Makrelenartige
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| Makrelenartige | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Scombroidei | ||||||||||||
Die Unterordnung der Makrelenartigen (Scombroidei) gehört zu den Barschartigen (Perciformes). Alle Makrelenartigen leben pelagisch, sind schnelle Schwimmer, und haben mit ihrem torpedo- oder spindelförmigen Körper die ideale Fischgestalt. Ihre Wirbelsäule ist wegen der starken Beanspruchung stark verknöchert. Brust-, Bauch und Rückenflossen können in flachen Vertiefungen gelegt werden. Schuppen fehlen oder sind nur klein.
In drei Linien, bei den Thunnini, bei der Großschuppenmakrele, sowie bei den Schwert-, Fächer- und Speerfischen ist unabhängig voneinander eine Art Endothermie entstanden, wobei erstere die Temperatur des ganzen Körpers erhöhen, während die Endothermie bei den anderen nur Gehirn und Augen betrifft.
[Bearbeiten] Systematik
Es gibt sechs rezente Familien mit 46 Gattungen und ca. 147 Arten. Der Schwertfisch ist die Schwesterart der Fächer- und Speerfische und wird manchmal auch mit dem Rang einer Unterfamilie mit diesen vereint.
- †Blochiidae
- †Hemingwayidae
- Barrakudas (Sphyraenidae)
- †Palaeorhynchidae
- Schlangenmakrelen (Gempylidae)
- Haarschwänze (Trichiuridae)
- Makrelen und Thunfische (Scombridae)
- Schwertfische (Xiphiidae)
- Fächer- und Speerfische (Istiophoridae)
[Bearbeiten] Literatur
- Joseph S. Nelson, Fishes of the World, John Wiley & Sons, 2006, ISBN 0-471-25031-7
- Kurt Fiedler, Lehrbuch der Speziellen Zoologie, Band II, Teil 2: Fische, Gustav Fischer Verlag Jena, 1991, ISBN 3-334-00339-6


