Louis Cousin

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Historiker, Jurist und Übersetzer Louis Cousin (1627–1707). Für den französischen Homme de lettres Louis Cousin-Despréaux (1743–1818) siehe Louis Cousin-Despréaux.

Louis Cousin (* 21. August 1627 in Paris; † 16. Februar 1707 ebenda) war ein französischer Historiker, Jurist und Übersetzer.

Als Jurist fungierte Cousin zeitweilig als königlicher Zensor und als Direktor des Cour de monnaies.

An seinem 70. Geburtstag wurde Cousin 1697 als Nachfolger des verstorbenen Paul-Philippe de Chaumont in die Académie française aufgenommen (Fauteuil 3). Nach seinem Tode 1707 wurde von der Akademie Jacques-Louis de Valon als Nachfolger berufen.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

als Autor
  • Histoire de Constantinople depuis le règne de Justin jusqu'à la fin de l'empire. Paris 1672/85 (8 Bde.).
als Übersetzer

Weblinks[Bearbeiten]