Lutzenberg AR

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AR ist das Kürzel für den Kanton Appenzell Ausserrhoden in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Lutzenberg zu vermeiden.
Lutzenberg
Wappen von Lutzenberg
Staat: Schweiz
Kanton: Appenzell Ausserrhoden (AR)
Bezirk: ehemaliger Bezirk Vorderlandw
BFS-Nr.: 3033i1f3f4
Postleitzahl: 9426 (Lutzenberg)
9405 (Wienacht-Tobel)
Koordinaten: 761748 / 25857547.458069.583888538Koordinaten: 47° 27′ 29″ N, 9° 35′ 2″ O; CH1903: 761748 / 258575
Höhe: 538 m ü. M.
Fläche: 2.26 km²
Einwohner: 1253 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 554 Einw. pro km²
Website: www.lutzenberg.ch
Blick von Wienacht auf Tobel / Weinberg

Blick von Wienacht auf Tobel / Weinberg

Karte
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Lutzenberg ist eine politische Gemeinde im Vorderland des Kantons Appenzell Ausserrhoden in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten]

Lutzenberg befindet sich im Appenzeller Vorderland und ist die nördlichste Gemeinde des Kantons. Die Gemeinde gliedert sich in zwei Teile, der Grössere liegt an einem Nordhang oberhalb von Rheineck und Thal. Der zweite Teil der Gemeinde befindet sich weiter westlich, am Ausläufer des Rorschacherbergs. Beide Gebiete werden durch die Gemeinden Thal, Heiden AR und Wolfhalden getrennt. Deshalb besteht die Gemeinde Lutzenberg faktisch aus verschiedenen Weilern, wie Brenden, Hof, Haufen, Tobel und Wienacht. Letztere beiden befinden sich im westlichen Gemeindegebiet. Der tiefste Punkt der Gemeinde und zugleich der tiefste des Kantons befindet sich bei der Dorfhalde auf 430 Meter. Der höchste Punkt befindet sich auf 791 Meter oberhalb der Tan an der Strasse von Wienacht nach Grub SG. Aufgrund der relativ geringen Höhenlage und des Südhangs bei Tobel, befindet sich hier auch einer der wenigen Rebberge des Kantons Appenzell Ausserrhoden.

Geschichte[Bearbeiten]

Lutzenberg war Teil der Gemeinde Kurzenberg, bis diese 1666 in die selbständigen Gemeinden Heiden, Wolfhalden und Lutzenberg zerfiel.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1980 880
2000 1323
2010 1254

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser AG, Basel 1981, ISBN 3-7643-1251-3. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72.) S. 277–305.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)