Man of the Year

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Dieser Artikel behandelt einen Spielfilm. Die gleichnamige Auszeichnung des Nachrichtenmagazins Time wird unter Person of the Year beschrieben.
Filmdaten
Deutscher Titel Man of the Year
Originaltitel Man of the Year
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2006
Länge 115 Minuten
Stab
Regie Barry Levinson
Drehbuch Barry Levinson
Produktion David Coatsworth, Robert N. Fried, Barry Levinson, Guy McElwaine, David C. Robinson, James G. Robinson
Musik Graeme Revell
Kamera Dick Pope
Schnitt Blair Daily, Steven Weisberg
Besetzung

Man of the Year ist eine US-amerikanische Dramedy von Barry Levinson aus dem Jahr 2006.

Handlung[Bearbeiten]

Jack Menken wird interviewt; er erzählt über Ereignisse, in deren Mittelpunkt sein Freund Tom Dobbs stand.

Tom Dobbs ist ein Moderator einer Fernsehshow. Als er über die Politiker herzieht, fragt ihn eine Frau aus dem Publikum, warum er nicht selbst kandidiere. Dobbs meldet seine Kandidatur für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten an.

Die für "Delacroy", den Hersteller der Wahlautomaten, tätige Computerexpertin Eleanor Green entdeckt einen Fehler im System, wird aber von ihrem Chef ignoriert. Am Wahltag wird sie bedroht und angewiesen, Schweigen zu bewahren.

Dobbs gewinnt die Wahl, Green wird entlassen. Sie wendet sich an Dobbs, der die Affäre publik machen will. Delacroy bekommt jedoch Wind von der Sache und behauptet, dass Green für das manipulierte Wahlsystem verantwortlich war. Dobbs verzichtet auf das Amt. Der demokratische Kandidat Kellogg gewinnt die wiederholte Wahl. Dobbs stellt Green als Produzentin seiner Sendung ein.[1]

Kritiken[Bearbeiten]

Robert Wilonsky kritisierte in der Village Voice vom 10. Oktober 2006, dass der Film „verwirrend“ („distracted“) sei und sich im „Durcheinander“ der Verschwörungstheorien verliere. Laura Linney sei fehlbesetzt.[2]

Bill Zwecker lobte in der Chicago Sun-Times vom 13. Oktober 2006 die Darsteller, ganz besonders Robin Williams und Christopher Walken.[3]

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film wurde in New York City, in Washington D.C. und in einigen Orten in Ontario – darunter in Toronto – gedreht.[4] Er startete in den Kinos der USA am 13. Oktober 2006 und spielte bis zum 5. November 2006 ca. 33,8 Millionen US-Dollar ein.[5][6]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Man of the Year auf www.themoviespoiler.com
  2. Kritik von Robert Wilonsky
  3. Kritik von Bill Zwecker
  4. Drehorte für Man of the Year
  5. Starttermine für Man of the Year
  6. Business Data for Man of the Year

Weblinks[Bearbeiten]