Lotus 33

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Paul Hawkins im Lotus 33, im Training zum Großen Preis von Deutschland am Nürburgring 1965.
Lotus 33

Der Lotus 33 war ein Formel-1-Rennwagen, gebaut und eingesetzt von 1964 bis 1967 vom britischen Formel-1-Team Lotus.

Der Lotus 33 war eine Weiterentwicklung des Lotus 25. Das Fahrgestell sowie die vordere und hintere Aufhängung wurden überarbeitet, um die neuen, breiteren Dunlop-Reifen aufnehmen zu können. Ab Mitte der Saison ersetzte der Lotus 33 den 25 und wurde 1965 zum bestimmenden Fahrzeug der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Für die erste Saison der neuen 3-Liter-Formel bekam der Wagen noch den 2-Liter-V8-Motor von Climax als Antrieb. Auch ein V8-Motor von B.R.M. wurde in einigen 33 eingebaut. Jim Clark wurde mit sechs Saisonsiegen 1965 überlegen Weltmeister und Lotus sicherte sich den Konstrukteurspokal. 1966 war der 33 der Konkurrenz von Brabham aber schon deutlich unterlegen. Jim Clark gewann zwar noch die Tasman-Serie, aber auch die Privatiers konnten mit dem 33 nur mehr wenige Erfolge feiern.

1967, nach dem Großen Preis von Monaco, wurde der 33 vom Lotus 49 abgelöst.

Literatur[Bearbeiten]

  • David Hodges: Rennwagen von A–Z nach 1945. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01477-7.

Weblinks[Bearbeiten]