Mütze

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Dieser Artikel erläutert die Kopfbedeckung; zu anderen Bedeutungen siehe Mütze (Begriffsklärung).
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Schirmmütze der deutschen Bundeswehr (Heer)
Feldmütze des Bundesgrenzschutz
Schiebermütze
Drei Pudelmützen bzw. Pudelhauben
Prinz-Heinrich-Mütze
Studentenmütze in Form einer Tellermütze
Pelzmütze bzw. Pelzhaube (Blaufuchsfell)
Bischofsmütze
Wasserball-/UWR-Kappe

Eine Mütze (bestimmte Arten in süddt. und österr. meist Haube) ist eine weiche Kopfbedeckung, die aus Stoff, Wolle, Leder oder Fell bestehen kann. Sie wird zum Schutz vor Kälte, Wind und Wetter oder aus modischen, religiösen, sozialen oder beruflichen Gründen getragen. Im Gegensatz zum Hut besitzt eine Mütze keine umlaufende Krempe.

Die Mütze kann bestimmte Formen annehmen, z. B. zur Spitze hin zulaufen oder den Kopf fest umschließen. Außerdem kann sie auch mit einem Schirm, einem Nackenschutz und/oder Ohrenschützern versehen sein. Die Frisur wird durch das Tragen einer Mütze teilweise oder ganz verdeckt.

Im Arabischen bezeichnet al-musta-kah einen Pelzmantel mit langen Ärmeln. Daraus entstand das Wort almutia, womit ein Kapuzenmantel der Mönche gemeint war. Im mittelalterlichen Deutsch nannte man die Kapuze selbst almuz, was schließlich zu Mütze verkürzt wurde.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Liste

[Bearbeiten] Allgemein

[Bearbeiten] Beruf u. Tätigkeit

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[Bearbeiten] Sport

  • Beim Wasserball und Unterwasserrugby tragen die Spieler Kappen zum Schutz der Ohren und zum Anzeigen der jeweiligen Mannschaftszugehörigkeit.
  • Baseball-Cap - ursprünglich von Baseballern getragen, inzwischen modische Kopfbedeckung
  • Fliegermütze - ursprünglich von Fliegern in offenen Flugzeugen getragen, heute eher von Fallschirmspringern

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Mützen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Ulrich Ammon, Rhea Kyvelos, Regula Nyffenegger (Hrsg.): Variantenwörterbuch des Deutschen: Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol, Walter de Gruyter, 2004, ISBN 3-11-016574-0, S. 334, „Haube“ (eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche)
  2. Ulrich Ammon (Hrsg.): Variantenwörterbuch des Deutschen, Walter de Gruyter, 2004, S. 422, „Kochhaube“ (eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche)
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