Main-Echo

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Main-Echo
Main-Echo logo.svg
Beschreibung deutsche Tageszeitung
Verlag Verlag und Druckerei Main-Echo GmbH & Co. KG
Erstausgabe 24. November 1945
Verkaufte Auflage
(IVW 1/2014, Mo–Sa)
73.822 Exemplare
Chefredakteur Martin Schwarzkopf
Geschäftsführer Ulrich Eymann, Reinhard Golembiewski
Weblink www.main-netz.de
Die Publikationen im Main-Echo Verlag

Das Main-Echo gilt als die größte Tageszeitung am Bayerischen Untermain. Die verkaufte Auflage beträgt 73.822 Exemplare.[1] Die Zeitung wird vom Verlag Main-Echo GmbH herausgegeben. Firmensitz und Druckzentrum des mittelständischen Familienunternehmens mit rund 300 Mitarbeitern befinden sich in Aschaffenburg; angegliedert sind sieben weitere Service-Stellen verteilt über das Mainviereck.

Verbreitung[Bearbeiten]

Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über die Stadt und den Landkreis Aschaffenburg, den Landkreis Miltenberg, den Main-Spessart-Kreis sowie angrenzende Gebiete in Südhessen und Nordbaden, umfasst also Gebiete in drei Bundesländern. Das Main-Echo erscheint in acht Ausgaben – darunter die Titel Bote vom Untermain, Lohrer Echo und Wertheimer Zeitung.

Verlagspublikationen[Bearbeiten]

Weitere Publikationen des Verlages sind

  • das Verbrauchermagazin top shop des Main-Echo hat eine Auflage von weit über 230 000 Exemplaren und informiert wöchentlich alle Haushalte im Main-Echo-Verbreitungsgebiet. In sechs Lokalausgaben berichtet das Magazin nach eigenen Angaben „übergreifend über Themen, die alle angehen“.
  • das Freizeitmagazin 7plus erhalten Abonnenten jeden Freitag mit der Tageszeitung. Das Freizeitmagazin informiert über Ausgehtipps, Ausflugsziele und Reportagen und beinhaltet eine Fernsehzeitung für eine Woche.
  • die Zeitschrift Spessart beschreibt jeden Monat in mehr als 4000 Exemplaren Besonderheit und Historie dieser Kulturlandschaft.
  • das Szeneheft Stadtmagazin berichtet monatlich über die Partys, Trends und Themen die Aschaffenburg und die Umgebung bewegt.
  • das Telefonbuch für die Bereiche Aschaffenburg und Miltenberg fassen Rufnummern und Adressen der Region zusammen. Die Bände wurden bereits ausgezeichnet mit dem Innovationspreis des Verbands freier Telefonbuch-Verleger.

Online findet man das Main-Echo über den Internetauftritt des Main-Netz wieder.

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste Ausgabe des Main-Echo erschien am 24. November 1945 als Nachfolger der untergegangenen Aschaffenburger Zeitung. Dem Chefredakteur August Gräf und Jean Stock hatte die amerikanische Militärverwaltung nach dem Ende des Dritten Reiches die Lizenz erteilt, eine demokratische Zeitung für den Untermain herauszugeben.

Das Unternehmen leiten in der dritten Generation die Nachfahren von Dr. Wilhelm Engelhard, der 1946 einen Lizenzanteil erwarb und die Firma über fast vier Jahrzehnte formte und erweiterte.

Tochterunternehmen[Bearbeiten]

MSU Medien-Service Untermain, Druckhaus Main-Echo, May AG, Wailandt’sche Druckerei, Main-Netz Media, Main-Echo Reisen

Corporate Design[Bearbeiten]

Seit 5. April 2008 erscheint das Main-Echo mit einem neu gestalteten graphischen Corporate Design und neuer Blattstruktur.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. laut IVW, erstes Quartal 2014, Mo–Sa (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)