Münchberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Münchberg (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Münchberg
Münchberg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Münchberg hervorgehoben
50.19222222222211.788888888889546Koordinaten: 50° 12′ N, 11° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Hof
Höhe: 546 m ü. NHN
Fläche: 68,78 km²
Einwohner: 10.340 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 150 Einwohner je km²
Postleitzahl: 95213
Vorwahl: 09251
Kfz-Kennzeichen: HO, MÜB, NAI, REH, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 75 154
Stadtgliederung: 59 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Ludwigstraße 15
95213 Münchberg
Webpräsenz: www.muenchberg.de
Bürgermeister: Christian Zuber (SPD)
Lage der Stadt Münchberg im Landkreis Hof
Schwarzenbach an der Saale Zell im Fichtelgebirge Weißdorf Trogen (Oberfranken) Töpen Stammbach Sparneck Selbitz (Oberfranken) Schwarzenbach am Wald Schauenstein Rehau Regnitzlosau Oberkotzau Naila Münchberg Lichtenberg (Oberfranken) Konradsreuth Köditz Issigau Helmbrechts Geroldsgrün Gattendorf (Oberfranken) Feilitzsch Döhlau Berg (Oberfranken) Bad Steben Landkreis Kronach Hof (Saale) Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Kulmbach Landkreis Bayreuth Martinlamitzer Forst-Nord Geroldsgrüner Forst Gerlaser Forst Forst Schwarzenbach a.Wald Sachsen Thüringen TschechienKarte
Über dieses Bild

Münchberg ist eine Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken. Sie ist ein Zentrum der Textilindustrie mit der Textilabteilung der Hochschule Hof. Die Stadt ist mit über 10.000 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Hof. Durch die günstige verkehrsgeographische Lage gilt Münchberg als Tor in das nördliche Fichtelgebirge und den östlichen Frankenwald.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Münchberg liegt auf 546 m über NN zwischen Fichtelgebirge und Frankenwald, etwa 21 Kilometer südwestlich von Hof (Saale) und ca. 32 Kilometer nordöstlich von Bayreuth. Durch die Stadt fließt die Pulschnitz.

Geologie[Bearbeiten]

Münchberg liegt im Zentrum der nach ihr benannten Münchberger Gneismasse. Sie nimmt in der Geologie eine Sonderstellung ein. Die Münchberger Gneismasse liegt zwischen dem überwiegend aus Granit aufgebauten Fichtelgebirge, und dem schieferigen Frankenwald. Der Hauptbestandteil der Gesteine, der Gneis, besteht wie Granit hauptsächlich aus Feldspat, Quarz und Glimmer, hat jedoch einen schieferigen Aufbau.[2] Neben Gneis befinden sich auch noch andere Gesteine wie Amphibolit oder Phyllit im Boden. Die Verwitterungsprodukte dieser Gesteine bilden im Allgemeinen sauere, sandige und nährstoffarme Lehmböden. Diese basenarmen, silikatischen Böden sind für die Landwirtschaft nicht besonders gut geeignet.[3][4]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die umgebenden Gemeinden sind im Uhrzeigersinn die Stadt Helmbrechts, die Gemeinde Konradsreuth, die Gemeinde Weißdorf, die Märkte Sparneck, Zell im Fichtelgebirge und Stammbach sowie der Markt Marktleugast im Landkreis Kulmbach.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt Münchberg ist in[5] 59 Stadtteile eingeteilt:

  • Ahornis
  • Ahornismühle
  • Biengarten
  • Bug
  • Dietelmühle
  • Eiben obere
  • Eiben untere
  • Eiben b.Münchberg
  • Einzel untere
  • Einzel a.Wald
  • Einzeln b.Ahornis
  • Gottersdorf
  • Grund
  • Hammermühle
  • Hildbrandsgrün
  • Horlachen hintere
  • Horlachen vordere
  • Jehsen
  • Kuppel
  • Laubersreuth
  • Löhlein
  • Lohziegelhütte
  • Markersreuth
  • Maulschelle
  • Maxreuth
  • Mechlenreuth
  • Meierhof
  • Mittelsauerhof
  • Münchberg
  • Mussen
  • Nebers
  • Neuhaus
  • Neutheilung
  • Obersauerhof
  • Plösen
  • Plösenmühle
  • Poppenreuth
  • Pulschnitz
  • Pulschnitzberg
  • Rabenreuth
  • Rothenmühle
  • Ruppes
  • Rußhütte
  • Schlegel
  • Schneidersgrün
  • Schödlas
  • Schwarzholzwinkel
  • Schweinsbach
  • Solg
  • Straas
  • Unfriedsdorf
  • Unterer Birnstengel
  • Untersauerhof
  • Wäldlein
  • Walzbach
  • Wiesenthal
  • Wüstensaal
  • Ziegelhütte
  • Ziegenrück

Klima[Bearbeiten]

Im Münchberger Raum herrscht durch die Mittelgebirgslage ein raues Klima vor. Durch die Höhenlage kommt es zu großen Niederschlagsmengen in Verbindung mit niedrigen Temperaturen. Die Jahresmitteltemperatur liegt bei nur 5–6 °C, während diese im nahen Bayreuth bereits bei 7–8 °C liegt. Die mittlere Lufttemperatur der Vegetationsperiode liegt bei 12–13 °C (15–16 °C in Bayreuth). Die mittlere jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 900–1000 Millimeter (600–700 Millimeter in Bayreuth).[6]

Geschichte[Bearbeiten]

Geschichte der Stadt Münchberg[Bearbeiten]

Hauptartikel: Geschichte der Stadt Münchberg

Das Gründungsdatum von Münchberg wird um das Jahr 1000 vermutet. Ob die Stadt, wie es sich aus dem Namen ableiten lässt, von Mönchen gegründet wurde, ist nicht nachweisbar. Während der Herrschaft des Adelsgeschlechts von Sparneck konnte sich Münchberg zur Stadt entwickeln und wurde erstmals urkundlich 1298 als solche bezeichnet. Nach einem Verkauf kam sie zum Fürstentum Bayreuth. Ab 1500 lag die Stadt im Fränkischen Reichskreis. 1791 wurde Münchberg preußisch, 1806 erfolgte die Besetzung durch die französische Armee. Nach erneutem Verkauf kam die Stadt 1810 zum Königreich Bayern. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie 1940 als erste Stadt in Bayern Ziel eines Fliegerangriffs. Bis zur Gebietsreform war Münchberg Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. 1972 verlor die Stadt diesen Status. Am 19. Oktober 1990 ereignete sich in der Münchberger Senke auf der A 9 eine der schwersten Katastrophen im Straßenverkehr. Überregional bekannt ist Münchberg als Textilstadt mit der Fakultät Textil und Design der Hochschule Hof als einzige bayerische Textil-Hochschuleinrichtung.

Religionen[Bearbeiten]

Seit der Reformation waren die Einwohner Münchbergs fast ausschließlich evangelisch-lutherisch und sind es auch heute noch überwiegend. Erst mit dem Bau der Ludwig-Süd-Nord Bahn und mit den Flüchtlingen und Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg kamen wieder mehr Katholiken in die Stadt. Münchberg ist Sitz des Dekanats Münchberg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Ihre Pfarrkirche Peter und Paul steht am Kirchplatz. Die evangelische Diakonie betreibt neben einem Pflegedienst ein Kinder- und Jugendheim sowie eine Seniorenwohnanlage. Weiterhin besteht das evangelische Bildungs- und Jugendwerk.

Die römisch-katholische Pfarrei Münchberg entstand am 12. März 1898 als Arbeiterverein. Ihre Pfarrkirche Heilige Familie steht an der Kulmbacher Straße. Sie unterhält das Freizeitheim St. Barbara. Es besteht auch eine Ortsgruppe des katholischen Sozialverbands Kolpingsfamilie.

Seit 2010 gib es in Münchberg die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK), eine evangelische Freikirche mit ihrem Gemeindezentrum in der Ottostraße.

Die Muslimische Gemeinschaft organisiert sich im Türkisch-Islamischen Verein für Kultur und Religion e. V. Münchberg und Umgebung DITIB und verfügt über eigene Gebetsräume.

Weitere Religionsgemeinschaften sind die Zeugen Jehovas mit einem Königreichssaal und die Siebenten-Tags-Adventisten.

Das heutige Stadtgebiet mit den Eingemeindungen

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Zur Stadt Münchberg gehören 18 größere ländliche Ortsteile, die zwischen 1958 und 1978 eingegliedert wurden, als erstes am 1. April 1958 das Dorf Schlegel aus der Gemeinde Meierhof, am 1. Juli 1972 die Gemeinde Poppenreuth mit Ahornis, Hildbrandsgrün und Maxreuth sowie die Gemeinden Sauerhof und Straas, letztere mit den Ortsteilen Straas, Solg, Schödlas, Biengarten, Plösen.[7] Die Einwohner von Querenbach und Oelschnitz entschieden sich für den Anschluss an die Marktgemeinde Stammbach. Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Meierhof mit Laubersreuth, Gottersdorf und Unfriedsdorf eingemeindet, der Ortsteil Zimmermühle fiel an die Stadt Helmbrechts. Aus der Gemeinde Markersreuth folgten die Orte Markersreuth und Jehsen. Reuthlas und Weißlenreuth kamen nach Konradsreuth. Eingegliedert wurde auch die Gemeinde Mechlenreuth mit ihren Ortsteilen Mechlenreuth-Dorf, Mechlenreuth-Nord, Mussen und Schweinsbach.[8]

Politik[Bearbeiten]

Thomas Fein mit Günther Beckstein

Bürgermeister[Bearbeiten]

An der Spitze der Stadt steht der Erste Bürgermeister und seine vom Stadtrat gewählten Stellvertreter. In der jüngeren Vergangenheit stellte die SPD den Bürgermeister. Erst seit der Kommunalwahl 2002 übernahm mit Thomas Fein ein CSU-Politiker das Amt des Ersten Bürgermeisters.[9] Im Jahr 2014 übernahm Christian Zuber, ein SPD-Politiker, dieses Amt.[10] Zweiter Bürgermeister ist gegenwärtig Max Petzold (MWG) und dritter Thomas Schnurrer (CSU).

Amtszeit Name
1946–1964 Max Specht (SPD)
1964–1978 Ewald Zuber (SPD)
1978–1990 Fritz Gräbner (SPD)
1990–2002 Armin Hoffmann (SPD)
2002–2014 Thomas Fein (CSU)
ab 2014 Christian Zuber (SPD)

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Münchberger Stadtrat hat 24 Mitglieder und vier Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss, Bau-, Grundstücks- und Umweltausschuss, Werkausschuss und den Rechnungsprüfungsausschuss.

Die nachfolgende Aufteilung zeigt die Sitzverteilung nach dem Vorläufigem Endergebnis der Kommunalwahl vom 16. März 2014 für die Legislaturperiode vom 1. Mai 2014 bis zum 30. April 2020. Die Wahlbeteiligung lag bei 63,31 % .

Partei Sitze Stimmen
Christlich-Soziale Union in Bayern 10 40,35 %
Sozialdemokratische Partei Deutschlands 10 43,36 %
Münchberger Wähler Gemeinschaft 04 16,11 %

Wappen[Bearbeiten]

Banner von Münchberg Wappen von Münchberg
Keine Flagge
Banner und Wappen,
Hissflagge wird nicht geführt
Das Stadtwappen ist gespalten. Vorn ist es geviert in den Farben Schwarz und Silber, mit schwarzen „M“ in den silbernen Flächen 2 und 3. Hinten befindet sich ein barhäuptiger schwarz gekleideter Mönch auf einem grünen Dreiberg, der einen silbernen Rosenkranz in den Händen hält.[11]
  • Beschreibung
Schwarz und Silber sind Symbol für die hohenzollerischen – später brandenburgischen – Landesherren, die Burggrafen von Nürnberg, welche zwischen 1373 und 1384 die Güter der Herren von Sparneck erwarben. In den silbernen Feldern stehen jeweils ein M, welches für Münchberg steht. Rechts daneben steht ein Mönch auf einem Berg, was den Namen Münchberg, früher Mönchsberg stilisiert.[11]
  • Geschichte
Das älteste Siegel der Stadt ist um 1384 entstanden. In einem gotischen Dreiecksschild[12] befand sich die gevierte Blasonierung. In 1 und 4 stand der schwarze Buchstabe M auf silbernem Grund, in 2 und 3 der gevierte Zollernschild.[13] Um 1562 entstand das heutige Wappen mit in großen Renaissanceformen gehaltenem Schild. Die Blasonierung entsprach bereits der heute wieder aktuellen.[12] 1819 wurde die Zollernvierung in den Farben Schwarz und Silber durch die bayerischen Landesfarben Blau und Silber ersetzt. Die Stadt stellte 1907 den Antrag auf Wiederaufnahme der historisch richtigen Farben, den das Staatsministerium des Königlichen Hauses 1918 aus politischen Gründen ablehnte. Erst zehn Jahre später bekam das Wappen wieder die Zollernvierung.[11]

Bilder älterer Wappenversionen

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Seit Dezember 2004 unterhält Münchberg lebendige partnerschaftliche Beziehungen zu Jefferson City, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Missouri. Der dortige Stadtteil Old Munichburg wurde von Auswanderern aus Münchberg gegründet. Neben dem regelmäßigen Kontakt besuchten sich Vertreter beider Städte auch bereits gegenseitig. Die Besuche stießen in den lokalen Medien auf eine große Resonanz und vertieften die Freundschaft beider Städte.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Fußgängerzone an der Pulschnitz
Friedhofskirche in Münchberg
Rathaus von Münchberg

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Hauptartikel: Sehenswürdigkeiten der Stadt Münchberg

In Münchberg gibt es wegen der relativ neuen Bausubstanz nur wenige historische Gebäude. Dies ist vor allem auf die häufigen Stadtbrände zurückzuführen, denen fast immer die gesamte Stadt zum Opfer fiel. Dominierendes Gebäude ist die evangelische Stadtkirche St. Peter und Paul. Sie wurde in den Jahren 1867–1872 nach Plänen von Karl Kaufmann als neugotischer Sandsteinquaderbau errichtet und ist bereits der sechste Kirchenbau an diesem Standort. Die älteste Kirche ist die 1745 errichtete Friedhofskirche Zur Himmelspforte. Sie steht im Südteil des städtischen Friedhofs vor den ehemaligen Mauern der Stadt. Das Rathaus in der Ludwigstraße wurde 1840 von Erhard Krauß und Peter Flessa als zweigeschossiges Traufseithaus errichtet. Bereits 1846 wurde Münchberg an die Ludwig-Süd-Nord-Bahn angeschlossen und ein Bahnhof errichtet. Er war ursprünglich weit größer geplant, wurde jedoch aus Geldmangel nur als 29 Meter langer Bau mit Ladehalle und Waage ausgeführt, wobei der von König Ludwig gewünschte „antik-römische Stil“ erhalten blieb. Ein weiteres markantes Gebäude ist das Kriegerdenkmal auf dem Rohrbühl. Es wurde 1935 als Mahnmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs errichtet. Das Zentrum Münchbergs ist die Innenstadt mit der Lindenstraße. Umgeben von Bäumen, liegt sie am Bachufer der Pulschnitz. Aufgrund der Verlegung verschiedener Einkaufsmöglichkeiten an den Rand der Stadt hat sie allerdings ihren einstigen Stellenwert als Einkaufsmeile verloren. Es finden dort regelmäßig Märkte statt.

Parks[Bearbeiten]

  • Der Stadtpark befindet sich in der Nähe der Hochfrankenklinik und des städtischen Altenheims. Unter dem Motto Kunst und Kultur im Stadtpark fanden dort Skulpturen-Ausstellungen verschiedener Heimatkünstler statt.[14]
  • In der Wohnsiedlung Hintere Höhe befinden sich ein See, ein Spiel- und Fußballplatz und ein öffentlicher Grillplatz.

Sport[Bearbeiten]

Die Stadtwerke von Münchberg betreiben ein Hallen- und ein Freibad. Daneben bestehen ein Tennisplatz und eine Tennishalle. Ein Funpark ermöglicht Aktivitäten rund um die Sportart Skaten. Der Turnverein Münchberg unterhält für seine verschiedenen Aktivitäten eine Mehrzweckhalle, in der im Winter Konzerte und Tanzveranstaltungen mit Livebands stattfinden. Darüber hinaus existieren eine Kegelbahn und eine Schießanlage der Schützengesellschaft Münchberg. Im Ortsteil Mechlenreuth unterhält der Reit- und Fahrverein Münchberg eine Reitanlage. Im Weiler Eiben ist der Reitverein Eiben e. V. ebenfalls mit einer Reitanlage vertreten. Die Sportart Fußball wird von den beiden Vereinen FC Eintracht Münchberg und ATSV 04 Münchberg-Schlegel ausgeführt. Es gibt mehrere Fußballplätze und Sportanlagen.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

In Münchberg und seinen ländlichen Ortsteilen finden Jahr für Jahr viele Feste und Veranstaltungen statt. Den Beginn stellt das Maifest im Ortsteil Jehsen dar. Es startet am Abend vor dem 1. Mai und dauert in der Regel drei Tage, immer begleitet von Live-Bands unterschiedlicher Musikrichtungen. Viele Maiwanderer aus der Region verbinden ihre Wanderung mit einem Besuch des Festes. Am Rohrbühl wird eine Sonnwendfeier abgehalten. Während des zweiten Juliwochenendes findet am Schützenhausplatz das Münchberger Wiesenfest statt, mit dem Einmarsch aller Münchberger Vereine am Samstag und der Schüler am Sonntag und Montag. Fahrgeschäfte und ein Feuerwerk gehören zum Programm. Seit ein paar Jahren hat man auch den Freitagabend als vierten Tag dieses Festes speziell für die Jugend einbezogen. Im Kreuzberghohlweg findet am ersten Sonntag in den Sommerferien ein Kellerfest statt. Im Sommer gibt es viele kleinere Feste und Veranstaltungen in den Ortsteilen. Beispiele sind das Dorffest in Mechlenreuth sowie Gartenfeste in Poppenreuth und Straas. In etwas größeren Abständen folgt eine Siedlerkärwa an der Friedrich-Ebert-Straße. Die Feuerwehr Münchberg veranstaltet ein Gartenfest am letzten Augustwochenende. Als Nächstes folgt das Stadtfest Münchberg am dritten Sonntag im September mit abwechslungsreichem Programm quer durch die Innenstadt. Den Abschluss bildet die Kneipennacht im November.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Die wirtschaftliche Lage Münchbergs war in erster Linie von der Textilindustrie abhängig. Im Zusammenhang mit der zunehmenden Globalisierung begannen die örtlichen Textilunternehmen mit der Auslagerung oder Schließung ihrer produzierenden Bereiche. Einige Firmen stellten die unternehmerische Tätigkeit auch gänzlich ein. Dies führte zu Entlassungen, die durch den örtlichen Arbeitsmarkt nicht sofort kompensiert werden konnten. Dem zunehmenden Verlust an Gewerbesteuern, versuchte man, zuletzt gemeinsam mit der Stadt Helmbrechts entgegenzuwirken. In diesem Zusammenhang wurde ein neuer Gewerbepark A 9 Mitte geschaffen. Dort siedelte sich die Firma Raumedic AG an. Die Gewerbesteuereinnahmen aus diesem Gebiet werden zwischen beiden Städten geteilt. Einige neue Betriebe haben sich in Münchberg niedergelassen, so dm-drogerie markt, Burger King und Mc Donald's. Das Atelier Goldner Schnitt erweiterte seinen Firmensitz durch einen Ausbau.

Münchberger Bahnhof
A 9 bei Münchberg in der Münchberger Senke

Verkehr[Bearbeiten]

Münchberg wurde bereits am 1. November 1848 durch die Ludwig-Süd-Nord-Bahn, deren Bausektion in Münchberg ansässig war, an das deutsche Schienennetz angeschlossen. Mit der Deutschen Bahn (DB AG) erreicht man Münchberg über die Bahnstrecke Bamberg–Hof (Kursbuchstrecke 850) und Bahnstrecke Münchberg–Helmbrechts (Kursbuchstrecke 853).[15] In Münchberg befindet sich ein eigener Bahnhof.[16] Die Bahnstrecke Münchberg–Zell ist stillgelegt.

Münchberg liegt an der BAB 9 (München–Berlin) zwischen den Anschlussstellen (35) Münchberg Nord und (36) Münchberg Süd. Die Autobahn verläuft westlich der Stadtgrenze. Zwischen beiden Anschlussstellen befindet sich die nach der Stadt benannte Münchberger Senke, in der sich einer der schlimmsten Unfälle im deutschen Straßenverkehr ereignet hat. Die Bundesstraße 2 verläuft in Nord-Süd-Richtung, parallel zur BAB 9, aus Bayreuth kommend nach Hof durch das Stadtgebiet. Die Bundesstraße 289 verläuft in West-Ost-Richtung durch das Stadtgebiet.[17]

Energie[Bearbeiten]

Im Stadtgebiet gibt es 207 Anlagen zur Stromerzeugung aus Solarenergie, die größte befindet sich im Ortsteil Mechlenreuth auf einer Fläche von rund 30 Hektar mit 7 Megawatt (MW) Nennleistung (Stand Ende 2012). Daneben gibt es drei mit Biomasse, eine mit Wasserkraft und dreizehn mit Windenergie betriebene Anlagen. Einem angenommenen Energiebedarf der Stadt von 85.255 MWh pro Jahr steht ein maximal erzeugter Strom aus regenerativen Quellen von 67.610 MWh pro Jahr gegenüber. Die Stadt Münchberg kann somit ihren Energiebedarf bei entsprechender Leistung zu etwa 79 % mit Strom aus erneuerbaren Energien decken. Dieser hohe Versorgungsgrad ist vor allem auf günstige Standortfaktoren für Windenergie zurückzuführen, die mit 49.474 MWh pro Jahr den größten Anteil hat. Der weitere Ausbau dieses Trägers ist geplant, womit sich der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien noch erhöhen wird.[18]

Ortsansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Die Firma Frankenwälder E. Held GmbH & Co. KG produziert unter dem Markennamen Frank Walder in Münchberg Damenoberbekleidung.
  • Das Unternehmen Neutex Home Deco GmbH stellt Dekostoffe her.
  • Die Firma Walter Reissmann GmbH ist eine Kammgarnweberei.
  • MBG Techbelt Innovation GmbH produziert technisches Gewebe, vor allem verschiedene Gurtarten, zum Beispiel Sicherheitsgurte für Autos.
  • Das Atelier Goldner Schnitt, ein Versandhandelsunternehmen für Damenmode im gehobenen Preissegment, hat seinen Hauptsitz in Münchberg. Bekannt ist das Unternehmen vor allem für seine besonderen Kataloge, aus denen die Kunden die Kleidung nicht nur auf Fotos anschauen, sondern den Stoff auf eingeklebten Mustern auch fühlen können.
  • Die Raumedic AG stellt im neuen Gewerbepark A 9 Mitte Produkte für die medizintechnische und pharmazeutische Industrie her.
  • Sigent Corporate Fashion GmbH fertigt Profil- und Gastronomiebekleidung.
  • Fickenschers Backhaus ist eine größere lokale Bäckereikette, die unter anderem auch Logolini-Präsente erstellt.
  • Die Weberei Stoeckel & Grimmler KG zählt sich selbst zu Deutschlands größten Herstellern von Dekorationsstoffen.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Deckblatt des ehemaligen Münchberger Amts- und Wochenblattes von 1867 (Redakteur war der damalige Bürgermeister Ludwig Zapf)

Die Stadtbibliothek Münchberg gilt als eine der modernsten im Landkreis Hof.

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten nimmt in Münchberg u.a. die Aufgaben der unteren Forstbehörde wahr und ist zuständig für die Stadt und den Landkreis Hof sowie den Landkreis Wunsiedel. Die Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof und das Jobcenter Hof Land unterhalten je eine Geschäftsstelle in Münchberg. Gleiches gilt für das Finanzamt Hof. Es gibt eine Polizeiinspektion, eine Autobahnmeisterei, den örtlichen Stadtbauhof, die Stadtwerke Münchberg und das Rathaus mit Standes-, Ordnungs- und Einwohnermeldeamt.

Feuerwehr[Bearbeiten]

Die Freiwillige Feuerwehr ist aus der am 20. März 1864 gegründeten Turnerfeuerwehr hervorgegangen. Um das Jahr 1874 hatte die Feuerwehr bereits mehrere Spritzen zur Verfügung. Es gab damals schon Organisationseinheiten wie die Steiger-Rotte, die Schlauchführer-Rotte und eine Rettungsabteilung. 1913 wurde der erste Hydrantenplan aufgestellt und 1925 das erste Motorlöschfahrzeug angeschafft, ein Magirus, Bauart Schwaben. Gegenwärtig hat die Feuerwehr 71 aktive Mitglieder und zählt zu den am meisten geforderten Feuerwehren des Landkreises Hof.[19] Die Freiwillige Feuerwehr Münchberg ist Stützpunktfeuerwehr, die durch 18 Ortsfeuerwehren der umliegenden Dörfer unterstützt wird.

Gesundheits- und Betreuungseinrichtungen[Bearbeiten]

Die Klinik Münchberg der Kliniken Hochfranken gehört mit 230 Betten der Versorgungsstufe II an. Fachrichtungen sind Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, HNO und Anästhesie, die neben dem OP-Dienst auch eine Intensivstation mit sieben Betten betreibt.[20]

Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) unterhält eine Rettungswache mit einem Rettungswagen und zwei Krankentransportwagen. Außerdem befindet sich die Rettungswache eines privaten Rettungsdienstes in Münchberg. Dort sind ein Rettungswagen, und zwei Krankentransportwagen[21] stationiert.

Es gibt ein städtisches Altenheim und eine Einrichtung des betreuten Wohnens der Diakonie Münchberg. Für die Kinderbetreuung bestehen mehrere Kindergärten und ein Kinderheim.

Bildung[Bearbeiten]

Kreuzbergschule Münchberg
Der unter Denkmalschutz stehende Altbau des Gymnasiums in Münchberg

Allgemeinbildende Schulen[Bearbeiten]

Münchberg ist Standort einer Grundschule (Gebäude Kreuzbergschule und Parkschule). Im Ortsteil Poppenreuth befindet sich eine Volksschule, die auch den so genannten M-Zug anbietet. Eine Realschule besteht im Stadtgebiet Münchberg nicht. Schüler, welche die allgemeine Mittlere Reife anstreben, besuchen zumeist die nahe gelegenen Realschulen in Helmbrechts oder Gefrees. Das Gymnasium Münchberg bietet den Erwerb des Abiturs in einem mathematisch- naturwissenschaftlichen und einem neusprachlichen Zweig an.

Hochschule, berufsbildende Schulen und Erwachsenenbildung[Bearbeiten]

Die Hochschule Hof ist mit dem Campus und Fachbereich Textiltechnik und -gestaltung in Münchberg vertreten. Diese Einrichtung geht auf die 1854 gegründete Webschule zurück.[22] Sie ist die einzige Hochschule Bayerns im textilen Bereich.[23] Es werden die Studiengänge Textile Technologien, Textildesign und Mediendesign angeboten. Im gleichen Gebäude befinden sich auch die Staatliche Textil- und Berufsfachschule und eine allgemeine Berufsschule für Textilberufe (Landesblockschule). Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg konnte 2006 wieder eine Berufsschulklasse für den Beruf des Seilers eingerichtet werden. Bis 1945 wurde dieser Beruf deutschlandweit im schlesischen Sorau beschult. Außerhalb des textilen Bereichs unterhält die Berufsschule Hof für verschiedene Berufszweige eine Außenstelle in Münchberg. Untergebracht ist dort auch die Landwirtschaftsschule Münchberg. Die Berufsfachschule für Krankenpflege befindet sich in der Hochfrankenklinik Münchberg.

Weitere Bildungsangebote können in der Volkshochschule Münchberg wahrgenommen werden. Auch das Berufliche Fortbildungszentrum (bfz) unterhält eine Außenstelle in Münchberg. Gleiches gilt für das Evangelische Bildungswerk.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Cornelia Vetterlein

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Hauptartikel: Liste der Ehrenbürger von Münchberg

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Christina Antonietta Cornelia Vetterlein wurde 1811 in Münchberg geboren und als Freifrau von Künsberg bekannt. Ihr Bild hängt in der Schönheitengalerie des Schlosses Nymphenburg.[24]
  • Claus Strunz wurde am 29. September 1966 in Münchberg geboren. Der deutsche Journalist arbeitete unter anderem als Chefredakteur für die Zeitungen Die Welt und die Bild am Sonntag.
  • Oliver Fehn, geboren am 19. Dezember 1960 in Münchberg, ist ein deutscher Roman- und Sachbuchautor. Er veröffentlichte u. a. das okkulte Werk Satans Handbuch, die Satire Sakrischleck und mehrere Romane. Fehn ist auch Übersetzer des mit dem PEN-Award ausgezeichneten Buches The End of Faith (Das Ende des Glaubens).
  • Horst Schroth wurde am 29. Juli 1948 in Münchberg geboren. Schroth wurde als Kabarettist, Autor und Schauspieler bekannt. In seiner Laufbahn wurde er zweimal mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet. In den Jahren 2004 und 2005 spielte Schroth die Hauptrolle des Paul Wagner in der ZDF-Familien-Serie Halt durch, Paul und ebenso in der Fortsetzung der Serie unter dem Titel Papa ist der Boss.
  • Georg Hacker (1870–1947) war der erste Luftschiff-Kapitän unter Ferdinand Graf von Zeppelin.

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

  • August Horch (* 12. Oktober 1868 in Winningen; † 3. Februar 1951 in Münchberg) war ein deutscher Automobilkonstrukteur und Gründer der Marke Audi. Horch lebte seit dem Zweiten Weltkrieg bis zu seinem Tod in Münchberg.
  • Josef Wilfling (* 1947), ehemaliger Kriminaloberrat und Leiter der Münchener Mordkommission. Wilfling wurde als Kind von Vertriebenen in Münchberg geboren und verbrachte dort seine Jugend.
  • Johann Wolfgang Döbereiner (* 13. Dezember 1780 in Hof; † 24. März 1849 in Jena) verbrachte seine Apothekerlehrzeit in Münchberg und war mit einer gebürtigen Münchbergerin verheiratet. Er galt als Vordenker des Periodensystems und ebnete mit seiner Untersuchung von Platin den Weg zur Katalyse. Aufgrund dieser Katalyse entwickelte er das erste Feuerzeug, das Döbereiner-Feuerzeug.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Karl Dietel: Münchberg. Geschichte einer Amts- und Industriestadt. Bd 1, Stadtverwaltung Münchberg, Münchberg 1963, S. 578 mit 43 Abb., 20 Taf, 1 Titelbild (Bis zum Übergang an Bayern 1810 – Buch per Stadtbücherei Münchberg verfügbar.).
  •  Daniela Schlegel, Universität Bayreuth (Hrsg.): Münchberg – Eine Kleinstadt im Nationalsozialismus (1933–1945). Bayreuth Wintersemester 2005 / 2006, S. 120 (schriftliche Hausarbeit zu ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in Bayern).
  •  Karl Dietel: Turmhügel im Herzen der Münchberger Senke. Bd. 41, Archiv für Geschichte von Oberfranken, Bayreuth 1963.
  •  Karl Dietel: Zwischen Waldstein und Döbraberg – Die geschichtliche Entwicklung des Landkreises Münchberg. Münchberger Berzirksschulamt, Münchberg 1964, S. 87.
  •  Gernot Dietel, Roland Fraas: Eisenbahn in Münchberg 1848–1998. 1, Arbeitskreis Stadtgeschichte, Münchberg 1998, ISBN 3-938463-01-5, S. 224.
  •  Wilfried Kluge: Mühlen in Münchberg und im alten Landkreis Münchberg / Wilfried Kluge. 2, Arbeitskreis Stadtgeschichte, Münchberg 1998, ISBN 3-938463-02-3, S. 156.
  •  Norbert Goßler: Das Gesundheitswesen der Stadt Münchberg von den Anfängen bis 1972. 3, Arbeitskreis Stadtgeschichte, Münchberg 1999, ISBN 3-938463-03-1, S. 240.
  •  Helmut Baier: Landwirtschaft im Wandel. 4, Arbeitskreis Stadtgeschichte, Münchberg 1999, ISBN 3-938463-04-X, S. 179.
  •  Berthold Flessa, Helmut Goller: Die Geschichte der Autobahn 1934 bis 2000. 5, Arbeitskreis Stadtgeschichte, Münchberg 2000, ISBN 3-938463-05-8, S. 128.
  •  Joseph Keßler: Pferde in und um Münchberg : Zucht und Nutzung von der Markgrafenzeit bis heute / Joseph Keßler. 6, Arbeitskreis Stadtgeschichte, Münchberg 2001, ISBN 3-938463-06-6, S. 176.
  •  Martina Wurzbacher: Münchberg – Stadt der Textilindustrie : Entwicklung und Bedeutung der Textilindustrie im 19. und 20. Jahrhundert. 7, Arbeitskreis Stadtgeschichte, Münchberg 2002, ISBN 3-938463-07-4, S. 198.
  •  Siegfried Geisler: Münchbergs Schulen vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. 8, Arbeitskreis Stadtgeschichte, Münchberg 2005, ISBN 3-938463-08-2, S. 192.
  •  Lothar Böhm: "Alle hernach" 450 Jahre Friedhof Münchberg. 9, Arbeitskreis Stadtgeschichte, Münchberg 2006, ISBN 3-938463-09-0, S. 128.
  •  Johann Gebauer: 700 Jahre Kirche in Münchberg. 10, Arbeitskreis Stadtgeschichte, Münchberg 2008, ISBN 978-3-938463-10-9, S. 144.
  • Adrian Roßner: Münchberger feiern Stadtjubiläum; in: Der Siebenstern 2014, Heft 3, S. 90

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Münchberg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Münchberg – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Helga Schubert: Schweinsbach (Lkr. Münchberg) Dorf und Flur im Wandel der Geschichte: S. 6.
  3. Gerhardt Stetter: Erläuterungen zur Geologische Karte von Bayern, Blatt Nr. 5836 Münchberg, München 1960, S 136
  4. Bayrisches Landesamt für Umwelt: Hydrogeologische Betrachtung der Münchberger Gneismasse (PDF Dokument), abgerufen am 19. Januar 2009.
  5. Münchberg, St. In: Bayerische Landesbibliothek Online .
  6. Gerhardt Stetter: Erläuterungen zur Geologische Karte von Bayern, Blatt Nr. 5836 Münchberg, München 1960, S 131
  7.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 526.
  8.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 687 und 688.
  9. Stadt Münchberg: Übersicht des Stadtrates, abgerufen am 15. März 2009
  10. Stadt Münchberg: Ergebnisse der Kommunalwahlen 2014, abgerufen am 31. März 2014
  11. a b c Haus der Bayerischen Geschichte:Wappenbeschreibung, abgerufen am 19. März 2009
  12. a b Stadt Münchberg: Wappenbeschreibung, abgerufen am 19. März 2009
  13. Karl Dietel: Geschichte einer Amts- und Industriestadt. S. 151, 152, nach StAB, Rep. A 165, Nr. 1446.
  14. Stadt Münchberg: Morgen Donnerstag „Kunst und Kultur“ im Münchberger Stadtpark, abgerufen am 15. März 2009
  15. Deutsche Bahn: Streckenkarte der Bahn. abgerufen am 19. Januar 2009
  16. Deutsche Bahn: Bahnhof Münchberg. abgerufen am 19. Januar 2009
  17. Bayerische Vermessungsverwaltung: Bayernviewer. abgerufen am 19. Januar 2009
  18. Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.: EnergieMap abgerufen am 19. April 2014.
  19. Freiwillige Feuerwehr Münchberg: Geschichte. abgerufen am 19. Januar 2009
  20. Kliniken Hochfranken: Beschreibung der Fachrichtungen, abgerufen am 25. Mai 2009
  21. ORMS: Fahrzeugübersicht, abgerufen am 25. Mai 2009
  22. Stadt Münchberg: Chronik. abgerufen am 19. Januar 2009
  23. Hochschule Hof: Webpräsenz Campus Münchberg, abgerufen am 19. Januar 2009
  24. Dr. Albert Elstner: Die von Künsberg – Teil III. Die Geschichte eines fränkischen Adelsgeschlechtes, abgerufen am 27. Oktober 2008