Liste von Staatstheatern

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Staatstheater werden viele bedeutsame Theaterhäuser bezeichnet, die in öffentlicher Hand liegen, insbesondere Theater, meist Mehr-Sparten-Häuser, der Bundesländer. Die Länder sind der im Namen gemeinte „Staat“, oft als Nachfolger von Königreichen und anderen Herrschaften.

Deutschland[Bearbeiten]

Für Deutschland sind zu nennen:

Baden-Württemberg[Bearbeiten]

Bayern[Bearbeiten]

Staatstheater am Gärtnerplatz

Berlin[Bearbeiten]

Brandenburg[Bearbeiten]

Hessen[Bearbeiten]

Mecklenburg-Vorpommern[Bearbeiten]

Niedersachsen[Bearbeiten]

Rheinland-Pfalz[Bearbeiten]

Saarland[Bearbeiten]

Sachsen[Bearbeiten]

Thüringen[Bearbeiten]


Theater in öffentlich rechtlicher Verfassung (KdöR) oder als GmbH werden in Deutschland dann nicht als Staatstheater bezeichnet, wenn es sich um kommunale Einrichtungen handelt, wie bei Stadttheatern. Auch die Landesbühnen fallen in eine eigene Kategorie.

Einen historischen Sonderfall stellt das Nationaltheater Mannheim dar. Gegründet wurde es vom Kurfürsten als „stehende Bühne“ mit festem Ensemble in der Nachfolge des höfischen Theaters, lag also in staatlicher Hand. Doch bereits 1839 wurde es vollständig der städtischen Verantwortung unterstellt und ist damit heute das älteste kommunale Theater der Welt.

Staatstheater - Die Verfassung hat lediglich Bedeutung für die Verträge und Vergütung fest oder befristet angestellten Mitarbeiter des technischen oder künstlerischen Hauspersonals.

Rumänien[Bearbeiten]

In Rumänien bestehen:

Weblinks[Bearbeiten]

Musiktheater in Deutschland (Kartografische Darstellung des Deutschen Musikinformationszentrums) (PDF; 172 kB)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. DNT wird Staatstheater. 19. Juli 2007, abgerufen am 16. Oktober 2014.

Siehe auch[Bearbeiten]