Machu Picchu

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Inka-Bergfestung
Machu Picchu
*
UNESCO-Welterbe
UNESCO-Welterbe-Emblem

Before Machu Picchu.jpg
Machu Picchu mit Bergspitze des Huayna Picchu
Staatsgebiet: PeruPeru Peru
Typ: Kultur
Kriterien: I, III, VII, IX
Referenz-Nr.: 274
Region: ª Amerika
Geschichte der Einschreibung
Einschreibung: 1983  (Sitzung 7)

* Der Name ist auf der Welterbe-Liste aufgeführt.
ª Die Region ist von der UNESCO klassifiziert.

Machu Picchu [ˌmɑtʃu ˈpiktʃu] (Quechua Machu Pikchu, deutsch alter Gipfel) ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inkas erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2360 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist nach wie vor sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu wie auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden.


Panoramaansicht vom Huayna Picchu über die Stadtanlage in Richtung Berggipfel Machu Picchu
Panoramaansicht von Machu Picchu in Richtung Berggipfel Huayna Picchu


Allgemeines[Bearbeiten]

-13.163333333333-72.545555555556Koordinaten: 13° 9′ 48″ S, 72° 32′ 44″ W

Karte: Peru
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Machu Picchu
Lage
Skizze der Stadtanlage auf dem Bergrücken

Erbaut wurde die Stadt einer Theorie zufolge um 1450 auf Befehl des Inka-Herrschers Pachacútec Yupanqui, der von 1438 bis 1471 regierte. Er schuf die Grundlagen für die Ausdehnung des mächtigen Inkareiches und führte den Kult um den Sonnengott Inti ein.

Die Stadt umfasste 216 steinerne Bauten, die auf Terrassen gelegen und mit einem System von Treppen verbunden waren. Die meisten Terrassen sind mit ihren in die Mauern eingebauten kleinen Wasserablauföffnungen und etwa 3000 Stufen ebenso bis heute erhalten, wie die Kanalverbindung von der außerhalb der Stadtanlage befindlichen Wasserquelle zu den kaskadenförmig gestaffelten Brunnenbecken, die Außenmauern der Tempel und die zum Teil mehrgeschossigen Wohnbauten. Sie sind voll funktionsfähig und gegebenenfalls in den letzten Jahren nach und nach in inkatypischer Bauweise rekonstruiert worden. [1]

Die Forschung geht heute davon aus, dass die Stadt in ihrer Hochblüte bis zu 1000 Menschen beherbergen und versorgen konnte.[1] Die Anlage, deren ursprünglicher Name unbekannt ist, wurde nach einem der nahe gelegenen Berggipfel benannt, zwischen denen die Ruinenstadt liegt. Teile der Stadt und die für die Landwirtschaft genutzten Terrassen liegen am Fuße des „alten Gipfels“. Hinter ihrem anderen Ende ragt der „junge Gipfel“ (Huayna Picchu) zuckerhutförmig in den Himmel, auf dem sich ebenfalls eine kleine Anlage befindet, die von der Stadt über einen kleinen Bergpfad erreichbar war und ist. Im Südosten liegen circa 15 Kilometer entfernt im Urubambatal in unmittelbarer Flussnähe die Ruinen der Inkastadt Llactapata. Beide Siedlungen sind noch immer mit einem Inka-Pfad verbunden.

Über den Sinn und Zweck dieser Stadt wurden verschiedene Theorien entwickelt. Tatsächlich existieren über sie keine Überlieferungen beziehungsweise wissenschaftliche Aufzeichnungen, weshalb auf der Grundlage archäologischer Funde nur mehr oder weniger begründete Vermutungen angestellt werden können.

In der Stadtanlage wurden bei ihrer frühen Erforschung über 50 Grabstätten mit mehr als 100 Skeletten gefunden, die man zunächst zu mehr als 80 Prozent als weiblich einordnete. Neuere Untersuchungen hingegen haben eine gleichmäßige Verteilung der Geschlechter gezeigt. Aufgrund dieser Entdeckung entstand die Theorie von einer königlich-religiösen Zufluchtstätte der Inkas, in der sich neben dem Regenten nicht nur die Jungfrauen der Sonne sondern, auch bei Abwesenheit des Königs und seines Trosses, immer andere verschiedengeschlechtliche Bedienstete aufhielten. Da die Anlage schon nach dem Ausbrechen eines Bürgerkrieges im Inkareich unter Huayna Cápac nicht mehr von einem Inkakönig aufgesucht worden sein soll, hätten die dort lebenden Bediensteten die nunmehr nutzlos gewordene Stadtanlage später aufgegeben.[1]

Nach einer weiteren Theorie wird angenommen, zu Zeiten der spanischen Eroberung habe sich Machu Picchu noch im Bau befunden. Demzufolge seien die Bauarbeiten infolge der Eroberung des Inkareiches durch die Spanier nicht fortgesetzt, die Anlage verlassen worden und dann bei den Inkas in Vergessenheit geraten. Der archäologische Befund kann die Annahme einer noch in der Erbauung befindlichen Stadt jedoch nicht bestätigen. Er zeugt von einer weitestgehend ausgebauten und einst voll funktionsfähigen Stadt, in der auch über längere Zeit Menschen lebten. Sie besitzt beispielsweise eine noch heute voll funktionsfähige Wasserversorgung und eine aufwendige Regenwasserableitungsstruktur, die, von sichtbaren Ablauflöchern in den Terrassenwänden abgesehen, zumeist im Terrassenunterboden verborgen liegt.[1][2]

Erforschungsgeschichte[Bearbeiten]

Aufteilung der Anlage
Blick auf das „Viertel der Handwerker“
Intihuatana-Sonnenuhr
Die aus dem Felsboden des Sonnentempels herausgearbeitete Skulptur wird als „Wasserspiegel zum Beobachten des Himmels“ gedeutet [3]. Touristenführer sprechen auch von den Augen der Pachamama (Mutter Erde).

Als offizieller Zeitpunkt für die Wiederentdeckung wird oft das Jahr 1911 angegeben. Tatsächlich gab es schon zuvor zahlreiche verschiedene „Entdecker“, und die Existenz der Stadt war lange bestimmten Personengruppen bekannt. Dr. John Rowe entdeckte ein spanisches Dokument von 1568, welches den Inca Yupanki als früheren Landeigentümer von Picho (Picchu) bezeichnet. Dasselbe Dokument führt aus, dass hier angebaute Produkte als Opfergaben verwendet wurden.[1]

Zwei Dokumente, die der deutsche Ingenieur Christian Bues entdeckte, der sich im Urubambatal zu Vermessungsarbeiten niedergelassen hatte, bezeugen, dass 1614 auf dem Gebiet des Salkantay (Gebiet von Machu Picchu) ein Grenzkonflikt zwischen verschiedenen Landbesitzern ausbrach. Das Gebiet gehörte zu dieser Zeit dem Stamm der Cañaris, angeführt vom Caciquen Don Francisco Poma Gualpa. Die Cañaris waren Nachfahren des ecuadorianischen Volksstammes der Kañari, die sich bis 1849 in der Gegend halten konnten und dann ausstarben. Es wird vermutet, dass die Cañaris die Wächter von Machu Picchu waren. 1657 pachtete der Augustinerorden vorübergehend das Land um Machu Picchu, ohne von den Ruinen selbst Kenntnis zu nehmen.

Das einzige gegenwärtig bekannte Dokument über die legendäre Inkastadt ist eine Urkunde aus dem Jahre 1782, die von dem Geschichtsprofessor Jose Uriel Garcia entdeckt wurde. Auf Blatt 20 des handschriftlichen Protokolls wird ersichtlich, dass Machu Picchu und das umliegende Land von dem Kommandanten Marcos Antonio de la Camara y Escudero für 450 Pesos gekauft wurde. Notariell wurde dies vom Notar Ambrosius de Lira beglaubigt. Aus dem Dokument geht hervor, dass der Name der Stadt Machu Picchu war. Erst Hiram Bingham (siehe unten) schuf – bewusst oder unbewusst – das Geheimnis um den wahren Namen der Stadt.

Der Italiener Antonio Raimondi veröffentlichte 1865 eine Landkarte, auf der Machu Picchu eingetragen und namentlich gekennzeichnet war. 1867 wurde Machu Picchu vom Deutschen Augusto Berns entdeckt, der mit seiner Firma für dieses Gebiet Goldschürfrechte besaß.[4]

1875 drang der Franzose Nicolas Wiener bis zu den Inka-Ruinen in Ollantaytambo vor, wo er von Indigenas Hinweise erhielt, dass es weitere Ruinen bei „Matcho Picchu“ geben soll. Durch das unwegsame und nahezu undurchdringliche Urubambatal kämpfte sich Wiener bis in die Nähe des heutigen Machu Picchus vor, scheiterte aber kurz vor dem Ziel an einem Erdrutsch. Im Jahr 1874 wurde von dem deutschen Ingenieur und Landvermesser Herman Göhring eine genaue Karte gezeichnet, auf der Machu Picchu am exakten Ort vermerkt ist.[5]

Seit 1894 war der Name Machu Picchu, zumindest bei der Bevölkerung im Urubambatal, allseits bekannt. Don Luis Bejar Ugarte ließ sich im gleichen Jahr von Augustin Lizarraga nach Machu Picchu führen, der 17 Jahre später auch unter Hiram Binghams (siehe unten) Mannschaft war. Lizzaraga und Ugarte entdeckten dabei auch einen Tunneldurchbruch aus der Inkazeit, der den Rio Urubamba unterquerte. Wiedergefunden wurde dieser Tunnel vom Ingenieur Osvaldo Paez Patiño im Jahre 1930.

Als 1895 ein Maultierpfad entlang des Rio Urubamba gesprengt wurde, war in Cusco Machu Picchu in aller Munde. Am 14. Juli 1901 kehrte Lizzaraga, zusammen mit seinen Freunden Don Enrique Palma aus San Miguel und Gavino Sanchez von der Hazienda Collpani, zur Inkastadt zurück. Sie ritzten ihre Namen auf der Mauer des königlichen Palastes ein. Zu dieser Zeit wohnte der Indigena Anacleto Alvarez im Gebiet von Machu Picchu und hatte die Terrassen gepachtet.

Einige Wochen vor Binghams Expedition im Jahre 1911 stieß der US-Amerikaner Alberto Giesecke, zusammen mit Don Braulio Polo y la Borda, der von Indigenas von der Stadt wusste, bis zum Fuß des Machu Picchu vor. Sie mussten allerdings aufgrund eines Unwetters umkehren. Gieseckes Wissen und Erfahrungen waren dann die Grundlage für Binghams Expedition.

Am 24. Juli 1911 wurden die Ruinen von einer Expedition der Yale University unter der Leitung Hiram Binghams durch Zufall wiederentdeckt. Die Siedlung war von dichter Vegetation überwuchert. Bingham war auf der Suche nach der geheimnisvollen Inkastadt Vilcabamba, in die sich die Inkas geflüchtet haben sollen, nachdem Pizarro 1536 Cusco einnahm. Bingham glaubte, Vilcabamba in Machu Picchu gefunden zu haben. Entdeckt wurde es erst in den 1960er Jahren durch amerikanische Luftbildaufnahmen und nachfolgende Expeditionen[6].

In den Jahren 1912 und 1913 begann Bingham damit, die Stadt freizulegen. 1915 veröffentlichte er ein Buch über seine Erforschung Machu Picchus. Berühmt wurde Machu Picchu, als die National Geographic Society ihre gesamte Ausgabe vom April 1913 dieser Stadt widmete. Es wird auch behauptet, dass Bingham die Stadt schon zwei Jahre vorher entdeckt habe und sich Zeit verschaffte, alle Funde wie Gold und Grabbeigaben in die Vereinigten Staaten zu schaffen. Am Eingang zum Machu Picchu ist eine Tafel befestigt, mit deren Aufschrift Peru die Vereinigten Staaten von Amerika um Einsichtnahme in die Funde Binghams bittet, die noch immer in der Yale University liegen sollen. Erst im Jahre 2008 wurde zwischen den USA und Peru eine diesbezügliche Vereinbarung getroffen. Mittlerweile sind alle Funde Binghams nach Peru überführt worden; eine Auswahl ist im Museo Machupicchu Casa Concha in Cusco ausgestellt.

Heutige Bedeutung[Bearbeiten]

Die UNESCO nahm Machu Picchu 1983 in die Liste des Weltkulturerbes auf.

2006 wurde Machu Picchu von der American Society of Civil Engineers in die List of International Historic Civil Engineering Landmarks aufgenommen.

Am 7. Juli 2007 wurde Machu Picchu im Rahmen einer Privatinitiative nach Angaben der Veranstalter von weltweit 70 Millionen Menschen zu einem der „neuen sieben Weltwunder“ gewählt.[7] Sowohl die UNESCO als offizielle Hüterin des Weltkulturerbes als z. B. auch Ägypten (Antike Weltwunder: Pyramiden von Gizeh) distanzierten sich von der als „private Kampagne“ ohne wissenschaftliche Kriterien bezeichneten Wahl.[8]

Tourismus[Bearbeiten]

Bahnstrecke im Urubambatal

Machu Picchu ist eine der größten Touristenattraktionen in Südamerika. Täglich besuchen durchschnittlich etwa 2000 Personen die Sehenswürdigkeit. Die UNESCO fordert eine Reduktion auf höchstens 800 Besucher, um das Kulturerbe nicht zu gefährden.

Da sich die Inkastadt in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet und es keine Straßen dorthin gibt, wurde eine Bahnlinie von Cusco bis nach Aguas Calientes, einem Dorf am Fuße des Berges von Machu Picchu, gebaut. Machu Picchu ist am bequemsten von Aguas Calientes aus zu erreichen: Vom Zentrum in Aguas Calientes fährt ein Bus die gut acht Kilometer lange Serpentinenstrecke zur Zitadelle Machu Picchu hinauf. Diese Strecke kann man aber auch zu Fuß zurücklegen, kleine Fußwege mit Stufen führen die Serpentinen hinauf. Am Ende der Serpentinen, im unmittelbaren Eingangsbereich von Machu Picchu, befindet sich zudem das Hotel „Sanctuary Lodge“, das der englischen Hotelkette „Orient-Express Hotels Trains & Cruises“ gehört. Die Kette ist auch an dem nach Hiram Bingham benannten Luxuszug beteiligt, der zwischen Cusco und Aguas Calientes verkehrt. Wer Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen will, der kann über den Inka-Pfad (camino inca) nach Machu Picchu gelangen, eine mehrtägige Wanderung über mehrere hohe Pässe vom Urubambafluss (klassisch ab Kilometer 88, Variation ab Kilometer 82 der Bahnlinie nach Aguas Calientes). Dabei kommt man auch zu dem für Machu Picchu errichteten Sonnentor, das in unmittelbarer Nähe zu den Ruinen der Siedlung liegt.

Der ständig wachsende Tourismus belastet die Umwelt sehr. Die UNESCO wehrt sich daher vehement gegen den geplanten Bau einer Seilbahn von Aguas Calientes hinauf nach Machu Picchu. Deren Fertigstellung würde den Touristenstrom weiter ansteigen lassen und außerdem die Erdrutschgefahr erhöhen. Am 10. April 2004 forderte ein Erdrutsch, der auch die Bahnlinie teilweise lahmlegte, elf Menschenleben. Durch einen weiteren Erdrutsch am 14. Oktober 2005 wurde die Bahnlinie auf einer Strecke von 400 Metern erneut verschüttet. Auch 2010 gab es Überschwemmungen und Erdrutsche, woraufhin das Militär zur Unterstützung der Touristen eingesetzt wurde und anschließend Machu Picchu für mehr als zwei Monate gesperrt werden musste. [9]

Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Wiederentdeckung Machu Picchus[Bearbeiten]

Am 7. Juli 2011 begannen die mehrtägigen Feierlichkeiten der Wiederentdeckung von Machu Picchu vor 100 Jahren. Der 7. Juli markiert den Tag der Aufnahme Machu Picchus in die inoffizielle „Liste der Neuen Weltwunder“ im Jahr 2007. Durch die Feierlichkeiten rückte die Inkastadt in den Fokus der Medien und traf dabei nicht nur auf positive Resonanz. Durch die steigende Anzahl von Touristen ist das Gebiet gefährdet, sodass die UNESCO dazu aufgerufen hat, nicht noch mehr Menschen täglich zuzulassen. Obwohl die Hotel- sowie Gastronomiebranchen vom Tourismus stark profitieren, trifft dies nicht auf die anwohnende Bevölkerung zu. Die Menschenrechtsorganisation Survival International kritisierte zudem, dass zwar die indigene Vergangenheit gefeiert, die Zukunft der im Land lebenden indigenen Bevölkerung aber riskiert wird.[10][11][12]

Trivia[Bearbeiten]

  • In Sichtweite des Geländes drehte der deutsche Regisseur Werner Herzog Anfang der 70er Jahre die Eröffnungsszene zum Spielfilm Aguirre, der Zorn Gottes.
  • Schaut man von Machu Picchu aus auf den benachbarten Gipfel, so ist die Felsformation vage einem liegenden Indianergesicht ähnlich. Dazu kursieren im Internet und auf Postkarten gefälschte Fotografien, die dieses Gesicht „sichtbar“ machen (vergleiche Weblink [13]).

Literatur[Bearbeiten]

  • Hiram Bingham: Inca Land: explorations in the highlands of Peru. Houghton Mifflin, Boston, Massachusetts 1922.
    • deutsch: Machu Picchu: die legendäre Entdeckungsreise im Land der Inka. Aus dem Engl. von Frank Auerbach, Dt. Erstausg., 1. Aufl., Frederking & Thaler, München 2007, ISBN 3-89405-833-1.
  • Hiram Bingham: Machu Picchu, a citadel of the Incas. Hacker Art Books, New York 1979, c1930, ISBN 978-0-87817-252-8.
  • Richard Burger, Lucy Salazar (Hrsg.): Machu Picchu: Unveiling the Mystery of the Incas. Yale University Press, New Haven 2004.
  • Johan Reinhard: Machu Picchu: Exploring an Ancient Sacred Center. 4th rev. ed., Cotsen Institute of Archaeology, University of California, Los Angeles 2007, ISBN 9781931745444.
  • Berthold Riese: Machu Picchu, die geheimnisvolle Stadt der Inka (= Beck'sche Reihe 2341, C. H. Beck Wissen). Originalausgabe, Beck, München 2004, ISBN 3-406-52117-7.
  • Ruth M. Wright, Alfredo Valencia Zegarra: The Machu Picchu guidebook : a self-guided tour. Johnson Books, Boulder, Colorado 2004, ISBN 978-1-55566-327-8.
  • Wright, Kenneth R.; Alfredo Valencia Zegarra: Machu Picchu: A Civil Engineering Marvel. ASCE Press (American Society of Civil Engineers), Reston, Virginia, USA 2000, ISBN 9780784404447..
  • Wright, Kenneth R.; Alfredo Valencia Zegarra, Christopher M. Crowley (May 2000): Completion Report to Instituto Nacional de Cultura on Archaeological Exploration of the Inca Trail on the East Flank of Machu Picchu and on Palynology of Terraces (PDF) Abgerufen am 6. Juli 2014.
  •  Víctor Carlotto, José Cardenas, Lionel Fidel: La Geología, Evolución Geomorfológica y Geodinámica Externa de la Ciudad Inca de Machupicchu, Cusco-Perú. In: Revista de la Asociación Geológica Argentina. 65, Buenos Aires 2009, S. 725–747. (spanisch, Volltext (PDF; 5,9 MB) als Digitalisat)

Video[Bearbeiten]

TV-Dokumentationen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Machu Picchu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Machu Picchu – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e Machu Picchu, Neues aus der Inka-Stadt TV-Dokumentation, USA 2009, Arte-Erstausstrahlungstermin: Sa, 11. Sep 2010, 20:14
  2. Kenneth R. Wright, Jonathan M. Kelly, Alfredo Valencia Zegarra.: Machu Picchu: Ancient Hydraulic Engineering. In: Journal of Hydraulic Engineering. 123, Nr. 10, 1997, S. 838–843. doi:10.1061/(ASCE)0733-9429(1997)123:10(838).
  3. Federico Kauffmann Doig: Machu Picchu - Tesoro Inca- 1. edition, ICPNA, Instituto Cultural Peruano Norteamericano, Lima 2005, ISBN 9972-40-341-6.
  4. Deutscher entdeckte Machu Picchu, Der Tagesspiegel vom 4. Juni 2008
  5. Daniel Buck: Fights of Machu Picchu. In: South American Explore. Nr. 32, January 1993. Die Karte von Göhring wird auch hier gezeigt: Clickcusco.com: Revista Vanguardia en los Andes, Cusco Capital Histórica del Perú, Februar 2011 (spanisch, PDF) und lastdaysoftheincas.com: Machu Picchu: Earliest Maps and 19th Century (pre-Hiram Bingham) Visitors (englisch)
  6. Gregory Deyermenjian: Vilcabamba Revisited. In: South American Explorer. (SAE) 1985, Nr. 12, S. 4–11 (online, PDF).
  7. The new 7 wonders of the world: Weltweite Wahl (englisch), 7. Juli 2007
  8. Bericht in Spiegel Online: Umstrittene Abstimmung, 8. Juli 2007
  9. Überschwemmungen im Urubambatal, Evakuierung und Sperrung von Machu Picchu auf Spiegelonline/Reise
  10. Süddeutsche Zeitung: Machu Picchu vor 100 Jahren entdeckt
  11. Schweizer Fernsehen: Segen und Fluch: Machu Picchu feiert Jubiläum
  12. Pressemitteilung von Survival International: 100km von Machu Picchu: Unkontaktierte Völker bedroht
  13. Machu Picchu 'Face'