MacBook Air

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MacBook Air (Mitte 2012)

Das MacBook Air ist ein Subnotebook des kalifornischen Unternehmens Apple. Es wurde am 15. Januar 2008 von Steve Jobs auf der Macworld San Francisco vorgestellt. Vom Unternehmen wurde es als „das dünnste Notebook der Welt“ beworben. CNET zufolge war allerdings das 1997 von Mitsubishi und Hewlett-Packard entwickelte Pedion mit 18,4 Millimetern Höhe das bisher dünnste Notebook der Welt. Demnach war das MacBook Air zum Veröffentlichungszeitpunkt das zweitdünnste Notebook der Welt, dicht gefolgt von einer Sonderedition des Sony Vaio X505 aus dem Jahr 2004, welches ca. 1 Millimeter dicker als das MacBook Air ist.[1] Im Jahr 2009 wurden von Dell sowie Sony die noch dünneren Notebooks Dell Adamo und Adamo XPS (9,9 Millimeter Höhe[2]) bzw. Sony Vaio X (14 Millimeter Höhe[3]) vorgestellt.

Am 20. Oktober 2010 stellte Steve Jobs auf einer Keynote unter dem Motto „Back to the Mac“ das neue MacBook Air vor, das komplett überarbeitet wurde und auch in einer 11,6″-Variante erhältlich ist.

Die aktualisierte Version wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht. Auch diese Version ist als 11,6″- und 13,3″-Variante erhältlich, wobei die größten Änderungen der Einsatz der aktuellen Intel Sandy-Bridge-Prozessoren und die Tastaturbeleuchtung sind.

Am 11. Juni 2012 veröffentlichte Phil Schiller ein aktualisiertes MacBook Air, welches sich vor allem durch die neuen Intel Ivy-Bridge-Prozessoren unterscheidet. Beim günstigsten Modell wird nun als Standard 4 GB RAM verbaut, die maximale Flashspeichergröße beträgt 512 GB. Außerdem wurden die USB-2.0-Ports durch die neuen USB 3 getauscht, was von Kritikern lange gefordert wurde. Außerdem besitzt das MacBook Air nun einen MagSafe-2-Anschluss, der dünner und breiter ist. Der zuvor verwendete MagSafe-(1)-Anschluss ist (geometrisch) nicht kompatibel. Apple verkauft einen Adapter, der einen alten MagSafe-(1)-Stecker an die MagSafe-2-Buchse (der neueren Rechner) anpasst.

Am 10. Juni 2013 wurde ein neues MacBook Air mit Intels neuen Haswell-Prozessoren vorgestellt. Dadurch konnte die Batterielaufzeit auf 9 bzw. 12 Stunden erhöht werden.

MacBook Air
MacBook Air
Steve Jobs bei der Präsentation des MacBook Air
MagSafe-, USB- und Kopfhörer-Anschluss, Bohrungskreis zu 1 Mikrofon (MBA 11", Foto: Okt. 2010)
MacBook Air „SuperDrive“ optisches Laufwerk (USB) für Macs, die kein internes besitzen. (An anderen Rechnersystemen werden typisch 2 USB-Buchsen + Y-Kabel benötigt.)

Design[Bearbeiten]

Das Gerät, dessen Außenhülle aus Aluminium gefertigt ist, läuft zur Vorderseite keilförmig zu. Es ist zwischen 2 und 17 Millimetern hoch und wiegt etwa 1,08 bzw. 1,35 Kilogramm. Für dieses Design bekam Apple Anfang Juni 2012 ein design patent (entspr. im Wesentlichen einem Geschmacksmuster) zugesprochen.[4]

Das Display des MacBook Air misst 13,3″ und ist damit ebenso groß wie das der MacBook-Modelle. Das 13,3″-MacBook Air bietet eine native Auflösung von 1440 x 900 Pixeln (16:10) gegenüber dem 11,6″-Display mit einer nativen Auflösung von 1366 x 768 Pixeln (16:9). Beide Displays sind mit LEDs beleuchtet. Die Tastatur hat wieder eine Hintergrundbeleuchtung. Über dem Bildschirm ist die mittlerweile in allen Apple-Notebooks eingebaute iSight-Kamera, die Apple FaceTime-Kamera genannt hat. Das Mikrofon ist an die linke Seite des Unterteils neben den Kopfhöreranschluss gewandert.

Als Neuerung bietet das Trackpad einige der vom iPhone und dem iPod touch bekannten Multi-Touch-Funktionen. So ist es möglich, mit Gesten eines oder mehrerer Finger Steuerungen oder Funktionen direkt und vereinfacht auszuführen, wenn Programme dies unterstützen.

Das neue Gerät hat mehr Anschlüsse als der Vorgänger. Neben dem magnetischen Netzstecker (MagSafe 2) auf der linken Seite befinden sich ein USB-3.0-Anschluss, der Kopfhöreranschluss und das eingebaute omnidirektionale Mikrofon. Der Thunderbolt-Port ist an der rechten Seite angebracht, daneben ein weiterer USB-3.0-Anschluss. In der 13,3″-Variante hat das Gerät zusätzlich einen SD-Kartenleser. Außerdem funkt das Gerät über WLAN (802.11n) und Bluetooth 4.0. Ein USB- oder Thunderbolt-Ethernetadapter ist separat erhältlich.

Ein optisches Laufwerk ist nicht vorhanden. Dafür ist das MacBook Air in der Lage, über WLAN auf die CD/DVD-Laufwerke eines anderen Macs oder auch Windows-Rechners zuzugreifen. Das Betriebssystem kann über eine recovery Partition wiederhergestellt werden. Alternativ kann ein externes Laufwerk "Super Drive" erworben werden, das über den USB-Anschluss mit Strom versorgt wird. Dieses Laufwerk kann mit einem einzelnen USB-Anschluss am MacBook Air betrieben werden, da der USB-Anschluss des MacBook Air für eine höhere Stromabgabe, als es die USB-Spezifikation vorsieht, ausgelegt ist. Da das Laufwerk über keinen zusätzlichen Stromanschluss verfügt, ist für einen sicheren Betrieb an anderen Rechnersystemen der Einsatz eines speziellen Y-USB-Kabel notwendig, der einen zweiten USB-Port des Rechners zur Absicherung der Stromversorgung nutzt. Eine Gehäuseöffnung zum Anschluss eines Kensington-Schlosses, wie bei vielen Notebooks üblich, fehlt.

Das MacBook Air hat in seiner aktuellen Variante Stereo-Lautsprecher verbaut.

Technische Details[Bearbeiten]

Die erste Revision des Gerätes bot in der Standardausführung einen 1,60-GHz-Prozessor, 2 GB auf der Platine fest integrierten Arbeitsspeicher und eine 80-GB-Festplatte, die mit 1,8″ dasselbe Format hat wie Festplatten der iPod-Modelle, jedoch mit 4.200/min schneller dreht als die 3.400/min drehenden Festplatten in den iPods. Auf Wunsch gab es eine Version mit 1,8-GHz-Prozessor und einem 64 GB großen Flashspeicher (Solid State Drive) statt einer Festplatte. Der Massenspeicher war über die mittlerweile veraltete Parallel-ATA-Schnittstelle angebunden.

Der Prozessor war eine Besonderheit, da er im sogenannten Small Form Factor Package von Intel gefertigt wurde und mit einer Fläche von 22 mm × 22 mm ca. 60 Prozent kleiner war als ein normaler Prozessor. Technisch gesehen basierten beide Prozessormodelle auf dem Intel Core 2 Duo mit Merom-Kern, weshalb sie all dessen Features inklusive 4 MB Shared-L2-Cache hatten.[5]

Im Oktober 2008 wurde eine verbesserte Neuauflage des MacBook Air „MacBook Air (late 2008)“ vorgestellt.

Der Chipsatz (Hauptplatine) wurde nun nicht mehr von Intel, sondern Nvidia geliefert. Dadurch wurde auch der langsame Intel-Chipsatz-Grafikprozessor durch den bis zu vierfach schnelleren Nvidia-9400M-Chipsatz-Grafikprozessor mit 256 MB DDR3-SDRAM (shared memory) ersetzt, der eine Auflösung von bis zu 2560 × 1600 Pixeln auf einem externen Bildschirm unterstützt. Der Takt des weiterhin von Intel gelieferten Prozessors Core 2 Duo blieb mit 1,60 GHz beim Einstiegsmodell unverändert, darüber hinaus war ein mit 1,86 GHz getakteter Prozessor erhältlich. Die zuvor beschriebene Sonderbauform eines verkleinerten Intel-Merom-Prozessors wurde durch Standard-Prozessoren mit 6 MB Level-2-Cache aus der neuen „Penryn“-Serie von Intel ersetzt.

Die Systembusgeschwindigkeit wurde von 800 auf 1066 MHz angehoben, der Arbeitsspeicher entsprach nun dem schnelleren DDR3-Standard. Der interne Datenträger wurde fortan über die weitverbreitete SATA-Schnittstelle angebunden. Standardmäßig wurde eine 120 GB fassende 1,8″-Festplatte mit 4.200/min eingebaut; die Solid-State-Disk-Variante hatte 128 GB statt 64 GB.

Der speziell für das MacBook Air Revision A entwickelte Micro-DVI-Port wurde in Revision B durch den neuen Mini-DisplayPort ersetzt.

Erste Tests zeigten einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs der Revision B, trotz der nominell fast unveränderten Prozessorgeschwindigkeiten. Auch gehören die häufig berichteten Probleme der Vergangenheit an, bei denen sich das MacBook Air (Revision A) bei prozessorintensiven Aufgaben überhitzte und einen Prozessorkern abschaltete.

Die Stromversorgung erfolgte durch einen fest eingebauten Lithium-Polymer-Akku, der das Gerät nach Herstellerangaben bis zu 4,5 Stunden betreiben kann. In verschiedenen Tests mit unterschiedlicher Beanspruchung erreichte das MBA Laufzeiten zwischen 2,5 und knapp 5 Stunden. Ferner verfügte es über WLAN nach dem 802.11n-Standard und Bluetooth 2.1 EDR.

Am 8. Juni 2009 kündigte Apple mit dem Motto „Dünn wie immer. Schnell wie nie.“ auf der WWDC die Revision C des MacBook Air an. Diese Version war nun wahlweise mit einem 1,86 GHz oder 2,13 GHz Intel-Prozessor lieferbar und somit leistungsstärker als bisher. Zugleich sanken beide MacBook-Air-Modelle im Preis.

Am 20. Oktober 2010 wurde unter dem Motto „Back to the Mac“ eine neue Generation des Macbook Air veröffentlicht. Zusätzlich zum bisherigen Displayformat von 13,3″ (bei höherer Displayauflösung) wurde die Größe 11,6″ eingeführt und zur Datenspeicherung ausschließlich SSD verwendet. Das Volumen wurde geringfügig reduziert. Hinzu kommt ein höher auflösendes Display sowie zwei statt bisher einem USB-2.0-Anschluss. Erstmals konnten im MacBook Air 4 GB RAM statt der bisher maximalen 2 GB verbaut werden. In der 13,3″-Variante ist zudem ab dieser Version ein SD-Karten-Slot vorhanden. Mit dem ersten Macbook Air hat Apple das Unibody-Design für die Fertigung seiner Notebooks eingeführt und diese Fertigungsart schrittweise auch auf andere Produktreihen ausgeweitet. Neu, im Gegensatz zu den normalen MacBook und der Pro-Reihe, ist, dass Apple erstmals auch den Bildschirm im Unibody-Design herstellt. Die noch bei der ersten Vorstellung 2008 integrierte Tastaturbeleuchtung war in den folgenden Modellen bis Mitte 2011 nicht mehr vorhanden.

Am 20. Juli 2011 wurde unter dem Motto „Das neue, schnellere Macbook Air“ die Generation Mitte 2011 gemeinsam mit Mac OS X Lion veröffentlicht. Wesentliche Änderungen waren schnellere Intel i5- und i7-ULV-Prozessoren (17W TDP), Thunderbolt-Anschluss, 4 GB RAM bei 13,3"-Modellen, Tastaturbeleuchtung, die Intel HD 3000 Grafik und die Möglichkeit, eine SSD von 256 GB Speicherplatz in das 11,6-Zoll-Modell einbauen zu lassen.[6]

Ähnlich wie ein Jahr zuvor wurde auch 2012 bei der WWDC u. a. ein neues MacBook Air und ein neues Betriebssystem vorgestellt. Äußerlich gibt es kaum Veränderungen zum Vorgängermodell, es wurden lediglich die Schnittstellen an den Seiten des Geräts angepasst und die beiden USB-Anschlüsse als USB 3.0 umgesetzt. Des Weiteren wurde erstmals auf den flacheren MagSafe 2 Stromanschluss gesetzt. Ansonsten sind die wesentlichen Unterschiede zum Vorgängermodell im Innenleben zu suchen, d. h. eine 720p-FaceTime-HD-Kamera wird nun standardmäßig verbaut, der neue Prozessor von Intel Ivy Bridge und die verbesserte Grafikkarte Intel HD Graphics 4000 kommen zum Einsatz. Auch bietet Apple seinen Kunden optional einen verbesserten Arbeitsspeicher sowie einen größeren Festplattenspeicher,[7] beides allerdings nur gegen entsprechenden Aufpreis. Generell hat sich der Preis leicht nach oben bewegt.

Am 10. Juni 2013 wurde ein neues MacBook Air mit neuen Intel Haswell-Prozessoren vorgestellt. Dadurch konnte die Batterielaufzeit auf 9 bzw. 12 Stunden erhöht werden. Das MacBook Air unterstützt nun den neuesten WLAN-Standard 802.11ac. Außerdem wurden anstatt einem zwei Mikrofone eingebaut, nebeneinanderliegend und wie bisher links. In ersten Tests wurde die angegebene Batterielaufzeit nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen.[8]

Seit 29. April 2014 hat das MacBook Air unter Revision B neue Haswell-Prozessoren und die Preisgestaltung hat sich geändert. Das 11"-Modell kostet nun 899 € und das 13"-Modell 999 €.[9]

Software[Bearbeiten]

Als Betriebssystem dient für alle Geräte mit Ausnahme des ersten Modells von Anfang 2008 Mac OS X in der aktuellen Version 10.9 Mavericks und dem Multimedia-Paket iLife 11, das sich völlig ohne externe Datenträger über die zeitgleich mit Lion eingeführte Funktion „Internet-Wiederherstellung“ neu installieren lässt, selbst wenn die SSD komplett formatiert sein sollte. Bei den vorherigen Geräten wurde das System auf einem Micro-USB-Stick ausgeliefert, um das Betriebssystem ohne DVD-Laufwerk neu aufsetzen zu können. Neu ist die Software Remote Disc. Sie ermöglicht es, drahtlos auf optische Laufwerke anderer Macs oder PCs zuzugreifen und von ihnen Programme zu installieren. Über Boot Camp kann Windows auf dem Macbook Air installiert werden. Die dazugehörigen Treiber werden davor vom Programm Boot Camp auf einen USB-Stick oder auf eine CD/DVD gespeichert, damit die Treiber unter Windows installiert werden können.

Technische Daten[Bearbeiten]

Legende:  Vorgänger —  Aktuelles Modell.

Modell Anfang 2008 Ende 2008 Mitte 2009 Ende 2010
Modellbezeichnung MacBookAir1,1 MacBookAir2,1 MacBookAir3,1 MacBookAir3,2
Modelnummer MB003LL/A MB543LL/A, MB940LL/A MC233LL/A, MC234LL/A MC505LL/A MC503LL/A
Display 13,3″, 1280 × 800 11,6″, 1366 × 768 13,3″, 1440 × 900
Glänzender LED-hintergrundbeleuchteter TFT-LCD-Breitbildmonitor
Grafikkarte
geteilt mit Systemspeicher
Intel GMA X3100 mit 144 MB DDR2-SDRAM

Micro-DVI Ausgang

Nvidia GeForce 9400M mit 256 MB DDR3-SDRAM

mit Mini DisplayPort

Nvidia GeForce 320M mit 256 MB DDR3-SDRAM

mit Mini DisplayPort

Front side bus 800 MHz 1066 MHz 800 MHz 1066 MHz
Prozessor 1,6 GHz (L7500) oder 1,8 GHz (L7700) Intel Core 2 Duo mit 6 MB on-chip L2 cache 1,6 GHz (SL9300) oder 1,86 GHz (SL9400) Intel Core 2 Duo mit 6 MB on-chip L2 cache 1,86 GHz (SL9400) oder 2,13 GHz (SL9600) Intel Core 2 Duo mit 6 MB on-chip L2 cache 1,4 GHz (SU9400) Intel Core 2 Duo mit 3 MB on-chip L2 cache
optional 1.6 GHz (SU9600) Intel Core 2 Duo mit 3 MB on-chip L2 cache
1,86 GHz (SL9400) Intel Core 2 Duo mit 6 MB on-chip L2 cache
optional 2.13 GHz (SL9600) Intel Core 2 Duo mit 6 MB on-chip L2 cache
Speicher
fest verlötet
2 GB mit 667 MHz DDR2-SDRAM 2 GB mit 1066 MHz DDR3-SDRAM 2 GB mit 1066 MHz DDR3-SDRAM
Optional 4 GB
Massenspeicher 80 GB 1,8-inch ZIF ATA, 4200 Umdrehungen HDD oder 64 GB SSD 120 GB 1,8-inch Serial ATA, 4200-rpm HDD oder 128 GB SSD 64 GB oder optional 128 GB SSD 128 GB oder optional 256 GB SSD
Optisches Laufwerk keines, optional: externes USB SuperDrive (4 × DVD+/-R DL schreiben, 8 × DVD+/-R lesen/schreiben, 8 × DVD+RW schreiben, 6 × DVD-RW schreiben, 24 × CD-R schreiben, und 16 × CD-RW aufnehmen, 8 × DVD lesen, 24 × CD lesen)
Tastatur weiße Buchstaben hintergrundbeleuchtet graue Buchstaben n i c h t hintergrundbeleuchtet
Funk

WLAN 802.11a/b/g und draft-n
Bluetooth 2.1 + EDR
eingebauter Infrarot (IR) Empfänger für Apple Remote

WLAN 802.11a/b/g/n
Bluetooth 2.1 + EDR
Apple Remote wird nicht unterstützt

Anschlüsse

1 × USB 2.0
1 × 3,5 mm f. Kopfhörer
1 × MagSafe

2 × USB 2.0
1 × 3,5 mm f. Kopfhörer
1 × MagSafe

2 × USB 2.0
1 × 3,5 mm f. Kopfhörer
1 × MagSafe
1 × SD card slot

Batterie 37 Wh nicht austauschbar Lithium-Polymer 40 Wh nicht austauschbar Lithium-Polymer 35 Wh nicht austauschbar Lithium-Polymer 50 Wh nicht austauschbar Lithium-Polymer
Abmessungen 330 mm Breite × 227 mm Tiefe × 4,1–19 mm Höhe 300 mm Breite
× 192 mm Tiefe
× 2,8–17 mm Höhe
330 mm Breite
× 227 mm Tiefe
× 2,8–17 mm Höhe
Masse 1,36 kg 1,04 kg 1,32 kg
Modell Mitte 2011
Modellbezeichnung MacBookAir4,1 MacBookAir4,2
Modelnummer MC968LL/A, MC969LL/A MC965LL/A, MC966LL/A
Display 11,6″, 1366 × 768 13,3″, 1440 × 900
Glänzender LED-hintergrundbeleuchteter TFT-LCD-Breitbildmonitor
Grafikkarte
geteilt mit Systemspeicher
Intel HD Graphics 3000 mit 256 MB oder 384 MB DDR3-SDRAM Intel HD Graphics 3000 mit 384 MB DDR3-SDRAM
Prozessor 1,6 GHz (2467M) Dual-Core i5 mit 3 MB on-chip L3 cache
optional 1.8 GHz (2677M) Dual Core i7 mit 4 MB on-chip L3 cache
1,7 GHz (2557M) Dual-Core i5 mit 3 MB on-chip L3 cache
optional 1.8 GHz (2677M) Dual-Core i7 mit 4 MB on-chip L3 cache
Speicher
fest verlötet
2 GB mit 1333 MHz DDR3-SDRAM
optional 4 GB
4 GB mit 1333 MHz DDR3-SDRAM
Massenspeicher 64 GB, 128 GB oder optional 256 GB SSD 128 GB oder optional 256 GB SSD
Optisches Laufwerk keines, optional: externes USB SuperDrive (4 × DVD+/-R DL schreiben, 8 × DVD+/-R lesen/schreiben, 8 × DVD+RW schreiben, 6 × DVD-RW schreiben, 24 × CD-R schreiben, und 16 × CD-RW aufnehmen, 8 × DVD lesen, 24 × CD lesen)
Tastatur graue Buchstaben hintergrundbeleuchtet
Funk

WLAN 802.11a/b/g/n
Bluetooth 4.0
Apple Remote wird nicht unterstützt

Anschlüsse

2 × USB 2.0
1 × Thunderbolt
1 x 3,5 mm f. Kopfhörer
1 × MagSafe

2 × USB 2.0
1 × Thunderbolt
1 × 3,5 mm f. Kopfhörer
1 × MagSafe
1 × SDXC card slot

Batterie 35 Wh nicht austauschbar Lithium-Polymer 50 Wh nicht austauschbar Lithium-Polymer
Abmessungen 300 mm Breite × 192 mm Tiefe × 2,8–17 mm Höhe 325 mm Breite × 227 mm Tiefe × 2,8–17 mm Höhe
Masse 1,08 kg 1,35 kg
Modell Mitte 2012[10] Mitte 2013[10]
Modellbezeichnung MacBookAir5,1 MacBookAir5,2 MacBookAir6,1 MacBookAir6,2
Modelnummer MD223D, MD224D MD231D, MD232D MD711LL/A, MD712LL/A MD760LL/A, MD761LL/A
Display 11,6″, 1366 × 768 13,3″, 1440 × 900 11,6″, 1366 × 768 13,3″, 1440 × 900
Glänzender LED-hintergrundbeleuchteter TFT-LCD-Breitbildmonitor
Grafikkarte
geteilt mit Systemspeicher
Intel HD Graphics 4000 Intel HD Graphics 5000
Prozessor 1,7 GHz (i5-3317U) Dual-Core i5 mit 3 MB on-chip L3 Cache
optional 2,0 GHz (i7-3667U) Dual Core i7 mit 4 MB on-chip L3 Cache
1,8 GHz (i5-3427U) Dual-Core i5 mit 3 MB on-chip L3 Cache
optional 2,0 GHz (i7-3667U) Dual-Core i7 mit 4 MB on-chip L3 Cache
1,3 GHz (i5-4250U) Dual-Core i5 mit 3 MB on-chip L3 Cache
optional 1,7 GHz (i7-4650U) Dual-Core i7 mit 4 MB on-chip L3 Cache
Speicher
fest verlötet
4 GB mit 1600 MHz DDR3L-SDRAM optional bis 8 GB 4 GB mit 1600 MHz LPDDR3 optional bis 8 GB
Massenspeicher 64 GB, 128 GB oder optional 256 GB oder 512 GB SSD 128 GB, 256 GB oder optional 512 GB SSD 128 GB, 256 GB oder optional 512 GB SSD
Optisches Laufwerk keines, optional: externes USB SuperDrive (4 × DVD+/-R DL schreiben, 8 × DVD+/-R lesen/schreiben, 8 × DVD+RW schreiben, 6 × DVD-RW schreiben, 24 × CD-R schreiben, und 16 × CD-RW aufnehmen, 8 × DVD lesen, 24 × CD lesen)
Tastatur graue Buchstaben hintergrundbeleuchtet
Funk

WLAN 802.11a/b/g/n
Bluetooth 4.0
Apple Remote wird nicht unterstützt

WLAN IEEE 802.11a/b/g/n/ac
Bluetooth 4.0

Anschlüsse

2 × USB 3.0
1 × Thunderbolt
1 x 3,5 mm f. Kopfhörer
1 × MagSafe 2

2 × USB 3.0
1 × Thunderbolt
1 × 3,5 mm f. Kopfhörer
1 × MagSafe 2
1 × SDXC-Karteneinschub

2 × USB 3.0
1 × Thunderbolt
1 × 3,5 mm f. Kopfhörer
1 × MagSafe 2

2 × USB 3.0
1 × Thunderbolt
1 × 3,5 mm f. Kopfhörer
1 × MagSafe 2
1 × SDXC-Karteneinschub

Batterie Lithium-Polymer-Akku (35 Wh; nicht austauschbar) Lithium-Polymer-Akku (50 Wh; nicht austauschbar) Lithium-Polymer-Akku (35 Wh; nicht austauschbar) Lithium-Polymer-Akku (54 Wh; nicht austauschbar)
Abmessungen 300 mm Breite × 192 mm Tiefe × 2,8–17 mm Höhe 325 mm Breite × 227 mm Tiefe × 2,8–17 mm Höhe 300 mm Breite × 192 mm Tiefe × 2,8–17 mm Höhe 325 mm Breite × 227 mm Tiefe × 2,8–17 mm Höhe
Masse 1,08 kg 1,35 kg 1,08 kg 1,35 kg

Umweltverträglichkeit[Bearbeiten]

Nach der Kritik an der fehlenden Umweltverträglichkeit hat Apple in das MacBook Air ein quecksilber- und arsenfreies LED-hintergrundbeleuchtetes Display verbaut. Dieses war zuvor bereits im MacBook Pro erhältlich. Weiterhin finden PVC-freie Kabel Verwendung.

Das MacBook Air erfüllt neben „Energy Star“ auch die Anforderungen für „EPEAT Gold“.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: MacBook Air – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Michael Kanellos: MacBook Air: Not the thinnest notebook ever. In: CNET. 15. Januar 2008, abgerufen am 1. November 2013 (englisch): „The MacBook Air, unfurled today, might be the thinnest notebook on the market today, but it's not the thinnest of all time. That distinction belongs to the Pedion, an ill-fated notebook developed by Mitsubishi and Hewlett-Packard back in 1997.The Pedion measured 18.4 millimeters thick, which comes out to 0.7244 inch thick.“
  2. Dan Ackerman, Stefan Möllenhoff: Dell Adamo XPS: Das flachste 13,4-Zoll-Notebook der Welt. In: CNET Deutschland. 9. November 2009, abgerufen am 1. November 2013: „Lange Zeit war das MacBook Air mit einer Dicke von 1,9 Zentimetern der dünnste Laptop der Welt. Mit dem Adamo schaffte Dell es zunächst, die Flunder mit dem angebissenen Apfel um 0,3 Zentimeter zu überholen. Jetzt kommt der Nachfolger mit dem Namenszusatz XPS auf den Markt, der mit 9,99 Millimetern sogar flacher als das iPhone ist.“[1]
  3. Stefan Möllenhoff: IFA 2009: Erste Fotos von Sonys Mini-Notebook Vaio X mit UMTS-Modem. In: CNET Deutschland. 7. September 2009, abgerufen am 1. November 2013: „Sony zeigt auf der IFA 2009 in Berlin sein ultraflaches 11-Zoll-Notebook Vaio X. Das Gehäuse ist lediglich 14 Millimeter dick.“[2]
  4. Andreas Donath: Apple erhält umfassendes Design-Patent aufs Macbook Air. In: Golem.de. 8. Juni 2012, abgerufen am 1. November 2013: „Apple hat in den USA ein neues Design-Patent zum Design des Macbook Air zugesprochen bekommen. Anders als beim älteren US-Patent D654,072, das sich nur auf die vorderen Standfüße des Notebooks bezog, geht das neue Patent D661,296 S deutlich weiter. Es beschreibt die aktuelle Version des Air-Designs.“
  5. MacBook Air: Das dünnste Notebook der Welt. In: ComputerBase.de. 15. Januar 2008, abgerufen am 1. November 2013.
  6. Jan Kluczniok: Apple Macbook Air: Thunderbolt, Sandy-Bridge, beleuchtete Tastatur. In: Netzwelt.de. 20. Juli 2011, abgerufen am 1. November 2013: „Apple hat pünktlich zum Start von Mac OS X Lion seine Macbook Air-Modelle aktualisiert. Die Geräte basieren nun auf Intel Core i5 und Core i7 Dual-Core-Prozessoren der neusten Generation mit dem Codenamen Sandy-Bridge.“
  7. MacBook Air – Technische Daten. In: Apple.com. Abgerufen am 1. November 2013.[3]
  8. Nilay Patel: MacBook Air review (13-inch, 2013). In: The Verge. 17. Juni 2013, abgerufen am 1. November 2013.
  9. http://www.giga.de/laptops/macbook-air/news/macbook-air-neue-und-guenstigere-modelle/?utm_source=feedburner&utm_medium=twitter&utm_campaign=Feed%3A+macnews%2Fnews%2Fticker+%28macnews.de+Newsticker%29#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dfeed
  10. a b MacBook Air: Specifications in der englischsprachigen Wikipedia