Mélanie Doutey

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Mélanie Doutey bei der César-Verleihung 2011

Mélanie Doutey (* 22. November 1978 in Paris) ist eine französische Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten]

Mélanie Doutey − Tochter des Theaterschauspielers und -regisseurs Alain Doutey und der Filmschauspielerin Arielle Séménoff − machte ihr Abitur und trat 1996 in das Konservatorium für Drama (CNSAD) in Paris ein, wo sie eine Schauspielausbildung erhielt. Bereits 1997 hatte sie eine Rolle in Jean-Charles Taccellas Spielfilm Les Gens Qui S'Aiment (1998). Sie übernahm Gastrollen in französischen Fernsehserien.

Im Jahr 2002 wurde sie mit einer tragenden Nebenrolle in Pierre Jolivets Film Le Frère Du Guerrier an der Seite von Guillaume Canet erstmals einem größeren Publikum bekannt. International gelang ihr dies vor allem als Michèle Charpin-Vasseur in Claude Chabrols Die Blume des Bösen.

Am 5. September 2009 gebar sie eine Tochter, als Vater wird ihr Partner, der Schauspieler Gilles Lellouche, genannt.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Doutey im Jahr 2008

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2003: Nominierung für den César in der Kategorie „Beste Nachwuchsdarstellerin“ für Le frère du guerrier
  • 2005: Goldene Nymphe in der Kategorie „Beste Schauspielerin Comedy“ beim Fernsehfestival von Monte Carlo für Clara Sheller
  • 2006: Nominierung für den César in der Kategorie „Beste Nachwuchsdarstellerin“ für Tortur d’amour – Auf immer und ledig

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mélanie Doutey – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien