Lyrik

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Apollon mit einer Lyra

Als Lyrik (griechisch λυρική (ποίησις)) – die zum Spiel der Lyra gehörende Dichtung – bezeichnet man die Dichtung in Versform, welche die dritte literarische Gattung neben der Epik und der Dramatik darstellt. Lyrische Werke werden auch Gedichte genannt.

Begriffsgeschichte[Bearbeiten]

Alkaios und Sappho. Seite A eines Attisch-rotfigurigen Kalathos, um 470 v. Chr. Aus Akragas (Sizilien).

Lyrik[Bearbeiten]

Die Unterscheidung der Dreiheit Lyrik–Epik–Dramatik geht auf die griechische Antike zurück. Der Ordnungsbegriff „Lyrik“ (in der Form lyrische Poesie) wird seit dem 18. Jahrhundert als Gattungsbezeichnung verwendet, seit dem 19. Jahrhundert wird er zudem oft synonym mit Poesie, Gedicht und (seltener) Dichtung gebraucht. Der Verfasser poetischer Texte formuliert Gefühle und Gedanken eines lyrischen Subjektes, das Parallelen zum Autor aufweisen kann, aber nicht muss. Beziehungen zwischen Subjekt und der es umgebenden Welt werden dabei oft in hohem Maße reflektiert und abstrahiert. Lyrik ist häufig metaphernreich, rhetorisch stark strukturiert, rhythmisiert, manchmal gereimt und (seltener) mit Musik verbunden, was auf ihren Ursprung verweist: Im antiken Griechenland wurde der Vortrag von Dichtung oft von einer Leier (Lyra oder Kithara) begleitet.

Gedicht[Bearbeiten]

Mit dem Begriff „Gedicht“ wurde ursprünglich alles schriftlich Abgefasste bezeichnet; in dem Wort „Dichtung“ hat sich noch etwas von dieser Bedeutung erhalten. Seit etwa dem 18. Jahrhundert wird der Begriff im heutigen Sinn nur noch für (in welcher Form auch immer) poetische Texte verwendet.

Ein umfangreiches (oft mehrteiliges oder als Zyklus angelegtes) dichterisches Werk mit lyrischen und epischen Elementen (mit oder ohne verbindliche metrische Struktur) wird als Langgedicht oder (veraltend) Poem bezeichnet.

Kriterien der sprachlichen Form[Bearbeiten]

Lyrische Texte unterscheiden sich sprachlich-formal von epischen und dramatischen vor allem durch ihre Kürze, ihre strengere Form, ihre Dichte (Ausdruckskraft) und sprachliche Ökonomie (Prägnanz), ihre Subjektivität und ihren Bezug auf ein lyrisches Subjekt (z. B. ein lyrisches Ich, Du oder Wir). Dazu werden in erhöhtem Maße und auf verschiedenen Ebenen rhetorische und formale Ausdrucksmittel in Anschlag gebracht (siehe beispielsweise Reim, rhetorische Figur, Metapher), was nicht selten zu einer vom Gewohnten abweichenden Anordnung von Wörtern, Wortgruppen und Sätzen führt. Eine besondere Rolle spielen zudem die lautlichen Qualitäten des verwendeten Sprachmaterials, von einfachen Assonanzen bis hin zur Form der Onomatopoesie. Bei einzelnen Autoren der antiken und mittelalterlichen Lyrik, vor allem jedoch in der Lyrik des Barock und später in literarischen Avantgarden des 20. Jahrhunderts, etwa der konkreten Poesie, wird die graphische Gestalt des Textes zu einem eigenständigen, teilweise dominanten, Formelement erhoben (siehe auch Figurengedichte).

In der Regel unterscheiden sich lyrische Texte von solchen der Prosa auch durch ihre äußere Form (Vers, Versmaß, Strophenbau). Im Lauf der Gattungsgeschichte verlor dieses Kriterium allerdings an Bedeutung – so finden sich bereits in Goethes Dichtung Gedichte ohne Reimschema und mit freien Rhythmen, die dann im 19. Jahrhundert in Frankreich als vers libre kultiviert wurden. Mit dem weitgehenden Verzicht auf die Regeln der Metrik und der Orientierung an der lebendigen Rede nähert sich der freie Vers der Prosa an. Zentrales Distinktionsmerkmal und Formelement lyrischer Texte bleibt letztlich der Vers selbst, der durch absichtsvollen, sinnstiftenden Zeilenumbruch entsteht (im Unterschied dazu sind die Zeilenumbrüche in Prosatexten rein technisch erzeugt, folgen keiner textimmanenten Logik und sind für die Konstitution der Textbedeutung irrelevant).

Aus der Sicht eher linguistisch orientierter Lyriktheorien wird ein lyrischer Text als überstrukturierter Text aufgefasst. Diese Überstrukturierung bezieht sich auf die in der Sprachwissenschaft angesetzten Ebenen jeder sprachlichen Äußerung wie Phonologie, Semantik oder Syntax. So werden Reime als phonologische Überstrukturierung aufgefasst, Metaphern als semantische usw.

Aspekte der Form[Bearbeiten]

Poetische Texte treten in zahlreichen sprachlichen Formen auf. Auf verschiedenen Ebenen der sprachlichen Gestaltung unterscheidet man Versmaße (Anapäst, Daktylus, Jambus, Trochäus u. a.), Versformen (Alexandriner, Blankvers, Hexameter, Pentameter u. a.), Strophenformen (Odenstrophen wie Alkäische Strophe, Asklepiadeische Strophe und Sapphische Strophe, Chevy-Chase-Strophe, Distichon, Sestine, Stanze (mit den Sonderformen Siziliane, Nonarime, Huitain, Spenserstrophe), Terzine u. a.) und Gedichtformen (Akrostichon, Elegie, Epigramm, Ghasel, Haiku, Hymne, Lied, Collage, Montage, Ode, Prosagedicht, Ritornell, Senryu, Sonett u. a.). Über den einzelnen Text hinaus geht etwa die 14 Sonette und ein Meistersonett umfassende Form des Sonettenkranzes. Gedichte, die sich diesen (und anderen) Bestimmungen entziehen, haben gelegentlich eine explizit offene Form.

Historische, heute kaum noch verwendete lyrische Formen sind u. a. Dithyrambos, Kanzone, Madrigal und Rondeau.

Subgenres[Bearbeiten]

Thematisch, stilistisch und/oder performativ bestimmte Subgenres von Lyrik sind u. a. Bildreihengedicht, Dinggedicht, Figurengedicht, Kinderlyrik, Lautpoesie, Makkaronische Dichtung, Naturlyrik, Rollengedicht, Unsinnspoesie, Rap, Slam-Poetry, sowie zahlreiche Formen des Scherzgedichts (z. B. Clerihew, Klapphornvers, Leberreim, Limerick, Wirtinnenvers) und der Gelegenheitsdichtung.

Rollengedicht[Bearbeiten]

Unter einem Rollengedicht versteht man ein Gedicht, in dem das lyrische Ich eine bestimmte Rolle übernimmt, z. B. Rainer Maria Rilkes Das Gedicht des Blinden.

Naturgedicht[Bearbeiten]

Im Naturgedicht[1] spielt die Natur eine besondere Rolle, etwa als Spiegel der Befindlichkeit oder als Quelle einer höheren Wahrheit, die durch die Naturbetrachtung erlangt werden kann (z. B. Paul Heyse: Vorfrühling, Johann Wolfgang von Goethe: Auf dem See).

Historische Genres und Mischformen[Bearbeiten]

Historische lyrische Genres sind u. a. Meistersang, Minnesang, Sangspruchdichtung, Bukolik bzw. Schäferdichtung und Trobadordichtung; genreübergreifende Mischformen sind beispielsweise Ballade, Romanze und Haibun.

Geschichte der Lyrik[Bearbeiten]

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Die Lyrik ist eine der frühen literarischen Formen. Obzwar die ersten lyrischen Texte nicht Gedichte im allgemeinen Sinne waren, reicht schon die Verwendung von Reim, Metrik oder Rhythmus, um Texte als lyrisch zu bezeichnen. Beispiele sind Zaubersprüche wie die Merseburger Zaubersprüche oder frühe religiöse Texte. Unser Begriff von Lyrik wurzelt im antiken griechischen Kulturkreis. Dort war die Lyrik zunächst das zur Lyra gesungene Lied, das in den Chorgesängen der antiken Dramen und im religiösen Kultus seinen „Sitz im Leben“ hatte. Bis heute steht Lyrik in einer gewissen Beziehung zur Musik und zum Lied.

Altertum und Antike[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

Im volkssprachlichen Mittelalter treten Individualpersönlichkeiten vor allem im Minnesang und in der Spruchdichtung hervor (Trobadors) (ab Ende des 11. Jahrhunderts), Walther von der Vogelweide (12. Jahrhundert), Frauenlob (13. Jahrhundert). Hauptsächlich wurde die mittelalterliche Lyrik gesungen und mündlich tradiert – die Quellen, zunächst Handschriften und später auch Drucke, auf denen das heutige Wissen über die Lyrik des Mittelalters beruht, sind häufig erst lange nach der Entstehung der Texte entstanden. Deren Urfassungen sowie die Transformationen, denen sie bis zu Ihrer Niederschrift unterlegen haben, lassen sich nur selten durch Quellenvergleiche rekonstruieren. Geistliche Lyrik (z. B. die Sequenzen) und lateinische Vagantendichtung sind oft anonym in größeren Sammlungen überliefert (Carmina Burana) (11./12. Jahrhundert).

Die Meistersänger des städtisch geprägten Spätmittelalters (u. a. Hans Sachs (16. Jahrhundert)) inszenierten ihre Dichtung als lern- und abprüfbares Silben- und Töne-Handwerk.

Nationalliteraturen[Bearbeiten]

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Deutschsprachiger Raum[Bearbeiten]

Hauptartikel: Deutschsprachige Lyrik

Italien[Bearbeiten]

In Italien waren die Lyriker der Renaissance Dante Alighieri (13. Jahrhundert) und Petrarca (14. Jahrhundert) bahnbrechend, weitere wichtige Lyriker waren Michelangelo (15. Jahrhundert), Torquato Tasso (16. Jahrhundert), Giacomo Leopardi (Anfang 19. Jahrhundert), später Gabriele D'Annunzio (19./20. Jahrhundert) und im 20. Jahrhundert Giuseppe Ungaretti.

Frankreich[Bearbeiten]

Die französischsprachige Lyrik Frankreichs beginnt mit François Villon (15. Jahrhundert). In der Romantik traten Alphonse de Lamartine und Alfred de Musset hervor, in der frühen Moderne Charles Baudelaire, Arthur Rimbaud, Paul Verlaine und Stéphane Mallarmé (alle 19. Jahrhundert). Wichtige Lyriker des beginnenden 20. Jahrhunderts sind u. a. Guillaume Apollinaire und Paul Valery, später André Breton, Tristan Tzara, Yves Bonnefoy u. a.

Portugal[Bearbeiten]

Der Nationaldichter Portugals ist Luís de Camões (16. Jahrhundert), ihm ist auch der Nationalfeiertag gewidmet.[2] In der jüngeren Lyrik des Landes ist Fernando Pessoa (20. Jahrhundert) die bedeutendste Stimme.

Polen[Bearbeiten]

Der Nationaldichter Polens ist Adam Mickiewicz (19. Jahrhundert). Die wichtigsten polnischen Lyriker des 20. Jahrhunderts sind Czesław Miłosz, Zbigniew Herbert und Wisława Szymborska; ein bedeutender Gegenwartsdichter ist Adam Zagajewski.

Russland[Bearbeiten]

Nach den russischen Nationaldichtern des 19. Jahrhunderts Alexander Puschkin und Michail Lermontow sind im 20. Jahrhundert vor allem Sergei Jessenin, Osip Mandelstam, Anna Achmatova, Marina Zwetajewa und Wladimir Majakowski von Bedeutung. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts leben viele bedeutende russische Lyriker außerhalb des Landes, etwa Joseph Brodsky in den USA und Alexeij Parschtschikov in Deutschland.

Vereinigtes Königreich[Bearbeiten]

Bedeutende englische Lyriker sind William Shakespeare (16. Jahrhundert), John Donne und John Milton (17. Jahrhundert), Alexander Pope und Thomas Gray (18. Jahrhundert), William Blake, William Wordsworth und Samuel Taylor Coleridge (18./19. Jahrhundert), John Keats und Percy Bysshe Shelley im 19. Jahrhundert, sowie im 20. Jahrhundert T. S. Eliot, W. H. Auden und der walisische Dichter Dylan Thomas. Wichtige irische Dichter sind William Butler Yeats und Seamus Heaney. Der schottische Nationaldichter ist Robert Burns (18. Jahrhundert).

USA[Bearbeiten]

Herausragende US-amerikanische Lyriker sind u. a. Edgar Allan Poe, Walt Whitman und Emily Dickinson im 19. Jahrhundert, Wallace Stevens, E. E. Cummings, William Carlos Williams, Ezra Pound, Elizabeth Bishop, Sylvia Plath, Allen Ginsberg und John Ashbery im 20. Jahrhundert.

Japan[Bearbeiten]

Hauptartikel: Japanische Poesie

Der allgemeine Begriff für Gedicht im Japanischen ist uta (, in Zusammensetzungen auch -ka oder ), was auch „Lied“ bedeutet. Traditionell unterscheidet man japanische Gedichte (Waka) und chinesische Gedichte (Kanshi). Die Hauptformen des Waka sind das Kurzgedicht, Tanka, mit 5-7-5-7-7-Moren und das Langgedicht, Chōka, mit 5-7-5-7- … -5-7-7-Moren. Aus der Verkettung von Tanka entstand das Kettengedicht, Renga, dessen Eröffnungsvers mit 5-7-7-Moren später zur eigenständigen Gedichtform Haiku wurde. Ähnlich kurz ist auch das Senryū, das außerhalb Japans nach dem Haiku die bekannteste Form japanischer Poesie darstellt.

Gedichte sind bereits in den beiden ältesten überlieferten japanischen Werken, den Reichschroniken Kojiki und Nihonshoki von 712 bzw. 720 enthalten. 759 erschien mit dem Man’yōshū die erste Gedichtanthologie, die knapp 4500 Gedichte umfasst, wobei ein Teil der Gedichte bis in das frühe 6. Jahrhundert zurückreicht. Obwohl die Werke im Man’yōshū zum Großteil der Hofdichtung zuzuordnen sind, finden sich darin auch Gedichte aus dem einfachen Volk, etwa Soldatengedichte. Die japanischen Kaiser ließen von 905 mit dem Kokin-wakashū bis 1439 mit dem Shinshokukokin-wakashū regelmäßig Waka-Anthologien wie die Sammlungen aus einundzwanzig Epochen zusammenstellen.

Die bedeutendsten Dichter bis ins 12. Jahrhundert wurden als „Die Sechsunddreißig Unsterblichen der Dichtkunst“ bezeichnet. Als die bedeutendsten Dichter der Edo-Zeit (17.–19. Jahrhundert) gelten Matsuo Bashō, Yosa Buson und Kobayashi Issa, während für die Moderne Hagiwara Sakutarō, Ishikawa Takuboku, Masaoka Shiki, Miyazawa Kenji, Ogiwara Seisensui, Takamura Kōtarō und Yosano Akiko zu nennen sind.

Iran[Bearbeiten]

Der wichtigste historische iranische Dichter ist Abū ʾl-Qāsim Firdausī (940/41-1020).

Status der Lyrik im Islam[Bearbeiten]

Im Islam ist den zumeist schicksalsgläubigen altarabischen Dichtern ein eigener, kritischer Abschnitt des Koran gewidmet. Die letzten vier Verse der „Die Dichter“ (asch-Schuʿara) genannten Sure 26 setzen sie mit Wahrsagern und Irrenden (bzw. ziellos Umherirrenden) gleich, die von Dschinn oder gar dem Satan selbst besessen seien und ihren Einfluss auf das Stammesleben falsch nützten. Der Prophet Mohammed grenzt sich zwar von ihnen ab, bescheinigt aber (in den letzten beiden später offenbarten bzw. hinzugefügten Versen) zumindest einigen unter ihnen Rechtgläubigkeit. Der Gesamtinhalt der Sure ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Prophetengeschichten des Islam, die Mohammed trösten und die Ungläubigen warnen sollen. Die muslimisch-arabischen Dichter erfreuten sich nach Mohammed unter den Umayyaden höchster Protektion, sofern sie die Quraisch glorifizierten und halfen, die Nichtaraber zu arabisieren. Hauptthema der Dichtung vor bzw. bis Mohammed war bis dahin die Suche des liebenden (und deshalb umherirrenden) Dichters nach der verlorenen Geliebten.

Eines der berühmtesten Werke der persischen Literatur und Nationalepos der persischsprachigen Welt ist Schāhnāme (persisch ‏شاهنامه ‎ / Šāhnāma, auch Šāhnāmeh), das Königsbuch (oder auch Buch der Könige) des iranischen Dichters Abū ʾl-Qāsim Firdausī (940/41-1020). Mit nahezu 60.000 Versen ist es mehr als doppelt so umfangreich wie Homers Epen und mehr als sechsmal so lang wie das Nibelungenlied.

Gegenwart[Bearbeiten]

Weltweit hat Lyrik auch im 21. Jahrhundert eine große Bedeutung, vor allem in der arabischen Literatur, aber auch in einigen anderen Kulturkreisen. Im deutschen Sprachraum hatte Lyrik nie einen solchen Stellenwert, im 20. Jahrhundert ging ihre Rezeption eher noch weiter zurück bzw. stagnierte auf niedrigem Niveau. Unabhängig davon entwickeln sich beständig neue Formen von Lyrik, zuletzt z. B. im Internet oder in den Jugendkulturen (Poetry Slam, Hip Hop, Sprechgesang), und auch die Lyrik im engeren Sinn hat sich in den vergangenen Jahrzehnten tiefgreifend verändert und bezüglich ihrer Mittel erweitert.

Beispiele[Bearbeiten]

Liste der Wikipedia-Artikel zu Gedichten

Siehe auch[Bearbeiten]

Anthologien[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Lyrik – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikiquote: Lyrik – Zitate
 Wikisource: Lyriksammlung – Quellen und Volltexte
 Wikisource: Liste der Gedichte – Quellen und Volltexte

Quellen[Bearbeiten]

  1. handmann.phantasus.de
  2. The Lusiads. 1800. Abgerufen am 31. August 2013.