Loxstedt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Loxstedt
Loxstedt
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Loxstedt hervorgehoben
53.4724638888898.64730833333331Koordinaten: 53° 28′ N, 8° 39′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cuxhaven
Höhe: 1 m ü. NHN
Fläche: 141,24 km²
Einwohner: 15.841 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 112 Einwohner je km²
Postleitzahl: 27612
Vorwahlen: 04703, 0471, 04740, 04744
Kfz-Kennzeichen: CUX
Gemeindeschlüssel: 03 3 52 032
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Wedenberg 10
27612 Loxstedt
Webpräsenz: www.loxstedt.de
Bürgermeister: Detlef Wellbrock (parteilos)
Lage der Gemeinde Loxstedt im Landkreis Cuxhaven
Nordsee Schleswig-Holstein Bremerhaven Landkreis Osterholz Landkreis Rotenburg (Wümme) Landkreis Stade Landkreis Wesermarsch Armstorf Bad Bederkesa Belum Beverstedt Hagen im Bremischen Bülkau Cadenberge Cappel (Niedersachsen) Cuxhaven Drangstedt Hagen im Bremischen Dorum Elmlohe Flögeln Geversdorf Hagen im Bremischen Hechthausen Hemmoor Hollnseth Ihlienworth Köhlen Köhlen Kührstedt Lamstedt Lamstedt Langen (bei Bremerhaven) Lintig Loxstedt Midlum (Land Wursten) Misselwarden Mittelstenahe Mulsum (Land Wursten) Neuenkirchen (Land Hadeln) Neuhaus (Oste) Nordholz Nordleda Oberndorf (Oste) Odisheim Osten (Oste) Osterbruch Otterndorf Padingbüttel Ringstedt Hagen im Bremischen Schiffdorf Steinau (Niedersachsen) Stinstedt Stinstedt Hagen im Bremischen Wanna Wingst Wremen Hagen im BremischenKarte
Über dieses Bild

Loxstedt (plattdeutsch Lox) ist eine Einheitsgemeinde im Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen, Deutschland. Die Gemeinde liegt südlich von Bremerhaven. Der Verwaltungssitz befindet sich in der Ortschaft Loxstedt.

Geographie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Topografie der Gemeinde Loxstedt

Die Gemeinde Loxstedt liegt in der Norddeutschen Tiefebene und ist von Geest-, Marsch- und Moorlandschaften geprägt. Innerhalb des Gemeindegebietes befinden sich die Naturschutzgebiete Bülter See und Randmoore, Königsmoor, Neuenlander Außendeich, Stoteler Moor und Plackenmoor. Im Westen wird die Kommune auf 15 Kilometer Länge durch die Weser begrenzt. Südlich der Kernortschaft fließt die Lune, ein kleiner Nebenfluss der Weser, durch die Gemeinde. An der südlichen Gemeindegrenze befindet sich die Drepte.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Flächen gemäß dem 2010 in Kraft getretenen Staatsvertrag:
rot zur Stadt Bremerhaven,
blau zur Gemeinde Loxstedt

Die Gemeinde besteht aus 21 Ortschaften, die teilweise weitere Wohnplätze umfassen. In der nachfolgenden Tabelle sind die Ortschaften mit ihren Einwohnerzahlen (Erst- und Zweitwohnsitz zum 30. November 2011) aufgeführt.[2] Außerdem sind die jeweiligen Katasterflächen der ehemaligen gleichnamigen Gemeinden (Gemarkungen) aus dem Jahr 1965 angegeben.[3]

Da die Ortschaften Büttel, Holte und Schwegen aus Gebieten gebildet wurden, die früher zu unterschiedlichen Gemeinden gehörten, lässt sich aus den vorliegenden Daten nicht die tatsächliche heutige Größe ableiten oder die Bevölkerungsdichte berechnen: Für Schwegen müssten beispielsweise Teile von Neuenlande (Neuenlandermoor) abgezogen und ebenso wie die Fläche von Langendammsmoor (1,079 km²) hinzugefügt werden. Darüber hinaus veränderten sich 2010 auch die Größen der an Bremerhaven grenzenden Gemarkungen Bexhövede, Lanhausen und Loxstedt wegen des Gebietsaustausches mit der Nachbarstadt. Für die Orte der Gemarkung Landwürden gibt es keine verlässlichen Flächenangaben.

In einer besonderen Spalte werden die jeweiligen Gemarkungen angegeben, in denen die Ortschaft liegt. Heute abweichende oder fehlende Flächenangaben werden in der Tabelle durch einen Stern (*) gekennzeichnet.

Ortschaft Einwohnerzahlen Fläche (km²) (1965) Gemarkungen Ortsteile oder Wohnplätze
Bexhövede 2227 12,270 * Bexhövede Hosermühlen, Junkernhose, Nückel
Büttel 267 1,735 * Büttel, Landwürden Buttel, Indiek, Schwingenburg, Schwingenfeld
Dedesdorf 208 * Landwürden
Donnern 629 14,392 Donnern Böcken
Düring 868 9,534 Düring Friedrich-Wilhelmsdorf
Eidewarden 380 * Landwürden
Fleeste 115 2,644 Fleeste
Hahnenknoop 254 5,501 Hahnenknoop Drostendamm
Hetthorn 93 4,030 Hetthorn Moorhausen
Holte 72 2,052 * Holte, Landwürden (ehemals), Stotel Speckje
Lanhausen 242 3,807 * Lanhausen Welle
Loxstedt 5465 12,257 * Loxstedt Dünenfähr, Hohewurth, Siedewurt
Maihausen 46 * Landwürden
Nesse 1420 6,196 Nesse Im Zollenhamm
Neuenlande 144 10,674 * Neuenlande
Overwarfe 154 * Landwürden Overwarfersiel
Schwegen 219 1,856 * Langendammsmoor, Schwegen, Stotel Langendammsmoor, Neuenlandermoor
Stinstedt 836 6,183 Stinstedt
Stotel 2554 10,987 * Stotel Sandberg (Stotelermoor)
Ueterlande 378 * Landwürden Auf der Jührde
Wiemsdorf 169 * Landwürden

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Loxstedt grenzt im Norden an die Großstadt Bremerhaven, im Nordosten an die Gemeinde Schiffdorf, im Südosten an die Gemeinde Beverstedt sowie im Süden an die Gemeinde Hagen im Bremischen. Die Weser trennt die Gemeinde von den westlich gelegenen Kommunen Nordenham und Stadland.

Geschichte[Bearbeiten]

Ortschaft[Bearbeiten]

Die Ortschaft Loxstedt wurde das erste Mal im Jahr 1059 unter dem Namen Lacstidi urkundlich erwähnt. Lacstidi bedeutet „Siedlung an der Lache“ und verweist auf ein Moorgebiet, das zwischen den Orten Loxstedt und Düring existierte. Allerdings weisen Bodenfunde darauf hin, dass das Gebiet bereits seit der mittleren Steinzeit von Menschen genutzt wird. Mit umfangreichen archäologischen Grabungen hat das Niedersächsische Institut für historische Küstenforschung (NIhK), Wilhelmshaven, Vorgängersiedlungen des heutigen Loxstedt untersucht. Dabei wurden Siedlungsspuren aus der Zeit 1. Jh. v. Chr. bis 9. Jh. n. Chr. freigelegt. Wahrscheinlich kann man mit einer Kontinuität von über 2000 Jahren für Loxstedt rechnen. Die geborgenen Funde sollen im archäologischen Museum in der Burg Bederkesa ausgestellt werden.

Im historischen Kirchspiel waren Loxstedt, Düring und Nesse sowie später auch Hosermühlen eingepfarrt. Das Dorf gehörte um 1500 zur Börde Beverstedt und um 1768 zum Adeligen Gericht Beverstedt. Zwischenzeitlich war Loxstedt nach der Annexion durch Frankreich bis zum Sieg über Napoléon Bonaparte ein Teil der Kommune Bexhövede im Kanton Bremerlehe. Mit der Einführung der Ämter in Hannover gehörte Loxstedt von 1851 bis 1859 zum Amt Beverstedt und von 1859 bis 1885 zum Amt Lehe. Später war Loxstedt Teil der Landkreise Geestemünde, Wesermünde beziehungsweise Cuxhaven. Der Ort wurde 1840 eine Landgemeinde und war von 1971 bis 1974 Mitgliedsgemeinde der gleichnamigen Samtgemeinde.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Die Gemeinde Loxstedt ist in ihrer heutigen Form mit dem Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Osterholz/Wesermünde vom 13. Juni 1974 (rückwirkend zum 1. März 1974) entstanden. Dabei wurden die zur damaligen Samtgemeinde Loxstedt gehörenden Kommunen Bexhövede, Donnern, Düring, Loxstedt, Nesse und Stinstedt sowie die Gemeinden Büttel, Fleeste, Holte, Landwürden, Lanhausen, Neuenlande und Stotel zu einer Einheitsgemeinde zusammengelegt.[4] Eine vergrößerte Samtgemeinde mit selbständigen Mitgliedsgemeinden war im Umland der Großstadt Bremerhaven nicht erlaubt. Die Gebietsreform sorgte daher vor allem im Raum Stotel für Proteste. Als Alternative wurden zwei Gemeinden vorgeschlagen, nämlich eine westlich und eine östlich der (ehemaligen) Bundesstraße 6 gelegen. Dieser Wunsch wurde jedoch vom Innenministerium abgelehnt.[5]

Historisch gesehen besaßen die Orte um Loxstedt eine Zugehörigkeit zu Beverstedt, die Orte um Stotel bildeten dagegen eher eine Verbindung mit Stotel und Hagen. Eine Besonderheit stellt Landwürden dar, da die Dörfer seit dem Mittelalter zu Oldenburg und somit (bis auf zeitliche Ausnahmen) zu einem anderen Land gehörten. Die zugehörigen Orte bildeten schon frühzeitig eine Einheit und sind auch heute noch in der Gemarkung Landwürden zusammengefasst.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1961 1970 1987 1992 1997 2002 2007 2008 2009 2010 2011
Einwohner 11.180 12.110 14.636 15.254 16.246 16.676 16.084 16.110 16.152 16.126 16.048

(1961 am 6. Juni, 1970 am 27. Mai, jeweils Volkszählungsergebnisse einschließlich der später eingemeindeten Orte[4]; ab 1987 jeweils am 31. Dezember[6])

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2011
 %
50
40
30
20
10
0
48,11 %
34,71 %
11,23 %
2,69 %
1,99 %
1,24 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
± 0,00 %p
-3,01 %p
+6,12 %p
-0,10 %p
+1,99 %p
-5,01 %p

Gemeinderat[Bearbeiten]

In der Wahlperiode 2011–2016 gehören dem Rat der Gemeinde Loxstedt 32 Ratsfrauen und -herren an. Davon sind 15 Ratsmitglieder der SPD, 11 der CDU, 4 der Grünen und je ein Ratsmitglied der Bürgerfraktion und der Linken. Die Abgeordneten der SPD und von Bündnis 90/Die Grünen haben sich zu einer Gruppe zusammengeschlossen und stellen mit 19 Stimmen die Mehrheit. Der Bürgermeister ist Detlef Wellbrock (parteilos).

Wappen[Bearbeiten]

Die silbernen Schildnägel stehen für den Zusammenschluss der 21 Ortschaften zur Gemeinde Loxstedt. Das silberne Wellenband symbolisiert die Flüsse Weser und Lune, die das Gebiet durchfließen. Das silberne Pferd versinnbildlicht die in der Gemeinde betriebene Pferdezucht. Das oben angegebene Wappen bezieht sich auf die heutige Gemeinde Loxstedt. Wie alle Vorgängergemeinden und neuerdings Wiemsdorf hat jedoch auch der Ort Loxstedt ein eigenes Wappen, das in den Anfangsjahren der neuen Einheitsgemeinde einfach weitergeführt wurde. Blasonierung: In Silber drei schwarze, mit den Spitzen einander zugewandte Nägel in Deichselstellung, oben und an den Seiten von einer goldbesamten Rose begleitet. Begründung: Die Nägel sind dem Wappen des Adelsgeschlechtes Nagel entlehnt, das 1371 bei der Stiftung der Kirche beteiligt war. Die Rosen sind Sinnbilder der Schutzpatronin dieser Kirche, der Jungfrau Maria.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1990 besteht eine Partnerschaft mit der Stadt Schwaan, südlich von Rostock gelegen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

PVC- und Plastik-Produktion in Loxstedt

Loxstedt ist im Rahmen der Raumordnung ein Schwerpunktort für die Ansiedlung von Gewerbe und Industrie im Landkreis Cuxhaven. Industrie- und Gewerbeflächen stehen im Gewerbepark „Am Wedenberg“ (Ortschaft Loxstedt) und „Loxpark“ (Ortschaft Stotel) zur Verfügung. In der Vergangenheit waren zudem großflächige Industrieansiedlungen auf der Luneplate vorgesehen. Dieses Gebiet wurde größtenteils für die Schaffung von Ausgleichsflächen an das Land Bremen verkauft. Loxstedt ist wirtschaftlich insbesondere durch Landwirtschaft, Pferdezucht, chemische Industrie und Fleischverarbeitung geprägt. Bereits Ende der 1970er war jedoch nur noch jeder 20. Erwerbstätige in der Landwirtschaft tätig. Stattdessen entwickelte sich Loxstedt überwiegend zu einer Wohngemeinde der Stadt Bremerhaven mit einer hohen Anzahl an Auspendlern. In Zukunft soll insbesondere der Tourismus ausgebaut werden, wobei erste Schritte durch die Einrichtung von Wander- und Radfahrwegen bereits eingeleitet wurden.

Verkehr[Bearbeiten]

Der Loxstedter Bahnhof

Die Gemeinde wird über Schiene und Straße erschlossen. Durch das Gebiet führt die Bundesautobahn 27 (Walsroder Dreieck-Bremen-Bremerhaven-Cuxhaven) mit den Auffahrten Stotel, Nesse/Bremerhaven-Süd sowie Bremerhaven-Wulsdorf/Loxstedt. Von der Abfahrt Stotel verläuft die Bundesstraße 437 durch den Wesertunnel zur Gemeinde Stadland im Landkreis Wesermarsch in Richtung Oldenburg und Wilhelmshaven. Die Bundesstraße 71 verbindet Teile der Gemeinde mit Bremerhaven sowie mit Bremervörde. Eine weitere Verkehrsader ist die Landesstraße 135 (Cuxhaven-Bremerhaven-Bremen).

Die geplante Küstenautobahn A20 soll zwischen Loxstedt und Bexhövede sowie zwischen Stinstedt und Düring geführt werden.[7] Die gewählte Vorzugsvariante wurde im Raumordnungsverfahren bestätigt und ersetzt drei vorherige Planungen innerhalb der Gemeinde.[8] Die Mehrheit im Gemeinderat hat sich für eine Trasse südlich des Stoteler Sees ausgesprochen, bei der die Ortschaft Holte mit der Kreuzung A22 und A27 weitgehend überbaut werden müsste. Diese Variante wurde von der Regierungsvertretung Lüneburg auch aus Naturschutzgründen ausgeschlossen.

Loxstedt hatte seit 1847 einen eigenen Bahnhof an der Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven, der 1966 zum Haltepunkt zurückgestuft wurde. Der öffentliche Personennahverkehr mit dem Bus ist überwiegend auf das Oberzentrum Bremerhaven ausgerichtet und wird innerhalb der Gemeinde durch den Schülertransport und das Anrufsammeltaxi ergänzt. Die Kommune ist dem Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen (VBN) angeschlossen.

Medien[Bearbeiten]

Über die Gemeinde Loxstedt berichtet die Nordsee-Zeitung. Regelmäßig findet in Loxstedt das Jugendmediencamp Nord West[9] statt.

Bildung[Bearbeiten]

Grundschulen befinden sich in den Ortschaften Bexhövede, Loxstedt und Stotel. In Loxstedt gibt es zudem eine Haupt- und Realschule sowie ein Gymnasium (bis Klasse 10).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Galerieholländerwindmühle in Dedesdorf

Aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft zum Oberzentrum Bremerhaven ist das kulturelle Angebot eher gering. Höhepunkte sind jedoch insbesondere der Dedesdorfer Markt und die Theateraufführungen, Konzerte und Kunstausstellungen einiger Vereine.

Als Sehenswürdigkeiten gelten die Kirchen, nämlich die Johannes-der-Täufer-Kirche in Bexhövede, St. Marien-Kirche in Büttel, St. Margarethenkirche in Stotel sowie die Sankt-Marien-Kirche in Loxstedt mit Deckenmalereien (Loxstedter Totentanz, Heilige Sippe) und einer Denkmalsorgel von 1768, erbaut von Johann Matthias Schreiber/Glückstadt. Diese Kirchen gehören zum Kirchenkreis Wesermünde-Süd in der evangelischen Hannoverschen Landeskirche.

In der katholischen St.-Johannes-Kirche (1966)[10] befindet sich das Bild „Heilige Familie mit Johannesknabe“ des italienischen Barockmalers Andrea Sacchi (1641) sowie ein modernes Mosaik auf der Altarrückwand (2001) mit Motiven aus der Johannesoffenbarung.

Die Sankt-Laurentius-Kirche in Dedesdorf besitzt eine Arp-Schnitger-Orgel. Diese Kirche gehört zum Kirchenkreis Wesermarsch in der evangelischen Oldenburgischen Landeskirche.

Weitere sehenswerte Bauwerke sind die vielen reetgedeckten Häuser in den Dörfern sowie die Dedesdorfer Mühle, in der man sich auch trauen lassen kann.

Von kulturellem Interesse sind die auf Initiative des Marschendichters Hermann Allmers gemalten Stoteler Fresken von Hugo Ungewitter.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Relief von Heinrich Luden in Loxstedt

Sagen und Legenden[Bearbeiten]

Es gibt viele Sagen und Legenden, die sich auf das Gebiet der Gemeinde Loxstedt beziehen: Jäger und Voß, Der Drachenstein bei Donnern, Der Schatz im Keller, Der Raubritter von Bexhövede, Die Glocken von Bexhövede, Der Feldstein bei Bexhövede, Die Zwerge bei Dünenfähr, Das Zwergenkind, Arp von Düring, Die Leutnantsbrücke in Düring, Das Schwarze Meer im Moor bei Hahnenknoop, Von der Schwingenburg, Wie Landwürden zu Oldenburg kam, Hake Betken siene Duven und Der Kornhändler [11].

Literatur[Bearbeiten]

Männer vom Morgenstern (Herausgeber): Flurnamensammlung Wesermünde - Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. „Männer vom Morgenstern“ Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Bremerhaven 1995. ISBN 3-931771-27-X

Zimmermann, W. H., 2001: Loxstedt. In: J. Hoops (Begr.), Reallexikon der germanischen Altertumskunde 18, 629-633. Berlin, New York.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Loxstedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Amtliche Einwohnerzahlen der Gemeinde Loxstedt
  3. Hans Heinrich Seedorf: Der Landkreis Wesermünde. Dorn-Verlag, Bremen 1968
  4. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 249.
  5. Jürgen H. Th. Prieß: Landkreis Wesermünde. Verlagsgruppe Kommunalpolitik + Wirtschaft, Oldenburg 1973
  6. LSKN-Online
  7. Vorzugsvariante der Küstenautobahn
  8. Optimiertes Variantenspektrum der Küstenautobahn
  9. Internetseite des Jugendmediencamps Nordwest in Schwegen 25, 27612 Loxstedt
  10. Website der Gemeinde Loxstedt. Abgerufen am 30. Mai 2010.
  11. Eberhard Michael Iba, Heide Gräfing-Refinger (Designer): „Hake Betken siene Duven“ Das Sagenbuch von Elb- und Wesermündung „Männer vom Morgenstern“ Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. 1999, ISBN 3-931771-16-4