Märkisch Linden

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Märkisch Linden führt kein Wappen
Märkisch Linden
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Märkisch Linden hervorgehoben
52.93805555555612.7245Koordinaten: 52° 56′ N, 12° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Ostprignitz-Ruppin
Amt: Temnitz
Höhe: 45 m ü. NN
Fläche: 43,92 km²
Einwohner:

1236 (31. Dez. 2011)[1]

Bevölkerungsdichte: 28 Einwohner je km²
Postleitzahl: 16818
Vorwahl: 033920
Kfz-Kennzeichen: OPR, KY, NP, WKVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Kfz enthält Leerzeichen
Gemeindeschlüssel: 12 0 68 306
Adresse der Amtsverwaltung: Am Heideberg
16818 Walsleben
Webpräsenz: www.amt-temnitz.de
Bürgermeister: Detlef Scholz
Lage der Gemeinde Märkisch Linden im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Wittstock/Dosse Heiligengrabe Rheinsberg Neuruppin Lindow (Mark) Vielitzsee Herzberg (Mark) Rüthnick Fehrbellin Kyritz Breddin Stüdenitz-Schönermark Zernitz-Lohm Neustadt (Dosse) Sieversdorf-Hohenofen Dreetz Walsleben Dabergotz Storbeck-Frankendorf Temnitzquell Temnitztal Märkisch Linden Wusterhausen/Dosse Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-VorpommernKarte
Über dieses Bild

Märkisch Linden ist eine Gemeinde im Landkreis Ostprignitz-Ruppin (Brandenburg).

Inhaltsverzeichnis

Geographie [Bearbeiten]

Märkisch Linden liegt auf der Ruppiner Platte, etwa 4 km westlich der Kreisstadt Neuruppin. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Darritz-Wahlendorf, Gottberg, Kränzlin und Werder. Etwa 3 km südlich des Gemeindezentrums liegt die Anschlussstelle Neuruppin der Bundesautobahn 24.

Geschichte [Bearbeiten]

Die Gemeinde entstand am 30. Dezember 1997 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Darritz-Wahlendorf, Gottberg, Kränzlin und Werder.[2]

Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Märkisch Linden stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.

An der Dorfstraße vor dem Kirchturm im Ortsteil Werder steht seit 1992 ein Mahnmal für die Opfer von Kriegen.

Die Dorfkirche Gottberg stammt aus dem 13. Jahrhundert, in ihrem Kirchhof steht ein Gefallenendenkmal.

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Märkisch Linden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Bevölkerung im Land Brandenburg am 31. Dezember 2011 nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden (PDF; 31,71 KB), Stand 31. Dezember 2011. (Hilfe dazu)
  2. StBA: Änderungen bei den Gemeinden, siehe 1997