Lorberbewegung
Lorberbewegung oder Lorberianer, früher auch Neu-Salems-Gesellschaft (genannt nach dem Neu-Salems Verlag), ist eine gängige Bezeichnung für die nur wenig organisierten Anhänger des Offenbarungswerkes von Jakob Lorber.
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[Bearbeiten] Organisation und Charakteristik
Die Lorberbewegung versteht sich als internationaler und überkonfessioneller Teil der "Weltgemeinde der Liebesreligionen". Eine geistige Verbundenheit sieht man in den Quäkern, der Heilsarmee (hauptsächlich wegen der tätigen Liebe), der Neugeistbewegung, den Bahai, den Bhakti-Bewegungen des Hinduismus, dem Tao Yuan und den Oomoto.[1] Einende Elemente der Lorberbewegung sind innere Freiheit und Selbständigkeit verbunden mit tiefer Religiosität, sowie der Glaube an die göttliche Urheberschaft (Inspiration) der Neuoffenbarung von Jakob Lorber. Man versteht sich als Christen, deren Fundament die Bibel ist, wobei diese aber nicht als das einzige, ausschließliche von Gott gegebene und im 4. und 5. Jahrhundert abgeschlossene Offenbarungswerk verstanden wird. Vielmehr offenbare sich Gott auch heute noch fortwährend.[2]
Da in der Neuoffenbarung organisierte Kirchengemeinschaften (Amtskirchen) sowie Riten und Zeremonien weitgehend abgelehnt und mit den Pharisäern und Schriftgelehrten des alten Judentums gleichgesetzt werden, gibt es außer Verlagen, Vereinen, Freundeskreisen und Lorbergesellschaften, die eher selten Treffen organisieren, keine weitere Organisation. Die völlig autonomen Freundeskreise sammelten sich bisher um besonders engagierte Lorberianer und bestanden kaum länger als 2 bis 3 Jahrzehnte. Die Tempel sollen die Menschen selbst sein, indem sie das Wort Gottes vollwirksam bzw. tatkräftig annehmen und so den Heiligen Geist Gottes in ihren Herzen erwecken. Auch eine nur theologische Ausbildung auf Hochschulen wird abgelehnt, da solche allein verstandesbildenden Schulen die Wege der Welt (oder des Satans) seien, sich seine Kinder zu ziehen, und nicht die des Herrn, der bei den Seinen die Gemütsbildung primär über die nur sekundäre Verstandesbildung setzt. An anderer Stelle wird gesagt, dass auch ein zeremonieller Gottesdienst annehmbar sei (wie überhaupt jede Handlung und Ausbildung), wenn die Ausführenden und Teilnehmer aus ihrer von Herzen kommenden Gottesliebe bei der Sache seien. Konkret empfohlen jedoch wird mehrmals ein nur brüderlich organisiertes Gemeinschaftsleben (Abendmahl oder Tischgemeinschaft) und die Taufe, so wie es bei den Urchristen zu finden war. Ob und wie sich die aus sehr unterschiedlichen Gruppierungen (teils mehr wissenschaftlich verstandesorientiert, teils mehr mystisch gefühlsorientiert) zusammensetzende Lorberbewegung organisieren soll, wurde stets kontrovers diskutiert.[3]
Die Treffen der Lorberianer bestehen gewöhnlich aus Vorträgen und Diskussionen, gelegentlich ergänzt durch gemeinsames Essen, Naturwanderungen, Musizieren und Beten. Im Sinne von "ein Hirt und eine Herde" Joh 10,16 EU soll keine eigene Kirche oder eigener Orden gebildet, sondern an der Gemeinschaft aller Menschen unter Jesus Christus durch Gottes- und Nächstenliebe gearbeitet werden. Dabei wird kaum gefragt, welcher Kirche oder Religionsgemeinschaft man angehört. Die meisten Lorberianer sind (oder waren) Mitglieder katholischer und evangelischer Kirchen oder Sondergemeinschaften, einige auch Anhänger außerchristlicher Religionen und Glaubenssysteme (Juden, Hindus). Die Anhängerschaft der Neuoffenbarung setzt sich zum größten Teil aus vielbewanderten Suchern und Forschern nach Wahrheit zusammen, die auf sehr verschiedenen Wegen zur Neuoffenbarung gefunden haben. Jenseits der Initiativen von kirchlichen Organisationen und eigenen Treffen organisierten sich die Lorberianer in Eigeninitiative vor allem für die Bekanntmachung und Übersetzung der Lorberschriften, die Aufbringung der zum Druck der Schriften nötigen finanziellen Mittel, sowie diversen Belangen der Wohlfahrt und Seelsorge, wie Hilfe und Unterstützung von Selbstmordgefährdeten, Kranken, Arbeitslosen und Gefängnisinsassen, und setzten sich für Tierschutz und gegen Impfungen bzw. Impfzwang ein. Vereinzelt wurden auch eigene Versammlungshäuser errichtet.[4]
[Bearbeiten] Stellung zu den Kirchen
Jakob Lorber und seine Freunde waren Mitglieder der römisch-katholischen Kirche und wurden durch das „Innere Wort” angewiesen, diese nicht zu verlassen, sondern sie durch ihr eigenes beispielhaftes Leben vom Wert der an sie ergangenen Offenbarung zu überzeugen.[5] Dies war aber nur eine an sie persönlich gerichtete Direktive und keine allgemeine Anweisung.[6] Eine offizielle Anerkennung von Jakob Lorber und seiner Niederschriften gibt es seitens der römisch-katholischen Kirche bis heute nicht. Auf die Anfrage einer Lorberianerin im Jahr 1930 an den röm.-kath. Bischof in Bautzen, ob die Katholiken, welche die Lorberschriften lesen, von den Sakramenten ausgenommen seien, kam der schriftliche Beschied, dass es den Katholiken ohne Erlaubnis der Kirche nicht gestattet sei, theosophische Schriften zu lesen, selbst wenn diese nicht formell auf dem Index der verbotenen Bücher (1965/66 abgeschafft) stünden, und wer sie dennoch lese, außer bei wichtigen Gründen und mit Erlaubnis, mache sich des Ungehorsams gegen die Kirche schuldig.[7]
Das Verhältnis der Lorberbewegung zu bestehenden Kirchengemeinschaften ist gespalten. Im allgemeinen versteht man sich ausdrücklich nicht als Sekte, sondern als Glaubens- und Zielgemeinschaft, die den Kirchen wohlwollend gegenüber steht, trotz Differenzen in Ansichten und Lehrmeinungen, welche mit der Zeit den Wohlwollenden durch göttlichen Einfluss erschlossen oder offenbar würden, wie in Joh 14,21 EU verheißen. Dies wird nicht als Opportunismus verstanden, sondern gründe in der Geistes- und Liebesgemeinschaft aller Menschen hin zum in Jesus Mensch gewordenen himmlischen Vater. Solange man nicht übermäßig verfolgt und niedergemacht werde, solle man seiner Kirche treu bleiben. Da die Neuoffenbarung mit recht kräftigen Worten am Heiligen Stuhl sägt, wird das Schweigen der Römisch-katholischen Kirche unter den Lorberianern mit einem gewissen Verständnis betrachtet. Auf weniger Verständnis jedoch stößt das Schweigen der Evangelischen Kirche. Ein Teil der Lorberianer jedoch sieht in den Amtskirchen hoffnungslose Fälle, ärger noch als die Pharisäer der Evangelien, und ruft daher zu einem Kirchenaustritt auf, um nicht zuletzt noch als Mitgegangene auch zu Mitgehangenen zu werden. Beide Lager können ihre Ansicht mit Zitaten aus Bibel und Neuoffenbarung überzeugend belegen.[8]
[Bearbeiten] Stellung zur Naturwissenschaft
Da ein Bereich der Lorberschriften naturwissenschaftliche Themen behandelt, findet sich ein für eine spirituelle Bewegung relativ großes naturwissenschaftliches Interesse unter den Lorberianern. Neue Erkenntnisse, Theorien und Forschungsergebnisse der Wissenschaft werden öfters besprochen und Übereinstimmungen als auch Gegensätze zur Neuoffenbarung festgestellt. Nach Ansicht der Lorberianer hat die Neuoffenbarung einige der wichtigsten Entdeckungen der Naturwissenschaft seit dem 19. Jahrhundert vorweggenommen, z.B. die Entdeckung des Planeten Neptun und die Atomwissenschaft und Quantenphysik, wodurch die Lorberianer die besondere Glaubwürdigkeit der Offenbarung bestätigt finden. Dabei ist ihnen aber auch bewusst, dass einige Angaben nicht mit den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen oder Annahmen übereinstimmen, z.B. diverse Angaben zur Sonne und den Planeten.[9]
[Bearbeiten] Spiritismus und Okkultismus
Manche Anhänger der Lorberschriften entstammten spiritistischen oder okkulten Kreisen und wollten aus verschiedenen Gründen deren Praktiken beibehalten. Dadurch befanden sie sich jedoch in Opposition mit den meisten anderen Lorberianern, vor allem jenen, die Emanuel Swedenborg angenommen hatten, denn dieser hatte vor Spiritismus dringend gewarnt.[10] Zudem wurden die Lorberschriften beim "Deutschen Okkultisten Kongress" 1921 in Kassel abgelehnt, was dann 1925 mit der Ablehnung der Einladung zur offiziellen Teilname der Neu-Salems-Gesellschaft am "Okkultistischen Kongress" in Hannover quittiert wurde. Außerdem sah man den Ruf der Neu-Salems-Gesellschaft durch dubioses Treiben von spiritistischen Medien in einigen Freundeskreisen beschädigt. Die Lorberianer trafen auch immer wieder auf Kritik und unfreundliche Ablehnung bei spiritistischen und okkultistischen Kreisen.[11]
1922 fand man bei einer Zusammenkunft in Bietigheim mit 200 Teilnehmern hauptsächlich aus Deutschland in reger Diskussion zu der mehrheitlichen Feststellung, dass Spiritismus wohl für Materialisten und Ungläubige eine Vorbereitung wäre, um sich von der Existenz höherer geistiger Mächte zu überzeugen, die aber in den Hintergrund treten müsse, wenn der Neuling Verständnis für die Neuoffenbarung gewonnen hätte. Man solle nicht mehr auf eine Stufe zurückfallen, die man überwunden hat.[12]
[Bearbeiten] Sonnenheilmittel
Die Lorberschriften beinhalten eine recht einzigartige "Sonnenheilkunde", auch "Heliopathie" genannt, die im Buch "Die Heilkraft des Sonnenlichtes" beschrieben wird. Einige Lorberianer beschäftigten sich intensiver mit den darin beschriebenen Hausmitteln und vermochten auch einige Heilerfolge zu erzielen, sogar in von der Schulmedizin aufgegebenen Fällen. Die Herstellung der Heilmittel gestaltet sich jedoch vor allem aufgrund der vorgeschriebenen Besonnung im regnerischen Nord- und Mitteleuropa als recht schwierig und überhaupt zu aufwändig, um kostendeckend arbeiten zu können.[13]
[Bearbeiten] Opposition
Opposition erfuhren (und erfahren) die Lorberianer vor allem von Seiten der Amtskirchen. Am schwersten Aufnahme fand die Neuoffenbarung in römisch-katholisch dominierten Gegenden.[14] Schon um 1890 soll ein Lorberianer von einem Pfarrer aus dem Kirchenvorstand verwiesen worden sein, weil er beim Lesen des "Großen Evangelium Johannes" ertappt worden war. Der Pfarrer soll noch in derselben Woche einen Schlaganfall erlitten haben.[15] 1925 sah sich Otto Zluhan veranlasst, jene Lorberianer, welche ihre Bücher an Unbemittelte verliehen, vor Fanatikern aller Konfessionen zu warnen, die alle ihnen erreichbaren Bücher der Neuoffenbarung verbrannten, da die Lorberianer von einem Pfarrer Modersohn (Buch: "Im Banne des Teufels") öffentlich als des Teufels verschrien und die Neuoffenbarung von diversen Evangelisten als "Dämonismus" bezeichnet worden war. Der Züricher Pfarrer Alfred Blum-Ernst bezeichnete die Neuoffenbarung in seinem Buch "Die Übermacht des Unterbewußten" als unterbewusste Phantasien und Schwindeleien, weswegen man diese Bücher nicht kaufen solle, und die gut besuchten Vorträge wurden von sich ungehobelt benehmenden Geistlichen gestört, ebenso wurde vor den Lorberianern in den Kirchen als Spiritisten gewarnt. Gestört wurden öffentliche Vorträge zuweilen auch von Sozialisten, Kommunisten und Freidenkern aufgrund prinzipieller Ablehnung von Gott und Religion. Der Neu-Salems-Verlag richtete deswegen 1926 eine Abwehrstelle in Bietigheim ein und rief die Lorberianer auf, gegen öffentliche Angriffe nicht selbst vorzugehen, sondern nur Meldung zu machen und allfällige Zeitungsausschnitte einzusenden. Die Abwehrstelle setzte sich dann mit den betreffenden Personen in Verbindung und versuchte aufklärend zu wirken.[16]
Trotzdem sich die Lorberianer einer außerordentlich hasserfüllten Kritik ausgesetzt sahen, die gegen sie z.B. öffentlich als "Sekte des Verderbens" polemisierte, dabei ihre hauptsächlichen Schriften als "dämonische Eingebung und religiösen Schwindel des Satans" verunglimpfte, und ihren hauptsächlichen Propheten einen Geistesgestörten nannte, wurde nie der Gerichtsweg beschritten. Man bemühte sich um Aufklärung und Diskussion. Die Gelassenheit der meisten Lorberianer gründet erstens in den Anweisungen der Neuoffenbarung, nicht die Lehre sondern die Nächstenliebe an erste Stelle zu setzen und dabei Demut und Geduld walten zu lassen und zweitens in der zu offensichtlichen dogmatischen Voreingenommenheit und Falschheit der Kritik. Die erste ernstzunehmende Kritik erschien 1928 in Form der Broschüre "Der falsche Mystiker Jakob Lorber" von dem Hochschulprofessor und päpstlichen Hausprälaten Dr. Max Heimbucher, aus der erstmals eine systematische und gründliche Beschäftigung mit den Lorberschriften erkennbar ist. Dieser Kritik wurden in "Das Wort" noch im selben Jahr wiederholt ausführliche Betrachtungen gewidmet und die Broschüre von Heimbucher konnte auch vom Neu-Salems-Verlag bezogen werden.[17]
[Bearbeiten] Geschichte
Zu Jakob Lorbers Lebzeit gab es nur einen kleinen Kreis Eingeweihter in Graz, die sich um ihn scharten. Am bekanntesten waren der Tondichter Anselm Hüttenbrenner und sein Bruder, der Grazer Bürgermeister Andreas Hüttenbrenner, sowie Karl Gottfried Ritter von Leitner. Unter ihnen befand sich auch der Militärarzt Dr. Waidele, der die Handschriften Lorbers abschrieb und sie so sammelte. Er wurde nach Triest versetzt und überbrachte "Die Jugendgeschichte Jesu" dem schwerkranken Italiener Dr. Medeotti, der nach einer erfolgreichen Anwendung der Lorberschen Sonnenkur ein glühender Apostel der Neuoffenbarung wurde, wodurch ein kleiner Triester Freundeskreis entstand, zu dem bald auch Gottfried Mayerhofer fand.
Nach Lorbers Weggang sammelte sich der Grazer Freundeskreis um die mit Jakob Lorber bestens befreundete und später mit dem Charisma der Prophetie begabte Antonia Großheim, durch welche "Die sieben Worte Jesu Christi am Kreuz" (1863, ein Jahr vor Lorbers Tod) durchgegeben wurde. Dies geschah nach ihren Angaben durch eine aus dem Herzen vernommene Stimme und mit den vorangehenden beiden Anmerkungen: "Mein Kind, höre! Du sollst ein Buch schreiben zum Zeugnis, dass es vor Mir (Gott Vater) gleich ist, welches Werkzeug Ich wähle oder wen Ich zum Träger meines Wortes aussuche. Denn nicht die Großen und Gelehrten werden es erfahren, was es heißt, ein Rüstzeug des Herrn zu sein." Und weiterhin, nach zweifelnden Gedanken: "Ja, Ich bin es! Und Ich will, dass du aus dir selbst die Liebe und das Vertrauen haben sollst! Und somit glaube nur und vertraue!"
Der die Werke von Allan Kardec und Adelma Vay studierende 30-jährige Schildermaler Christoph Friedrich Landbeck (1840-1921) traf 1870 in Triest mit Gottfried Mayerhofer zusammen. Dieser stellte sich ihm als Medium vor und machte ihn mit den Lorberschriften bekannt. Deren Lektüre und die weitere Betreuung von Mayerhofer brachte Landbeck zu der Überzeugung, nicht bei Kardec, sondern in den Lorberschriften sei die Wahrheit zu finden, denn Kardec vertrat die in spiritistischen Kreisen verbreitete Ansicht, Gott könne nicht unmittelbar mit den Menschen verkehren, weswegen die Lorberschriften nicht von Gott sein könnten. Landbeck stellte sich ganz in den Dienst des kleinen Triester Freundeskreises, schrieb die Durchgaben von Mayerhofer ins Reine, kopierte auch diverse Schriften, betreute Patienten von Medeotti und Mayerhofer und kümmerte sich zudem um den an den Augen leidenden Mayerhofer.
Auch in verschiedenen Orten in der Schweiz und in Deutschland bildeten sich autonome Freundeskreise von christlich-spirituell Interessierten. Diverse medial veranlagte Menschen empfahlen die Lorberschriften ihrem jeweiligen Kreis.
Nach Johannes Busch übernahm Landbeck 1879 den Verlag der Lorberwerke, welche er erst unter "Neu Theosophischer Verlag, Johannes Busch Nachfolger", und nach 1907 unter "Neu-Salems-Verlag" druckte und verteilte. Die Namensänderung wurde vorgenommen, um nicht mit der Theosophischen Gesellschaft verwechselt zu werden. Landbeck übersiedelte den Verlag von Dresden nach Bietigheim und sammelte die Manuskripte und Abschriften, die sich heute fast lückenlos in Verwahrung des Lorber Verlags befinden. Er war auch gewisserart der erste Missionar oder Prediger der Lorberbewegung, denn er reiste durch Europa, besuchte und informierte Interessierte und versorgte sie mit Büchern und Schriften.
Das Verlagsrecht wurde Landbeck, der sich auf seinen Reisen gegen allerlei kuriose Erscheinungen durchzusetzen hatte, von dem Vatermedium Franz Schumi aus Zürich streitig gemacht, und zwar mit dem Vorwurf, die Lorberschriften gestohlen zu haben, was dieser mit den "Vaterworten" bekräftigte: "Meine lieben Kinder! Mit dem vorliegenden Diktat übertrage Ich, Jesus, Euer Vater alle von Mir diktierten Bücher seit dem Jahre 1840 her zum Neudruck an Meinen Schreiber Franz Schumi, der sie nach Meinem ihm kundgegebenen Willen neu und rein und in neuem Format, das Ich ihm angegeben habe, nacheinander neu herausgeben wird. Diese Meine Entschließung entstand infolge der unrichtigen Handhabung Meines Willens in Bezug der Herausgabe, der Versendung und der Verbreitung. Ich habe viele Jahre unwillig nach Bietigheim geschaut - nun ist endlich der Zeitpunkt gekommen, dass Ich als Autor und alleiniger Verfüger über Meine Lehre alles dem Schumi übertrage und nämlich ins Eigentum als Mein künftiger Herausgeber aller Meiner Bücher. Dies zum allgemeinen Wissen Meines Willens und Meiner entscheidenden Verfügung, Euer Vater Jesus, Amen." Da Schumi damit drohte, vor Gericht zu gehen, und sich mit seinen Anhängern bei den Versammlungen stets uneingeladen aufdrängte, suchte ihn Landbeck in Begleitung von zwei Zeugen und dem mit den Lorberschriften und dem Spiritismus wohlvertrauten Schweizer Kassationsgerichtspräsidenten Georg Schulzer auf, und schilderte Schumi, wie er vielmehr dazu genötigt worden war, den Verlag zu übernehmen. Der Gerichtspräsident knöpfe sich Schumi daraufhin gründlich vor, er solle von seinem Wahn ablassen, wo er doch sehe, wie er von seiner Geisterführung belogen und betrogen werde. Dies versprach dann Schumi zwar, hat sich aber nicht daran gehalten und beging schließlich zur Zeit des Ersten Weltkrieges Selbstmord, wahrscheinlich weil durch die Unruhen seine Versammlungen gestört und ein Mangel an Absatz eingetreten war. Franz Schumi war nur eines von mehreren sogenannten Vatermedien, welche die Lorberbewegung regelrecht kidnappen wollten, indem sie mit verschiedenen Methoden versuchten, ihre eigenen Schriften oder Durchgaben über jene durch Jakob Lorber gegebenen zu stellen, was von den Lorberianern natürlicherweise nicht akzeptiert werden konnte.
Landbeck war 42 Jahre lang, von 1879 bis 1921, bis zu seinem Tod im hohen Alter für den Verlag tätig. Der Verlag wurde von seiner Mitarbeiterin Emma Schmitt als Haupterbin, sowie drei anderen Erben in der von Landbeck gegründeten stillen Gesellschaft weitergeführt, die 1924 in die "Neu-Salems-Gesellschaft, E.V., Bietigheim" erweitert wurde.[18] Die Anzahl der Lorberfreunde wurde im Jahr 1921 auf 7500 bis 15.000 geschätzt.[19]
[Bearbeiten] Neu-Salems-Gesellschaft
Aus und um den Neu-Salems-Verlag in Bietigheim entstand die von Landbeck gegründete Neu-Salems-Gesellschaft, die in den 1920er-Jahren viel Zulauf erhielt. Ihr Austausch- und Werbemittel war die vom Verlag monatlich herausgegebene Zeitschrift "Das Wort" (gegr. 1921) mit einer Auflage von 1500 (1921) und 4000 (1924). Schriftleiter waren bis 1926 Walter Patenge und Paul Trötschel, darauf Walter Lutz.[20] Nach Landbeck verbreiteten Georg Riehle, Georg Schön und Willy Knoefeldt als reisende Vortragsredner und nebenbei auch als Glaubensheiler das „Neu-Salems-Licht“, die Neuoffenbarung. Medial begabte Personen, wie die in den 1920ern bekannte Seherin Maria Michely in Altenkessel, schätzten und empfahlen die Lorberwerke. Auch die Bücher und Vorträge von Walter Lutz wurden gut angenommen und in andere Sprachen übersetzt. In zahlreichen Städten und Orten Deutschlands und einigen Orten in Österreich und der Schweiz konnten regelmäßige private und öffentliche Treffen und Versammlungen abgehalten werden, die größten davon mit über 1000 Teilnehmern. Zumeist wurden dort ein oder mehrere Vorträge gehalten, durch Musik- und Gesangseinlagen aufgelockert, zuweilen gab es auch Diskussionen und Wanderungen. Erste Übersetzungen in Esperanto, Ungarisch, Tschechisch, Lettisch, Italienisch, Russisch und Englisch entstanden. Bis 1928 waren geschätzte 100.000 Lorberschriften gedruckt und verteilt worden.[21]
In Lettland wurden die Neu-Salems-Schriften übersetzt und erschienen als Bücher oder in einer Monatsschrift. 1926 gab es drei lettische Lorberfreundeskreise. Die veranstalteten Versammlungen wurden stark besucht; die größte mit um die 1000 Teilnehmern.[22] Im selben Jahr wurde auch die erste Versammlung in Brasilien mit etwa 50 Teilnehmern abgehalten.[23] In den USA gab es 1926 Lorberfreunde in Garfield, Clifton, Corona und New York.[24]
1924 wurde eine "Tatgemeinschaft" innerhalb der Neu-Salems-Gesellschaft gegründet. Es handelte sich dabei um eine Gruppe, die eine straffere Organisation wünschte, um die Bekanntmachung der Neu-Salems-Schriften, die Finanzierung des Verlags und Wohltätigkeitsprogramme besser betreiben zu können. Walter Patenge und andere, die sich gegen stärkere Organisation der Neu-Salems-Gesellschaft aussprachen, wurden überstimmt. Die Gegensätze verstärkten sich zunehmend zu einem offenen Streit zwischen der "Patenge-Gruppe" (Brüderrat) und der von dieser als "Sekte" und "irrende Brüder" bezeichneten "Lutz-Gruppe" (Tatgemeinschaft). 1927 schließlich betrieb die Patenge-Gruppe die gerichtliche Auflösung der Neu-Salems-Verlagsgesellschaft in Bietigheim und die Absetzung von Walter Lutz als Schriftleiter von "Das Wort", scheiterte aber. Darauf kam die Sache vor ein Schiedsgericht und dieses entschied die Entlassung von Walter Patenge, Paul Trötschel und Georg Treiber aus dem Angestelltenverhältnis des Verlags und die Beendigung ihrer Mitgliedschaft bei der Neu-Salems-Gesellschaft mit der zusätzlichen Auflage, keinerlei Wettbewerb gegen den Verlag und die Neu-Salems-Gesellschaft zu betreiben. Patenge und Trötschel verließen darauf Bietigheim und übersiedelten nach Jena in Thüringen.[25]
[Bearbeiten] Jakob Lorber Verlag
1925 wurde neben dem Neu-Salems-Verlag der Jakob Lorber Verlag gegründet. Dies geschah, um Werbeschriften und Bücher mittels des Jakob Lorber Verlags per Buchhandel zu vertreiben, was aber aufgrund des Händlerrabattes einen höheren Buchpreis nötig machte. Der Neu-Salems-Verlag hingegen bot die Bücher um einen günstigeren Preis im Direktvertrieb an. Außerdem störten sich Außenstehende (die Antisemiten) am Begriff "Neu-Salem".[26]
[Bearbeiten] Nachkriegszeit
Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb auch die Lorberbewegung von der zunehmenden Abwendung vom Geistigen nicht unbetroffen. Erst die Bücher von Kurt Eggenstein (1904-2007) bewirkten in den 70er-Jahren neue Impulse, ebenso das verstärkte Interesse an Esoterik, New Age und Mystik der 1990er Jahre.
[Bearbeiten] Verbreitung
Die meisten Anhänger Lorbers leben in den deutschsprachigen Ländern Europas, entweder für sich oder in kleinen, stillen Kreisen gesammelt. Durch Übersetzung der Bücher Lorbers in verschiedene Sprachen findet das Lorberwerk allmählich auch in nicht deutschsprachigen Ländern Beachtung. Eine zuverlässige Schätzung der Anzahl der Lorberianer ist kaum möglich. Der Einfluss der vom Lorber-Verlag verbreiteten Schriften geht sicher weit über ihren Kreis hinaus. Die beiden Zeitschriften Das Wort und Geistiges Leben haben je eine Auflage von weniger als 3000 Exemplaren.[27]
[Bearbeiten] Lehre
Die Lorberianer sehen in Lorbers Schriften eine der Bibel gleichwertige Neuoffenbarung, vom „Geist der Wahrheit“ oder „Heiligen Geist“ gesprochen, gemäß Joh 14,16-18 EU und Joh 14,26 EU. Ihrer Meinung nach entsprechen Lorbers Aufzeichnungen im geistigen Sinn prinzipiell den Inhalten der Bibel. Sie seien lediglich detaillierter und legten die Gleichnisse der Bibel zusätzlich aus. Dabei werden die folgenden Bibelstellen auf Lorber und sein Offenbarungswerk angewendet:
- „Noch vieles hätte ich euch zu sagen; doch ihr könnt es jetzt noch nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommt, wird er euch in alle Wahrheit einführen. Er wird nicht aus sich selbst reden; vielmehr wird er reden, was er hört, und wird euch künden, was künftig ist.” Joh 16,12–14 EU
- „Dies habe ich in verhüllter Rede zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in verhüllter Rede zu euch spreche, sondern euch offen den Vater verkünden werde.“ Joh 16,25-26 EU
- „Und auf meine Knechte und Mägde will ich in denselben Tagen (in den letzten Tagen) von meinem Geist ausgießen und sie sollen weissagen.” Apg 2,18 EU und Joel 3,1–5 EU
- „Und ich sah einen Engel fliegen durch die Himmelsmitte, der hatte ein Ewiges Evangelium zu verkünden über die Erdbewohner und über alle Nationen und Stämme und Sprachen und Völker.” Offb 14,6 EU[28][29]
Kern der Lehre der Lorberbewegung bilden die Schriften von Jakob Lorber. Daran angeschlossen werden die Schriften von Gottfried Mayerhofer und Johanne Ladner. Ferner wird der abschließende elfte Band des Großen Evangelium Johannes von Leopold Engel von den meisten Lorberianern zumindest geduldet. Weitere "Vatermedien" wurden propagiert, standen aber mehr oder weniger hinter Jakob Lorber zurück.[30] Diese zumeist anonymen Vatermedien wurden schon früh aufgrund diverser falscher Kundgaben und Spaltung der Bewegung kritisiert und im Verlauf der Jahre fast völlig zurückgedrängt. Walter Patenge stellte 1925 fest, dass viele Vatermedien betrogene Betrüger und blinde Blindenführer seien. Manche haben sich verselbständigt und mit dem Kreis ihrer Anhänger eigene Gemeinschaften gebildet.[31] Stattdessen fanden in den Lorberbüchern günstig erwähnte Persönlichkeiten wie Emanuel Swedenborg, Johannes von Gott, Johannes vom Kreuz, Franz von Assisi, Thomas von Kempen, Taulerus, Teresa von Ávila verstärkt Beachtung (siehe Himmelsgaben 1.400820.13 und Himmelsgaben 1.400503.10-11). Gegenwärtig findet sich auch eine Annahme von Anna Katharina Emmerick, Jakob Böhme u.a.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Literatur
- Reinhard Rinnerthaler: Zur Kommunikationsstruktur religiöser Sondergemeinschaften am Beispiel der Jakob-Lorber-Bewegung. Diss. Publizistik, Salzburg 1982
- Matthias Pöhlmann: Lorber-Bewegung – durch Jenseitswissen zum Heil? Bahn, Konstanz 1994, ISBN 3-7621-7704-X
- Andrea Daxner: Wi(e)der die Wahrheit. Neuoffenbarungen am Beispiel der Lorber-Bewegung – Eine Herausforderung für Seelsorge, Beratung und Forschung. Diss. theol., Wien 2003
- Michael Junge: Dokumentation um Jakob Lorber. BoD, Norderstedt 2004, ISBN 3-8334-1562-2
- Lorber-Bewegung – Lorber-Gesellschaft – Lorberianer. In: Handbuch Religiöse Gemeinschaften und Weltanschauungen. 6. A. Gütersloh 2006, ISBN 3-579-03585-1, S. 214–226
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ "Weltgemeinde der Liebesreligionen" von Walter Lutz, Das Wort 10/1926, Seite 212 und "Das Jahrhundert ist gekommen" Seite 216 // "Die Heilsarmee" von Walter Lutz, Das Wort 5/1926, Seite 94 // "Das Friedenszeugnis der Quäker", Das Wort 12/1926, Seite 268
- ↑ "Das Gnadenlicht Neu Salems" von Walter Lutz, Das Wort 8/1926, Seite 166 // "An A. N. in B.", Das Wort 8/1927, Seite 196
- ↑ Das Wort 5/1921, Seite 16 // Das Wort 9/1921, Seite 6 // "Missionsgegner", Das Wort 7/1927, Seite 165 // "Zusammenschluß", Das Wort 7/1927, Seite 170 // "An B.S. in B", Das Wort 8/1927, Seite 195
- ↑ "Reisebereich Georg Schöns", Das Wort 6/1926, Seite 131 // Das Wort 7/1927 Seite 121 // "Greis und Jüngling- Zwei Wege zum Neusalemslicht", Das Wort 5/1926, Seite 103 // "Licht und Friede - Ein Neusalemsweg", Das Wort 8/1926, Seite 177 // "Reiseberichte", Das Wort 8/1926, Seite 178 // "Wie ich zum Neusalemslichte kam", Das Wort 10/1926, Seite 223 // "Gedenket der leidenden Tiere!", Das Wort 12/1926, Seite 271 // "Berliner Vereinigung", Das Wort 7/1927, Seite 176 // "Wie steht es mit der Zwangsimpfung?", Das Wort 8/1930, Seite 251 // Impfen = Profitable Lizenz zum Vergiften und Töten?
- ↑ Jakob Lorber, Himmelsgaben 3.400815.5-7
- ↑ Jakob Lorber, Die Erde 73.13
- ↑ "Bischof und Neuoffenbarung", Das Wort 5/1930, Seite 151
- ↑ "Glaubens- und Zielgemeinschaft", Das Wort 12/1927, Seite 283 // "Neu-Salems-Licht und Kirchengemeinschaft", Das Wort, 4/1926, Seite 67 // "Stellung zur Kirche", Das Wort 10/1930, Seite 308 und 11/1930, Seite 335 // Ein Wort an Kritiker der Neuoffenbarung // Die Himmel geben Antwort, Kapitel "Das Schweigen der Kirchen", Peter Güllekes, 1999, Turm Verlag, ISBN 3-7999-0259-7
- ↑ "Neusalemslicht und die Wissenschaft" und "Die Umwälzung der Naturwissenschaft und Jakob Lorber", Das Wort 5/1928, Seite 98 und Seite 106 // "Ein neuer Planet entdeckt?", Das Wort 4/1930, Seite 120 // "Lorber und die Wissenschaft", Das Wort 9/1930, Seite 276 // Erfüllte Prophezeiungen // Noch zu erwartende Ereignisse und unbestätigte Inhalte // "Naturgeheimnisse", Viktor Mohr, 1994, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-045-X
- ↑ "Swedenborg und seine Anhänger", Das Wort, 4/1922, Seite 51 // "Welches ist das größte Übel" von Otto Wolf, Das Wort, 5/1922, Seite 68 // "Stimmen zum Spiritismus", Das Wort, 6/1922, Seite 80 // "Zur spiritistischen Frage" von Otto Wolf, Das Wort, 7/1922, Seite 103
- ↑ "Der Deutsche Okkultisten Kongress in Kassel", Das Wort 11/1921, Seite 14 // "Okkultisten Kongress in Hannover", Das Wort 6/1925, Seite 93 // Das Wort 7/1925, Seite 117 // "Spiritistische Erlebnisse", Das Wort, 3/1927, Seite 57 // "Okkultismus und Spiritismus im Lichte der Neusalemslehre", Das Wort 3/1927, Seite 60 // "Heil und Genesung im Neusalemslichte", Das Wort 7/1927, Seite 159 // "Von der ungarischen Übersetzung der Lorberwerke", Das Wort 2/1930, Seite 63
- ↑ Das Wort 6/1922, Seite 86 // "Was ist ein Skriptoskop?" von Walter Patenge, Das Wort 5/1925, Seite 78
- ↑ "Eine Heilung durch Sonnenlichtstoffe" und "Sonnenlichtstoffe", Das Wort, 6/1925, Seite 46 und 48 // "Hamborn-Neumühl", Das Wort 1/1927, Seite 23 // "Sonnenlichtstoffe", Das Wort 11/1927, Seite 264
- ↑ "Eine Kritik über das Neue Licht", Das Wort, 5/1922, Seite 68 // "Reisebericht von Georg Schön", Das Wort, 10/1926, Seite 225
- ↑ Leserbrief von H. u. E. F. Roßwein in Das Wort, 4/1922, Seite 56
- ↑ "Bann und Scheiterhaufen" von Otto Zluhan, Das Wort 1/1925, Seite 14 // "Blinder Eifer" und "Abwehr", Das Wort 4/1926, Seite 83-84 // "Reisebericht", Das Wort 5/1926, Seite 107 // "Hamburg-Altona", Das Wort 8/1926, Seite 182 und Das Wort 2/1927, Seite 47 // "Gröba-Riesa", Das Wort 7/1927, Seite 173 // "Reisebericht von Br. Gg. Schön", Das Wort 11/1927, Seite 259 // "Zethau, ein Angriff von Pastorenseite", Das Wort 7/1928, Seite 171
- ↑ "Dogmatische Bewegung", Das Wort 5/1928, Seite 122 // "Katholische Gegenschrift", Das Wort 6/1928, Seite 147 //"Zur Pfingstfeier in Bietigheim", Das Wort 6/1928, Seite 149 // "Für und wider Neu-Salem", Das Wort 7/1928, Seite 157 // "Nicht wie die Schriftgelehrten", Das Wort 8/1928, Seite 181 // "Spricht Gott auch heute noch?", Das Wort 10/1928, Seite 215 // "Die Verbreitung des neuen Gotteslichtes", Das Wort 12/1928, Seite 266
- ↑ Das Wort, 2/1921, Seite 15 und Heft 6, Seite 5 // "Der Wahrheitssucher", C.F. Landbeck, 1920 // "Franz Schumi", Das Wort 2-3/1922, Seite 39 // "Die Original Handschriftensammlung der Neu-Salems-Gesellschaft" (Fritz Enke) und "Neu-Salems-Licht und Verlagstätigkeit" (Otto Zluhan), Das Wort 6/1928, Seite 137, 142 und 145 // "Georg Sulzer", Das Wort 2/1930, Seite 62 // "Die sieben Kreuzworte", Das Wort 4/1930, Seite 123 // Schöpfungsgeheimnisse, Gottfried Mayerhofer, Lorber Verlag, 2003, Vorwort von H. E. Sponder
- ↑ Das Wort, 4/1921, Seite 15
- ↑ Das Wort, 4/1921, Seite 15 // 2/1925, Seite 30 // 4/1925, Seite 60; 4/1926, Seite 78
- ↑ "Die Neu-Salems-Gesellschaft", Das Wort 4/1925, Seite 60 // "Die Pfingsttagung in Leipzig", Das Wort 7/1925, Seite 103 // "Betrachtung zur Leipziger Tagung", Das Wort 8/1925, Seite 132 // "Vortragsreise Br. Georg Schöns", Das Wort 9/1925, Seite 156 // "Die zweite Vortragsreise Georg Schöns", Das Wort 1/1926, Seite 10 // "Übersetzung ins Italienische", Das Wort 10/1926, Seite 227 // "Führung und Fügung", Das Wort 10/1926, Seite 228 // "Görlitz" (Heroldsbewegung), Das Wort 5/1927, Seite 116 // "Neu-Salems-Licht und Verlagstätigkeit" (Otto Zluhan), Das Wort 6/1928, Seite 142 // "Tschechische Übersetzung", Das Wort 11/1928, Seite 256 // "Aus Lettland", Das Wort 5/1930, Seite 155
- ↑ "Aus Lettland", Das Wort, 5/1926, Seite 109
- ↑ "Encao do Norte, Brasilien", Das Wort, 1/1927, Seite 25
- ↑ "Amerikafahrt", Das Wort, 1/1927, Seite 28
- ↑ "Aufruf zur Tatgemeinschaft der Freunde des Neuen Lichtes", Das Wort 7/1924, Seite 33 // "Reisebericht von Br. G. Schön", Das Wort, 6/1927, Seite 137 // "Einladung" (Brüderrat), Das Wort, 6/1927, Seite 142 // Mitteilungsblatt des Chemnitzer Brüderrats, 6/1927, Seite 7 + 13 // "Schiedsgerichtliche Entscheidung", Das Wort 11/1927, Seite 257
- ↑ "Die Neu-Salems-Gesellschaft", Das Wort, 4/1925, Seite 60
- ↑ Handbuch Religiöse Gemeinschaften und Weltanschauungen, 5. A. Gütersloh 2000, S. 223
- ↑ "Die Himmel geben Antwort", Peter Güllekes, Turm Verlag 1999, ISBN 3-7999-0259-7, Seite 72
- ↑ "Allein die Bibel?", Ralf Schuchardt, Turm Verlag 1997, ISBN 3-7999-0249-X, ab Seite 22
- ↑ "Das Gnadenlicht Neu Salems" von Walter Lutz, Das Wort 8/1926, Seite 167
- ↑ "Zweifelhafte Kundgaben" von Walter Bresina, Das Wort 1922, Heft 2/3, Seite 35 // Stellungnahme der Schriftleitung zum Medienunwesen und Franz Schumi auf Seite 40 derselben Ausgabe // "Anna L. Berlin", Das Wort 11/1922, Seite 167 und 12/1922 Seite 183 // "M. M. St. Michael", Das Wor, 7/1924, Seite 124 // "Wege und Umwege" von Walter Patenge, Das Wort 4/1925, Seite 63 // "Die Pfingsttagung in Leipzig" (Bericht Junghanns), Das Wort 7/1925, Seite 105 // "Spaltungen" und "Die Gefahr der Sektenbildung", Das Wort 1/1926 Seite 18