Microsoft Windows

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von MS-Windows)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel erläutert das Betriebssystem Microsoft Windows; zu anderen Bedeutungen siehe Windows (Begriffsklärung).
Microsoft Windows
Windows logo and wordmark - 2012.svg
Bildschirmfoto
Startbildschirm von Windows 8.1
Startbildschirm von Windows 8.1
Basisdaten
Entwickler Microsoft
Erscheinungsdatum 20. November 1985
Aktuelle Version Windows 8.1: (6.3 Build 9600)
(17. Oktober 2013)
Abstammung MS-DOS
   ⌊ Windows 9x
Windows NT
Windows CE
Architekturen x86, AMD64, IA64, ARM (Windows RT)
Lizenz Microsoft EULA
Sonstiges Programmiert in C, C++, Assemblersprache[1]
Website Microsoft Windows

Microsoft Windows (englische Aussprache [ˈmaɪ.kɹoʊ.sɒft ˈwɪn.doʊz]) ist ein Markenname für Betriebssysteme des US-amerikanischen Unternehmens Microsoft. Ursprünglich war Microsoft Windows eine grafische Erweiterung des Betriebssystems MS-DOS (wie beispielsweise auch GEM oder PC/GEOS). Später wurde von Microsoft selbst die Windows-NT-Produktlinie entwickelt und schließlich mit dem ursprünglichen Windows, welches auch in den Versionen ME und 98 noch auf einer DOS-Grundlage basierte, unter dem Namen Windows XP vereinigt. Seitdem heißt das Betriebssystem als Ganzes nur noch Windows (engl.: Fenster) und ist von MS-DOS unabhängig. Der Name rührt daher, dass die Benutzeroberflächen von Anwendungen als rechteckige Fenster auf dem Bildschirm dargestellt werden.

Windows-Betriebssysteme sind vor allem auf Personal Computern und Servern verbreitet; daneben existieren Varianten für Geräte wie Smartphones oder PDAs, sowie für spezielle Embedded Devices wie etwa vollelektronische Messgeräte und Einzelhandels-Kassensysteme oder für die Anwendung in Kraftfahrzeugen.

Begriff[Bearbeiten]

Der Begriff Window (Fenster) als Bezeichnung für ein Software-Oberflächenelement geht zurück auf das in den frühen 1970er Jahren im Xerox PARC entwickelte WIMP-Paradigma (Window, Icon, Menu, Pointing-Device) für den Aufbau von Benutzerschnittstellen. Microsoft Windows ist ein System, das dieses Paradigma umsetzt.

Der Begriff „Windows“ als Markenname hat zugleich auch beschreibenden Charakter für eine Funktion des Betriebssystems, nämlich Programme in Fenstern auszuführen.

Produktlinien[Bearbeiten]

Zeitleiste[Bearbeiten]

Das Schaubild stellt einzelne Hauptversionen des Betriebssystems Microsoft Windows anhand der Erscheinungsdaten und aufgegliedert in die Produktlinien auf einer Zeittafel angeordnet dar, die einen besseren Überblick ermöglicht.

Zeitleiste der Windows-Versionen von 1985 bis 2014
Typ 1980er 1990er 2000er 2010er
5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4
16-Bit Windows 1.0 Windows 2.0 Windows 3.0 Windows 3.1 Windows 3.11
9x-Linie Windows 95 Windows 98 Windows ME
Desktop-OS
auf NT-Basis
Windows NT 3.1 NT 3.5 NT 3.51 Windows NT 4.0 2000 Windows XP Windows Vista Windows 7 Win. 8 Win. 8.1
Server-OS
auf NT-Basis
Windows NT 3.1 Srv. NT 3.5 Srv. NT 3.51 S. Windows NT 4.0 Server Windows 2000 Server Windows Server 2003 Windows Server 2003 R2 Srv. 2008 Windows Server 2008 R2 Srv. 2012 Srv. 2012 R2
ARM-OS
auf NT-Basis
Win. RT 8 Win. RT 8.1
CE-Linie CE 1.0 CE 2.0 CE 3.0 CE 4.0 CE 5.0 CE 6.0 CE 7.0
Mobile-Linie Mobile 2003 Mobile 5.0 Mobile 6.0 Mobile 6.1 Mobile 6.5 Phone 7.0
Smartphone-OS

auf NT-Basis

Phone 8.0 Phone 8.1
  • Die rot markierten Versionen werden von Microsoft nicht mehr unterstützt.
  • Die gelb markierten Versionen werden von Microsoft nur noch im „Extended Support“ unterstützt.

DOS-Linie für 16-Bit-Rechner[Bearbeiten]

Architektur[Bearbeiten]

Windows for Workgroups 3.11

Microsoft Windows wurde als grafische Benutzeroberfläche für DOS-Rechner vorgestellt. DOS wurde für Systemzugriffe verwendet. Das änderte sich mit Windows 3 allmählich, insbesondere durch die Einführung der 32-Bit-Zugriffe. Zwischen Windows-Programmen war nur kooperatives Multitasking verfügbar. Mit Windows for Workgroups wurde eine Version mit integrierter Netzwerkfähigkeit veröffentlicht. Der Namenszusatz wurde ab Windows 95 und in allen Windows-NT-Versionen wieder fallen gelassen.

Versionen[Bearbeiten]

Produktname Erscheinungsdatum
Windows 1.0 20. November 1985
Windows 2.0 9. Dezember 1987
Windows 2.1 27. Mai 1988
Windows 2.11 13. März 1989
Windows 3.0 22. Mai 1990
Windows 3.1 1. März 1992
Windows 3.11 Februar 1994
Windows for Workgroups 3.1 Oktober 1992
Windows for Workgroups 3.11 November 1993
Windows 1.0x

Am 10. November 1983 wurde von Microsoft auf der COMDEX/Fall '83 ein Prototyp mit der Bezeichnung „Interface Manager“ vorgestellt, welcher die erste grafische Benutzeroberfläche von Microsoft für DOS darstellte. Microsofts Marketing-Abteilung entschied jedoch später, nachdem die Entwickler immer von Fenstern sprachen, das System in „Windows“ umzubenennen. Microsoft Windows 1.0x wurde am 20. November 1985 veröffentlicht.[2][3] Windows 1.0x wurde für 99 US-$ verkauft, war aber kein großer Erfolg, da es so gut wie keine Anwendungen dafür gab. Als Oberfläche dient ein Dateimanager. Die einzelnen Programme müssen anhand ihres Dateinamens ausgewählt werden.[4]

Startbildschirm Windows 2.11

Windows 2.0 wurde im November 1987 veröffentlicht und beinhaltete unter anderem Verbesserungen an der grafischen Benutzeroberfläche. Erstmals wurde auch eine Windows-Version von Microsoft Word und Microsoft Excel veröffentlicht.

Windows 3.0 wurde am 22. Mai 1990 veröffentlicht. Windows 3.1, welches am 1. März 1992 folgte, war die erste kommerziell erfolgreiche Version eines Windows-Systems. Windows 3.1x war sehr beliebt, in den ersten 2 Monaten wurden alleine etwa 3 Millionen Lizenzen verkauft. Mit Windows for Workgroups 3.1, Codename „Sparta“, erschien im Oktober 1992 das erste netzwerkfähige Windows. Durch die Nachinstallation des TCP/IP Netzwerkprotokoll-Stack unterstützte Windows for Workgroups 3.11 das Internetprotokoll. Windows 3.2 ist ein Update der Windows-3.1-Version für China, laut Microsoft Knowledge Base wurden neue, bzw. verbesserte Eingabeeditoren für die Schrift eingesetzt. Die Win32s-Schnittstelle für Windows 3.1x, die nachzuinstallieren war, stellte einen Teilsatz der Win32-API aus Windows NT bereit, wodurch einige für Windows NT entwickelte Programme funktionierten.

DOS-Linie für 32-Bit-Rechner[Bearbeiten]

Architektur[Bearbeiten]

Die Windows-9x-Linie basiert auf MS-DOS, besitzt aber einen eigenen 32-Bit-Kernel, der nach dem Systemstart die Systemzugriffe mittels sogenannter VxDs (Virtual Device Driver, virtuelle Gerätetreiber) steuert. Das Win32-API war gegenüber Windows NT 3.1 und Windows NT 3.5 nicht völlig neu, Windows 95 war aber die erste Windows-Version für Heimanwender, die diese benutzte.

Windows 9x erhielt ein angepasstes DOS, während frühere DOS-basierte Windows-Versionen ein vorinstalliertes DOS voraussetzten. Der Start von Windows war (außer in Windows Me) durch einen Eintrag in der Datei MSDOS.SYS verhinderbar, so dass Windows wie in früheren Versionen manuell durch das DOS-Programm WIN.COM startete. Microsoft wollte suggerieren, MS-DOS existiere nicht eigenständig, jedoch war das MS-DOS-Betriebssystem aus jedem Windows 9x ohne Windows lauffähig. Windows 9x unterstützt für 32-Bit-Anwendungen präemptives Multitasking und für Kompatibilität mit Windows-3.x-16-Bit-Anwendungen kooperatives Multitasking.[5] 32-Bit-Prozesse besitzen jeweils eigene virtuelle Adressräume (Speicherschutz), konsequenter Speicherschutz ist jedoch für die Kompatibilität zu Anwendungen, die Hardware direkt ansprechen, nicht gewährleistet.[6]

Der Begriff „Windows 9x“ leitet sich aus den nun spezielleren Namen (anstatt nur Versionsnummern) her, die in den meisten DOS-basierten Windows-Versionen 4.x mit einer Neun beginnen. Von diesem Schema weicht Windows Me ab, obwohl es mit den verwandten anderen Versionen zusammengefasst wird.

Versionen[Bearbeiten]

Produktname Codename Erscheinungsdatum
Windows 95 Chicago 15. August 1995
Windows 95a Nashville 14. Februar 1996
Windows 95b 24. August 1997
Windows 95c 26. November 1997
Windows 98 Memphis 30. Juni 1998
Windows 98 SE 5. Mai 1999
Windows Me Millennium 14. September 2000
Windows 95
Windows 98

Microsoft Windows 95 galt als revolutionär, als es 1995 erschien. In dem 16-/32-Bit-System wurde DOS zum Unterbau degradiert. Auch verwaltete es lange Dateinamen. Innerhalb von vier Tagen wurde die erste Million Exemplare verkauft. In den beiden Folgejahren erschienen Windows 95b und Windows 95c, welche USB und FAT32 zur Adressierung von Festplatten von über 2 Gigabyte unterstützen.[7]

Microsoft Windows 98 erschien 1998 als Evolutionsstufe von Windows 95 mit dem Internet Explorer 4.0 und Multimedia-Erweiterungen. Nach Windows 95 ist Windows 98 das zweiterfolgreichste System, die offizielle Unterstützung endete im Jahr 2006. Am 5. Mai 1999 erschien Windows 98 Second Edition (englisch für zweite Ausgabe) welche in überarbeiteter Version den Internet Explorer 5 sowie Verbesserungen in den Bereichen Multimedia und USB enthielt.

Microsoft Windows Millennium Edition erschien 2000 mit Multimedia-Verbesserungen und einer Systemwiederherstellung, um das System auf einem automatischen oder vom Benutzer ausgewählten Zeitpunkt zurückzusetzen. Ferner wurde der Schutz von Systemdateien verbessert. Die Funktion System File Protection (SFP) unterbindet deren Löschung. Durch das Programm „Komprimierte Ordner“ wird das Erstellen und Entpacken von ZIP-Archiven direkt unterstützt. Zudem enthält Windows Me einige von Windows 2000 übernommene Funktionen.

NT-Linie[Bearbeiten]

Hauptartikel: Microsoft Windows NT

Architektur[Bearbeiten]

Windows NT 3.1

Die Windows-NT-Serie besitzt einen neuen Kernel. Das Kürzel NT steht für New Technology (sinngemäß und korrekt übersetzt „neue Technik“). Der Name stand zunächst für das von Microsoft und IBM gemeinsam entwickelte Betriebssystem OS/2, welches nur in den 16-bit-Versionen (Versionsnummern 1.x) gemeinsam entwickelt, aber getrennt vermarktet wurde. Mit dem Entwicklungsschritt zu den 32-bit-Versionen (2.x) trennte sich Microsoft von IBM, um das Betriebssystem als Windows NT in Konkurrenz zu OS/2 von IBM weiter zu entwickeln.

NT stand ursprünglich für N-Ten (N10), einen Emulator, auf welchem das System von den NT-Entwicklern in der Anfangsphase betrieben wurde.[8]

Windows NT ist für verschiedene Prozessorarchitekturen konzipiert. Die erste Version wurde für Intel-386-, MIPS- und Alpha-Prozessoren angeboten. Mit NT 3.51 kam PowerPC hinzu. Während die frühere Entwicklung von Versionen von NT für die Alpha-Architektur von DEC und weiteren nach und nach eingestellt worden ist, so dass Windows 2000 nur noch x86 unterstützte, wurde mit Windows XP die Unterstützung der AMD64- und der IA-64-Architektur eingeführt. Mit Windows RT wurde die ARM-Architektur unterstützt. Heute unterstützt Microsoft x86, AMD64 und ARM.

MS-DOS wird für Intel-386, MIPS, PowerPC und Alpha emuliert, weitgehend namens- und funktionsgleiche Befehle sind als Laufzeitumgebung verfügbar, DOS-Programme können weiter verwendet werden, solange sie keinen direkten Zugriff auf die Hardware erfordern. Spiele laufen daher meist gar nicht oder nur ohne Ton- und Joystick-Unterstützung. 16-Bit-Windows-Programme wurden für MIPS, PowerPC und Alpha ebenfalls emuliert. Auf AMD64, IA-64 und ARM fehlt der MS-DOS-Emulator und die Unterstützung für 16-Bit-Windows-Programme.

NT besitzt präemptives Multitasking mit Speicherschutz. Direkte Hardwarezugriffe von Programmen sind (im Gegensatz zur DOS-Linie) durch die strikte Durchsetzung eines Schichtenmodells nicht erlaubt. Beginnend mit Microsoft Windows 2000 wurden die NT-Linie und die Konsumentenvariante von Microsoft Windows vereinheitlicht und in eine gemeinsame Produktlinie überführt. Mit der XP-Version kann die Zusammenführung „unsicherer Multimedia-Versionen, DOS-basiert“ und „sicherer NT-Versionen ohne Multimedia“ als abgeschlossen betrachtet werden.

Versionen[Bearbeiten]

Microsoft Windows NT 3.1 war die erste Windows-NT-Ausgabe. Es erschien am 26. Juli 1993 in einer Workstation- und einer Servervariante. Windows NT 3.1 unterstützte x86-Prozessoren ab Intel 80386, MIPS-Prozessoren der Serien R4000 und R4400, später auch Alpha-AXP-Prozessoren. Die Oberfläche entspricht der von Windows 3.1.

Microsoft Windows NT 3.5, Codename „Daytona“, ist im September 1994 erschienen und stellt eine Weiterentwicklung von Windows NT 3.1 dar. Die überarbeitete Version Microsoft Windows NT 3.51 kam im Juni 1995. Windows NT 3.51 unterstützte erstmals PowerPC-Prozessoren, was die hauptsächliche Neuerung war. Dazu wurde vor allem die Win32-API ausgebaut. Die Workstation- und der Server-Variante wurden klarer abgegrenzt, als das noch bei NT 3.1 der Fall war.

Windows NT 4.0

Microsoft Windows NT 4.0, Codename „Cairo“, ist am 29. August 1996 erschienen. Anders als Windows NT 3.x hat Windows NT 4.0 fast dieselbe Benutzeroberfläche wie Windows 95. Zunächst wurde Windows NT 4.0, wie auch Windows NT 3.x, in zwei Varianten veröffentlicht, in den Jahren 1996 und 1998 wurden schließlich zwei weitere Server-Varianten des Betriebssystems veröffentlicht.

Microsoft Windows 2000 ist am 17. Februar 2000 erschienen und trägt die NT-Version 5.0. Es bietet eine verbesserte Unterstützung von Geräten und existiert in insgesamt vier unterschiedlichen Varianten. Die Server-Varianten wurden speziell auf unterschiedliche Unternehmensgrößen hin konzipiert und bieten erstmals Active Directory. Windows 2000 unterstützte im Gegensatz zum Vorgänger nur noch x86-Prozessoren.

Windows XP

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato[9] am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die großen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet. Es führte die Produktaktivierung ein, die das Verwenden von Schwarzkopien verhindern sollte. Windows XP gibt es in verschiedenen Ausgaben. Die x86-Versionen wurde bei Einführung in drei Editionen vertrieben, der Home Edition und der Professional Edition für die x86-Architektur sowie die Windows XP 64-Bit Edition für die IA-64-Architektur. Später wurden weitere Editionen eingeführt. Microsoft Windows XP Embedded erschien am 28. November 2001. Am 28. März 2003 folgte, basierend auf Microsoft Windows Server 2003 x64, eine weitere 64-Bit-Edition, dieses Mal für Itanium 2-Prozessoren. Am 25. April 2005 erschien auf gleicher Basis die Windows XP Professional x64 Edition für AMD64-Prozessoren. Die Media Center Edition und die Tablet PC Edition erschienen für x86-Prozessoren. 2008 erschien das auf XP aufbauende Windows Embedded Standard 2009.

Microsoft Windows Server 2003 ist im Jahr 2003 als Server-Variante von Windows XP erschienen und trägt die NT-Version 5.2. Die x64-Varianten sind speziell auf die 64-Bit-Architektur zugeschnittene Varianten des Betriebssystems. Des Weiteren erschien Entreprise und Datacenter auch für Itanium-Prozessoren. Von Windows Server 2003 sind verschiedene Varianten erschienen.

Windows Server 2008

Microsoft Windows Vista, Codename „Longhorn“, ist am 30. November 2006 für Unternehmen und am 30. Januar 2007 für Privatanwender erschienen. Microsoft Windows Server 2008 erschien am 27. Februar 2008. Vista und Server 2008 tragen die NT-Version 6.0. Nach einer ersten Alphaversion Anfang 2002 wurde der Veröffentlichungstermin mehrfach verschoben, dennoch konnten nicht alle ursprünglich geplanten Funktionen verwirklicht werden (beispielsweise die Dateisystemerweiterung WinFS). Die grafische Benutzerschnittstelle wurde überarbeitet und bietet die Modi Aero Basic und Aero Glass. Alle Produktvarianten sind sowohl als Versionen für die 32-Bit-Architektur als auch als Versionen für die 64-Bit-Architektur (Windows Vista für AMD64, Windows Server 2008 auch für IA-64) erschienen. Windows Vista enthält neben den von Windows XP bekannten N-Versionen ohne vorinstallierten Windows Media Player für die Europäische Union auch K-Versionen, die ohne vorinstallierten Windows Media Player und Windows Messenger ausgeliefert werden. Die K-Versionen sind für den südkoreanischen Markt bestimmt. Die Starter-Variante von Windows Vista wurde in Europa nicht veröffentlicht. Insgesamt sind von Vista zehn Varianten erschienen. Von Windows Server 2008 erschienen mehrere Editionen. Windows Server 2008 ist die letzte Server-Version, die x86-Prozessoren unterstützt.

Windows 7-Logo

Microsoft Windows 7 wurde im Jahr 2000 unter dem Codenamen Blackcomb angekündigt und sollte Windows XP ablösen.[10] 2001 entschied sich Microsoft jedoch, zwischen Windows XP und Blackcomb eine weitere Version von Windows zu veröffentlichen, die später Windows Vista genannt wurde. 2006 änderte man außerdem den Codenamen von Blackcomb zu Vienna, und später entschied man sich dann für den Namen Windows 7. Windows 7 und die auf dem gleichen Kernel aufbauende Server-Variante, Microsoft Windows Server 2008 R2 wurden seit dem 22. Oktober 2009 verkauft.[11] Wichtige Veränderungen in Windows Server 2008 R2 zu Windows Server 2008, der Servervariante von Windows Vista, sind z. B. die Unterstützung von 256 logischen CPU-Kernen, der Verzicht auf die Version für 32-bittige x86-Prozessoren und die Einführung von DirectAccess; Windows Server 2008 R2 ist somit nur noch für x86-Systeme mit 64-Bit-Unterstützung und die IA-64-Architektur verfügbar. Das erste Service Pack wurde am 22. Februar 2011 freigegeben.

Windows 8 Startbildschirm

Microsoft Windows Server 2012, das seit dem 4. September 2012 verfügbar ist, ist der Nachfolger von Windows Server 2008 R2. Am 26. Oktober folgte die Veröffentlichung des auf dem gleichen Kernel basierende Microsoft Windows 8.[12] Im Jahr 2007 wurden für die Entwicklung die Codenamen „Mystic“ und „Orient“ verwendet.[13] Im Januar 2011 wurde auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas angekündigt, dass Windows 8 nicht nur die herkömmliche x86-, sondern auch die ARM-Architektur der drei größten Produzenten Nvidia, Qualcomm und Texas Instruments unterstützen werde.[14] Diese Version wird unter dem Namen Microsoft Windows RT vermarktet. Windows Server 2012 dagegen unterstützt nur noch AMD64/Intel 64, die Itanium-Unterstützung entfiel. Microsoft Windows Phone 8 basiert ebenfalls auf den Windows-NT-6.2-Kernel, während frühere Windows-Phone-Versionen auf den CE-Kernel basieren. Microsoft verkaufte Windows 8 in den ersten drei Monaten zu einem stark reduzierten Preis.[15]

„Windows 10“-Logo

Das sich in Entwicklung befindende Microsoft Windows 10 wurde am 30. September 2014 angekündigt. Eine Technical Preview folgte einen Tag später. Während früher für jede Plattform ein eigenes Windows entwickelt worden ist (Windows 8 für Desktop und Tablets, Windows RT für ARM-Tablets, Windows Phone 8 für Smartphones), soll Windows 10 alle Plattformen abdecken, einzig die grafische Benutzeroberfläche passt sich der Displaygröße sowie dem Gerätezweck an. Das Startmenü kommt in einer überarbeiteten Form zurück, bei mobilen Geräten ist es bildschirmfüllend. Es ersetzt somit wieder den aus Windows 8 bzw. Windows Server 2012 bekannten Startbildschirm.

CE-Linie[Bearbeiten]

Die CE-Linie wurde für mobile Geräte wie Pocket PCs, Smartphones und PDAs konzipiert und stellt eine eigene Produktlinie dar. Neben den hier aufgelisteten Versionen existieren weitere Versionen für einzelne Gerätetypen und Hauptprozessoren.

Windows CE[Bearbeiten]

Hauptartikel: Microsoft Windows CE
  • Windows CE 1.0 (November 1996)
  • Windows CE 2.0 (September 1997)
  • Windows CE 3.0 (30. Juli 2000)
  • Windows CE .NET 4.0 (1. April 2002)
  • Windows CE 5.0 (31. August 2004)
  • Windows CE 5.1 (Mai 2005, Bestandteil von Windows Mobile 5, nicht separat erhältlich)
  • Windows CE 5.2 (Februar 2007, Bestandteil von Windows Mobile 6, nicht separat erhältlich)
  • Windows Embedded CE 6.0 (1. November 2006)
  • Windows Embedded CE 6.0 R2 (13. November 2007)
  • Windows Embedded CE 6.0 R3 (3. Oktober 2009)
  • Windows Embedded Compact 7 (1. März 2011)
  • Windows Embedded Compact 2013 (Juni 2013)

Pocket PC[Bearbeiten]

  • Pocket PC
  • Pocket PC 2001
  • Pocket PC 2002
    • Phone Edition mit Telefonfunktionen und für Smartphones ohne Touchscreen

Windows Mobile[Bearbeiten]

Hauptartikel: Microsoft Windows Mobile
  • Windows Mobile 2003 für Pocket PC
    • Phone Edition mit Telefonfunktionen und für Smartphones ohne Touchscreen
  • Windows Mobile 5.0
    • Phone Edition mit Telefonfunktionen und für Smartphones ohne Touchscreen
  • Windows Mobile 6.0
    • Classic Edition für PDAs
    • Professional Edition für PDAs mit Telefonie-Funktion
    • Standard Edition für Smartphones
  • Windows Mobile 6.1
    • Classic Edition für PDAs
    • Professional Edition für PDAs mit Telefonie-Funktion
    • Standard Edition für Smartphones
  • Windows Mobile 6.5
    • Classic Edition für PDAs
    • Professional Edition für PDAs mit Telefonie-Funktion
    • Standard Edition für Smartphones

Windows Phone[Bearbeiten]

Hauptartikel: Microsoft Windows Phone

Der Nachfolger Windows Phone 8 zählt nicht mehr zur CE-Linie, sondern zur NT-Linie durch die Verwendung des Windows-NT-Kernels.

Sonstige[Bearbeiten]

Plattform[Bearbeiten]

Das Konzept von Microsoft Windows ist es, eine möglichst binärkompatible Plattform für Anwendungsprogramme zu sein. Realisiert wird dies über die stabile Win32-API und deren Erweiterungen. Windows ist seit den Anfängen eine offene Plattform, das heißt, jeder kann uneingeschränkt Anwendungen für Windows schreiben und vertreiben, da keine Erlaubnis seitens Microsoft oder der Erwerb kostenpflichtiger Dokumentation dafür notwendig ist. Microsoft ist auch deshalb Marktführer, weil die Abwärtskompatibilität der Windows-Plattform lange Zeit höchste Priorität bei der Weiterentwicklung von Windows besessen hat.[17] Eine solche stabile binärkompatible Plattform hat für Anwendungsprogrammanbieter den Vorteil, dass Anwendungen nicht für jede Windowsvariante (vergangene oder zukünftige) angepasst werden müssen, sondern der Plattform-Anbieter für die Kompatibilität verantwortlich ist. Microsoft hat deswegen eine stetig wachsende Menge anwendungsspezifischer Work-arounds, sogenannte “Shims”[18], in jede neue Windowsversion integrieren müssen.[19] Für den Nutzer ergibt sich der Vorteil, dass er seine gewohnte Software in der gewünschten Version auch nach einem Windows-Upgrade weiterverwenden kann und er nicht auf eine Anpassung warten oder auf eine andere Software umsteigen muss. Nachteil dieser stabilen aber proprietären Windows-Plattform ist der Lock-in-Effekt, der einen Betriebssystemwechsel aufgrund mangelnder Interoperabilität unattraktiv macht.

“The big value of Windows is the fact that it’s old technology that runs everyone’s apps. If we came out with an operating system that looked like Windows but couldn’t run your Windows apps, it wouldn’t be Windows. Nobody would want it.”

„Der große Mehrwert von Windows ist die Tatsache, dass es eine alte Technologie ist, auf der jedermanns Anwendungen laufen. Wenn wir ein Betriebssystem auf den Markt bringen würden, welches nach Windows aussieht, aber nicht Windows-Anwendungen ausführen könnte, wäre es nicht Windows. Niemand würde es wollen.“

Mark Russinovich: Inside Windows 7: The Mark Russinovich Interview[20]

Die Familie der Windows-Betriebssysteme besitzt die Marktführerschaft auf dem PC-Markt mit einem Anteil von 80 bis 90 % laut verschiedener WebStat-Counter,[21][22][23] gefolgt von Apple-Betriebssystemen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Da zur Zeit der Entwicklung von Windows NT die heutige Relevanz des Internets von Microsoft falsch eingeschätzt wurde,[24] vernachlässigte der Konzern zunächst die Internet-Sicherheit. Darüber hinaus wurde Windows bis Windows Server 2003 standardmäßig mit deaktivierten Sicherheitsoptionen ausgeliefert und auch angreifbare (wenn auch nützliche) Dienste waren aktiviert. Im Juni 2005 hat Bruce Schneiers Counterpane Internet Security berichtet, dass sie mehr als 1000 neue Viren und Würmer für Windows-Systeme in den letzten sechs Monaten gesichtet hätten.

Um die Jahrtausendwende gab Microsoft bekannt, dass dem Thema Sicherheit fortan höchste Bedeutung zugemessen werde. Das dringend benötigte System für automatische Updates wurde erstmals mit Windows 2000 eingeführt. Das Ergebnis war, dass das Service Pack 2 für Windows XP und das Service Pack 1 für Windows Server 2003 sehr viel schneller von den Kunden installiert wurden, als das bei früheren Aktualisierungen der Fall war. Microsoft verteilt Sicherheitspatches über sein Windows Update System normalerweise einmal im Monat im Rahmen des sogenannten Patch Days.

Spätestens seit dem in den Medien sehr präsenten Computerwurm W32.Blaster und seinen Derivaten im Jahr 2003 hat Microsoft bei Windows Vista den zentralen Fokus auf die Internet-Sicherheit gelegt. Außerdem wurden große Teile des Codes, der durch die ungewollte Veröffentlichung eines Teils des Sourcecodes von Windows 2000 bekannt wurde, ausgetauscht. Das hatte zum Erfolg, dass bei Vista nach seiner Einführung deutlich weniger Sicherheitslücken aufgedeckt wurden als bei Windows XP. Die zusätzliche Sicherheit wird vor allem auf die neu entwickelte Benutzerkontensteuerung zurückgeführt, die jedoch auch Einschränkungen beim Bedienkomfort nach sich zieht.[25] Zudem wurden auch in der Benutzerkontensteuerung bereits Sicherheitslücken entdeckt, die von Schadprogrammen ausgenutzt werden könnten.[26]

Mit Windows 7 sind die Sicherheitsprobleme weiter zurückgegangen. Wegen der deutlichen Weiterentwicklung der Sicherheitsmaßnahmen weichen Angreifer inzwischen verstärkt auf Schwachstellen in Drittprogrammen aus.[27]

Sicherheitsanalysen von Drittparteien[Bearbeiten]

Eine Studie von Kevin Mitnick und der Agentur Avantgarde aus dem Jahre 2004 führte zu dem Ergebnis, dass eine ungepatchte Installation von Windows XP mit Service Pack 1 bereits nach vier Minuten von einer Infektion befallen wurde, wenn diese direkt mit dem Internet verbunden war (also auch aus dem Netz erreichbar war).[28] Diese sehr kurze Zeit kommt unter anderem durch die fehlende Windows-Firewall in Kombination mit der Sicherheitslücke im Windows-RPC-Dienst zustande[29], aber auch durch ungünstige Standardeinstellungen. Seit Windows XP Service Pack 2 ist eine Firewall bereits integriert und standardmäßig aktiviert, sodass die Studie hier zu deutlich besseren Ergebnissen kommt.

Sicherheitsexperten von iSec kommen in einer auf der Black Hat 2011 präsentierten Studie zum Schluss, dass Windows 7 sicherer sei als Mac OS X. Letzteres weise im Netzwerk einige Schwächen auf.[30] Die Autoren haben zwar hauptsächlich die Sicherheit von Mac OS X 10.5 “Leopard” bis 10.7 “Lion” getestet, kommen aber auch zu dem Ergebnis, dass Windows 7 sicherer sei als Mac OS X 10.7.[31]

Software[Bearbeiten]

Das Betriebssystem unterstützt Programme für die Windows-Plattform sowie seit Windows Vista auch .NET-Programme. Windows-Laufzeitumgebungen für Java sind von Microsoft, Oracle und anderen Anbietern erhältlich. Einige Ausgaben der Windows-Versionen mit NT-Kernel enthalten auch das POSIX-Subsystem. Dieses ist aber in der Praxis bedeutungslos, da POSIX-Elemente wie symbolische Links und eine POSIX-kompatible Shell fehlen. POSIX-kompatible Anwendungen wären nur sehr mühsam auf Windows-Betriebssysteme portierbar. Mit Cygwin existiert jedoch eine Abstraktionsschicht, womit Unix- und Linux-Programme unter Windows ausführbar sind.

Kernel-Mode-Treiber für Windows Vista in der 64-Bit-Version müssen signiert sein, um beim Systemstart automatisch geladen werden zu können. Diese Signierung ist für Hardwarehersteller kostenpflichtig.

Kontroverse um mitgelieferte Anwendungen[Bearbeiten]

Die enge Kopplung der Anwendungen Webbrowser (Internet Explorer), Media Player und Windows-Explorer zur Dateiverwaltung war Gegenstand langjähriger Rechtsstreitigkeiten mit Anbietern alternativer Anwendungsprogramme. Diese Anbieter sahen in der engen Verzahnung der Anwendungsprogramme mit dem Betriebssystem einen ungerechtfertigten Wettbewerbsnachteil Microsofts. Mit Windows XP sowie mit dem Service Pack 3 für Windows 2000 ermöglichte Microsoft die Kopplung des Betriebssystems an alternative Anwendungsprogramme.

Die Monopolstellung trug mit dazu bei, dass zu Windows binärkompatible freie Betriebssysteme entstehen, die im Gegensatz zu Linux dieselben Geräte und Anwendungen unterstützen, beispielsweise ReactOS.

Kryptografie-Kontroverse[Bearbeiten]

Die Kryptografiebibliothek von Windows enthält zwei öffentliche Schlüssel; während der erste Schlüssel Microsoft gehört, war die Bedeutung des zweiten Schlüssels, der in allen Windows-Versionen seit Windows 95 OSR2 enthalten ist, zunächst unbekannt. Als das Service Pack 5 von Windows NT 4.0 veröffentlicht wurde und Microsoft vergaß, die Debugsymbole zu entfernen, fielen Entwicklern die Namen der zwei Schlüssel auf. Der erste Schlüssel hieß _KEY, der zweite _NSAKEY. Dies löste Spekulationen aus, dass der zweite Key der National Security Agency (NSA) gehöre, die damit eigene Anwendungen signieren und Windows-Systeme kompromittieren könne. Microsoft veröffentlichte später eine Pressemitteilung[32], in der sie jeden Bezug des NSAKEY-Schlüssels zur Behörde NSA dementierten.[33]

Entwicklern fiel in der Beta-Version von Windows 2000 ein dritter Schlüssel auf, was selbst die Windows-Entwickler überraschte.[32] Microsoft betonte in einer Pressemitteilung, dieser Schlüssel signiere Cryptographic Service Provider zu Testzwecken.[33]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Microsoft Windows – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Microsoft TechNet: Lesson 2 - Windows NT System Overview: What To Do (Abschnitt One Operating System Running On Multiple Platforms)
  2. Presseservice – Microsoft Windows seit 20 Jahren erfolgreich im Markt. Microsoft Deutschland GmbH, 16. November 2005, abgerufen am 15. November 2010.
  3. Detlef Borchers: 20 Jahre Windows: Der Tag, an dem die Kommandozeile verschwinden sollte. heise online, 20. November 2005, abgerufen am 15. November 2010.
  4. www.winhistory.de
  5. Windows 95 Architecture Components. technet.microsoft.com. Abgerufen am 10. April 2010. (englisch)
  6. Multitasking von 16-Bit-/32-Bit-Anwendungen in Windows 95. support.microsoft.com. 27. August 2002. Abgerufen am 10. April 2010.
  7. www.winhistory.de
  8. Paul Thurrott’s SuperSite for Windows: Windows Server 2003: The Road To Gold, Part One: The Early Years (Version vom 6. Februar 2007 im Internet Archive)
  9. www.heise.de
  10. Bill Gates: Professional Developers Conference Remarks (Version vom 1. Januar 2012 im Internet Archive) (12. Juli 2000, englisch)
  11. Artikel von Chip Online: Windows 7 — Verkauf startet am 22. Oktober 2009 vom 3. Juni 2009
  12. www.bbc.co.uk
  13. Winfuture.de
  14. Computerbase.de: Windows 8 kommt mit ARM-Unterstützung
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format Patrick Beuth: Windows 8: Gewöhnungsbedürftiger Wechsel zwischen den Windows-Welten. In: zeit.de. 26. Oktober 2012, abgerufen am 8. Dezember 2014.
  16. Heise.de: Microsoft bestätigt Starttermin von Windows Phone 7 vom 29. September 2010
  17. Ian Murdock: On the importance of backward compatibility (englisch) 17. Januar 2007. Abgerufen am 4. Januar 2012.
  18. Understanding Shims (englisch) technet.microsoft.com. Abgerufen am 18. Februar 2012.
  19. Raymond Chen: What about BOZOSLIVEHERE and TABTHETEXTOUTFORWIMPS? (englisch) In: The Old New Thing. 15. Oktober 2003. Archiviert vom Original am 3. Juli 2004. Abgerufen am 4. Januar 2012.
  20. winsupersite.com
  21. Apple’s operating systems break the 1 out of 10 visit mark in Europe (englisch) atinternet.com. 29. September 2011. Abgerufen am 16. November 2011.
  22. Operating System Market Share (englisch) marketshare.hitslink.com. 1. Oktober 2011. Abgerufen am 16. November 2011.
  23. Stat Counter GlobalStats; Top 5 Operating System Oct 2011 (englisch) statcounter.com. 1. November 2011. Abgerufen am 16. November 2011.
  24. Gates, Buffett a bit bearish
  25. Warum Vista nervt und was bei Windows 7 besser wird, abgerufen am 16. April 2009
  26. NeoSmart nutzt Lücke in Vistas Benutzerkontensteuerung, abgerufen am 16. April 2009
  27. heise.de zur Sicherheit in Windows 7 (abgerufen am 10. Februar 2010)
  28. Kevin Mitnick, Marcus V. Colombano: Time to Live on the Network. Avantgarde Marketing & Design, 30. November 2004, S. 1, abgerufen am 11. September 2011 (PDF; 112 kB, englisch).
  29. Jürgen Schmidt: Das Fünf-Minuten-Gerücht. In: Heise Security. Heise Zeitschriften Verlag GmbH & Co. KG, 17. Juli 2008, abgerufen am 13. September 2011: „Diese Zahlenspiele betreffen ausschließlich Systeme, die nicht nur verwundbar sind, sondern auch noch von außen erreichbar.“
  30. Tom Daniels, Aaron Grattafiori, BJ Orvis, Alex Stamos, Paul Youn: Macs in the Age of APT. In: Präsentation auf der Black Hat 2011. iSec Partners, 3. August 2011, S. 69ff, abgerufen am 13. September 2011 (PDF; 2,1 MB, englisch, APT steht für englisch Advanced Persistent Threats).
  31. Zack Whittaker, Bernd Kling: Black Hat: Windows ist im Netzwerk sicherer als Mac OS X. In: ZDNet.de. CBS Interactive GmbH, 9. August 2011, abgerufen am 13. September 2011.
  32. a b Duncan Campbell: How NSA access was built into Windows: Careless mistake reveals subversion of Windows by NSA. In: Telepolis. 4. September 1999, abgerufen am 14. Februar 2013.
  33. a b Microsoft Security Bulletin: There is no "Back Door" in Windows. 7. September 1999. Archiviert vom Original am 20. Mai 2000. Abgerufen am 14. Februar 2013.