Malbork

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Malbork
Wappen von Malbork
Malbork (Polen)
Malbork
Malbork
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Pommern
Landkreis: Malbork
Fläche: 17,15 km²
Geographische Lage: 54° 2′ N, 19° 3′ O54.03333333333319.041666666667Koordinaten: 54° 2′ 0″ N, 19° 2′ 30″ O
Höhe: 6 m n.p.m
Einwohner: 39.158
(30. Jun. 2013)[1]
Postleitzahl: 82-200 bis 82-210
Telefonvorwahl: (+48) 55
Kfz-Kennzeichen: GMB
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 22: Kostrzyn nad Odrą/DeutschlandGrzechotki/Russland
DK 55: Nowy Dwór GdańskiStolno
DW 515: Susz–Malbork
Schienenweg: PKP-Linie 9: WarschauDanzig
PKP-Linie 204: Malbork–Mamonowo/Russland
PKP-Linie 207: Toruń–Malbork
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gemeinde
Gemeindeart: Stadtgemeinde
Fläche: 17,15 km²
Einwohner: 39.158
(30. Jun. 2013)[2]
Bevölkerungsdichte: 2283 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2209011
Verwaltung (Stand: 2007)
Bürgermeister: Andrzej Rychłowski
Adresse: pl. Słowiański 5
82-200 Malbork
Webpräsenz: www.malbork.pl

Malbork ([ˈmalbɔrk], deutsch: Marienburg) ist eine für ihre Ordensburg bekannte, am Fluss Nogat liegende Kreisstadt im Powiat Malborski in der Wojewodschaft Pommern im Norden Polens südlich von Danzig.

Geschichte der Stadt und der Ordensburg[Bearbeiten]

13. bis 17. Jahrhundert[Bearbeiten]

An der Nogat, einem Mündungsarm der Weichsel, liegt Marienburg (das heutige Malbork) mit der gleichnamigen Burg. Sie war als bedeutendste Burganlage der Deutschordensritter von 1309 bis 1457 Sitz der Hochmeister und somit Haupthaus des Ordensstaates. Es handelt sich um den größten Backsteinbau Europas und eine weiträumige Burganlage, die größtenteils aus roten Lehmziegeln an der Stelle der alten Burg Trappeinen erbaut wurde.

1274, vierzig Jahre nach Beginn seiner Eroberung des Prußenlandes, begann der Deutsche Orden mit dem Bau der Marienburg. Vizelandmeister ist zu jenem Zeitpunkt Konrad d.J. von Tierberg aus schwäbischem Geschlecht. Der Nordflügel mit Kirche und Kapitelsaal des Hochschlosses wurden bis 1280 vollendet. Die Vorburg war ab 1309 in Ansätzen vorhanden. Der Hochmeisterpalast wurde dann von 1305 bis 1393 erstellt. Südwestlich der Burg wurde 1276 die gleichnamige Stadt samt Kirche errichtet und von Vizelandmeister Konrad von Tierberg mit der Handfeste ausgestattet. Der Hochmeister Winrich von Kniprode veranlasste im letzten Viertel des 14. Jahrhunderts die Anlage der Neustadt und gründete eine Lateinschule.[3] 1380 wurde das gotische Rathaus fertiggestellt, und um diese Zeit entstanden die gotischen Stadttore und die Stadtmauer. Heinrich von Plauen gelang es, die Burg nach der verlorenen Schlacht bei Tannenberg im Jahre 1410 in der Schlacht um die Marienburg erfolgreich zu verteidigen. Von 1411 bis 1448 entstanden weitere Umfassungsbauwerke, die Plauen-Bollwerke.

Der Orden hatte 1454 die Marienburg mit anderen Ordensschlössern der Gesamtheit der Ordenssöldner zur Sicherheit für ausstehende Soldzahlungen verpfändet. Eine Söldnerschar unter einem böhmischen Ritter brachte 1457 die Marienburg in ihre Gewalt und verkaufte sie umgehend an den König von Polen, der am 7. Juni einzog und von ihr Besitz ergriff. Dem Hochmeister war erst am Vortag die Flucht gelungen. Er verlegte anschließend seinen Sitz nach Königsberg. Die Stadt Marienburg hatte im Preußischen Städtekrieg zwischen dem Orden und dem Preußische Bund auf der Seite des Ordens gestanden und wurde am 27. September von ordenstreuen Söldnern zurückerobert. Sie hielt sich unter dem Bürgermeister Bartholomäus Blume drei Jahre gegen eine Belagerung durch polnische Truppen und preußische Bündler bis zum 6. August 1460, erlitt aber schwere Zerstörungen. Nach der Eroberung der Stadt wurde Blume gehenkt und gevierteilt.

1466 trat der Ordensstaat Stadt und Burg im Zweiten Frieden von Thorn an die polnische Krone ab. Beide gehörten seitdem zum Ständestaat Preußens Königlichen Anteils. Es wurde eine Woiwodschaft Marienburg eingerichtet, zu der auch Elbing, Stuhm und Christburg gehörten. Die im Städtekrieg zerstörte Kirche wurde zwischen 1468 und 1523 wieder aufgebaut. Mit der Union von Lublin 1569 wurden die bisher nur in Personalunion verbundenen Staaten Königreich Polen, Großfürstentum Litauen und Königliches Preußen zur Polnischen Rzeczpospolita, der Marienburg bis 1772 angehörte. Die preußischen Städte erhielten sich dabei viele Privilegien. Während der beiden Schwedenkriege 1626–1629 und 1656–1660 war die Stadt [4] andauernd von schwedischen Truppen besetzt.

18. Jahrhundert bis heute[Bearbeiten]

Marienburg um 1895
Marienburg südlich von Danzig (auf der Karte rechts, durch Anklicken vergrößerbar) und östlich von Schöneck sowie Dirschau auf einer Landkarte von 1910.

Mit der Ersten Teilung Polens 1772 kam Marienburg mit seinen 3635 Einwohnern zum Königreich Preußen, lag ab 1773 in der neugeschaffenen Provinz Westpreußen und wurde zum Verwaltungssitz des gleichnamigen Kreises.

1816 wurde die alte Lateinschule durch die Höhere Stadtschule ersetzt, die dann 1860 zu einem vollständigen Gymnasium erweitert wurde.[3]

Die ersten Restaurierungen der inzwischen zerfallenen Burg durch das Königreich Preußen dienten der Nutzung der Burg als Kaserne und der Wiederherstellung der zerstörten historische Bausubstanz. Nach Hinweisen prominenter Historiker auf ihren Wert wurde die Burg ab 1817 restauriert und war unter Kaiser Wilhelm II. Schauplatz historisierender Veranstaltungen, welche die Ordensritterzeit verherrlichten. Seit der preußischen Verwaltungsreform war von 1815 bis 1919 Marienburg im Regierungsbezirk Danzig der preußischen Provinz Westpreußen.

Flagge von Marienburg

Nach dem Ersten Weltkrieg stimmte die Bevölkerung im Abstimmungsgebiet Marienwerder über die weitere Zugehörigkeit zu Deutschland oder den Anschluss an Polen ab. Der Landkreis Marienburg stimmte mit 98,9 Prozent für den Verbleib bei Deutschland. Das Gebiet wurde daraufhin bei der Aufteilung der deutschen Provinz Westpreußen und der Bildung des polnischen Korridors als Regierungsbezirk Westpreußen dem deutsch gebliebenen Ostpreußen angegliedert. Die Zahl der Einwohner, die 1910 12.983 betrug, erhöhte sich bis 1925 auf 13.721 und hatte 1939 einen Stand von 19.723 erreicht. Einer der bekanntesten Bürgermeister von Marienburg war der von 1918 bis 1933 amtierende Hindenburg-Vertraute Bernhard Pawelcik. Im Novemberpogrom 1938 wurde die Marienburger Synagoge zerstört.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Marienburger Umland am 25. Januar 1945 von der Roten Armee erobert. Die Kämpfe um Burg und Stadt dauerten bis zum 9. März 1945, dabei wurden die Altstadt und die Burganlage zu 45% zerstört. Der größte Teil der über 27.000 Einwohner war bereits zuvor geflüchtet. Es verblieben die Ruinen der auf der Landseite zerstörten Burg, das gotische Rathaus, die gotische Stadtkirche, die beiden Stadttore (Töpfertor[5] und Marientor) und die Stadtmauer. Nach Kriegsende wurde die Stadt unter polnische Verwaltung gestellt. Es begann die Besiedlung durch Polen und Ukrainer aus den Gebieten östlich der Curzon-Linie, die nach dem Ersten Weltkrieg bis 1923 von Polen unter dem General Józef Piłsudski erobert worden waren. Die Neusiedler waren an ihren Heimatorten im Allgemeinen von der zuständigen Sowjetkommandantur vor die Wahl gestellt worden, entweder eine andere Staatsangehörigkeit in Kauf zu nehmen oder auswandern zu müssen. Den ursprünglich deutschen Einwohnern wurde die Rückkehr verweigert. Die restlichen überlebenden Deutschen wurden vertrieben oder zur Zwangsarbeit verschleppt.

Das moderne Malbork

Die Burganlage wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut und saniert. Die Rekonstruktion erfolgte weitgehend im Stil der Erbauungszeit. Das aus dem Mittelalter erhaltene Dach des großen Remters brannte 1959 ab. 1997 hat die UNESCO die Burganlage zum Welterbe erklärt. Die Altstadt wurde unter Aufgabe des historischen Grundrisses neu aufgebaut, so dass unter anderem die malerischen Laubengänge der Patrizierhäuser am Markt („Hohen“ und „Niederen“ Lauben) verloren gingen und das historische Rathaus inmitten der neuen zwei- und dreigeschossigen offenen Wohnbebauung platziert wurde. Die Zahl der Einwohner wuchs von 22.500 (1955) kontinuierlich auf über 38.000.

Im Oktober 2008 wurde bei Tiefbauarbeiten für ein Luxushotel ein Massengrab mit mehr als 2.100 Toten gefunden. Die genauen Todesumstände und wer die Opfer waren konnten bis heute nicht abschließend geklärt werden. Alle Opfer werden aber der damaligen deutschen Bevölkerung von Marienburg zugerechnet.[6][7][8][9] Am 14. August 2009 wurden alle 2116 Toten auf dem Deutschen Soldatenfriedhof Neumark bei Stare Czarnowo mit einem Ökumenischen Gottesdienst beigesetzt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Marienburg[Bearbeiten]

Hauptartikel: Marienburg (Ordensburg)

Die Marienburg war die bedeutendste Ordensburg der Deutschordensritter und von 1309 bis 1457 Sitz der Hochmeister. Mit ihrem Bau wurde 1272 begonnen und galt nach ihrer Fertigstellung Anfang des 14. Jahrhunderts als mächtigste Festungsanlage in Europa.

Pfarrkirche St. Johannes
Altes Rathaus
Marientor

Pfarrkirche St. Johannes[Bearbeiten]

Die im Nordwesten der Stadt nahe der Burg gelegene St.-Johannes-Kirche entstand in ihrem heutigen Grundriss zwischen 1468 und 1523, nachdem der Vorgängerbau aus dem 13. Jahrhundert im Dreizehnjährigen Krieg um 1460 vollständig zerstört worden war. Die dreischiffige Hallenkirche wurde als gotischer Backsteinbau errichtet. Der Turm vor der Mitte der Südfront mit seinem massiven quadratischem Unterbau und dem hölzernen Glockengeschoss wurde zuletzt errichtet und erst 1635 fertiggestellt. Durch ein Feuer 1668 wurde der westliche Teil des Gebäudes zerstört und nicht wieder aufgebaut. 1851 wurde die Ostfassade in ihrer heutigen Form neu gestaltet. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurden das Dach und das Glockengeschoss des Turms zerstört, die Gewölbe teilweise durchschlagen. Erst 1975 war der Wiederaufbau abgeschlossen. Die Inneneinrichtung blieb größtenteils erhalten. Zahlreiches Inventar stammt aus dem 16. Jahrhundert. Zwei Taufbecken wurden im 14. Jahrhundert und eine Figur der Heiligen Elisabeth von Thüringen wurde um 1410 gefertigt. Die neugotische Kanzel wurde im 19. Jahrhundert geschaffen.

Altes Rathaus[Bearbeiten]

Das im gotischen Backsteinstil errichtete Rathaus wurde 1380 fertiggestellt und gehört zu den wenigen erhaltenen Bauwerken der Stadt aus der Ordenszeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in dem Gebäude das Kulturzentrum der Stadt untergebracht. Der Ursprungsbau wurde im Dreizehnjährigen Krieg teilweise zerstört und zwischen 1457 und 1460 in der heutigen Form umgebaut. Der Nordgiebel des Ursprungsbaus ist mit Blendenschmuck versehen, während der Südgiebel aus dem 15. Jahrhundert mit Halbbögen ausgestattet wurde. Im Untergeschoss mit Gewölbe verläuft ein Laubengang, das Obergeschoss wird durch flache Lisenen gegliedert, die Fenster mit Steinkreuz sind in spitzbogige Blenden eingefügt. Der Dachreiter mit seinem spitz zulaufenden Aufsatz in der Mitte des Satteldaches musste nach einem Brand 1899 und nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges jeweils erneuert werden. Die frühere Gerichtsstube wird nur durch ein auf Rippen ruhenden kuppelartigen Gewölbe abgeschlossen.

Stadtbefestigung[Bearbeiten]

Der Plauener Wall, ein kompliziertes Mauer-Graben-Zwinger-System mit teilweise vierfachem Mauerring, wurde unter Heinrich von Plauen in der Mitte des 15. Jahrhunderts errichtet. Zwischen 1656 und 1659 wurden im nördlichen und östlichen Vorfeld durch die Schweden Verteidigungswälle erbaut. Teile der Anlagen sind erhalten geblieben. Im Westen an der Nogat steht der Recketurm, auch Buttermilchturm genannt, aus dem 15. Jahrhundert. Er wurde nach dem Zweiten Weltkrieg rekonstruiert. Das zwölf Meter hohe und neun Meter breite gotische Töpfertor steht im Osten und wurde 1945 nur geringfügig beschädigt. Das zerstörte Dach wurde 1955 wiederhergestellt. Das südlich gelegene Marientor ist zehn Meter hoch und acht Meter breit. Es wurde etwa Mitte des 14. Jahrhunderts ebenfalls im gotischen Stil erbaut. Nur im 16. Jahrhundert wurde durch eine Aufstockung geringfügig verändert. Es wurde 1945 bis auf die Grundmauern zerstört, sein Wiederaufbau wurde erst 1964 abgeschlossen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Schienenverkehr[Bearbeiten]

Malbork besteht zeitweise eine tägliche Direktverbindung per Schlafwagen mit Berlin und Kaliningrad. Malbork liegt an der Nogatquerung der früheren Preußischen Ostbahn.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Malbork unterhält Städtepartnerschaften mit

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Panorama

Gmina[Bearbeiten]

Die Landgemeinde Malbork, zu welcher die Stadt selbst nicht gehört, hatte am 30. Juni 2013 4631 Einwohner. Zu ihr gehören folgende Ortschaften:

polnischer Name deutscher Name (bis 1945)
Cisy Stadtfelde
Czerwone Stogi
Gajewo
Grajewo Trzecie
Grobelno Dammfelde
Kałdowo Kalthof
Kamienica Blumstein
Kamienice
Kamionka Kaminke
Kościeleczki Koszelitzke (1887–1945 Warnau)
Kraśniewo Schönau
Lasowice Małe Klein Lesewitz
Lasowice Wielkie Groß Lesewitz
Lasowice Wielkie Agro Lawi Groß Lesewitz Feld
Lipowiec Lindenwald
Nowa Wieś Malborska Tessensdorf
Krzyzanowo Notzendorf
Pielica Herrenhagen
Sadowo Pierwsze
Stogi Heubuden
Szawałd Schadwalde
Tragamin Tragheim
Wielbark1 Willenberg
1 Namengebender Fundort der Wielbark-Kultur

Verweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Isaac Gottfried Goedtke: Kirchengeschichte der Stadt Marienburg vom Jahr 1548–1766, Preußische Provinzial-Blätter, Band 21 (O. W. L. Richter, Hrsg.), Königsberg 1839, Seiten 15-30, Seiten 137-153 und Seiten 254-268.
  • Johannes Voigt: Geschichte Marienburgs, der Stadt und des Haupthauses des deutschen Ritter-Ordens in Preußen, Königsberg 1824, 588 Seiten, online.
  • Ludwig Lucas: Geschichtliche Nachrichten von Stadt und Schloß Marienburg in Preußen. In: Beiträge zur Kunde Ostpreußens, Band 2, Königsberg 1819
  • Bernhard Pawelcik: Marienburg. Verlags-Gesellschaft für Städtebau, Berlin 1930
  • Erich Weise: Handbuch der historischen Stätten - Ost- und Westpreußen. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X
  • Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Westpreußen und Ostpreußen. Deutscher Kunstverlag 1993, ISBN 3-422-03025-5
  • Dorna Maciej: Die Brüder des Deutschen Ordens in Preussen von 1228 – 1309. Böhlau Kunstverlag 2012, ISBN 978-3-412-20958-2

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Malbork – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Malbork – Reiseführer

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 12. Dezember 2013.
  2. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 12. Dezember 2013.
  3. a b L. Wiese: Das höhere Schulwesen in Preußen. Historisch-statistische Darstellung. Berlin 1864, S. 75-76
  4. Historische Ansicht von 1729: Delineatio Geometrica Arcis et Civitatis MARIENBURGENSIS in Borussia obsessae 7. Februar. Et captae 28. Eiusd. ab Exercitus Suecici sub ductu Illustriss. Et Exellent. D[omi]n[i]. Gustavi Ottonis Steenbock Comitis in Bogesund Baronis de Oresten et Kronebbeek. Regni Sueciae Supremi Rei Armamentariae Praefecti. Anno 1656 (...) Gustavi Magni Regis Sueciae. (Digitalisat)
  5. Das Töpferthor in Marienburg (PDF-Datei; 2,12 MB), Im Centralblatt der Bauverwaltung, Nr. 43, 25. Oktober 1884, S. 439, abgerufen am 1. Januar 2013
  6. Der Spiegel „Das Geheimnis der Gebeine“
  7. www.volksbund.de: „Die Untersuchung der Toten von Marienburg“
  8. NY Times Facing German Suffering, and Not Looking Away
  9. IPN, PRZEGLĄD MEDIÓW – 6 stycznia 2009, [1] and PRZEGLĄD MEDIÓW – 15 stycznia 2009, [2]