Märkisch Linden

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Märkisch Linden führt kein Wappen
Märkisch Linden
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Märkisch Linden hervorgehoben
52.93805555555612.7245Koordinaten: 52° 56′ N, 12° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Ostprignitz-Ruppin
Amt: Temnitz
Höhe: 45 m ü. NHN
Fläche: 43,92 km²
Einwohner: 1188 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 27 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 16818 (Buchenhaus, Darritz, Kränzlin, Wahlendorf, Werder),
16845 (Gottberg)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl: 033920
Kfz-Kennzeichen: OPR, KY, NP, WK
Gemeindeschlüssel: 12 0 68 306
Adresse der Amtsverwaltung: Bergstr. 2
16818 Walsleben
Webpräsenz: www.amt-temnitz.de
Bürgermeister: Detlef Scholz
Lage der Gemeinde Märkisch Linden im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Wittstock/Dosse Heiligengrabe Rheinsberg Neuruppin Lindow (Mark) Vielitzsee Herzberg (Mark) Rüthnick Fehrbellin Kyritz Breddin Stüdenitz-Schönermark Zernitz-Lohm Neustadt (Dosse) Sieversdorf-Hohenofen Dreetz Walsleben Dabergotz Storbeck-Frankendorf Temnitzquell Temnitztal Märkisch Linden Wusterhausen/Dosse Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-VorpommernKarte
Über dieses Bild

Märkisch Linden ist eine Gemeinde im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg.

Geographie[Bearbeiten]

Märkisch Linden liegt auf der Ruppiner Platte, etwa 4 km westlich der Kreisstadt Neuruppin. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Darritz-Wahlendorf, Gottberg, Kränzlin und Werder. Etwa 3 km südlich des Gemeindezentrums liegt die Anschlussstelle Neuruppin der Bundesautobahn 24.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeinde entstand am 30. Dezember 1997 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Darritz-Wahlendorf, Gottberg, Kränzlin und Werder.[2]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung in den heutigen Grenzen seit 1875
Märkisch Linden:
Bevölkerungsentwicklung in den heutigen Grenzen
(2013)
Jahr Einwohner
1875 1 728
1890 1 716
1910 1 542
1925 1 558
1933 1 536
1939 1 454
1946 2 506
1950 2 310
1964 1 637
1971 1 533
Jahr Einwohner
1981 1 232
1985 1 144
1989 1 123
1990 1 100
1991 1 091
1992 1 071
1993 1 076
1994 1 092
1995 1 100
1996 1 146
Jahr Einwohner
1997 1 169
1998 1 174
1999 1 189
2000 1 216
2001 1 271
2002 1 243
2003 1 247
2004 1 234
2005 1 224
2006 1 235
Jahr Einwohner
2007 1 237
2008 1 240
2009 1 241
2010 1 244
2011 1 188
2012 1 193

Die Quellen der Daten finden sich detailliert in den Wikimedia Commons.[3]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Märkisch Linden und in der Liste der Bodendenkmale in Märkisch Linden stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.

An der Dorfstraße vor dem Kirchturm im Ortsteil Werder steht seit 1992 ein Mahnmal für die Opfer von Kriegen.

Die Dorfkirche Gottberg stammt aus dem 13. Jahrhundert, in ihrem Kirchhof steht ein Gefallenendenkmal.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Märkisch Linden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. StBA: Änderungen bei den Gemeinden, siehe 1997
  3. Population Projection Brandenburg at Wikimedia Commons