 35′ O54.4333333333334.5833333333333 auf eine Mine und sank unter Verlust von 16 Mann.
G 173 28. Juli 1909 24. Januar 1910 § britische Beute 1920 Seit 24. September 1917 T 173. Am 3. September 1920 ausgeliefert und 1922 in Montrose abgewrackt.
G 174 8. Januar 1910 6. Juli 1910 § britische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 174. Am 5. August 1920 ausgeliefert und 1922 in Granton abgewrackt.
G 175 24. Februar 1910 4. Dezember 1910 A 23. September 1926 Das Boot wurde 1912 für zwei Monate in Depeschenboot Sleipner umbenannt. Seit 24. September 1917 T 175. Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, 1926 gestrichen und für 63 000 Mark zum Abbruch nach Hamburg verkauft.
S 176 12. April 1910 23. September 1910 § britische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 176. Am 15. September 1920 ausgeliefert und 1922 in Montrose abgewrackt.
S 177 21. Mai 1910 16. Februar 1911 23. Dezember 1915 Das Boot lief am 23. Dezember 1915 um 09 Uhr 46 in der Ostsee 57° 30′ N, 21° 27′ O57.521.45 auf eine Mine und sank unter Verlust von 7 Mann.
S 178 14. Juli 1910 9. Dezember 1910 § britische Beute 1920 Das Boot sank am 4. März 1913 nach Kollision mit dem großen Kreuzer SMS Yorck, 69 Mann verloren ihr Leben. Das Wrack wurde in zwei Teilen gehoben und bis 1915 wieder repariert. Seit 22. Februar 1918 T 178. Am 5. August 1920 ausgeliefert und 1922 in Dordrecht abgewrackt.
S 179 27. August 1910 8. März 1911 § britische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 179. Am 5. August 1920 ausgeliefert und 1921 in Dordrecht abgewrackt.
V 180 15. Oktober 1909 4. Januar 1910 § brasilianische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 179. Am 5. August 1920 ausgeliefert, verkauft und 1921 in Dordrecht abgewrackt.
V 181 6. November 1909 11. März 1910 § japanische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 181. Am 20. August 1920 ausgeliefert, verkauft und 1922 in Dordrecht abgewrackt.
V 182 1. Dezember 1909 4. Mai 1910 § britische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 182. Am 5. August 1920 ausgeliefert und 1922 in Dordrecht abgewrackt.
V 183 23. Dezember 1909 12. Mai 1910 § britische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 183. Am 5. August 1920 ausgeliefert und 1922 in Dordrecht abgewrackt.
V 184 26. Februar 1910 29. Juni 1910 § britische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 184. Am 5. August 1920 ausgeliefert und 1922 in Dordrecht abgewrackt.
V 185 9. April 1910 20. September 1910 § sowjetische Beute 1945 Seit 22. Februar 1918 T 185. In die Reichsmarine übernommen, am 4. Oktober 1932 gestrichen. Zum Fernlenkboot und Zielschlepper umgebaut. 1945 sowjet. Beute Vystrel'.
V 186 28. November 1910 21. April 1911 § britische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 186. Am 5. August 1920 ausgeliefert und 1922 in Dordrecht abgewrackt.
V 187 11. Januar 1911 4. Mai 1911 28. August 1914 Führerboot der Torpedoboote; versenkt am 28. August 1914 um 10 Uhr in der Nordsee durch Artilleriefeuer brit. Kreuzer und Zerstörer 52° 8′ N, 7° 31′ O52.1333333333337.5166666666667 unter Verlust von 24 Mann.
V 188 8. Februar 1911 20. Mai 1911 26. Juli 1915 Versenkt am 26. Juli 1915 um 14 Uhr in der Nordsee durch Torpedo des brit. U-Boots HMS E-16 54° 16′ N, 5° 35′ O54.2666666666675.5833333333333 unter Verlust von 5 Mann
V 189 14. März 1911 30. Juni 1911 § britische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 189. Am 28. April 1920 in Cherbourg ausgeliefert, im Dezember an der engl. Südküste gestrandet und 1922 in Chatham abgewrackt.
V 190 12. April 1911 5. August 1911 § US Beute 1945 Seit 22. Februar 1918 T 190. Das Boot wurde in Reichs- und Kriegsmarine übernommen; seit 29. August 1938 Versuchsboot Claus von Bevern. 1945 Beuteboot der USA, 1946 im Skagerrak versenkt.
V 191 2. Juni 1911 28. September 1911 17. Dezember 1915 Das Boot lief am 17. Dezember 1915 um 17 Uhr 45 in der Ostsee 57° 30′ N, 21° 34′ O57.521.566666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von 25 Mann.
G 192 5. November 1910 8. Mai 1911 § britische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 192. Am 28. April 1920 in Cherbourg ausgeliefert und 1922 in Chatham abgewrackt.
G 193 10. Dezember 1910 25. Juni 1911 § britische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 192. Am 28. April 1920 in Cherbourg ausgeliefert und 1922 in Chatham abgewrackt.
G 194 12. Januar 1911 2. August 1911 26. März 1916 Versenkt am 26. März 1916 in der Nordsee durch Rammstoss des brit. leichten Kreuzers HMS Cleopatra 55° 33′ N, 6° 5′ O55.556.0833333333333 unter Verlust von 93 Mann.
G 195 8. April 1911 8. September 1911 § britische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 192. Am 28. April 1920 in Cherbourg ausgeliefert und 1922 in Chatham abgewrackt.
G 196 24. Mai 1911 2. Oktober 1911 § sowjetische Beute 1945 Seit 22. Februar 1918 T 196. Das Boot wurde in Reichs- und Kriegsmarine übernommen, Schulboot; seit 1938 Führerboot der Minensucher. 27. Dezember 1945 sowjetisches Beuteboot Pronzitelnyj, später abgewrackt.
G 197 23. Juni 1911 10. November 1911 § britische Beute 1920 Seit 22. Februar 1918 T 197. Am 28. April 1920 in Cherbourg ausgeliefert und 1921 in Briton Ferry (Wales) abgewrackt.

Liste Großer Torpedoboote V1–H147 (1911–1919)[Bearbeiten]

Beim Verbleib der Boote wird zwischen folgenden Fällen unterschieden:

durch Feindeinwirkung zerstört
? im Einsatz vermisst
§ vom Feind aufgebracht, gekapert oder erbeutet
× Unfall oder selbst versenkt
A Außerdienststellung (verschrottet, abgewrackt oder einer anderen Verwendung zugeführt)

Die Buchstaben in den Bootsbezeichnungen standen für die jeweilige Bauwerft.

B Blohm & Voss
G Germaniawerft
H Howaldtswerke
S Schichau-Werke
V AG Vulcan
Ww Kaiserliche Werft Wilhelmshaven

Die Boote sind nicht numerisch aufgeführt, sondern den verschiedenen Serien bzw. Amtsentwürfen zugeordnet.

Großes Torpedoboot 1911 (V 1–S 24)[Bearbeiten]

   Schiff Stapellauf      Indienststellung      Außerdienststellung Bemerkung
V 1 11. September 1911 12. Januar 1912 A 27. März 1929 Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, 1929 aus der Flottenliste gestrichen und in Wilhelmshaven abgewrackt
V 2 14. Oktober 1911 28. März 1912 A 18. November 1929 Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, 1929 aus der Flottenliste gestrichen und in Wilhelmshaven abgewrackt
V 3 15. November 1911 2. Mai 1912 A 18. November 1929 Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, 1929 aus der Flottenliste gestrichen und in Wilhelmshaven abgewrackt
V 4 23. Dezember 1911 15. Juni 1912 1. Juni 1916 Das Boot lief in der Skagerrakschlacht am 1. Juni 1916 um 03.20 Uhr auf 55° 36′ N, 6° 37′ O55.66.6166666666667 auf einen treibenden Torpedo und sank unter Verlust von 18 Mann
V 5 (I) Januar 1912 - A Juli 1912 Das Boot wurde zum Verkauf an Griechenland freigegeben: griech. Zerstörer Nea Genea, ca. 1927 abgewrackt.
V 6 (I) Februar 1912 - A Juli 1912 Das Boot wurde zum Verkauf an Griechenland freigegeben: griech. Zerstörer Keravnos, ca. 1927 abgewrackt.
V 5 (II) 25. April 1913 17. Juli 1913 A 27. März 1929 Ersatzbau, Nummer erneut vergeben. Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, 1929 aus der Flottenliste gestrichen und in Wilhelmshaven abgewrackt
V 6 (II) 28. Februar 1913; 17. Mai 1913 A 27. März 1929 Ersatzbau, Nummer erneut vergeben. Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, 1929 aus der Flottenliste gestrichen und in Wilhelmshaven abgewrackt
G 7 7. November 1911 30. April 1912 § sowjetische Beute 1945 Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, 1936 Schulboot, am 23. April 1939 in T 107 umbenannt, 1945 sowjetisches Beuteboot Poražajuščij, später Hulk und 1957 abgewrackt
G 8 21. Dezember 1911 6. August 1912 § britische Beute 1945 Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, 1936 Schulboot, am 23. April 1939 in T 108 umbenannt, 6. Januar 1946 britische Beute und 1946 abgewrackt
G 9 31. Januar 1912 25. September 1912 3. Mai 1918 Das Boot lief am 3. Mai 1918 um 04.15 Uhr auf 55° 14′ N, 6° 19′ O55.2333333333336.3166666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von 31 Mann
G 10 15. März 1912 28. August 1912 5. Mai 1945 Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, 1936 Schulboot, am 23. April 1939 in T 110 umbenannt und am 5. Mai 1945 auf der Trave in Lübeck versenkt
G 11 23. April 1912 8. August 1912 3. April 1945 Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, 1936 Schulboot, am 23. April 1939 in T 111 umbenannt und am 3. April 1945 im Scheerhafen in Kiel durch Fliegerbomben versenkt
G 12 15 Juli 1912 17. Oktober 1912 × 8. September 1915 Das Boot kollidierte am 8. September 1915 um 06.00 Uhr auf 55° 25′ N, 7° 28′ O55.4166666666677.4666666666667 mit V 1, sank dabei nach Torpedoeigenexplosion unter Verlust von 47 Mann
S 13 7. Dezember 1911 2. Juli 1912 × 6. November 1914 Das Boot sank am 6. November 1914 um 08.58 Uhr auf 54° 0′ N, 8° 22′ O548.3666666666667 durch Explosion eines eigenen Torpedos unter Verlust von 9 Mann
S 14 2 März 1912 1. November 1912 19. Februar 1915 Das Boot sank am 19. Februar 1915 auf der Jade auf 53° 40′ N, 8° 5′ O53.6666666666678.0833333333333 durch Explosion im Achterschiff unter Verlust von 11 Mann, 1915 gehoben und in Wilhelmshaven abgewrackt
S 15 23. März 1912 1. November 1912 A 20. September 1917 Das Boot lief am 21. August 1917 im Ärmelkanal auf 51° 15′ N, 2° 55′ O51.252.9166666666667 auf eine Mine, wurde schwer beschädigt und eingeschleppt, am 20. September 1917 außer Dienst gestellt und in Gent abgewrackt
S 16 20. April 1912 1. Oktober 1912 20. Januar 1918 Das Boot lief am 20. Januar 1918 um 18.15 Uhr auf 54° 41′ N, 2° 55′ O54.6833333333332.9166666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von 80 Mann
S 17 22. Juni 1912 7. Dezember 1912 16. Mai 1917 Das Boot lief am 16. Mai 1917 auf 53° 34′ N, 5° 56′ O53.5666666666675.9333333333333 auf eine Mine und sank unter Verlust von 25 Mann
S 18 10. August 1912 12. Januar 1913 A 31. März 1931 Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, kollidierte am 23. Mai 1922 mit dem Linienschiff Hannover vor Rügen, mit Verlust von 10 Mann, repariert, 1929 aus der Flottenliste gestrichen und 1935 in Wilhelmshaven abgewrackt
S 19 17. Oktober 1912 29. März 1913 A 31. März 1931 Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, 1929 aus der Flottenliste gestrichen und 1935 in Kiel abgewrackt
S 20 4. Dezember 1912 1. November 1913 5. Juni 1917 Am 5. Juni 1917 um 04.00 Uhr im Ärmelkanal auf 51° 28′ N, 2° 48′ O51.4666666666672.8 durch britischen Kreuzer HMS Centaur unter Verlust von 49 Mann versenkt
S 21 11. Januar 1913 20. Juni 1913 21. April 1915 Am 21. April 1915 auf 53° 47′ N, 8° 9′ O53.7833333333338.15 durch den Kleinen Kreuzer SMS Hamburg gerammt und unter Verlust von 36 Mann gesunken
S 22 15. Februar 1913 23. Juli 1913 26. März 1916 Das Boot lief am 26. März 1916 um 21.35 Uhr auf 53° 46′ N, 5° 4′ O53.7666666666675.0666666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von 76 Mann
S 23 29. März 1913 1. November 1913 § sowjetische Beute 1945 Das Boot wurde in die Reichsmarine übernommen, am 16. März 1932 in T 123 umbenannt, am 23. April 1939 in Komet umbenannt und umgebaut zum Fernlenkboot für das Zielschiff Hessen, 1945 sowjetisches Beuteboot
S 24 28. Juni 1913 27. August 1913 § britische Beute 19. November 1919 Ausgeliefert am 28. April 1920 nach Cherbourg, britische Kriegsbeute, 1920 an der britischen Südküste gestrandet, dort später abgewrackt

Großes Torpedoboot 1913 (V 25–G 95)[Bearbeiten]

   Schiff Stapellauf      Indienststellung      Außerdienststellung Bemerkung
V 25 29. Januar 1914 27. Juni 1914 13. Februar 1915 Das Boot lief am 13. Februar 1915 um 04.00 Uhr auf 54° 22′ N, 7° 47′ O54.3666666666677.7833333333333 auf eine Mine und sank unter Verlust von 79 Mann
V 26 21. Februar 1914 1. August 1914 § britische Kriegsbeute 14. Juni 1920 Das Boot wurde am 13. Februar 1920 in Cherbourg ausgeliefert und 1922 in Portishead abgewrackt
V 27 26. März 1914 2. September 1914 31. Mai 1916 Das Boot sank in der Skagerrakschlacht am 31. Mai 1916 um 17.40 Uhr auf 56° 24′ N, 5° 54′ O56.4055.9 durch Artilleriefeuer britischer Kreuzer ohne Verluste
V 28 9. Mai 1914 22. September 1914  § britische Kriegsbeute 14. Juni 1920 Das Boot wurde am 13. Februar 1920 in Cherbourg ausgeliefert und 1922 in Portishead abgewrackt
V 29 18. August 1914 19. Oktober 1914 31. Mai 1916 Das Boot sank in der Skagerrakschlacht am 31. Mai 1916 um 17.45 Uhr auf 56° 43′ N, 5° 57′ O56.7166666666675.95 durch einen Torpedotreffer des britischen Zerstörers HMS Petard unter Verlust von 43 Mann
V 30 18. September 1914 16. November 1914 × 20. November 1918 Das Boot lief am 20. November 1918 auf der Internierungsfahrt nach Scapa Flow auf 54° 45′ N, 6° 15′ O54.756.25 auf eine Mine und sank unter Verlust von 2 Mann
S 31 20. Dezember 1913 9. August 1914 19. August 1915 Das Boot lief während des zweiten Vorstoßes in die Rigaer Bucht am 19. August 1915 um 23.00 Uhr auf 57° 23′ N, 23° 5′ O57.38333333333323.083333333333 auf eine Mine und sank unter Verlust von 11 Mann
S 32 28. Februar 1914 10. September 1914 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
S 33 4. April 1914 4. Oktober 1914 3. Oktober 1918 Das Boot sank am 3. Oktober 1918 um 11.43 Uhr auf 54° 44′ N, 5° 15′ O54.7333333333335.25 durch einen Torpedotreffer des britischen U-Boots HMS L 10 unter Verlust von 5 Mann
S 34 13. Juni 1914 5. November 1914 3. Oktober 1918 Das Boot lief am 3. Oktober 1918 um 03.05 Uhr auf 54° 45′ N, 5° 43′ O54.755.7166666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von 70 Mann
S 35 30. August 1914 4. Dezember 1914 31. Mai 1916 Das Boot (Klt. Friedrich Ihn) sank in der Skagerrakschlacht am 31. Mai 1916 um 20.00 Uhr auf 56° 56′ N, 6° 4′ O56.9333333333336.0666666666667 durch Artilleriefeuer britischer Linienschiffe unter Verlust von 87 Mann, darunter 4 beim Untergang von V 29 gerettete
S 36 17. Oktober 1914 4. Januar 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
G 37 17. Dezember 1914 2. Juli 1915 4. November 1917 Das Boot lief am 4. November 1917 um 04.55 Uhr auf 54° 19′ N, 4° 55′ O54.3166666666674.9166666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von 4 Mann
G 38 23. Dezember 1914 30. Juli 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
G 39 16. Januar 1915 20. August 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
G 40 27. Februar 1915 16. September 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
G 41 24. April 1915 14. Oktober 1915 × 3. Oktober 1918 Das Boot lag nach einem Gefecht am 22/23. Januar 1917 im Ärmelkanal schwer beschädigt in Brügge und wurde am 3. Oktober 1918 bei der Räumung Belgiens nicht fahrbereit auf 51° 13′ N, 3° 14′ O51.2166666666673.2333333333333 selbstgesprengt
G 42 20. Mai 1915 10. November 1915  21. April 1917 Das Boot sank während eines Gefechts im Ärmelkanal am 21. April 1917 nachts auf 51° 9′ N, 1° 37′ O51.151.6166666666667 durch Artilleriefeuer und Rammen durch den britischen Flottillenführer HMS Broke unter Verlust von 36 Mann
V 43 27. Januar 1915 28. Mai 1915 § amerikanische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen, anschließend am 15. Juli 1921 als Zielschiff durch amerikanische Schlachtschiffe bei Cape Henry versenkt
V 44 24. Februar 1915 22. Juli 1915 § britische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen, anschließend bis 1922 in Portsmouth abgewrackt
V 45 29. März 1915 30. September 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
V 46 23. Dezember 1914 31. Oktober 1915 § französische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen und anschließend in Cherbourg bis 1924 abgewrackt
V 47 10. Juni 1915 20. November 1915 × 2. November 1918 Das nicht fahrbereite Boot wurde am 2. Oktober 1918 bei der Räumung Belgiens im Terneuzen-Kanal auf 51° 14′ N, 3° 51′ O51.2333333333333.85 selbstgesprengt
V 48 6. August 1915 10. Dezember 1915 31. Mai 1916 Das Boot sank in der Skagerrakschlacht am 31. Mai 1916 um 21.50 Uhr auf 57° 1′ N, 6° 0′ O57.0166666666676 durch Artilleriefeuer britischer Schlachtschiffe, Kreuzer und Zerstörer unter Verlust von 87 Mann
S 49 10. April 1915 12. Juli 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
S 50 24. April 1915 15. August 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
S 51 29. April 1915 7. September 1915 § britische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen und anschließend in Rosyth bis 1922 abgewrackt
S 52 12. Juni 1915 28. September 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
S 53 18. September 1915 17. Dezember 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
S 54 11. Oktober 1915 30. Januar 1916 § britische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen und anschließend in Rosyth bis 1922 abgewrackt
S 55 6. November 1915 6. März 1916 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
S 56 11. Dezember 1915 16. April 1916 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
S 57 8. Januar 1916 5. Mai 1916 10. November 1916 Das Boot lief am 10. November 1916 während eines Vorstoßes in den Finnischen Meerbusen um 22.18 Uhr auf 59° 21′ N, 22° 29′ O59.3522.483333333333 auf eine Mine und sank unter Verlust von 2 Mann
S 58 5. Februar 1916 4. Juni 1916 11. November 1916 Das Boot lief am 11. November 1916 während eines Vorstoßes in den Finnischen Meerbusen um 04.25 Uhr auf 59° 22′ N, 22° 48′ O59.36666666666722.8 auf eine Mine und sank ohne Verluste
S 59 16. Februar 1916 3. Juli 1916 11. November 1916 Das Boot lief am 11. November 1916 während eines Vorstoßes in den Finnischen Meerbusen um 05.48 Uhr auf 59° 21′ N, 22° 45′ O59.3522.75 auf eine Mine und sank ohne Verluste
S 60 3. April 1916 15. August 1916 § japanische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen und bis 1920 abgewrackt
S 61 8. April 1916 20. September 1916 × 2. November 1918 Das nicht fahrbereite Boot wurde am 2. Oktober 1918 bei der Räumung Belgiens im Terneuzen-Kanal auf 51° 14′ N, 3° 51′ O51.2333333333333.85 selbstgesprengt
S 62 13. Mai 1916 7. November 1916 10. Juli 1918 Das Boot lief am 10. Juli 1918 um 21.30 Uhr auf 54° 47′ N, 4° 52′ O54.7833333333334.8666666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von 27 Mann
S 63 25. Mai 1916 18. Dezember 1916 § italienische Beute 1920 23. Mai 1920 an Italien ausgeliefert, umbenannt in Ardimentoso und bis 1937 im aktiven Dienst
S 64 21. August 1916 15. März 1917 18. Oktober 1917 Das Boot lief am 18. Oktober 1917 während der Schlacht im Moon-Sund um 01.00 Uhr auf 58° 43′ N, 23° 14′ O58.71666666666723.233333333333 auf eine Mine und sank unter Verlust von 6 Mann
S 65 14. Oktober 1916 22. April 1917 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
S 66 21. November 1916 9. Mai 1917 10. Juli 1918 Das Boot lief am 10. Juli 1918 um 20.40 Uhr auf 54° 47′ N, 4° 52′ O54.7833333333334.8666666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von 76 Mann
V 67 3. August 1915 1. November 1915 × 2. November 1918 Das nicht fahrbereite Boot wurde am 2. Oktober 1918 bei der Räumung Belgiens im Terneuzen-Kanal auf 51° 13′ N, 3° 55′ O51.2166666666673.9166666666667 selbstgesprengt
V 68 24. August 1915 3. Dezember 1915 8. August 1918 Das Boot lief am 8. August 1918 um 15.05 Uhr auf 51° 33′ N, 3° 15′ O51.553.25 auf eine Mine und sank unter Verlust von 18 Mann
V 69 18. August 1915 9. Januar 1916 × 2. Oktober 1918 Das Boot wurde am 2. Oktober 1918 bei der Räumung Belgiens nicht fahrbereit in Gent auf 51° 4′ N, 3° 51′ O51.0666666666673.85 selbstgesprengt
V 70 14. Oktober 1915 6. Januar 1916 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
V 71 1. September 1915 10. März 1916 § britische Beute 1920 1918 vorübergehend in Stockholm interniert, am 13. Mai 1920 an Großbritannien ausgeliefert und bis 1921 abgewrackt
V 72 30. Dezember 1915 28. März 1916 11. November 1916 Das Boot lief am 11. November 1916 während eines Vorstoßes in den Finnischen Meerbusen um 03.45 Uhr auf 59° 23′ N, 22° 51′ O59.38333333333322.85 auf eine Mine und sank ohne Verluste
V 73 24. September 1915 16. Februar 1916 § britische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen, anschließend bis 1922 in Grangemouth abgewrackt
V 74 29. Oktober 1915 28. März 1916 × 3. Oktober 1918 Das Boot sank nach einer Minenexplosion während der Minenübernahme in Zeebrügge am 25. Mai 1918 auf 51° 20′ N, 3° 12′ O51.3333333333333.2, wurde am 17. Juli 1918 gehoben und in Brügge am 3. Oktober 1918 bei der Räumung Belgiens nicht fahrbereit auf 51° 13′ 0″ N, 3° 14′ 0″ O51.2166666666673.2333333333333 selbstgesprengt
V 75 15. Januar 1916 29. April 1916 10. November 1916 Das Boot lief am 10. November 1916 während eines Vorstoßes in den Finnischen Meerbusen um 22.04 Uhr auf 59° 23′ N, 22° 30′ O59.38333333333322.5 auf eine Mine und sank unter Verlust von 3 Mann
V 76 27. Februar 1916 8. Juni 1916 11. November 1916 Das Boot lief am 11. November 1916 während eines Vorstoßes in den Finnischen Meerbusen um 06.25 Uhr auf 59° 20′ N, 22° 23′ O59.33333333333322.383333333333 auf eine Mine und sank unter Verlust von einem Mann
V 77 28. Februar 1916 18. Mai 1916 × 2. November 1918 Das nicht fahrbereite Boot wurde am 2. Oktober 1918 bei der Räumung Belgiens im Terneuzen-Kanal auf 51° 13′ N, 3° 55′ O51.2166666666673.9166666666667 selbstgesprengt
V 78 19. Februar 1916 18. Mai 1916 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
V 79 18. April 1916 11. Juli 1916 § französische Beute 1920 14. Juni 1920 an Frankreich ausgeliefert, umbenannt in Pierre Durand und bis 15. Februar 1933 im aktiven Dienst
V 80 28. April 1916 6. Juli 1916 § japanische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen, geborgen und anschließend bis 1922 abgewrackt
V 81 27. Mai 1916 29. Juli 1916 § britische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen, anschließend bei der Überführung zum Abbrechen gesunken
V 82 5. Juli 1916 30. August 1916 § britische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen, anschließend bis 1922 in Portsmouth abgewrackt
V 83 10. Juni 1916 3. Oktober 1916 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
V 84 17. August 1916 6. November 1916 26. Mai 1917 Das Boot lief am 26. Mai 1917 auf 53° 43′ N, 6° 21′ O53.7166666666676.35 auf eine Mine und sank unter Verlust von 5 Mann
G 85 24. Juli 1915 14. Dezember 1915  21. April 1917 Das Boot sank während eines Gefechts im Kanal am 21. April 1917 nachts auf 51° 9′ N, 1° 37′ O51.151.6166666666667 durch Artilleriefeuer der britischen Flottillenführer HMS Broke und HMS Swift unter Verlust von 35 Mann
G 86 24. August 1915 11. Januar 1916 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
G 87 22. September 1915 10. Februar 1916 30. März 1918 Das Boot lief am 30. März 1918 um 06.20 Uhr auf 54° 54′ N, 6° 25′ O54.96.4166666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von 43 Mann
G 88 16. Oktober 1915 11. März 1916 8. April 1917 Das Boot sank am 8. April 1917 um 00.15 Uhr durch einen Torpedotreffer britischer CMB während eines Angriffs auf Zeebrügge auf 51° 22′ N, 3° 15′ O51.3666666666673.25 unter Verlust von 18 Mann
G 89 11. Dezember 1915 10. Mai 1916 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
G 90 15. Januar 1916 15. Juni 1916 11. November 1916 Das Boot lief am 11. November 1916 während eines Vorstoßes in den Finnischen Meerbusen um 03.52 Uhr auf 59° 23′ N, 22° 48′ O59.38333333333322.8 auf eine Mine und sank unter Verlust von 11 Mann
G 91 16. November 1915 22. Juli 1916 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
G 92 15. Februar 1916 25. August 1916 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
G 93 11. Juli 1916 27. September 1916 30. März 1918 Das Boot lief am 30. März 1918 um 06.30 Uhr auf 54° 54′ N, 6° 25′ O54.96.4166666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von 10 Mann
G 94 1. August 1916 26. Oktober 1916 30. März 1918 Das Boot lief am 30. März 1918 um 05.40 Uhr auf 54° 54′ N, 6° 25′ O54.96.4166666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von 13 Mann
G 95 19. August 1916 25. November 1916 § britische Beute 1920 5. August 1920 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 in Sunderland abgewrackt

Torpedoboot-Zerstörer (B 97–V 100, B 109–B 112)[Bearbeiten]

   Schiff Stapellauf      Indienststellung      Außerdienststellung Bemerkung
B 97 15. Dezember 1914 13. Februar 1915 § italienische Beute 1920 23. Mai 1920 an Italien ausgeliefert, umbenannt in Cesare Rossarol und bis 17. Januar 1939 im aktiven Dienst
B 98 2. Januar 1915 24. März 1915 × 21. Juni 1919 Postboot für die in Scapa Flow internierten deutschen Schiffe, beschlagnahmt am 24. Januar 1919, interniert und am 21. Juni 1919 selbstversenkt
V 99 9. Februar 1915 20. April 1915 17. August 1915 Das Boot lief am 17. August 1915 um 05.00 Uhr vor Pissen/Lettland auf 57° 37′ N, 21° 52′ O57.61666666666721.866666666667 auf zwei Minen und sank unter Verlust von 21 Mann
V 100 8. März 1915 17. Juni 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen, geborgen und abgewrackt, Kesselanlage in französischen Zerstörer Aventurier eingebaut
B 109 11. März 1915 8. Juni 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
B 110 31. März 1915 26. Juni 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
B 111 8. Juni 1915 10. August 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
B 112 17. Juni 1915 3. September 1915 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt

Großes Torpedoboot (G 101–G 104)[Bearbeiten]

Als Zerstörer entworfen, vor Auslieferung an Argentinien beschlagnahmt.

   Schiff Stapellauf      Indienststellung      Außerdienststellung Bemerkung
G 101 12. August 1914 4. März1915 × 21. Juni 1919 ex Santiago; seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
G 102 16. September 1914 8. April 1915 § amerikanische Beute 1920 ex San Luis; seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen, am 13. Juli 1921 als Zielschiff für Bombenabwürfe bei Cape Henry versenkt
G 103 14. November 1914 15. Mai 1915 × 21. Juni 1919 ex Santa Fé; seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
G 104 28. November 1914 5. Juni 1915 × 21. Juni 1919 ex Tucuman; seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt

Großes Torpedoboot (V 105–V 108)[Bearbeiten]

Entworfen und gebaut als Z1 - Z4 für die Niederlande, bei Kriegsausbruch beschlagnahmt.

   Schiff Stapellauf      Indienststellung      Außerdienststellung Bemerkung
V 105 26. August 1914 5. Januar 1915 § brasilianische Beute 1920 am 20. August 1920 ausgeliefert, brasilianische Beute, von Großbritannien gekauft und ausgetauscht für A 69 an Polen, umbenannt in Mazur und am 1. September 1939 in Gdingen durch deutsche Flugzeuge versenkt, anschließend gehoben und abgewrackt
V 106 26. August 1914 25. Januar 1915 § brasilianische Beute 1920 am 20. August 1920 ausgeliefert, brasilianische Beute, anschließend abgewrackt
V 107 12. Dezember 1914 3. März 1915 8. Mai 1915 Das Boot lief am 8. Mai 1915 vor Libau auf der Position 56° 33′ N, 20° 58′ O56.5520.966666666667 auf eine Mine und sank unter Verlust von einem Mann.
V 108 12. Dezember 1914 23. März 1915 § polnische Beute 1920 am 20. August 1920 ausgeliefert, polnische Beute, umbenannt in Kaszub und am 20. Juli 1925 vor Danzig-Neufahrwasser durch Kesselexplosion gesunken, anschließend gehoben und abgewrackt

Großes Torpedoboot 1916 (S 113–B 124)[Bearbeiten]

Auch als Zerstörer bezeichnet.

   Schiff Stapellauf      Indienststellung      Außerdienststellung Bemerkung
S 113 31. Januar 1918 5. August 1919 § französische Beute 1920 Das Boot wurde am 5. November 1919 außer Dienst gestellt und am 23. Mai 1920 in Cherbourg ausgeliefert, umbenannt in Amiral Sénès, stand bis 1936 im aktiven Dienst und sank 1938 als Zielschiff
S 114 11. April 1918 zu etwa 75 % fertiggestellt, am 3. November 1919 verkauft und später in Bremerhaven abgewrackt
S 115 20. Juni 1918   zu etwa 60 % fertiggestellt, am 3. November 1919 verkauft und später in Bremerhaven abgewrackt
V 116 2. März 1918 31. Juli 1918 § italienische Beute 1920 23. Mai 1920 an Italien ausgeliefert, umbenannt in Premuda und bis 1937 im aktiven Dienst
V 117 4. Mai 1918 zu etwa 75 % fertiggestellt, am 3. November 1919 verkauft und 1921 in Hamburg abgewrackt
V 118 6. Juli 1918 zu etwa 60 % fertiggestellt, am 3. November 1919 verkauft und 1921 in Hamburg abgewrackt
G 119 8. Oktober 1918 zu etwa 90 % fertiggestellt, am 3. November 1919 verkauft und später in Kiel abgewrackt
G 120 zu etwa 75 % fertiggestellt aber kein Stapellauf erfolgt, am 3. November 1919 verkauft und 1921 in Kiel abgewrackt
G 121 zu etwa 68 % fertiggestellt aber kein Stapellauf erfolgt, am 3. November 1919 verkauft und 1921 in Kiel abgewrackt
B 122 16. Oktober 1917 zu etwa 65 % fertiggestellt, am 3. November 1919 verkauft und 1921 in Kiel abgewrackt
B 123 26. Oktober 1918 zu etwa 50 % fertiggestellt, am 3. November 1919 verkauft und 1921 in Hamburg abgewrackt
B 124 6. Juni 1919 zu etwa 40 % fertiggestellt, am 3. November 1919 verkauft und 1921 in Hamburg abgewrackt

Großes Torpedoboot 1916 M (G 96, V125–H 147)[Bearbeiten]

   Schiff Stapellauf      Indienststellung      Außerdienststellung Bemerkung
G 96 16. September 1916 23. Dezember 1916 26. Juni 1917 Das Boot lief am 26. Juni 1917 um 01.30 Uhr auf 51° 15′ N, 2° 38′ O51.252.635 auf eine Mine und sank unter Verlust von 4 Mann
V 125 18. Mai 1917 29. August 1917 § britische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen, anschließend bis 1922 in Newport abgewrackt
V 126 30. Juni 1917 25. September 1917  § französische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen, geborgen und abgewrackt, Kesselanlage in französischen Zerstörer Intrepide eingebaut
V 127 28. Juli 1917 23. Oktober 1917 § japanische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen, anschließend bis 1922 in Dordrecht abgewrackt
V 128 11. August 1917 15. November 1917 § britische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen, anschließend bis 1922 in Grangemouth abgewrackt
V 129 19. Oktober 1917 20. Dezember 1917 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
V 130 20. November 1917 2. Februar 1918 § französische Beute 1920 3. August 1920 an Frankreich ausgeliefert, umbenannt in Buino und bis 15. Februar 1933 im aktiven Dienst
S 131 3. März 1917 11. August 1917 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert und dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
S 132 19. Mai 1917 2. Oktober 1917 § amerikanische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen, anschließend am 15. Juli 1921 als Zielschiff durch amerikanisches Schlachtschiff USS Delaware und Zerstörer USS Herbert bei Cape Henry versenkt
S 133 1. September 1917 21. Februar 1918 § französische Beute 1920 20. Juli 1920 an Frankreich ausgeliefert, umbenannt in Chastang und bis 18. August 1933 im aktiven Dienst
S 134 25. August 1917 4. Januar 1918 § französische Beute 1920 14. Juni 1920 an Frankreich ausgeliefert, umbenannt in Vesco und bis 24. Juli 1935 im aktiven Dienst
S 135 27. Oktober 1917 15. März 1918 § französische Beute 1920 20. Juli 1920 an Frankreich ausgeliefert, umbenannt in Mazaré und bis 24. Juli 1935 im aktiven Dienst
S 136 1. Dezember 1917 30. April 1918 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert und dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
S 137 9. März 1918 14. Juni 1918 § britische Beute 1920 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, dort am 21. Juni 1919 Selbstversenkung misslungen und geborgen und anschließend bis 1922 abgewrackt
S 138 22. April 1918 29. Juli 1918 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert und dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
S 139 24. November 1917 15. April 1918 § französische Beute 1920 20. Juli 1920 an Frankreich ausgeliefert, umbenannt in Deligny und bis 18. August 1933 im aktiven Dienst
V 140 22. Dezember 1917 18. November 1918 A 3. November 1919 Am 3. November 1919 aus der Liste der Kriegsschiffe gestrichen, und während des Schleppens am 8. Dezember 1920 an der dänischen Küste gestrandet, dort abgewrackt
V 141 26. März 1918 zu etwa 60 % fertiggestellt, am 3. November 1919 verkauft und später in Kiel abgewrackt
V 142 25. September 1918 zu etwa 40 % fertiggestellt, am 3. November 1919 verkauft und später in Kiel abgewrackt
V 143 25. September 1918 zu etwa 40 % fertiggestellt, am 3. November 1919 verkauft und später in Kiel abgewrackt
V 144 10. Oktober 1918 zu weniger als 40 % fertiggestellt, am 3. November 1919 verkauft und später in Kiel abgewrackt
H 145 11. Dezember 1917 4. August 1918 × 21. Juni 1919 seit 22. November 1918 in Scapa Flow interniert und dort am 21. Juni 1919 selbstversenkt
H 146 23. Januar 1918 3. Oktober 1918 § französische Beute 1920 23. Mai 1920 an Frankreich ausgeliefert, umbenannt in Rageot de la Touche und bis 1935 im aktiven Dienst
H 147 13. März 1918 13. Juli 1920 § französische Beute 1920 23. Mai 1920 an Frankreich ausgeliefert, umbenannt in Marcel Delage und bis 1935 im aktiven Dienst

Liste Großer Torpedoboote G148–S223 (1918–1919)[Bearbeiten]

Großes Torpedoboot 1917 M (G148–H169)[Bearbeiten]

Die teils halbfertigen Boote wurden am 3. November 1919 aus der Schiffsliste gestrichen und an privat zum Abbruch verkauft..

   Schiff Stapellauf      Indienststellung      Außerdienststellung Bemerkung
G148- G150 abgebrochen - (3 Boote)
Ww151 abgebrochen - Entwurf der Germania, Kiel
S152- S157 1918 - 6 Boote, 1920–1921 unfertig zum Abbruch verkauft; bei der Überführung zum Abbruch in Kiel strandeten S 153 und S 156 vor Neukrug
V158- V159 1. November 1918 - 2 Boote, abgebrochen in Hamburg
V160 1919/1920 ? - am 11. März 1921 vor Hiddensee gestrandet, in Sassnitz abgebrochen
V161- V165 abgebrochen - (5 Boote)
H166- H169 November 1918–1919 - 4 Boote, Entwurf der Germania, abgebrochen in Kiel

Großes Torpedoboot 1918 M (V170–S223)[Bearbeiten]

Wegen Ende des Ersten Weltkriegs wurde keins dieser Boote für die Kaiserliche Marine fertiggestellt.

   Schiff Stapellauf      Indienststellung      Außerdienststellung Bemerkung
V170- V175 abgebrochen - (6 Boote)
V176- V177 - - wegen Ende des Krieges annulliert (2 Boote)
S 178 1919 - 1920 zum ziv. Viermastschoner Franziska Kimme mit 2 Hilfsmotoren umgebaut; 1926: Kapitän J. Frobeen, später brasil. Capitan Alfredo Kling II; 1927 Ajuricaba; 1933-36 Gonza, Schichsal unbekannt
S 179 1919 (1944) × 21. August 1944 wie S 178, Name:Georg Kimme; 1927 Anneliese Rathjen; 1928 franz. Zazpiakbat; 1944 § deutsch, Selbstversenkung vor Martigues auf 43° 24′ N, 5° 5′ O43.45.0833333333333
S180- S185 abgebrochen - (6 Boote)
H 186 1919 - 1921 Umbau zum ziv. Frachtschiff Hansdorf; 1924 Dietrich Bohnekamp; 1929 Peryneas II, 1931 brasil., 1935 abgebrochen
H 187 1919 - 1921 Umbau zum ziv. Frachtschiff Hoisdorf; 1924 Hermann Bohnekamp; 1930. Peryneas, 1933 kanadisch, 1935 in Belize, dort abgebrochen
H186- H202 abgebrochen - bzw. annulliert (insgesamt 17 Boote)
V203- V210 - - annulliert (8 Boote)
S211- S223 - - annulliert (13 Boote)

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Harald Fock: Schwarze Gesellen. Bd. 2 Zerstörer bis 1914. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Herford 1981, ISBN 3-7822-0206-6
  • Harald Fock: Z-vor! Bd. 1 Internationale Entwicklung und Kriegseinsätze von Zerstörern und Torpedobooten 1914 bis 1939. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Herford 1998, ISBN 3-7822-0207-4
  • Robert Gardiner: Conway's All The World's Fighting Ships 1906-1921. Annapolis, Maryland: Naval Institute Press, 1985. ISBN 0-87021-907-3
  • Erich Gröner, Dieter Jung und Martin Maass: Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945 Band 2. Bernard & Graefe Verlag, München 1999, ISBN 3-7637-4801-6.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.modellmarine.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1778:deutsches-torpedoboot-v-106-in-1400-von-max-hecker&catid=116