Luftschacht Rote Fuhr

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Luftschacht Rote Fuhr
Luftschacht Rote Fuhr der Zeche Preußen II
Luftschacht Rote Fuhr der Zeche Preußen II
Betriebsbeginn 1925
Betriebsende 1927
Nachfolgenutzung Industriedenkmal, Bildungszentrum
Geographische Lage
Koordinaten 51° 34′ 5″ N, 7° 33′ 17″ O51.5680555555567.5547222222222Koordinaten: 51° 34′ 5″ N, 7° 33′ 17″ O
Luftschacht Rote Fuhr (Regionalverband Ruhr)
Luftschacht Rote Fuhr
Lage Luftschacht Rote Fuhr
Standort Dortmund-Gevel
Gemeinde Dortmund
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Revier Ruhrrevier

p0p2

Der Luftschacht Rote Fuhr ist ein Wetterschacht im Dortmunder Stadtteil Grevel.

Die Schachtanlage wurde in den Jahren 1925–1927 für die Zeche Preußen II von der Harpener Bergbau AG abgeteuft. Nach der Stilllegung des Bergwerks wurde die Wetteranlage von der Zeche Gneisenau weiterbetrieben.

Die Anlage steht seit 1989 unter Denkmalschutz, verfiel jedoch sehr schnell. Große Teile der Anlage wurden daher 1998 abgerissen, nur der Turm blieb erhalten, wurde restauriert und zu einem Schulungs- und Bildungszentrum mit dem thematischen Schwerpunkt „Ökologischer Garten- und Landschaftsbau“ umgebaut.

Der Luftschacht Rote Fuhr ist als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragen[1] und Teil der Route der Industriekultur.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Luftschacht Rote Fuhr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Nr. A 0007. Denkmalliste des Stadtbezirks Scharnhorst. In: dortmund.de – Das Dortmunder Stadtportal. Denkmalbehörde der Stadt Dortmund, 27. Oktober 2008, abgerufen am 12. März 2011 (PDF, Größe: 41,9 kB).
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