Lúcia Moniz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Lucia Moniz)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Lúcia Moniz

Ana Lúcia Pereira Moniz (* 9. September 1976 in Lissabon) ist eine portugiesische Sängerin und Schauspielerin.

[Bearbeiten] Leben

Lúcia Moniz wurde 1976 in Lissabon als Tochter des portugiesischen Schauspielers Carlos Alberto Moniz und Marie do Amparo Pereira geboren. Sie hat eine jüngere Schwester, die Schauspielerin Sara Moniz, und einen Halbbruder. Lúcia Moniz besuchte von 1990 bis 1991 die Music Academy de Santa Cecilia. Später ging sie nach Minnesota an die Eden Prairie High School. Hier erhielt sie einen Preis für die beste Komponistin an der Schule. 1996 erreichte sie beim Eurovision Song Contest den 6. Platz für Portugal. Obwohl dies die bisher beste Platzierung für ihr Heimatland war, blieb das Lied O meu coracao nao tém cor in Portugal ziemlich unbekannt. Nach ihrer Eurovisionsteilnahme machte sie Karriere am Theater und in Seifenopern und wurde dadurch in Portugal einigermaßen bekannt.
1999 veröffentlichte sie ihr erstes Album Magnólia, welches englische und portugiesische Popsongs enthält. Diese haben musikalisch keine Ähnlichkeit zu ihrem beim Eurovision Song Contest vorgebrachten Lied. Lúcia ist nach wie vor als Schauspielerin und Sängerin tätig. In Portugal ist sie in beiden Tätigkeiten bekannt. Es folgten die Alben 67 (2002, produziert von Nuno Bettencourt) und Leva-me P´ra Casa (2005).

Lúcia Moniz hat aus der mittlerweile beendeten Beziehung mit dem Musiker Donovan Bettencourt eine im Juni 2004 geborene Tochter.

[Bearbeiten] Film und Fernsehen

  • 1996: Sehnsucht nach der Zukunft (Saudades do Futuro) (Fernsehfilm)
  • 1997: Die Große Wette (A Grande Aposta) - TV-Serie
  • 1998: Mutter Erde (Terra Mae) (TV-Serie)
  • 2000: Ajuste de Contas (TV-Serie)
  • 2000: Alves dos Reis - TV-Miniserie (3 Serienfolgen)
  • 2002: Saber Amar - TV-Serie
  • 2003: "Tatsächlich ... Liebe" (Love Actually) - Film (Aurelia), mit Hugh Grant, Colin Firth, u. a.
  • 2005: El Sueno de una Noche de San Juan (Midsummer Dream) (Synchronstimme)
  • 2005: 29 Golpes (Kurzfilm)
  • 2005: ABC da Mulher (Fernsehfilm)
  • 2006: Eine eigene Liebe (Um Amor Próprio)
  • 2006: Aqui nao há Quém viva (TV-Serie) 6 Serienfolgen
  • 2007: Vinganca (TV-Serie) 82 Serienfogen

[Bearbeiten] Weblinks


Vorgänger Amt Nachfolger
Tó Cruz Portugal beim Eurovision Song Contest
1996
Celia Couson
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen