Luthern

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Dieser Artikel behandelt die Gemeinde Luthern, zum gleichnamigen Fluss siehe Luthern (Fluss).
Luthern
Wappen von Luthern
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Luzern (LU)
Wahlkreis: Willisau
BFS-Nr.: 1135i1f3f4
Postleitzahl: 6156
Koordinaten: 636255 / 21206447.0586077.915843775Koordinaten: 47° 3′ 31″ N, 7° 54′ 57″ O; CH1903: 636255 / 212064
Höhe: 775 m ü. M.
Fläche: 37.80 km²
Einwohner: 1327 (31. Dezember 2012)[1]
Einwohnerdichte: 35 Einw. pro km²
Website: www.luthern.ch
Dorfzentrum von Luthern mit Kirche und Napf-Käseladen

Dorfzentrum von Luthern mit Kirche und Napf-Käseladen

Karte
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Luthern ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Willisau des Kantons Luzern in der Schweiz. Sie besteht aus den Dörfern Hofstatt, Flühlen, Luthern (auch Luthern Dorf, al. Luthere) und Luthern Bad sowie Einzelhöfen. In Luthern Bad befindet sich der gleichnamige Wallfahrtsort mit der Wallfahrtskirche Maria-Heilbronn.

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt südwestlich von Willisau im Lutherntal. Das Gemeindegebiet ist in Nord-Süd-Richtung 12,2 km lang und bis zu 5 km breit. Sie ist eine der flächengrossen Gemeinden des Kanton Luzern und liegt im zerklüfteten Hügel- und Bergland nördlich des Napfs. Die Ostgrenze geht vom Napf (1406 m) immer nordwärts, biegt nordöstlich von Brügglismatt nach Westen ab bis zum Warmisbach und führt diesem entlang in südwestlicher Richtung bis zur Kantonsgrenze zum Kanton Bern. Die Kantonsgrenze geht in südlicher Richtung bis zum Ahorn (1040 m). Von dort aus führt die Grenze in südöstlicher Richtung über den Gumen (1166 m), die Chatzerschwand (1191 m), die Ober Scheidegg (1235 m) bis zum Höchänzi (1368 m) einem Grat entlang. Vom Höchänzi aus geht es nach Osten über den Änzisattel (1196 m) und die Niederänzi (1233 m) zurück zum Napf (1408 m). Die Höhenzüge, welche die West- und Südgrenze der Gemeinde bilden, sind gleichzeitig auch Kantonsgrenze zum Kanton Bern.

Luthern grenzt an die Luzerner Gemeinden Hergiswil (auch bekannt als Hergiswil bei Willisau), Ufhusen und Willisau. Die Nachbargemeinden Eriswil, Sumiswald und Trub liegen im Kanton Bern.

Demographie[Bearbeiten]

Einwohnerzahlen[Bearbeiten]

Bis 1850 wuchs die Einwohnerzahl (1798–1850: +15,3 %), dann ging die Bevölkerung infolge Abwanderung in die Industriegebiete bis 1910 stark zurück (1850–1910: −17,5 %). Zwischen 1930 und 1941 stieg sie stark an, blieb dann ein Jahrzehnt stabil und sank danach bis 1990 wegen einer weiteren grossen Abwanderungswelle (1950–1990: −25,8 %). Das Jahr 1990 markierte den historischen Bevölkerungstiefststand. Nach einem kleinen Wachstum in den 1990er Jahren setzte wiederum ein Rückgang ein.

Sprachen[Bearbeiten]

Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 98,5 % Deutsch, 0,7 % Portugiesisch und 0,6 % Albanisch als Hauptsprache an.

Religionen – Konfessionen[Bearbeiten]

Früher war die gesamte Einwohnerschaft Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche. Auch heute noch ist der Grossteil der Bewohner römisch-katholisch, doch änderte sich dies durch Zuwanderung aus anderen Regionen der Schweiz ein wenig. Im Jahr 2000 zählte Luthern 83 % römisch-katholische, 11 % evangelisch-reformierte, 0,5 % christkatholische und 0,86 % konfessionslose Einwohner.

Herkunft – Nationalität[Bearbeiten]

Von den 1433 Einwohnern Ende 2006 waren 1'392 Schweizer und 41 Ausländer, was einem Anteil von 3 % entspricht. Bei der letzten Volkszählung waren 97 % Schweizer Staatsangehörige (einschliesslich Doppelbürger). Die wenigen Ausländer kommen heute fast ausschliesslich aus Serbien-Montenegro (Albaner) und Portugal.

Namen[Bearbeiten]

Interessant ist, dass früher viele Geschlechter aus dem Entlebuch über den Napf ins Lutherntal einwanderten. So stammen die heute häufig vorkommenden Familiennamen wie Bieri, Lustenberger, Portmann, Thalmann und Zemp von dort. Ältere Lutherntaler Namen sind Affentranger, Bammert, Bättig, Bernet, Birrer, Burkart, Christen, Dubach, Eggermann, Ernst, Flückiger, Frei, Geisseler, Gernet, Grüter, Häfliger, Heller, Hiltbrunner, Hodel, Huber, Kaufmann, Kiener, Klauser, Künzler, Meier, Merz, Meyer, Müller, Rohrhirs, Rösch, Schärli, Schmidiger, Steiner, Stöckli, Tanner, Wart, Wasmer, Weber, Wechsler, Wirz, Zeder, Zettel, Zimmerli und Zimmermann.[2] Der Name Birrer ist am häufigsten anzutreffen und entstand in der frühen Neuzeit aus dem Namen Bircher.

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter und Neuzeit[Bearbeiten]

Lutrun wird erstmals im Jahr 1275 in einem päpstlichen Verzeichnis über die Siedlungen in der Diözese Konstanz erwähnt. Kurz darauf, 1283 verkauften es die Freiherren von Affoltern an die Ritter von Hünenberg. Diese veräusserten das Tal im Jahr 1414 an Ueli (Ulrich) Hugi und Hensli (Hans) Bircher. Weil der Letztere seinen Anteil an die Stadt Luzern weiterverkaufte, wurde es Teil der Vogtei Willisau. Von 1798 bis 1803 gehörte es zum Distrikt Willisau, seither zum Amt Willisau.

Aktuelle Entwicklung[Bearbeiten]

Mangelndes Angebot an Arbeitsplätzen, weite Distanzen sowie ein hoher Steuerfuss gelten als Hauptgründe des aktuellen Bevölkerungsrückgangs. Die vom Kantonsrat Luzern beschlossene Finanzordnung entzieht der Gemeinde den ehemals schon kleinen finanziellen Spielraum. Die weitläufigen, ländlichen Randgemeinden der Ämter Entlebuch und Willisau gelten als "Verlierergemeinden" der neuen Finanzordnung, so auch Luthern. Heute kämpft die Gemeinde energisch gegen die starke Abwanderung. Im September 2008 fand in Luthern Dorf eine Zukunftskonferenz im Rahmen des "Pilotprojekts Gemeindeentwicklung am Beispiel der Gemeinde Luthern" statt. Das Projekt zeichnet verantwortlich für das Label natürlichLUTHERTAL.[3] Der Verein Pro Luthertal engagiert sich für eine Aufwertung des Tales mit verschiedenen Projekten.[4][5] Zur Diskussion stand auch ein ganzjähriges Jurtendorf.[6] Der Förderverein Luthern Bad setzt sich ein, den Wallfahrtsort aufzuwerten.[7][8][9][10]

Infrastruktur[Bearbeiten]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Die Gemeinde betreibt auf Grund des flächenmässig grossen Einzugsgebietes mehrere Schulhäuser. In Hofstatt wird eine Eingangsstufe geführt, wo Kindergarten sowie die erste und die zweite Klasse der Primarstufe fliessend ineinander übergehen. In Luthern Dorf befindet sich das Schulhaus mit den Klassen drei bis sechs der Primarstufe sowie die Sekundarstufe I. Vor einigen Jahren wurde die Aussenschule Flühlen aufgehoben, 2009 musste auch die Schule von Luthern Bad ihre Tore schliessen.[5] Die nächstgelegene Kantonsschule (Sekundarstufe II) und die Berufsschule befinden sich in Willisau.

Kultur und Sport[Bearbeiten]

Luthern hat ein lebendiges Vereinswesen für Jung und Alt, das Angebot reicht von Musik- und Turnvereinen über Sportclubs bis zum Jugendverein.[11] Mit dem Projekt «Kultur-Bad» wurde 2011 für das ehemalige Schulhaus Luthern-Bad eine kulturelles Angebot im Luzerner Hinterland geschaffen.[12] Eine erste Ausstellung erfolgte unter dem Namen «Mythos Napf» mit Bildern des Künstlers Menel Rachdi.[13]

Verkehr[Bearbeiten]

Die Knotenpunkte des öffentlichen Verkehrs liegen in Hüswil und Zell, wo es Anschluss an die Linien S6 und S7 der S-Bahn Luzern gibt. Das Lutherntal wird durch den Postautokurs Zell – Hüswil – Ruefswil – Hofstatt – Luthern – Luthern Bad erschlossen. Hüswil liegt an der Hauptstrasse 23 (Burgdorf – Sumiswald – Huttwil – Sursee – Beromünster – Reinach – Aarau). Die nächste Einfahrt auf das Autobahnnetz befindet sich ungefähr 25 km entfernt und ist erreichbar über die Hauptstrasse 23 bis Burgrain und weiter über die Hauptstrasse 2a bis nach Dagmersellen, mit Anschluss an die Autobahn A2.

Weiteres[Bearbeiten]

Auf dem Gemeindegebiet von Luthern befindet sich der Schiessplatz Bodenänzi der Schweizer Armee.[14]

Gemäss Medienberichten engagiert sich die Gemeinde Luthern für eine Energieversorgung ohne Erdöl.[15]

Tourismus[Bearbeiten]

Erholungsgebiet[Bearbeiten]

Das Luthertal ist als Paradies für Mountainbiker bekannt, wo es ein Bike-Hotel mit Velowerkstatt gibt. Die beschilderten Bike-Trails sind GPS-tauglich.[16][17] Luthern Dorf und Luthern Bad sind beliebte Ausgangsorte zu Wanderungen im Lutherntal, auf die Badegg, das Ahorn[18] und den Napf. Die Wege sind gut beschildert und es finden sich ausgebaute Feuerstellen zum Picknicken.[19] Das Napfgebiet hat sich in den letzten Jahren auch als Ausflugsziel zum Schneeschuhwandern etabliert, seit 2010 sind zwei Rundwanderungen ab Luthern Bad beschildert.[20][21] Mit der Eröffnung eines Nordic Fitness Trails im Sommer 2010 kann das Luthertal mit einer weiteren Einrichtung für Sportler aufwarten.[22] Weiter gibt es einen Sagenweg mit einem modernen Grillplatz sowie einen attraktiven Spielplatz mit Holzfiguren in Lebensgrösse.[23][24][25][26][27]

Brauchtum[Bearbeiten]

Zur Fasnacht veranstalten die Schleipfgrende jeweils die Tanneschleipfete, wo sie durch die Guggenmusik Fluehfäger unterstützt werden.[28][29][30] Am 1. August wurde in vergangenen Jahren auf dem Archehof Russberg jeweils ein Brunch veranstaltet.[31]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Dorfkern von Luthern gilt als der schönste weitherum. Die Pfarrkirche und die umliegenden Häuser mit Pfarrhof, Zehntenscheune und Gemeindehaus gehen auf die Bautätigkeit des Klosters St. Urban zurück und wurden 1752 bis 1781 erbaut. Die Kapelle auf dem Heuberg, das sogenannte Heubärg-Chäppeli (Heuberg-Kapelle) oberhalb von Luthern Dorf ist den vierzehn Nothelfern geweiht und wunderschön gelegen.[32]

Wallfahrtsort[Bearbeiten]

Luthern Bad, ein Weiler vier Kilometer hinter Luthern Dorf am Fusse des Napfs, ist seit 1581 ein bekannter Marienwallfahrtsort, der im Volksmund auch Einsiedeln des kleinen Mannes genannt wird. Auf Weisung der ihm im Traum erschienen Gottesmutter wusch sich damals der gichtkranke Jakob Minder in der von ihr gezeigten Quelle hinter seinem Haus und war gemäss Überlieferung sofort gesund. 1583 wurde dieses Ereignis von der Luzerner Regierung untersucht. Im gleichen Jahr errichtete man die Badbrünnlikapelle, welche der damalige Bischof von Konstanz, Markus Sittikus III. von Hohenems einweihte. Die Gnadenquelle wird auch heute noch täglich von vielen Pilgern aus der ganzen Schweiz aufgesucht.[33] 1752 wurde eine zweite, grössere Kapelle erbaut, die jedoch nicht mehr existiert. An ihrer Stelle ist heute der Dorfplatz und der Vorplatz zum Restaurant Hirschen vorzufinden. Die neue, nach Plänen des Architekten August Boyer aus Luzern erbaute und 1950 eingeweihte Wallfahrtskirche Maria-Heilbronn hat vier Glocken mit Stimmung f – as – b – c2.[34] Seelsorger ist der Kaplan Emil Schumacher.[35]

Mit dem neuen Luthernbrunnen, dem Jakob Minder‐Weg zum neuen Kreuz, dem restaurierten Strahlenkranz der Muttergottes in der Badbrünnlikapelle und der Neugestaltung des Dreilindenplatzes mit Bäumen, Pflasterflächen und Ruhebänken hat der Wallfahrtsort sehr an Charme gewonnen und lädt zum Verweilen ein.[36]

Früher befand sich in Luthern Bad das Mutterkloster der Eremiten, welche hier ausgebildet wurden, bevor sie in die verschiedenen Einsiedeleien der Schweiz zogen. Von diesem ehemaligen Kloster sind heute nur noch der gewölbte Klosterkeller sowie das "Brennhäuschen" vorhanden, wo die Eremiten einst ihren Schnaps brannten.

Galerie[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Johannes Barzaeus (* 1592 in Sursee; † 1660 in Schönenwerd), neulateinischer Dichter. Er verfasste u.a. einen eigenen Marienhymnus sowie eine Bearbeitung des Marienhymnus des heiligen Kasimir. Von 1630 bis 1634 war er Pfarrer in Luthern.
  • Josef Schärli (* 1920 in Luthern; † 2008 in Stans), Stiftspropst vom Stift Beromünster und langjähriger Vorsitzender des Landespräsidiums der Schönstatt-Bewegung.
  • Anton Wermelinger, ehemaliger Chef Sonderdienst der Kripo Luzern, [37] von 1962 bis 1965 Gardist und heute Ehrenmitglied der Schweizergarde in Rom ist in Luthern aufgewachsen.[38][39]

Siehe auch[Bearbeiten]

  • Luternau (Adelsgeschlecht), gehörten zum Berner Patriziat. Ursprungsort und namensgebende Gemeinde war Luthern.
  • Galliker Holding, international tätiges Logistikunternehmen, das 1918 aus einer in Luthern Bad ansässigen Pferde-Fuhrhalterei hervorging.

Literatur[Bearbeiten]

  • Kaiser, Lothar Emanuel: Luthertal, Kirchen und Kapellen, Führer. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg, 2000. ISBN 978-3-933784-77-3

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Luthern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Luzerner Familienwappen. Staatsarchiv Luzern, abgerufen am 29. Dezember 2010.
  3. ana: An Zukunftskonferenz das Morgen entwerfen. Im Rahmen des «Pilotprojekts Gemeindeentwicklung am Beispiel der Gemeinde Luthern» versammeln sich die Luthertaler am 19. und 20. September zur Zukunftskonferenz, um Ideen und Projekte für die Gemeinde zu entwickeln. Neue Luzerner Zeitung Online, 16. September 2008, abgerufen am 29. Dezember 2010.
  4. Website: Verein Pro Luthertal. Abgerufen am 23. Januar 2011.
  5. a b ana: Das Schulhaus in Luthern Bad geht definitiv zu. Neue Luzerner Zeitung Online, 26. März 2009, abgerufen am 29. Dezember 2010.
  6. scd: In Luthern sind zahlreiche Projekte am Laufen. Gemeindeentwicklung. Neue Luzerner Zeitung Online, 6. April 2009, abgerufen am 29. Dezember 2010.
  7. Website: Förderverein Luthern Bad. Abgerufen am 23. Januar 2011.
  8. Hans R. Wüst: Luthern Bad: Ideen um Heilquelle sprudeln. Luzerner Zeitung, 19. April 2007, abgerufen am 1. Januar 2011., zitiert im Medienspiegel von kath.ch (Portal katholische Kirche Schweiz).
  9. Luthern wirbt um Genusspilger. Pilgern ist in, allem voran auf dem Jakobsweg. Jetzt will Luthern auf den erfolgreichen Zug aufspringen. Neue Luzerner Zeitung, 8. August 2009, abgerufen am 1. Januar 2011., zitiert im Medienspiegel von kath.ch (Portal katholische Kirche Schweiz).
  10. Wallfahrtsort wird herausgeputzt. Der Wallfahrtsort will sich für die Pilger attraktiv machen – und vom Jakobsweg profitieren. Neue Luzerner Zeitung, 15. Oktober 2010, abgerufen am 1. Januar 2011., zitiert im Medienspiegel von kath.ch (Portal katholische Kirche Schweiz).
  11. Vereinsliste Luthern
  12. Website von Kultur-Bad
  13. Mythos Napf mit Menel Rachdi, auf Youtube
  14. Schiessanzeigen: Luthern (Bodenänzi). Territorialregion 2. Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, abgerufen am 11. Oktober 2011.
  15. Harry Tresch: Die Gemeinden wollen weg vom Erdöl. Immer mehr Gemeinden wollen sich von fossilen Energieträgern lösen. Der Weg dorthin ist aber steinig. Neue Luzerner Zeitung Online, 30. September 2008, abgerufen am 29. Dezember 2010.
  16. ana: Jetzt ist der Gasthof Krone ein Bike-Hotel. Neue Luzerner Zeitung Online, 5. Juli 2010, abgerufen am 31. Dezember 2010.
  17. Swiss Singletrail Map 1:50'000. Singletrail Map 12: Napfbergland / Singletrail Map 29: Emmental-Entlebuch. Abgerufen am 31. Dezember 2010.
  18. Ahorn 1140 m. Hikr.org, abgerufen am 1. Januar 2011.
  19. Wandern im Napfbergland. Abgerufen am 31. Dezember 2010.
  20. ana: Schilder für Schneeschuh-Wanderer installiert. Neue Luzerner Zeitung Online, 7. Januar 2010, abgerufen am 31. Dezember 2010.
  21. Alle Global Trails aus dem Kanton Luzern. Global Trail, abgerufen am 31. Dezember 2010.
  22. pd/bb/zim: Luthern wird Paradies für Nordic Walker. Neue Luzerner Zeitung Online, 19. August 2010, abgerufen am 31. Dezember 2010.
  23. Auf dem «Sagenweg» im Luthertal. GPS-Tracks.com, abgerufen am 31. Dezember 2010.
  24. Gabriela Meile: Sagenhaft vorwärts im Luzerner Hinterland. Schweizer Familie Online, 20. März 2009, abgerufen am 1. Januar 2011.
  25. Luthertaler Sagenweg. Region Willisau – Natur.Kultur.Sport, abgerufen am 31. Dezember 2010.
  26. rem: Moderne Grillanlage in Luthern eröffnet. Neue Luzerner Zeitung Online, 21. Juni 2010, abgerufen am 31. Dezember 2010.
  27. ana: Diese Schafe weiden nun bei der Wölfe. In Luthern ist ein neuer Spielplatz entstanden. Dieser wird am Sonntag eingeweiht. Neue Luzerner Zeitung Online, 23. September 2009, abgerufen am 31. Dezember 2010.
  28. Monika Wüest: Tanne opfert sich für Hexen und Männer. Tanneschleipfete Luthern. Neue Luzerner Zeitung Online, 6. Februar 2008, abgerufen am 29. Dezember 2010.
  29. Fredi Suter: Ein Willisauer schleppt die mächtige Tanne ab. Neue Luzerner Zeitung Online, 25. Februar 2009, abgerufen am 29. Dezember 2010.
  30. Harry Tresch: Eine Original-Lutherer Erfindung. Tanneschleipfete. Neue Luzerner Zeitung Online, 17. Februar 2010, abgerufen am 29. Dezember 2010.
  31. ssr/bb/rem: 47 Bauernhöfe laden zum 1.-August-Brunch. Neue Luzerner Zeitung Online, 27. Juli 2010, abgerufen am 31. Dezember 2010.
  32. Kulturführer Luthertal, Kirchen und Kapellen.
  33. sig: Luthern Bad. Der Luzerner Wallfahrtsort. kath.ch: Portal katholische Kirche Schweiz, 6. August 2008, abgerufen am 1. Januar 2011.
  34. CH – Luthern Bad LU, Wallfahrtskirche. Luthern Bad LU, Wallfahrtskirche, der Muttergottes geweiht, Einläuten zum Pilgergottesdienst am 3. Oktober 2010 mit allen vier Glocken: f, as, b, c. Konto von innocenzIII auf Youtube, 4. Oktober 2010, abgerufen am 30. Dezember 2011.
  35. Das Heilwasser von Luthern Bad. kath.ch: Portal katholische Kirche Schweiz, abgerufen am 2. Januar 2011.
  36. Gastbeitrag: Einweihungsfeier Projekt „Lebendiges Luthern Bad“ im Wallfahrtsort Luthern Bad. kath.ch: Portal katholische Kirche Schweiz, 11. Oktober 2010, abgerufen am 2. Januar 2011.
  37. Reiseleitung in Rom. Toni Wermelinger. Musikgesellschaft Oberrüti, abgerufen am 30. Januar 2011.
  38. Walter Schnieper: Für die Garde geht er meilenweit. Toni Wermelinger. Neue Luzerner Zeitung, 31. Dezember 2010, abgerufen am 1. Januar 2011.
  39. Sektion Zentralschweiz. Ehrenmitglieder. Vereinigung Ehemaliger Päpstlicher Schweizergardisten, abgerufen am 2. Januar 2011.