Manager Magazin
| Manager Magazin | |
|---|---|
| Beschreibung | Wirtschaftszeitschrift |
| Sprache | Deutsch |
| Verlag | manager magazin Verlagsgesellschaft mbH (Deutschland) |
| Erstausgabe | 1971[1] |
| Erscheinungsweise | monatlich |
| Verkaufte Auflage (IVW Q3/2012) |
141.630 Exemplare |
| Verbreitete Auflage (IVW Q3/2012) | 107.616 Exemplare |
| Reichweite (MA 2008 I ) | 0,682 Mio. Leser |
| Chefredakteur | Arno Balzer |
| Weblink | www.manager-magazin.de |
| ISSN | 0047-5726 |
Das Manager Magazin (Eigenschreibweise manager magazin) ist eine 1970/71[2][1] gegründete, monatlich erscheinende Wirtschaftszeitschrift der Spiegel-Gruppe mit dem Schwerpunkt auf Unternehmensberichterstattung.
Inhaltsverzeichnis |
Beteiligungen [Bearbeiten]
Die Zeitschrift erscheint seit November 1971[1] in der im September 1970 gegründeten[3] manager magazin Verlagsgesellschaft mbH, an der der Spiegel Verlag und seit 1986 auch der Verlag Gruner und Jahr beteiligt sind.[2] Bis 1973 war auch McGraw-Hill zu 49 % an dem Magazin beteiligt.[3][2] Gruner und Jahr gibt auch die konkurrierende Zeitschrift Capital heraus, die allerdings einen anderen Fokus hat. In der manager magazin Verlagsgesellschaft mbH erscheint außerdem die monatliche Zeitschrift Harvard Businessmanager.
Im Jahr 2004 wurden zwei Lizenzausgaben von Manager Magazin in Ungarn und Polen eingeführt. Die ungarische Ausgabe wird seit 2007 in Lizenz von der ungarischen Tochtergesellschaft des Axel-Springer-Verlags herausgegeben. Die polnische Zeitschrift Manager Magazin (Polen) wurde Ende 2008 eingestellt.
Seit Mitte 2007 ist die manager magazin Verlagsgesellschaft an einer Community beteiligt. Die manager lounge ist ein Netzwerk für Führungskräfte, die bestimmte Anforderungen (Position, Verdienst) erfüllen.
Seit September 2011 erscheint das Manager Magazin auch als digitale Ausgabe in einer browserbasierten Web-App. Die digitale Version bietet neben dem Heftinhalt auch Bilderstrecken und interaktive Grafiken.
Redaktionell erstellte Ranglisten [Bearbeiten]
- „Good Company Ranking“, in dem 80 europäische Großunternehmen auf ihre Sozialverträglichkeit geprüft wurden (seit 2005)
- Liste der 500 reichsten Deutschen (seit 2000)
- „Städteranking“, in dem Wirtschaftsgeografen der Universität Mannheim 58 europäische Städte auf „Lebens- und Karrierebedingungen für Manager“ testen
- Hochschulranking (1996 und 1999)
- Kreativ-Index, der alljährlich das Abschneiden deutscher Agenturen bei Werbewettbewerben bewertet[4] (seit 2003).
Durch das Magazin verliehene Preise [Bearbeiten]
- 1992 wurde die Hall of Fame geschaffen. Mit diesem Preis werden jedes Jahr ein oder zwei deutsche Persönlichkeiten aus der Volkswirtschaft oder der Industrie ausgezeichnet. Im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn finden sich auf einer Tafel die eingravierten Signaturen der Laureaten.
- Wahl zum Manager des Jahres (seit 1995)
- Zudem verleiht das Magazin noch diverse weitere Preise, unter anderem „Der beste Geschäftsbericht“ unter der wissenschaftlichen Leitung von Jörg Baetge.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b c Augstein umwirbt die Manager DIE ZEIT, 29. Oktober 1971 Nr. 44
- ↑ a b c [1]
- ↑ a b Betr.: McGraw-Hill, Report Hausmitteilung, DER SPIEGEL 40/1970 S.5, 28. September 1970
- ↑ http://www.manager-magazin.de/thema/kreativ_index/
Weblinks [Bearbeiten]
- Impressum mit Links zu Kurzporträts auf der Internetpräsenz des Manager Magazins
- Präsentation auf der Internetpräsenz der Spiegel-Gruppe