Lunik (Film)
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Lunik |
| Produktionsland | D |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2007 |
| Länge | ca. 96 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Stab | |
| Regie | Gilbert Beronneau |
| Drehbuch | Gilbert Beronneau |
| Produktion | Gilbert Beronneau, Eckard Stüwe, Daniel Scheimberg |
| Musik | Martin Daske |
| Kamera | Kai Rostásy, Eckard Stüwe |
| Schnitt | Daniel Scheimberg |
| Besetzung | |
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Lunik ist ein deutscher Low-Budget-Film aus dem Jahr 2007. Regie führte Gilbert Beronneau.
[Bearbeiten] Handlung
Lunik (russ. „kleiner Mond“) ist der Name eines (realexistierenden) heruntergekommenen Hotels, gebaut in den 60ern Jahren in Eisenhüttenstadt, einst beste Adresse inklusive Intershop und Schauplatz des Films. Die Geschwister Franz und Babette kämpfen gegen die konsumorientierte Gesellschaft, indem sie mit Waffengewalt Tankstellen und Supermärkte zu spontanen Gratisverkäufen zwingen. Eingebettet in diese Rahmenhandlung erzählt der Film von familiären Fehlentwicklungen. Franz verweigert rigoros das Leben in einer geldorientierten Welt und nimmt eine Schar vermeintlich Gleichgesinnter in dem leeren Hotel auf, während Babette heimlich ihr Glück in einer Affäre mit dem Polizeiermittler Max sucht und ihr Cousin Toni gemeinsam mit seinem Barmann Viktor im Foyer des Hotels eine „Eventbar mit Niveau“ aufziehen will. Der Zusammenstoß dieser Parallelwelten ist unvermeidbar.
[Bearbeiten] Zugabe
In der DVD-Ausgabe gibt es zusätzliches Material, darunter ein Interview mit Produzenten und Darstellern über Geld, Rollen und Eisenhüttenstadt.
[Bearbeiten] Weblinks
- Lunik in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Homepage