Magdalena Elisabeth von Hanau

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Gräfin Magdalena Elisabeth (* 28. März 1611; † 26. Februar 1687) war eine Tochter des Grafen Albrecht von Hanau-Münzenberg-Schwarzenfels (* 1579; † 1635) und der Gräfin Ehrengard von Isenburg (* 1577; † 1637).

Ahnentafel Gräfin Magdalena Elisabeth von Hanau-Münzenberg-Schwarzenfels
Urgroßeltern

Philipp III. von Hanau-Münzenberg (* 1526; † 1561)

Helena von Pfalz-Simmern (* 1533; † 1579)

Philipp IV. von Waldeck (* 1493; † 1574) ∞
Jutta von Isenburg († 1564)

Philipp von Isenburg-Ronneburg (* 1467; † 1526) ∞
Amalia von Rieneck (* 1478; † 1543)

Philipp von Solms-Braunfels (* 1494; † 1581)

Anna von Tecklenburg († 1554)

Großeltern

Philipp Ludwig I. von Hanau-Münzenberg (* 1553; † 1580)

Magdalena von Waldeck (* 1558; † 1599)

Philipp II. von Ysenburg-Büdingen (* 1526; † 1596)

Ehrengard von Solms-Braunfels (* 1536; † 1577)

Eltern

Albrecht von Hanau-Münzenberg-Schwarzenfels (* 1579; † 1635)

Isengard (Ehrengard) von Ysenburg-Büdingen (* 1577; † 1637)

Magdalena Elisabeth

Zur Familie vgl. Hauptartikel: Hanau (Adelsgeschlecht)

Magdalena Elisabeth war seit dem 28. März 1636 verheiratet mit Reichserbschenk Georg Friedrich Schenk zu Limpurg in Speckfeld (* 27. Juni 1596; † 5. Dezember 1651). Dieser war ein Sohn von Schenk Eberhard von Limpurg-Speckfeld (* 1560; † 1622) und der Gräfin Katharina von Hanau-Lichtenberg. Georg Friedrich war Militär und diente im Dreißigjährigen Krieg unter Peter Ernst II. von Mansfeld und König Gustav II. Adolf von Schweden. Aus der Ehe von Magdalena Elisabeth und Georg Friedrich gingen hervor[1]:

  • Franz (* 1637; † 1673)
  • Vollrat (* 1641; † 1713), Letzter der Linie Limpurg-Speckfeld
  • Georg Eberhard (* 1643; † 1705)

Literatur[Bearbeiten]

  • Reinhard Dietrich: Die Landesverfassung in dem Hanauischen (Hanauer Geschichtsblätter 34), Hanau 1996. ISBN 3-9801933-6-5
  • Reinhard Suchier: Genealogie des Hanauer Grafenhauses. In: Festschrift des Hanauer Geschichtsvereins zu seiner fünfzigjährigen Jubelfeier am 27. August 1894. Hanau 1894.
  • Gerd Wunder, Max Schefold, Herta Beutter: Die Schenken von Limpurg und ihr Land = Forschungen aus Württembergisch Franken 20. Sigmaringen 1982.
  • Ernst Julius Zimmermann: Hanau Stadt und Land, 3. Auflage, Hanau 1919, ND 1978.

Verweise[Bearbeiten]

  1. Ein kompletter Stammbaum lag nicht vor. Wunder/Schefold/Beutter (S. 46) zeigen nur männliche Mitglieder des Hauses, soweit sie ihnen genealogische Bedeutung zumessen.