M’era Luna Festival

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
M'era Luna Festival
Flugplatz Hildesheim - M’era Luna 2005
Flugplatz Hildesheim - M’era Luna 2005
Allgemeine Informationen
Ort Hildesheim - Flugplatz
Genre Elektro, Future Pop, Synth Rock, Alternative Rock, Mittelalter-Rock, Neue Deutsche Härte, Gothic Rock, Gothic Metal
Besucherzahlen
2009 ca. 23.000
2010 24.000
2011 20.000
2012 über 20.000
2013 25.000 (ausverkauft)[1]
2014 25.000 (ausverkauft)

Das M’era Luna Festival ist ein seit 2000 veranstaltetes Musikfestival in Hildesheim. Mit beständigen Besucherzahlen von über 20.000 Menschen ist es neben dem in Leipzig stattfindenden Wave-Gotik-Treffen eines der größten Festivals der Alternative-Musik- und Schwarzen Szene.

Hintergrund[Bearbeiten]

Das M’era Luna findet jährlich am zweiten Augustwochenende auf dem Flughafengelände in Hildesheim statt. Es existierte zunächst parallel zum Zillo-Festival, das ursprünglich an diesem Ort stattfand, und trat ab 2000 dessen Nachfolge an, nachdem sich Zillo und die Veranstalter entschieden hatten, getrennte Wege zu gehen. Der Name ist ein Fantasiename, der laut Veranstalter „rund“, „und auch ein wenig international“ klingen soll.[2]

Veranstalter des Festivals ist die Firma FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH, Medienpartner ist das Musikmagazin Sonic Seducer. Der musikalische Schwerpunkt liegt auf Genres wie Elektro, Mittelalter-Rock, Metal, Alternative Rock, Synth Rock und vereinzelt auf Gothic.

An zwei Tagen finden auf einer Open-Air-Bühne und einer Bühne im Hangar Auftritte unterschiedlicher Bands statt. Darüber hinaus gibt es in der Nacht ein Disko-Programm. Seit 2011 finden im Rahmen des Festivals auch Lesungen statt. Als Zeltplatz dienen die Grünflächen beiderseits der Start- und Landebahn.

Line-Up[Bearbeiten]

2000–2004[Bearbeiten]

2005–2009[Bearbeiten]

2010–2014[Bearbeiten]


Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: M’era Luna Festival – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. http://www.schwaebische.de/politik/politik-aktuell_artikel_arid,5482512.html
  2. Taz.de: I hate the sunlight!

52.1797222222229.9488888888889Koordinaten: 52° 10′ 47″ N, 9° 56′ 56″ O