Long.Live.A$AP

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Long.Live.A$AP
Studioalbum von A$AP Rocky
Veröffentlichung 2013
Label ASAP Worldwide, Polo Grounds Music und RCA Records
Format CD
Genre Hip-Hop
Anzahl der Titel 12
Chronologie
Lord$ Never Worry
(mit ASAP Mob)
(2012)
Long.Live.A$AP

Long.Live.A$AP ist das erste Soloalbum des US-amerikanischen Rappers A$AP Rocky. Es erschien am 15. Januar 2013 über die Labels ASAP Worldwide, Polo Grounds Music und RCA Records.

Titelliste[Bearbeiten]

  1. Long Live ASAP – 4:49
  2. Goldie – 3:12
  3. PMW (All I Really Need) (feat. Schoolboy Q) – 3:54
  4. LVL – 3:40
  5. Hell (feat. Santigold) – 3:51
  6. Pain (feat. OverDoz) – 3:53
  7. Fuckin' Problems (feat. Drake, 2 Chainz und Kendrick Lamar) – 3:53
  8. Wild for the Night (feat. Skrillex und Birdy Nam Nam) – 3:29
  9. 1 Train (feat. Kendrick Lamar, Joey Badass, Yelawolf, Danny Brown, Action Bronson und Big K.R.I.T.) – 6:12
  10. Fashion Killa – 3:56
  11. Phoenix – 3:53
  12. Suddenly – 4:30

Rezeption[Bearbeiten]

Erfolg[Bearbeiten]

Long.Live.A$AP konnte Platz 1 der US-amerikanischen Album-Charts erreichen. In der ersten Woche konnten 139.000 Einheiten der Veröffentlichung verkauft werden.[1] Auch in Kanada stieg das Album auf Position 1 ein.[2] Mit Rang 7 konnte sich A$AP Rocky ebenfalls in den Top-10 der britischen Album-Charts positionieren.[3] Darüber hinaus konnte sich Long.Live.A$AP auch im deutschsprachigen Raum platzieren. So erreichte das Album Platz 31 der deutschen, Platz 62 der österreichischen und Platz 9 der Schweizer Charts.[4][5]

Kritik[Bearbeiten]

Die E-Zine Laut.de berwertete A$AP Rockys Debütalbum mit vier von möglichen fünf Punkten. In der Rezension lobt die Redakteurin Dani Fromm, dass Rocky es vielen recht mache, „sich aber zugleich nirgends“ anbiedere. Dies sei „ein echtes Kunststück.“ Der Rapper fröne auf dem Album „hemmungslos seinem Faible für Grime und insbesondere für den träge tropfenden Screw-Sound aus dem dreckigen Süden.“ Um sich den Mainstream-Hörern anzunähern, wurden Elemente wie staubige Boom-Bap-Beats, Streicher und Klavier in die Musik eingebaut. Auch die zahlreichen Gastrapper werden gelobt. So steuere etwa Schoolboy Qbissige Zeilen“ bei. Florence Welchs Gesang auf I Come Apart werde dagegen durch den Beat „leider über weite Strecken völlig platt“ gewalzt. Skrillex stelle den „Überraschungstreffer“ dar.[6]

Bestenliste[Bearbeiten]

In der Liste der besten „Hip Hop-Alben des Jahres“ 2013 von Laut.de wurde Long.Live.A$AP auf Rang 4 platziert. Aus Sicht der Redaktion schließe das Album da an, wo das Mixtape „Live.Love.A$AP“ aufgehört habe.[7]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Billboard.com: Over the Counter: 'Kidz Bop 23' bows at No. 2, A$AP Rocky at No. 1. Abgerufen am 28. Dezember 2013.
  2. Billboard.com: Canadian Albums. Abgerufen am 28. Dezember 2013.
  3. Officialcharts.com: 2013 Top 40 Official Albums Chart UK Archive – 26th January 2013. Abgerufen am 28. Dezember 2013.
  4. Charts.de: A$AP Rocky, Long.Live.A$AP. Abgerufen am 28. Dezember 2013.
  5. Austriancharts.at: A$AP Rocky – Long.Live.A$AP. Abgerufen am 28. Dezember 2013.
  6. Laut.de: Now bow to your Messiah, bitch! Abgerufen am 28. Dezember 2013.
  7. Laut.de: Die Hip Hop-Alben des Jahres – Platz 4 – A$AP Rocky – Long.Live.A$AP. Abgerufen am 28. Dezember 2013.