Luxemburgische Basketballnationalmannschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Luxemburg
Luxembourg
LuxemburgLuxemburg
Verband Fédération Luxembourgeoise de Basketball
FIBA-Mitglied seit 1934
FIBA-Weltranglistenplatz 83.
Trainer
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen keine
Beste Ergebnisse
Olympische Spiele
Endrundenteilnahmen keine
Beste Ergebnisse
Kontinentale Meisterschaften
Meisterschaft Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 3
Beste Ergebnisse 8. Platz (1946)
Homepage http://www.flbb.lu/
(Stand: 2. Mai 2014)

Die Luxemburgische Basketballnationalmannschaft repräsentiert Luxemburg bei Basketball-Länderspielen der Herren, etwa bei internationalen Turnieren und bei Freundschaftsspielen.

Das Team konnte sich bisher nicht für Weltmeisterschaften oder Olympische Spiele qualifizieren. Es nahm jedoch dreimal an Europameisterschaften teil.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Nationalmannschaft Luxemburgs trat im Jahre 1934 der FIBA bei. Das Team nahm an der Europameisterschaft 1946 in der Schweiz teil. Dort verlor man in der Gruppenphase alle drei Spiele deutlich und spielte letztlich gegen Belgien um den 7. Platz. Auch dieses Spiel ging klar verloren und somit wurde Luxemburg 8. von zehn Mannschaften. Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl bei dieser Europameisterschaft war dies die höchste Platzierung, die die luxemburgischen Basketballer bei einer EM erzielten.

Die EM 1951 wurde ohne einen Sieg auf dem 17. und vorletzten Platz abgeschlossen. Auch bei der Europameisterschaft 1955 waren die Luxemburger ohne Chance auf ein Erreichen der Finalrunde, schafften aber immerhin drei Siege in zehn Spielen und beendeten die EM auf Rang 15. Seitdem gelang keine Teilnahme an einem internationalen Turnier mehr.

Das Basketballteam vertritt Luxemburg seit 2003 auch bei den Spielen der kleinen Staaten von Europa. Dabei gewann man 2007, 2009 und 2013 jeweils die Silbermedaille und 2003 sowie 2005 die Bronzemedaille.

Bekannte Spieler/Trainer[Bearbeiten]

Der bislang einzige Luxemburger NBA-Spieler ist Alvin Jones, der in der Saison 2001/02 für die Philadelphia 76ers zum Einsatz kam. Zwischen 2006 und 2007 wurden die Luxemburger von Mathias Fischer sowie zwischen 2010 und 2013 von Frank Baum trainiert.

Abschneiden bei internationalen Wettbewerben[Bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

  • noch nie qualifiziert

Olympische Spiele[Bearbeiten]

  • noch nie qualifiziert

Europameisterschaften[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]