McDonnell Douglas MD-80

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von MD-80)
Wechseln zu: Navigation, Suche
McDonnell Douglas MD-80
as.md82.250704.arp.750pix.jpg
McDonnell Douglas MD-82 der SAS Scandinavian Airlines
Typ: Zweistrahliges Standardrumpfflugzeug
Entwurfsland: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Hersteller: McDonnell Douglas
Erstflug: 25. Oktober 1979
Indienststellung: 1980
Produktionszeit: 1979 bis 1999
Stückzahl: 1.191
MD-81 der Scandinavian Airlines in Wien-Schwechat
Innenraum einer MD-82 der Alitalia

Die McDonnell Douglas MD-80 ist ein zweistrahliges Standardrumpfflugzeug des US-amerikanischen Flugzeugherstellers McDonnell Douglas. Dieses Kurz- und Mittelstreckenflugzeug ist mit 1.191 verkauften Exemplaren der erfolgreichste Jet von McDonnell Douglas. Seinen Erstflug absolvierte das Flugzeugmuster in der Version MD-81 am 26. Juni 1979.

Geschichte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Geschichte der Douglas DC-9

In den 1970er-Jahren wurde eine weitere Streckung der Douglas DC-9 geplant. Das Projekt wurde als DC-9-80 verwirklicht. Am 26. Juni 1979 hob der zweite Prototyp zum Jungfernflug ab. Ende 1980 wurden die ersten MD-81 an die Erstkunden Swissair und Austrian Airlines ausgeliefert.

Mitte der 1980er-Jahre brachte auch Boeing mit der 737-300 eine Weiterentwicklung seines Kurz- und Mittelstreckenflugzeuges heraus; sie benutzte im Gegensatz zur MD-80 die effizienteren Turbofan-Triebwerke vom Typ CFM56. McDonnell Douglas versuchte, mit der MD-87 wieder stärker ins Geschäft zu kommen. Dieses Flugzeug hatte eine ähnliche Kapazität wie die Boeing 737-300 und erweiterte somit das Kapazitätsspektrum der MD-80 nach unten. Auf Veranlassung von Delta Air Lines überarbeitete McDonnell Douglas später die MD-82, woraus die MD-88 hervorging, die 1988 ihren Erstflug absolvierte.

Ende der 1980er-Jahre begann Airbus jedoch mit der Airbus-A320-Familie die Rolle von McDonnell Douglas als Alternative zu Boeing zu übernehmen. Die A320-Familie war wie die 737 der zweiten und dritten Generation mit moderneren Triebwerken ausgestattet. Dennoch war McDonnell Douglas weiterhin sehr erfolgreich und konnte in den Jahren 1990 und 1991 jeweils 139 MD-80 ausliefern – die höchste Fertigungsrate in der Produktionsgeschichte. Mitte der 1990er kam die als Nachfolger geplante MD-90 heraus. Dieses Muster konnte jedoch nicht an die alten Erfolge anknüpfen. Nach der Übernahme von McDonnell Douglas durch Boeing im Jahre 1997 wurde das Ende der MD-80-Produktion schnell besiegelt. Die letzte Maschine wurde Ende 1999 ausgeliefert.

Bedingt durch die Verwendung des inzwischen veralteten JT8D-Triebwerks ist die MD-80 weniger treibstoffeffizient als beispielsweise der Airbus A320 oder die neueren Boeing-737-Modelle. Im typischen Flugbetrieb verbraucht das Flugzeug etwa 1.050 Gallonen (3974 Liter) Treibstoff pro Flugstunde. Die größere 737-800 verbraucht dagegen nur 850 Gallonen (3217 Liter) pro Stunde (19 % Ersparnis). Einige Fluggesellschaften begannen deshalb im 21. Jahrhundert, ihre Maschinen durch effizientere Modelle zu ersetzen – so musterte beispielsweise die Alitalia als größter europäischer Betreiber ihre Flotte von ehemals knapp 100 Exemplaren aus. Der letzte kommerzielle Einsatz fand am 27. Oktober 2012 statt.[1] Auch SAS Scandinavian Airlines reduzierte ihre Flotte zum 1. Quartal 2012 auf 26 Exemplare ; die übrigen Maschinen wurden bis Ende Oktober 2013 ausgemustert. Der letzte kommerzielle Einsatz fand am 26. Oktober 2013 statt.[2]

Versionen[Bearbeiten]

Entwickelt wurde die MD-80 als weitere Verlängerung der DC-9 unter dem Namen DC-9-80. Aufgrund des negativen Images nach den Unfällen mit der DC-10 wurde das geschichtsträchtige Kürzel „DC“ fallen gelassen und das Flugzeug unter dem Namen „Super 80“ verkauft. Später wurde das neue Kürzel „MD“ für McDonnell Douglas eingeführt. Gegen Ende der Produktion, nach der Übernahme von McDonnell Douglas durch Boeing, wurde die Maschine sogar als Boeing MD-80 vermarktet. Die ursprüngliche Bezeichnung McDonnell Douglas MD-80 ist jedoch weitaus geläufiger.

MD-81[Bearbeiten]

Die MD-81 ist die Grundversion der MD-80 mit Pratt & Whitney JT8D-209-Triebwerken (später auch JT8D-217 und -219). Gegenüber der größten DC-9 (der -50) wurde der Rumpf um etwa 4,50 m gestreckt, womit die Maschine bis zu 172 Personen über eine 2879 km lange Strecke transportieren kann. Erstkunden und Hauptabnehmer waren Austrian Airlines und Swissair. Letztere erhielt im September 1980 die erste MD-80 überhaupt.

MD-82/-88[Bearbeiten]

Eine MD-82 der Alitalia

Im August 1981, etwa ein Jahr nach der MD-81, wurde die MD-82 beim Erstkunden Republic Airlines in den Liniendienst gestellt. Bei ihr handelte es sich um eine etwas schwerere Version, die mit Pratt & Whitney JT8D-217- oder -219-Triebwerken auch eine erheblich größere Reichweite von bis zu 3789 km bot. Kapazität und Größe sind identisch mit denen der MD-81. Hauptabnehmer waren Alitalia und American Airlines.

Die MD-82 war mit 569 produzierten Maschinen – von denen 30 in China unter Lizenz gefertigt wurden – das beliebteste Muster der MD-80-Baureihe. Die MD-88 ist eine Weiterentwicklung der erfolgreichen MD-82 auf Wunsch von Delta Air Lines, welche die erste Maschine im Dezember 1987 erhielt. Der Hauptunterschied besteht im moderneren Cockpit der MD-88.

MD-83[Bearbeiten]

Eine MD-83 der Spanair

Gegenüber der MD-82 wurden bei der MD-83 das maximale Abfluggewicht und die Reichweite (durch erhöhte Tankkapazität) erneut erhöht, dieses Mal auf 4395 km, während Abmessungen und Kapazität identisch mit denen der MD-81 blieben. Nur die Kabinenausstattung wurde modernisiert. Als Triebwerk kam fast ausschließlich das JT8D-219 zum Einsatz, einige wenige Maschinen haben jedoch auch das JT8D-217. Diese Version war bei Chartergesellschaften genauso beliebt wie bei Airlines aus klimatisch ungünstigen Regionen (beispielsweise Alaska Airlines und Finnair). Die erste MD-83 wurde am 20. Februar 1985 an den Erstkunden Alaska Airlines übergeben. Nach der MD-82 war dieses Muster mit 265 verkauften Maschinen das zweiterfolgreichste der MD-80-Reihe.

MD-87[Bearbeiten]

Eine MD-87 der Iberia

Die zuerst 1987 bei Finnair in Dienst gestellte MD-87 ist das einzige Mitglied der MD-80-Reihe mit abweichenden Abmessungen. Gegenüber den anderen MD-80 wurde sie um etwa 4,50 m gekürzt und erreichte somit die Länge der früheren DC-9-50 (siehe oben). Auch die maximale Kapazität entsprach mit 139 Passagieren etwa der des größten Modells der ursprünglichen DC-9-Reihe. Größter Abnehmer wurde Iberia mit 24 MD-87. Die Entwicklung der MD-87 begann am 3. Januar 1985 nach einer Bestellung durch die Erstkunden Finnair und Austrian im Dezember 1984. Der Erstflug fand am 4. Dezember 1986 statt, die FAA zertifizierte den Typ am 21. Oktober 1987.

Neben der Rumpfkürzung wurden in der MD-87 neue Cockpittechnologien eingeführt, so bekam die Variante als erste der MD-80-Baureihe ein elektronisches Fluginformationssystem (EFIS), optional konnte ein Head-Up-Display bestellt werden. Im Gegensatz zu den Flugzeugen der übrigen MD-80-Reihe wurde von der MD-87 auch eine spezielle Version mit gesteigerter Reichweite angeboten, was durch den Einbau von Zusatztanks im hinteren Frachtraum erreicht wurde. Entsprechende Maschinen wurden unter anderem von der schwedischen Transwede auf transatlantischen Charterflügen nach Barbados, Fort Lauderdale und Miami eingesetzt.

Betreiber[Bearbeiten]

Von 1.191 produzierten MD-80 sind mit Stand Februar 2014 noch 564 im aktiven Dienst.[3] Neben 82 weiteren Fluggesellschaften sind Allegiant Air, American Airlines und Delta Air Lines die größten Betreiber der MD-80.[3]

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Im Laufe von über 25 Dienstjahren kam es zu 26 Totalverlusten infolge von Unfällen der MD-80-Baureihe. Einige dieser Unfälle gingen für die Passagiere glimpflich aus, insgesamt verloren 1330 Menschen ihr Leben (Stand: 4. Juni 2012).[4] Bekannt wurden vor allem folgende Unfälle:

  • Am 1. Dezember 1981 kollidierte Inex-Adria Aviopromet Flug 1308, eine MD-81, während einer Warteschleife über dem Flughafen Ajaccio auf Korsika mit dem Gipfel des San Pietro. Alle 180 Passagiere und Crewmitglieder kamen ums Leben.
  • Am 16. August 1987 – Detroit, Michigan, USA, Northwest-Airlines-Flug 255. Eine McDonnell Douglas MD-82 der Northwest Airlines auf dem Weg nach Phoenix stürzte kurz nach dem Start auf eine belebte Straße. 156 Menschen starben, ein Kind wurde gerettet.
  • Am 27. Dezember 1991 zerbrach eine MD-81 der SAS nach einer Notlandung bei Gottröra in Schweden. Ursache waren vereiste Tragflächen. Obwohl die Maschine bei der Notlandung in mehrere Teile zerbrach, galt diese als meisterhaft: Keiner der 129 Insassen kam zu Schaden.
  • Am 15. Oktober 1993 musste Swissair-Flug 551, auf dem Flughafen München notlanden. Grund dafür waren massive Rauchentwicklungen eines Schwelbrandes im Cockpit der MD-81.[5]
  • Am 31. Januar 2000 stürzte Alaska-Airlines-Flug 261, eine MD-83, vor der Küste Kaliforniens in den Pazifik. Ursache war der Verschleiß einer Gewindestange zur Trimmung des Höhenleitwerks infolge mangelhafter Wartung. Zunächst war es für die Crew nur schwierig, die Höhe zu halten. Als die Gewindestange schließlich aus ihrem Antrieb und der Führung rutschte, begann das Höhenleitwerk lose am Leitwerk zu pendeln, wodurch die Piloten die Kontrolle über die Höhenruder und kurz darauf über das Flugzeug verloren. Bei dem Absturz kamen alle 88 Insassen ums Leben.[6]
  • Am 8. Oktober 2001 kollidierte beim Flugunfall von Mailand-Linate eine MD-87 der SAS beim Start mit einem Privatjet. Bei schlechter Sicht überfuhr der Privatjet die Runway, auf der sich gerade die MD-87 im Startlauf befand. Im Moment des Abhebens kollidierten die beiden Maschinen, wodurch bei der MD-87 das rechte Fahrwerk abgerissen wurde, das wiederum an der rechten Tragfläche die Flaps beschädigte und das rechte Triebwerk vom Rumpf riss. Die Maschine konnte noch kurz steigen, jedoch erzeugte das linke Triebwerk nicht genügend Schub, da es Fremdkörper eingesaugt hatte. Nachdem die Maschine wieder auf die Landebahn aufschlug, konnte noch der Umkehrschub aktiviert werden; jedoch krachte die Maschine nach einigen hundert Metern in eine Gepäckhalle, die daraufhin teilweise einstürzte. Von den 110 Insassen überlebte niemand; außerdem wurden vier Personen in der Gepäckhalle und die vier Insassen des Privatjets getötet.[7]
  • Am 16. August 2005 stürzte eine MD-82 mit 160 Menschen an Bord auf dem Weg von Panama nach Martinique ab. Es gab keine Überlebenden. Die Chartermaschine der kolumbianischen West Caribbean Airways verunglückte in einer bewaldeten Gebirgsregion im Nordwesten Venezuelas in der Nähe der Grenze zu Kolumbien, nachdem kurz nacheinander beide Triebwerke ausgefallen waren. Das Flugzeug erlitt während des daraufhin eingeleiteten Sinkfluges einen Strömungsabriss und war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr kontrollierbar. Der gesamte Absturz von FL330 bis zum Aufschlag auf den Boden dauerte nur dreieinhalb Minuten.[8] Wahrscheinlich geriet die Maschine in einen als Deep Stall bezeichneten Zustand, der aufgrund des Verlustes der Höhenruderfunktion in der Regel auch aus großen Höhen zum Absturz führt.
  • Am 16. September 2007 kam eine MD-82, Flug OG 269, bei einer Bruchlandung auf dem Flughafen der thailändischen Ferieninsel Phuket von der regennassen Landebahn ab und rutschte in eine Baumgruppe. Dabei zerbrach sie in zwei Teile und fing Feuer. Sie gehörte der „One-Two-Go Airlines“, einer Tochtergesellschaft der „Orient Thai Airlines“. Es befanden sich 130 Insassen (123 Passagiere) an Bord, von denen 89 dieses Unglück nicht überlebten.[9][10]
  • Am 30. November 2007 stürzte eine von der türkischen Gesellschaft Atlasjet gecharterte MD-83 kurz vor der Landung im Südwesten der Türkei (Isparta) ab. Alle 56 Insassen kamen ums Leben. Die Wetterverhältnisse waren zum Zeitpunkt des Absturzes gut.[11]
  • Anfang April 2008 musste American Airlines ihre MD-80-Flotte stilllegen und über 2400 Flüge aus technischen Gründen absagen. Nach Angaben der US-Luftfahrtbehörde gab es Wartungsprobleme mit der Verkabelung in einem der Radschächte. Die Airline betreibt rund 300 MD-80-Jets, was etwas weniger als der Hälfte der gesamten noch aktiven Flotte des Typs entspricht. Auch Delta Air Lines musste Flüge streichen. Von Stilllegungen und Flugstreichungen aufgrund verstärkter FAA-Inspektionen waren auch andere Typen betroffen, unter anderem Boeing 737 bei Southwest Airlines und Boeing 777 bei United Airlines.[12]
Die Unglücksmaschine der Spanair
  • Am 20. August 2008 verunglückte Spanair-Flug 5022 mit 172 Menschen an Bord beim Start auf dem Flughafen Madrid-Barajas. Die Maschine sackte kurz nach dem Start wieder ab und ging am Boden in Flammen auf. Sie sollte nach Las Palmas de Gran Canaria fliegen.[13] 154 Menschen starben, darunter fünf Deutsche.[14] Grund war vermutlich, dass Vorflügel und Landeklappen nicht ausgefahren waren und ein entsprechendes Warnsignal nicht ausgelöst wurde.[15]
  • Am 5. Februar 2012 fiel beim Start einer MD-80 der SAS in Kopenhagen ein Triebwerk aus und die Kabine füllte sich mit Rauch. Das Flugzeug hatte jedoch noch nicht abgehoben und konnte noch am Boden abgebremst werden. Unter den etwa 135 Passagieren, die das Flugzeug über Notrutschen verließen, befanden sich der norwegische Kronprinz Haakon mit seiner Ehefrau Mette-Marit. Bei dem Zwischenfall wurde niemand verletzt.[16]
  • Am 3. Juni 2012 stürzte eine MD-83 der Dana Air in ein Wohnviertel in Lagos. Die Maschine war mit 153 Personen besetzt.[17]Hauptartikel: Dana-Air-Flug 992

Technische Daten[Bearbeiten]

Kenngröße MD-81 MD-82/-88 MD-83 MD-87
Länge 45,10 m 39,70 m
Spannweite 32,80 m
Höhe 9,05 m 9,30 m
Tragflügelfläche 92.97 m²
Maximales Startgewicht 63.503 kg 67.812 kg 72.575 kg 63.503 kg
67.813 kg1
Reisegeschwindigkeit Mach 0,76
ca. 811 km/h
typ. Passagiere (2 Klassen) 155 152 155 130
max. Passagiere (1 Klasse) 172 139
max. Reichweite 2.897 km 3.798 km 4.635 km 4.395 km (5.428 km)6
Dienstgipfelhöhe   11.277 m
Antrieb 2 P&W JT8D-209
à 82 kN
2 P&W JT8D-217A/C
à 89 kN
2 P&W JT8D-219
à 93,4 kN
2 P&W JT8D-217C
à 89 kN
Erste Auslieferung 13. September 1980
an
Swissair
5. August 1981
an
Republic Airlines2
19. Dezember 1987
an
Delta Air Lines3
20. Februar 1985
an
Alaska Airlines
1. November 1987
an
Finnair
Letzte Auslieferung 24. Juni 1994
an
JAL
17. November 1997
an
U-Land Airlines2
25. Juni 1997
an
Onur Air3
21. Dezember 1999
an
TWA
23. März 1992
an
SAS
Gesamtzahl produziert 132 5692,4
1503
265 75

1 Version mit erhöhtem Startgewicht
2 MD-82
3 MD-88
4 einschließlich 30 in China in Lizenz gebauten Exemplaren
5 einschließlich zwei in China in Lizenz gebauten Exemplaren mit verstärktem Hauptfahrwerk (jeweils zwei statt einer Achse)
6 gesteigerte Reichweite der ER-Version (Extended Range), durch den Einbau von Zusatztanks im hinteren Frachtraum

Literatur[Bearbeiten]

  • Günter Endres: Modern Civil Aircraft 10: McDonnell Douglas DC-9 / MD-80 / MD-90, Ian Allan Ltd. 1991 (ISBN 0711019584) – englisch

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Arrivederci Alitalia „Super Ottanta“!
  2. SAS operates its last McDonnell Douglas DC-9-82 (MD-82) flight
  3. a b ch-aviation.ch MD-80, abgerufen am 16. Februar 2014
  4. nach Unfall- und Opfer-Statistik der McDonnell Douglas MD-80 des Aviation Safety Network, Stand 4. Juni 2012
  5. Aviation Safety Network Swissair-Flug 551
  6. Aviation Safety Network Alaska Airlines 261
  7. Aviation Safety Network Scandinavian Airlines 686
  8. Aviation Safety Network West Caribbean Airways 708
  9. RP-Online Pilot missachtete Warnung des Towers (18. September 2007)
  10. Spiegel-Online Pilot missachtete Warnung des Towers (18. September 2007)
  11. heute-journal: Türkei: 56 Tote bei Flugzeugabsturz Unglücksursache noch unklar (30. November 2007)
  12. CNN: American cancels 900 more flights (10. April 2008)
  13. Letzte Informationen der Nachrichtenagentur AFP
  14. Bericht von Spiegel Online zum Unfall am 20. August 2008
  15. Artikel im Aviation Safety Network Accident description Wednesday 20 August 2008
  16. Notlandung in Kopenhagen: Mette-Marit und Haakon mit Rutsche aus dem Flieger
  17. dpa: Lagos-Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria in Gebaeude gestuerzt. In: derstandard.at. Der Standard, 3. Juni 2012, abgerufen am 3. Juni 2012.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: McDonnell Douglas MD-80 – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien