Lleyton Hewitt

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Lleyton Hewitt Tennisspieler
Lleyton Hewitt
Hewitt 2009 bei den US Open
Spitzname: Rusty
Nationalität: AustralienAustralien Australien
Geburtstag: 24. Februar 1981
Größe: 180 cm
Gewicht: 77 kg
1. Profisaison: 1998
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Tony Roche
Preisgeld: 20.367.442 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 608:248
Karrieretitel: 30
Höchste Platzierung: 1 (19. Nov. 2001)
Aktuelle Platzierung: 41
Wochen als Nr. 1: 80
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 114:83
Karrieretitel: 3
Höchste Platzierung: 18 (23. Oktober 2000)
Aktuelle Platzierung: 255
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 14. Juli 2014
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Lleyton Glynn Hewitt (* 24. Februar 1981 in Adelaide) ist ein australischer Tennisspieler. Er wurde 2001 die bisher jüngste Nummer Eins der ATP-Weltrangliste.

Karriere[Bearbeiten]

Der Australier begann seine Profi-Karriere 1998 und konnte bisher unter anderem die Grand-Slam-Titel in Wimbledon (2002) und bei den US Open (2001) sowie zweimal den Tennis Masters Cup (2001, 2002) gewinnen. Im Jahr 2004 verlor Hewitt bei allen Grand-Slam-Turnieren und beim Tennis Masters Cup (Finalteilnahme) jeweils gegen den späteren Turniersieger.

2005 schaffte er erstmals den Finaleinzug bei den Australian Open, verlor aber gegen Marat Safin. In Wimbledon und bei den US Open scheiterte er erneut gegen den Turniersieger, er verlor jeweils im Halbfinale gegen Roger Federer und setzte damit seine außergewöhnliche Serie aus dem Vorjahr fort. Er schied siebenmal hintereinander in einem Grand-Slam-Turnier gegen den späteren Turniersieger aus - ein Rekord, der bis heute besteht. 2005 musste er die French Open aufgrund eines Rippenbruches absagen, auf den Masters Cup verzichtete er wegen der bevorstehenden Geburt seines ersten Kindes.

Seit Mitte 2005 hat Hewitt vermehrt mit Knie- und Knöchelproblemen zu kämpfen. Anfang 2007 trennte er sich von seinem Trainer Roger Rasheed. Danach betreute ihn Scott Draper, die Zusammenarbeit wurde jedoch nach den Australian Open beendet. Ab August 2007 wurde er von Tony Roche, dem früheren Coach von Roger Federer, trainiert. Ab September 2009 war Nathan Healey sein Trainer, bevor Hewitt im November 2010 wieder zu Roche zurückkehrte.

2008 rutschte Hewitt erstmals seit 2001 aus den Top 50, auch weil er wegen anhaltender Hüftprobleme an einigen Turnieren nicht teilnehmen konnte. Unter anderem fehlte er bei den Hamburg Masters und den Cincinnati Masters, wo er im Jahr zuvor jeweils das Halbfinale erreicht hatte. Nach den Olympischen Spielen, wo er auch in der Doppelkonkurrenz (mit Chris Guccione) antrat, entschied sich Hewitt für eine Operation. Er beendete die Saison frühzeitig, kündigte aber sein Comeback für die Australian Open 2009 an und dass er noch mindestens zwei Jahre spielen wollte.

Anfang 2010 musste sich Hewitt einer zweiten Hüftoperation unterziehen.[1] Er gab sein Comeback bei den French Open, wo er in der dritten Runde dem späteren Sieger Rafael Nadal unterlag. Am 13. Juni holte Hewitt in Halle seinen 28. Karrieretitel, im Finale besiegte er den fünfmaligen Champion Federer.

Lleyton Hewitt wurde als jüngster Spieler Nummer 1 im professionellen Herrentennis, ferner war er der drittjüngste Tennisprofi, der ein Turnier gewinnen konnte. Ihm gelang zudem ein Turniersieg mit dem schlechtesten ATP-Ranking (550, in Adelaide) und ihm unterliefen auch die wenigsten „unforced errors“ (vermeidbare Fehler) in einem Match.

Sein Markenzeichen ist die umgedreht aufgesetzte Baseballkappe, die er bei fast jedem Spiel so trägt.

Davis Cup[Bearbeiten]

Hewitt gewann mit der australischen Davis-Cup-Mannschaft in den Saisons 1999 und 2003 zweimal den Davis Cup. Mit 53 gewonnenen Partien ist er der beste Spieler der australischen Davis-Cup-Geschichte. Darüber hinaus ist er mit 35 gespielten Begegnungen Rekordspieler.

Erfolge[Bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (3)
Tennis Masters Cup
ATP World Tour Finals (2)
ATP Masters Series
ATP World Tour Masters 1000 (2)
ATP Tour 500
International Series Gold (3)
ATP Tour 250
International Series (21)

Einzel[Bearbeiten]

Siege[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 5. Januar 1998 AustralienAustralien Adelaide (1) Hartplatz AustralienAustralien Jason Stoltenberg 3:6, 6:3, 7:64
2. 3. Mai 1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Delray Beach Sand BelgienBelgien Xavier Malisse 6:4, 6:72, 6:1
3. 3. Januar 2000 AustralienAustralien Adelaide (2) Hartplatz SchwedenSchweden Thomas Enqvist 3:6, 6:3, 6:2
4. 10. Januar 2000 AustralienAustralien Sydney (1) Hartplatz AustralienAustralien Jason Stoltenberg 6:4, 6:0
5. 6. März 2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scottsdale (1) Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Henman 6:4, 7:62
6. 12. Juni 2000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen's Club (1) Rasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pete Sampras 6:4, 6:4
7. 8. Januar 2001 AustralienAustralien Sydney (2) Hartplatz SchwedenSchweden Magnus Norman 6:4, 6:1
8. 11. Juni 2001 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen's Club (2) Rasen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Henman 7:63, 7:63
9. 18. Juni 2001 NiederlandeNiederlande 's-Hertogenbosch Rasen ArgentinienArgentinien Guillermo Cañas 6:3, 6:4
10. 10. September 2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pete Sampras 7:64, 6:1, 6:1
11. 1. Oktober 2001 JapanJapan Tokio Hartplatz SchweizSchweiz Michel Kratochvil 6:4, 6:2
12. 12. November 2001 AustralienAustralien Sydney (1) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Sébastien Grosjean 6:3, 6:3, 6:4
13. 25. Februar 2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San José Hartplatz (i) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andre Agassi 4:6, 7:66, 7:64
14. 11. März 2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells (1) Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Henman 6:1, 6:2
15. 10. Juni 2002 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen's Club (3) Rasen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Henman 4:6, 6:1, 6:4
16. 24. Juni 2002 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon Rasen ArgentinienArgentinien David Nalbandian 6:1, 6:3, 6:2
17. 11. November 2002 China VolksrepublikChina Shanghai (2) Hartplatz (i) SpanienSpanien Juan Carlos Ferrero 7:5, 7:5, 2:6, 2:6, 6:4
18. 3. März 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scottsdale (3) Hartplatz AustralienAustralien Mark Philippoussis 6:4, 6:4
19. 10. März 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells (2) Hartplatz BrasilienBrasilien Gustavo Kuerten 6:1, 6:1
20. 12. Januar 2004 AustralienAustralien Sydney (3) Hartplatz SpanienSpanien Carlos Moyà 4:3 Aufgabe
21. 16. Februar 2004 NiederlandeNiederlande Rotterdam Hartplatz (i) SpanienSpanien Juan Carlos Ferrero 6:71, 7:5, 6:4
22. 16. August 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Washington D.C. Hartplatz LuxemburgLuxemburg Gilles Müller 6:3, 6:4
23. 23. August 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Long Island Hartplatz PeruPeru Luis Horna 6:3, 6:1
24. 10. Januar 2005 AustralienAustralien Sydney (4) Hartplatz TschechienTschechien Ivo Minář 7:5, 6:0
25. 18. Juni 2006 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen's Club (4) Rasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Blake 6:4, 6:4
26. 5. März 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas (3) Hartplatz OsterreichÖsterreich Jürgen Melzer 6:4, 7:610
27. 12. April 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Houston Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wayne Odesnik 6:2, 7:5
28. 13. Juni 2010 DeutschlandDeutschland Halle Rasen SchweizSchweiz Roger Federer 3:6, 7:64, 6:4
29. 5. Januar 2014 AustralienAustralien Brisbane Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer 6:1, 4:6, 6:3
30. 13. Juli 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Newport Rasen KroatienKroatien Ivo Karlović 6:3, 6:74, 7:63

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Turniersieger Ergebnis
1. 11. Januar 1999 AustralienAustralien Adelaide Hartplatz SchwedenSchweden Thomas Enqvist 6:4, 1:6, 2:6
2. 8. März 1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scottsdale Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jan-Michael Gambill 6:72, 6:4, 4:6
3. 25. Oktober 1999 FrankreichFrankreich Lyon Teppich (i) EcuadorEcuador Nicolás Lapentti 3:6, 2:6
4. 6. November 2000 DeutschlandDeutschland Stuttgart Hartplatz (i) SudafrikaSüdafrika Wayne Ferreira 6:76, 6:3, 7:65, 6:72, 2:6
5. 12. August 2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati Hartplatz SpanienSpanien Carlos Moyà 5:7, 6:75
6. 4. November 2002 FrankreichFrankreich Paris Teppich (i) RusslandRussland Marat Safin 6:74, 0:6, 4:6
7. 4. August 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Hartplatz SudafrikaSüdafrika Wayne Ferreira 3:6, 6:4, 5:7
8. 9. August 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andre Agassi 3:6, 6:3, 2:6
9. 13. September 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer 0:6, 6:73, 0:6
10. 22. November 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Houston Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer 3:6, 2:6
11. 31. Januar 2005 AustralienAustralien Australian Open Hartplatz RusslandRussland Marat Safin 6:1, 3:6, 4:6, 4:6
12. 21. März 2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer 2:6, 4:6, 4:6
13. 20. Februar 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San José Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Murray 6:2, 1:6, 6:73
14. 6. März 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Blake 5:7, 6:2, 3:6
15. 15. Juli 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Newport Rasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Isner 6:71, 4:6
16. 14. Juli 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Newport Rasen FrankreichFrankreich Nicolas Mahut 7:5, 5:7, 3:6

Doppel[Bearbeiten]

Siege[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 21. August 2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indianapolis Hartplatz AustralienAustralien Sandon Stolle SchwedenSchweden Jonas Björkman
WeissrusslandWeißrussland Max Mirny
7:63, 4:6, 7:63
2. 11. September 2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Hartplatz WeissrusslandWeißrussland Max Mirny SudafrikaSüdafrika Ellis Ferreira
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Leach
6:4, 5:7, 7:65
3. 13. Juli 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Newport Rasen AustralienAustralien Chris Guccione IsraelIsrael Jonathan Erlich
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rajeev Ram
7:5, 6:4

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Turniersieger Ergebnis
1. 9. Januar 2000 AustralienAustralien Adelaide Hartplatz AustralienAustralien Sandon Stolle AustralienAustralien Todd Woodbridge
AustralienAustralien Mark Woodforde
4:6, 2:6
2. 16. Januar 2000 AustralienAustralien Sydney Hartplatz AustralienAustralien Sandon Stolle AustralienAustralien Todd Woodbridge
AustralienAustralien Marc Woodforde
5:7, 4:6
3. 9. März 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scottsdale Hartplatz AustralienAustralien Mark Philippoussis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Blake
BahamasBahamas Mark Merklein
4:6, 7:62, 6:75
4. 25. April 2010 SpanienSpanien Barcelona Sand BahamasBahamas Mark Knowles KanadaKanada Daniel Nestor
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
6:4, 3:6, [6:10]
5. 17. Februar 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San José Hartplatz (i) AustralienAustralien Marinko Matosevic BelgienBelgien Xavier Malisse
DeutschlandDeutschland Frank Moser
0:6, 7:65, [4:10]

Sonstige Titel[Bearbeiten]

Statistik (Einzel)[Bearbeiten]

Turnier1 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 Gesamt
Australian Open 1R 1R AF 1R AF 1R AF 3R 2R F AF AF 1R 3R AF 2R 1R 1R 0
French Open 1R 1R 1R 3R 3R 3R AF AF VF 3R AF VF AF 1R 0
Wimbledon 2R 2R 1R 2R AF VF AF AF VF HF VF 1R S AF 1R 3R 1
US Open   AF 3R 1R 3R 2R VF HF F VF HF S HF 3R 1
Gewonnene Einzel-Titel 2 0 0 0 1 1 0 1 1 1 4 2 5 6 4 1 1 0 29
Gesamt-Siege/-Niederlagen2 17:12 24:18 16:14 9:11 22:12 34:20 20:11 35:16 33:15 37:9 68:18 37:10 61:15 80:18 61:19 44:20 10:9 0:1 596:236
Jahresendposition (41) 60 83 186 54 22 67 21 20 4 3 17 1 1 7 25 100 550 N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde

  • 1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat; es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nachdem der Spieler das Turnier beendet hat, wird die Klammer entfernt.
  • 2 Stand: 14. Juli 2014

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2001: ATP-Spieler des Jahres
  • 2001-2003: Beliebtester Sportler Südaustraliens
  • 2002: „Männlicher Sportler des Jahres“ in Australien
  • 2003: „Sportler des Jahres“ der australischen Vogue
  • 2003: „Junger Australier des Jahres“
  • 2006: „Fairster Spieler“

Privat[Bearbeiten]

Hewitt unterstützt mehrere wohltätige Organisationen für Kinder in Australien, unter anderem die Starlight-Stiftung und McGuinisses-McDermott Krebs-Stiftung. Des Weiteren arbeitet er mit der Organisation "Special Olympics" zusammen, die ihre Arbeit der Förderung des Sports von geistig behinderten Menschen widmet.

Anfang Dezember 2004 trennte sich Hewitt von seiner langjährigen Freundin Kim Clijsters, die ihrerseits eine der besten Tennisspielerinnen der Welt ist. Seit Juli 2005 ist er mit der australischen Schauspielerin Rebecca Cartwright verheiratet. Am 29. November 2005 wurde das erste Kind des Paares geboren, am 11. Dezember 2008 folgte ihr zweites. Das dritte Kind kam am 19. Oktober 2010 auf die Welt.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lleyton Hewitt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Linda Pearce: Under the knife again, but Hewitt won't quit. In: Sydney Morning Herald, 31. Januar 2010. Abgerufen am 31. Januar 2010 (englisch).