Makrozytose

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Als Makrozytose (makros, griechisch für groß) bezeichnet man in der Medizin das Auftreten von abnorm großen roten Blutkörperchen (Erythrozyten), die sich nach einer Blutentnahme im Blutbild zeigen und deren mittleres Erythrozytenvolumen (MCV) im Vergleich zum Normalfall auf über 98 Femtoliter (fl) erhöht ist.

Wenn gleichzeitig eine Blutarmut besteht, spricht man von einer makrozytären Anämie.

Eine Makrozytose wird unter anderem beobachtet

[Bearbeiten] Quelle

Thomas L (Hrsg.): Labor und Diagnose. 5. Aufl. (1998). S. 486. TH-Books-Verl.-Ges. Frankfurt/Main. ISBN 3-9805215-3-2.

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