Liste von vor Somalia von Piraten angegriffenen Schiffen

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Operationsgebiet somalischer Piraten am Horn von Afrika

Seit Beginn des somalischen Bürgerkrieges besteht das Problem der Piraterie gegen die internationale Handelsschifffahrt vor der Küste Somalias.[1] Seit 2005 haben die Dimension des Problems und die Häufigkeit der Überfälle jedoch deutlich zugenommen, so dass viele internationale Organisationen, wie unter anderem die International Maritime Organization und das World Food Program, ihre Besorgnis über das Problem zum Ausdruck gebracht haben.[2] Die nachfolgende Liste der von somalischen Piraten angegriffenen Schiffe enthält alle Überfälle seit dem Jahr 2005. Die auf Vorschlag von Großbritannien vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verabschiedete Resolution 1844 vom 20. November 2008 enthält Sanktionen gegen die somalische Regierung aufgrund deren passiver Haltung gegenüber der organisierten Piraterie.[3] Die somalische Regierung ist jedoch aufgrund gravierender innenpolitischer Probleme, u. a. dem Kampf gegen den Islamismus dem Problem gegenüber weitgehend machtlos.

Liste der in den Gewässern vor Somalia angegriffenen Schiffe (Auswahl)[Bearbeiten]

Für eine detailliertere Auflistung siehe: * ECOTERRA Intl. Somali Marine & Coastal Monitor - SMCM: [1]

2005[Bearbeiten]

Nr. Flagge
(Eigentümer)
Name Klasse Besatzung Ladung Status Datum des Angriffs Koordinaten Datum der Freigabe Lösegeld
1 HongkongHongkong Hongkong Feisty Gas Flüssiggastanker 12 unbekannt freigegeben
nach Lösegeld
10. April 2005 unbekannt unbekannt 315.000 US$
  Die Feisty Gas, ein Flüssiggastanker, wurde durch somalische Piraten aufgebracht. Die in Hong Kong ansässige Eignergesellschaft zahlte nach eigenen Angaben 315.000 US$ an einen Mittelsmann der Piraten in Mombasa (Kenia).[4]
2 LibanonLibanon Libanon
(UkraineUkraine Ukraine)
Panagia Massengutfrachter 22 (Ukrainer) Kohle freigegeben
nach Lösegeld
18. Oktober 2005 25. November 2005 700.000 US$
  Die Panagia, ein 22.046 BRT Massengutfrachter mit südafrikanischer Kohle mit Ziel Türkei, wurde durch somalische Piraten 90 nautische Meilen von der Küste entfernt aufgebracht. Die ukrainische Eignergesellschaft zahlte 700.000 US$ an einen Mittelsmann der Piraten in Mombasa.
3 BahamasBahamas Bahamas
(Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
Seabourn Spirit Kreuzfahrtschiff 210 Passagiere Angriff fehlgeschlagen 5. November 2005 kein
  Die Seabourn Spirit, ein Luxus-Kreuzfahrtschiff mit 210 Besatzungsmitgliedern und Passagieren, wurde vor der Küste von somalischen Piraten angegriffen.[5] Die Piraten feuerten von zwei Schnellbooten aus mit Maschinengewehren und Panzerabwehrwaffen auf das Schiff, aber der Besatzung gelang es sie mit Wasserfontänen und einer Long Range Acoustic Device abzuwehren.[6]

2006[Bearbeiten]

Nr. Flagge
(Eigentümer)
Name Klasse Besatzung Ladung Status Datum des Angriffs Koordinaten Datum der Freigabe Lösegeld
1 IndienIndien Indien Safina al-Birsarat Dau 16 Kohle freigegeben 16. Januar 2006 22. Januar 2006 kein
  Die indische Safina al-Birsarat wurde mit ihrer indischen 16-Mann-Besatzung aufgebracht. Am 22. Januar traf die USS Winston S. Churchill, ein Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse auf das Piratenschiff. Nach Warnschüssen ergaben sich die 10 Piraten und wurden nach Mombasa (Kenia) transportiert, wo sie durch ein Gericht zu 7 Jahren Haftstrafe verurteilt wurden.[7][8][9]

2009[Bearbeiten]

Nr. Flagge
(Eigentümer)
Name Klasse Besatzung Ladung Status Datum des Angriffs Koordinaten Datum der Freigabe Lösegeld
1 SingapurSingapur (Handelsflagge) Singapur Longchamp Gastanker 13 2730 t Vinylchlorid-Monomer (VCM) freigegeben 29. Januar 2009 Ende Juni 2009 Lösegeld in unbekannter Höhe bezahlt
  Der unter der Flagge Singapurs fahrende Gastanker wurde am 29. Januar 2009 im Golf von Aden entführt. Schiff und Besatzung kamen nach rund fünf Monaten nach Zahlung eines Lösegeldes wieder frei.
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
(DanemarkDänemark Dänemark)
Maersk Alabama Containerschiff 20 über 5.000 t, überwiegend Lebensmittel freigegeben 8. April 2009 8. April 2009 30.000 US$ aus Schiffskasse
  Das unter US-amerikanischer Flagge fahrende Containerschiff wurde am 8. April 2009 etwa 310 sm nordwestlich Somalias überfallen. Die vier Piraten verließen das Schiff noch am selben Tag mit dem Kapitän als Geisel und 30.000 US$ auf einem zur Flucht vorgesehenen Rettungsboot. Drei der Piraten wurden bei einer Geiselbefreiungsaktion am 12. April durch US-Truppen getötet.
3 BelgienBelgien Belgien Pompei Steinstürzer 10   freigegeben 18. April 2009 28. Juni 2009 Lösegeld in unbekannter Höhe bezahlt
  Das unter belgischer Flagge fahrende Arbeitsschiff wurde am 18. April 2009 etwa 185 km nördlich der Seychellen überfallen und entführt. Schiff und Besatzung kamen nach rund zwei Monaten nach Zahlung eines Lösegeldes wieder frei.
4 GriechenlandGriechenland Griechenland Maran Centaurus Öltanker 28 zwei Millionen Barrel Rohöl freigegeben 29. November 2009 18. Januar 2010 Lösegeld gezahlt
  Der unter griechischer Flagge fahrende Öltanker wurde am 29. November 2009 rund 600 Seemeilen nordöstlich der Seychellen überfallen und entführt. Schiff und Besatzung kamen im Januar 2010 nach Zahlung eines Lösegeldes wieder frei.


2010[Bearbeiten]

Nr. Flagge
(Eigentümer)
Name Klasse Besatzung Ladung Status Datum des Angriffs Koordinaten Datum der Freigabe Lösegeld
1 SingapurSingapur Singapur
(IndonesienIndonesien Indonesien)
Pramoni Chemikalien-Tanker 24 15.000 Tonnen Chemiegut freigegeben nach Lösegeld 1. Januar 2010 12° 30′ 0″ N, 47° 17′ 0″ O12.547.283333333333 26. Februar 2010 Lösegeld in unbekannter Höhe bezahlt
  Die Pramoni, ein unter der Flagge Singapurs fahrender indonesischer 20.000 BRT Tanker mit überwiegend indonesischer Besatzung wurde auf dem Weg nach Indien im Golf von Aden von somalischen Piraten aufgebracht.[10][11][12] Am 26. Februar 2010 wurde das verhandelte Lösegeld für die Freigabe des Tankers per Fallschirm über dem Schiff abgeworfen.[13] Zur Höhe des Lösegeldes wurden keine Angaben gemacht. Daraufhin wurde der Tanker mit seiner Besatzung wieder freigegeben.[14][15]
2 Korea SudSüdkorea Südkorea
(Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich)
Asian Glory Frachtschiff 25 Autos freigegeben nach Lösegeld 27. Dezember 2009 unbekannt 11. Juni 2010 Lösegeld in unbekannter Höhe bezahlt
  Die Asian Glory, ein unter koreanischer Flagge fahrender britischer Autotransporter mit überwiegend osteuropäischer Besatzung wurde etwa 620 Seemeilen (1000 km) vor der somalischen Küste auf dem Weg von Singapur nach Dschidda gekapert.[10][16] Am 11. Juni 2010 wurde das Schiff nach einer Lösegeldzahlung in unbekannter Höhe wieder freigegeben.[17][18]
3 Antigua und BarbudaAntigua und Barbuda Antigua und Barbuda
(DeutschlandDeutschland Deutschland)
Ems River Frachtschiff 8 Petrolkoks freigegeben 27. Dezember 2010 unbekannt 2. März 2011 3 Millionen US$
  Die Piraten brachten die Ems River, ein mit 3.500 BRZ vermessenes Frachtschiff auf dem Weg von Dschabal Ali nach Griechenland am 27. Dezember 2010 im Golf von Aden in ihre Gewalt.[19] Am zweiten Januar 2011 bestätigte die Eigentümerin des Schiffs, die Reederei Grona Shipping aus Papenburg, einen ersten Kontakt zu den Entführern. Der Besatzung gehe es „den Umständen entsprechend gut“.[20] Am 2. März wurde das Schiff mit Ladung und Besatzung wieder freigegeben.[21] Nach Informationen von Reuters waren 3 Millionen US$ Lösegeld bezahlt worden.[22]
4 Korea NordNordkorea Nordkorea
(LibyenLibyen Libyen)
Rim Frachtschiff 17 Tonerde Mannschaft konnte sich selbst befreien 2. Februar 2010 unbekannt 6. Juni 2010 kein
  Die Rim wurde am 2. Februar 2010 durch somalische Piraten vor der Südküste des Jemen gekapert.[23] Nach 4 Monaten in der Gewalt der Piraten konnte die Mannschaft sich selbst und ihr Schiff wieder befreien.[24]
5 Antigua und BarbudaAntigua und Barbuda Antigua und Barbuda
(El SalvadorEl Salvador El Salvador)
Ariella Frachtschiff 25 Stahl freigegeben 5. Februar 2010 unbekannt 5. Februar 2010 kein
  Die Ariella, ein unter barbudischer Flagge fahrender slowenischer 32.400 BRT Frachter, wurde am 5. Februar 2010 durch somalische Piraten geentert. Nach dem Funknotruf kam die dänische Fregatte Absalon zu Hilfe. Die in den Schutzraum geflüchtete Mannschaft blieb unverletzt und die Piraten entkamen.[25] Am 9. Februar 2010 nahmen russische Marineeinheiten vor Somalia 7 Piraten fest, die auch am Überfall auf die Ariella beteiligt gewesen sein sollen.[26]
6 TansaniaTansania Tansania Barakaale 1 Frachtschiff unbekannt unbekannt Piratenangriff fehlgeschlagen 23. Februar 2010 unbekannt 23. Februar 2010 kein
  Die Barakaale 1 wurde von einem Piraten-Segelboot angegriffen. Nach einem Notruf kam ein SH-60B Sea Hawk-Hubschrauber der nahegelegenen USS Farragut (DDG-99) zu Hilfe. Die Piraten wurden von Marinesoldaten der USS Farragut festgenommen.[27]
7 Saudi-ArabienSaudi-Arabien Saudi-Arabien Al Nisr al Saudi Öltanker 14 Rohöl freigegeben nach Lösegeldzahlung 3. März 2010 unbekannt 7. März 2010 Lösegeld in unbekannter Höhe bezahlt
  Der saudi-arabische 5.136 BRT Öltanker MV Al Nisr al Saudi wurde am 3. März 2010 auf dem Weg von Japan nach Dschidda angegriffen. Das Schiff mitsamt Ladung und Mannschaft gelangten in die Gewalt der Piraten und wurden am 7. März 2010 nach Zahlung eines Lösegeldes in unbekannter Höhe wieder freigegeben.[28][29]
8 MarshallinselnMarshallinseln Marshallinseln
(NorwegenNorwegen Norwegen)
UBT Ocean Öltanker unbekannt Rohöl freigegeben 5. März 2010 unbekannt 20. Juli 2010 unbekannt
  Der Öltanker UBT Ocean wurde mit seiner birmanischen Besatzung auf dem Weg von den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Tansania vor Madagaskar geentert und in einen somalischen Hafen gebracht.[30] Das Schiff wurde am 20. Juli 2010 wieder freigegeben.[31]
9 NiederlandeNiederlande Niederlande Hr. Ms. Tromp (F803) Fregatte unbekannt keine 13 Piraten entwaffnet und auf das Mutterschiff wieder freigegeben 17. März 2010 unbekannt - keines
  Zwei Piratenboote näherten sich der Hr. Ms. Tromp mit hoher Geschwindigkeit. Nachdem sie bis auf 3 Seemeilen herangekommen waren wurden von der Fregatte als Warnung zwei schwere Maschinengewehrsalven abgegeben. Die beiden Piratenboote machten kehrt und versuchten zu flüchten wobei von der Hr. Ms. Tromp beobachtet wurde, dass etliche nicht näher definierbare Gegenstände aus den Piratenbooten über Bord geworfen wurden. Letztlich wurden 13 mutmaßliche Piraten durch die Marinesoldaten der Hr. Ms. Tromp festgenommen und auf dem Piratenmutterschiff mit ausreichend Verpflegung, Wasser und Treibstoff für eine Fahrt zu den nahegelegenen Seychellen wieder freigesetzt. Die Küstenwache der Seychellen wurde über das Schiff informiert. Die beiden Piratenboote wurden durch die Hr. Ms. Tromp zerstört. [32]
10 PanamaPanama Panama Almezaan Frachtschiff unbekannt unbekannt Piratenangriff fehlgeschlagen, ein Pirat getötet 23. März 2010 unbekannt - keine
  Die Almezaan erfuhr am 23. März 2010 einen somalischen Piratenangriff. An Bord der Almezaan befanden sich Angestellte einer privaten Sicherheitsfirma, die sich mit den Piraten ein Feuergefecht lieferten, wobei ein Pirat getötet wurde. Die spanische Fregatte Navarra (F85) reagierte auf den ausgesendeten Hilferuf der Almezaan mit der Entsendung eines Hubschraubers, der die beiden Piratenboote mit Warnschüssen stoppte. Sechs Piraten wurden festgenommen.[33]
11 PanamaPanama Panama
(Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate)
Iceberg 1 RoRo-Schiff 24 unbekannt geentert 29. März 2010
  Am 29. März 2010 wurde die Iceberg 1, ein 3.960 BRT Schiff etwa 10 Seemeilen vor dem Hafen von Aden durch somalische Piraten aufgebracht.[34]
12 China RepublikRepublik China Republik China FV Jih-Chun Tsai 68 Fischereischiff 14 Fisch geentert 30. März 2010
  Am 30. März 2010 wurden die taiwanesischen Fischereischiffe FV Jih-Chun Tsai 68 und Jui Man Fa durch Piraten angegriffen. Das letztere Schiff konnte entkommen. Die FV Jih-Chun Tsai 68 wurde durch die Piraten geentert.
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten USS Nicholas (FFG-47) Fregatte unbekannt keine Piratenangriff fehlgeschlagen, 5 Piraten festgenommen 1. April 2010 keine
  Die USS Nicholas (FFG-47) wurde in internationalen Gewässern westlich der Seychellen von Piratenbooten angegriffen. Die Fregatte versenkte ein Piratenboot und konfiszierte das Piraten-Mutterschiff. 5 Piraten wurden festgenommen.[35]
14 Korea SudSüdkorea Südkorea
(SingapurSingapur Singapur)
Samho Dream Supertanker 24 Rohöl freigegeben nach Lösegeldzahlung 4. April 2010 6. November 2010 US$ 9,5 Millionen
  Die Samho Dream wurde am 4. April durch Piraten aufgebracht.[36] Nach Zahlung von 9,5 Millionen US$ Lösegeld wurde der Tanker am 6. November 2010 wieder freigegeben.[37]
15 DeutschlandDeutschland Deutschland Taipan Containerschiff 13 unbekannt Piratenangriff fehlgeschlagen, 10 Piraten festgenommen 5. April 2010 5. April 2010 kein
  Die Taipan wurde etwa 500 Seemeilen östlich der Küste Somalias von Piraten geentert. Die Mannschaft flüchtete sich in den Sicherheitsraum des Schiffes und setzte die Maschinen des Schiffs außer Betrieb. Ihr Hilferuf wurde durch die niederländische Fregatte Hr. Ms. Tromp (F803) empfangen. Nachdem Verhandlungen mit den Piraten ergebnislos verliefen, landeten Marinesoldaten der Hr. Ms. Tromp auf dem Schiff und nahmen 10 Piraten gefangen. Die Mannschaft der Taipan blieb unverletzt.[38][39]
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten USS Ashland (LSD-48) Docklandungsschiff unbekannt unbekannt Angriff fehlgeschlagen, 6 Piraten festgenommen 10. April 2010 kein
  Etwa 330 Seemeilen vor Dschibuti feuerten Piraten Schüsse auf die USS Ashland (LSD-48). Die Ashland versenkte daraufhin das Piratenboot. 6 Piraten wurden durch die Ashland aus dem Wasser geborgen.[40][41]
17 Saint Vincent GrenadinenSt. Vincent und die Grenadinen St. Vincent und die Grenadinen
(SeychellenSeychellen Seychellen)
Rak Afrikana Frachtschiff 26 Stahl und Zement nach Freigabe gesunken 11. April 2010 10. März 2011 1,2 Mio. US$
  Die Rak Afrikana wurde etwa 280 Seemeilen westlich der Seychellen aufgebracht.[42][43] Wenige Stunden nach Freigabe des Schiffs und der Crew am 9. März 2011 begann das Schiff aufgrund eines großen Lochs im Schiffskörper zu sinken. Die 26-köpfige indische Mannschaft wurde von einem italienischen Kriegsschiff gerettet.[44]
18 ThailandThailand Thailand Prantalay 11, 12, und 14 Fischereischiffe 77 Fisch durch Piraten geentert 18. April 2010 unbekannt
  Die Fischereischiffe Prantalay 11, 12, und 14 wurden etwa 1.900 km östlich von Somalia nahe der indischen Küste durch somalische Piraten geentert.[45][46]
19 LiberiaLiberia Liberia
(RusslandRussland Russland)
Moscow University Tanker 23 Rohöl durch russisches Kriegsschiff befreit, Piraten festgenommen 5. Mai 2010 6. Mai 2010 keine
  Die Moscow University, ein russischer Öltanker unter liberianischer Flagge, wurde von zwei Piraten-Schnellbooten etwa 500 Seemeilen vor der somalischen Küste attackiert. Die Mannschaft flüchtete sich in den abgeriegelten Radarraum des Schiffs und sandte einen Funknotruf aus. Der russische Zerstörer Marschall Schaposchnikow kam daraufhin dem Schiff zu Hilfe. Marinesoldaten landeten auf dem gekaperten Schiff, töteten einen der Piraten und nahmen die anderen 11 fest.[47][48] Die Besatzung des Schiffs blieb unverletzt.[49]
20 MaltaMalta Malta
(JapanJapan Japan)
Oceanic Kreuzfahrtschiff unbekannt unbekannt Enterung durch Piraten nicht gelungen zwischen 3. und 9. Mai 2010 keines
  Das unter maltesischer Flagge fahrende japanische Kreuzfahrtschiff Oceanic wurde von Piraten angegriffen. Diese feuerten Granaten auf das Schiff. Das Kreuzfahrtschiff konnte jedoch in einem Zickzackkurs entkommen. Außerdem wurden die Piraten mit Hochdruck-Wasserstrahlern abgewehrt.[50][51]
21 China RepublikRepublik China Republik China Tai Yuan 227 Fischereischiff 24 Fisch durch Piraten aufgebracht 6. Mai 2010
  Die Tai Yuan 227, ein taiwanesisches Fischereischiff wurde am 6. Mai 2010 geentert.[52]
22 MarshallinselnMarshallinseln Marshallinseln
(DeutschlandDeutschland Deutschland)
Marida Marguerite Chemikalientanker 22 Chemikalien freigegeben 8. Mai 28. Dezember 2010 US$ 5,5 Millionen
  Am 8. Mai 2010 wurde die Marida Marguerite, ein 13.273 BRT Chemikalientanker, von somalischen Piraten etwa 120 Seemeilen südlich des omanischen Hafen Salalah angegriffen.[53] Nach Zahlung von 5 Millionen US$ Lösegeld wurde das Schiff am 28. Dezember 2010 wieder freigegeben.[54]
23 LiberiaLiberia Liberia
(GriechenlandGriechenland Griechenland)
Eleni P Massengutfrachter 23 unbekannt freigegeben 12. Mai 2010 11. Dezember 2010
  Die Eleni P wurde am 12. Mai 2010 etwa 250 Seemeilen vor der omanischen Küste angegriffen. Nach 7 Monaten in der Gewalt der Piraten wurden das Schiff und seine Besatzung freigegeben.[55]
24 PanamaPanama Panama QSM Dubai Frachtschiff 24 unbekannt durch Sicherheitskräfte befreit 2. Juni 2010 3. Juni 2010 kein
  Die QSM Dubai wurde im Golf von Aden geentert.[24] Somalische Sicherheitsleute befreiten das gekaperte Schiff. Der Kapitän des Schiffs wurde durch die Piraten getötet und der Rest der Mannschaft blieb unverletzt.[56]
25 SingapurSingapur Singapur
(China VolksrepublikChina Volksrepublik China)
Golden Blessing Chemikalien-Tanker 19 Ethylenglycol freigegeben 2. Juni 2010 6. November 2010 US$ 2,8 Millionen
  Die Golden Blessing, ein chinesisches Schiff unter der Flagge Singapurs, wurde im Golf von Aden geentert.[24] Im November 2010 wurde das Schiff mit Ladung und Mannschaft nach Zahlung von 2,8 Millionen US$ wieder freigegeben.[24]

2011[Bearbeiten]

Nr. Flagge
(Eigentümer)
Name Klasse Besatzung Ladung Status Datum des Angriffs Koordinaten Datum der Freigabe Lösegeld
1 AlgerienAlgerien Algerien Blida Frachtschiff 17 Zement geentert 1. Januar 2011 unbekannt
  Die Blida wurde gegen 3:30 Lokalzeit im Arabischen Meer vor der Küste von Oman geentert.[57]
2 DanemarkDänemark Dänemark Leopard Frachtschiff 6 Waffen und Munition Besatzung entführt 12. Januar 2011 unbekannt
  Die Leopard wurde am Abend des 12. Januar im Arabischen Meer vor Oman angegriffen und wurde am Folgetag ohne Besatzung im Meer treibend aufgefunden. Nach Vermutungen von EUNAVFOR wurden die 6 Besatzungsmitglieder durch die somalischen Piraten auf die Taiwanesische Shiuh Fu No. 1 gebracht, die von Piraten am 25. Dezember 2010 gekapert worden war.[58]
3 MaltaMalta Malta
(Korea SudSüdkorea Südkorea)
Samho Jewelry Tanker 21[59] Chemikalien[59] durch koreanische Seestreitkräfte befreit 15. Januar 2011 unbekannt 21. Januar 2011 keines
  Bei der Erstürmung des Schiffs der südkoreanischen Hyundai Samho Heavy Industries wurden 8 Piraten getötet. Keines der Besatzungsmitglieder wurde verletzt.[60]
4 VietnamVietnam Vietnam Hoang Son Sun Frachtschiff 24 Viehfutter Mannschaft entführt 21. Januar 2011 unbekannt unbekannt [61]
  Das Schiff wurde etwa 520 nautische Meilen südöstlich der Omanischen Hauptstadt Muscat attackiert.[61]
5 Antigua und BarbudaAntigua und Barbuda Antigua und Barbuda
(DeutschlandDeutschland Deutschland)
Beluga Nomination Mehrzweck-Schwergutfrachter 12 Luxusyachten und Speedboote 22. Januar 2011 1° 49′ 0″ N, 56° 35′ 0″ O1.816666666666756.583333333333
  Die Beluga Nomination wurde mit einem Dutzend Luxusyachten und Speedbooten an Bord auf dem Weg von Malta nach Südkorea etwa 800 Seemeilen nördlich der Seychellen von Piraten angegriffen und geentert. Die Mannschaft verschanzte sich zunächst im Sicherheitsraum. Dieser konnte jedoch nach 2 Tagen von den Piraten geöffnet werden. Am 26. Januar 2011 kam es zu einem Gefecht mit NATO-Seestreitkräften, wobei zwei Piraten getötet wurden. Zwei gefangene Besatzungsmitglieder konnten flüchten, ein weiteres Besatzungsmitglied ertrank. Zwei weitere gefangene Besatzungsmitglieder wurden anschließend von den Piraten getötet.
6 LiberiaLiberia Liberia
(DeutschlandDeutschland Deutschland)
New York Star Rohöltanker 27 Rohöl befreit 28. Januar 2011 unbekannt 29. Januar 2011 ohne
  Am 28. Januar 2011 entführten die Piraten gegen 9 Uhr morgens die New York Star 523 Seemeilen nordwestlich der zur Inselgruppe der Lakkadiven gehörenden Insel Kavaratti.[62] Nach Angaben der NATO-Operation Ocean Shield stürmten am 29. Januar 2011 Spezialkräfte das Schiff und befreiten die Mannschaft[63]
7 ItalienItalien Italien Savina Caylyn Rohöltanker 22 Rohöl 8. Februar 2011 unbekannt
  Die Savina Caylyn wurde im Arabischen Meer vor der jemenitischen Küste geentert.[64]
8 GriechenlandGriechenland Griechenland Irene SL Rohöltanker 25 Rohöl 9. Februar 2011 21° 16′ 12″ N, 63° 10′ 48″ O21.2763.18 US$ 13,5 Millionen
  Der 333 m lange Rohöltanker Irene SL wurde auf dem Weg von Kuwait in die USA vor der Küste Omans gekapert. An Bord befanden sich nach Auskunft der Reederei rund 270.000 Tonnen Rohöl im Wert von rund 200 Millionen US-Dollar.[65][66][67]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Sana Aftab Khan: Tackling Piracy in Somali Waters: Rising attacks impede delivery of humanitarian assistance. In: UN Chronicle. United Nations Department of Public Information, Outreach Division, abgerufen am 5. Februar 2011 (englisch).
  2. Piracy in waters off the coast of Somalia. International Maritime Organization, abgerufen am 5. Februar 2011 (englisch).
  3. Somali pirates release Greek tanker after ransom is paid. The Economic Times, 21. November 2008, abgerufen am 30. November 2008 (englisch).
  4. Pirates: Somalia needs help. News 24 (Südafrika), 22. Oktober 2005, abgerufen am 30. November 2008 (englisch).
  5. Matt Cherry, Amanda Moyer: Cruise liner outruns armed pirate boats. CNN, 6. November 2005, abgerufen am 22. April 2008 (englisch).
  6. 'I beat pirates with a hose and sonic cannon'. BBC News, 14. April 2007, abgerufen am 22. April 2008 (englisch).
  7. Suspected Pirates Captured Off Somali Coast. United States Navy, 22. Januar 2007, abgerufen am 26. April 2008 (englisch).
  8. U.S. Steps Up War Against Somali Pirates. The Somali Times, 11. Februar 2006, abgerufen am 26. April 2008 (englisch).
  9. Jail sentence for Somali pirates. BBC News, 1. November 2006, abgerufen am 26. April 2008 (englisch).
  10. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"Asian Glory" und "Pramoni": Piraten kapern zwei Schiffe vor Somalia. Spiegel Online, 2. Januar 2010, abgerufen am 17. Februar 2011.
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSomali pirates seize Indonesian chemical tanker. BBC News Online, 2. Januar 2010, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatM/V Asian Glory & M/T. PRAMONI hijacked by Pirates off Somalia. infomarine on-line, 3. Januar 2010, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPiraterie vor Ostafrika: Lösegeld für "Pramoni" abgeworfen. Deutsche Schifffahrtszeitung: Täglicher Hafenbericht, 27. Februar 2010, abgerufen am 17. Februar 2011.
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatM/V PRAMONI Now Released. EU NAVFOR Somalia, 27. Februar 2010, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSomalische Piraten erhalten Lösegeld für "Pramoni". Verkehrsrundschau, 26. Februar 2010, abgerufen am 17. Februar 2011.
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPirates seize second UK-flagged vessel in days. BBC News Online, 2. Januar 2010, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatTsvetelia Tsolova: Somali pirates free UK-flagged ship after ransom. Reuters, 11. Juni 2010, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAsian Glory arrives safely in Oman. The Sofia Echo, 14. Juni 2010, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
  19. MV EMS RIVER pirated in the Indian Ocean EUNAVFOR Somalia - Operation Atalanta , Public Affairs Office
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEntführung der "Ems River": Reederei bestätigt ersten Kontakt zu Piraten. Hamburger Abendblatt, 2. Januar 2011, abgerufen am 17. Februar 2011.
  21. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatZwei Monate nach dem Überfall – Piraten lassen "EMS River" wieder frei. tagesschau.de, 2. März 2011, abgerufen am 2. März 2011.
  22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSomali pirates free German-operated ship. Reuters, 2. März 2011, abgerufen am 2. März 2011 (englisch).
  23. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMark McDonald: Somali Pirates Seize Libyan Vessel. The New York Times, 5. Januar 2010, abgerufen am 18. Februar 2011 (englisch).
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