Manfred Urbanski
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Manfred Urbanski (* 1930, ± Wanner Waldfriedhof in Herten) war ein deutscher Politiker (SPD).
Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Urbanski eine Ausbildung zum Maschinenschlosser, trat der ÖTV bei und war später Geschäftsführer der Gewerkschaft in Essen.
Er schloss sich der SPD an und wurde im November 1969 zum jüngsten und letzten Oberbürgermeister der Stadt Wanne-Eickel gewählt.
Nachdem er in zähen Verhandlungen das Einverleiben der Stadt Wanne-Eickel an ein großes Gelsenkirchen zusammen mit Gladbeck und Bottrop (GlaBotKi) verhindern konnte, um im Zuge der Gemeindereform in einer Vernunftsehe mit der östlichen Nachbarstadt Herne ein neues zu wagen, verlor Urbanski zunächst zum 31. Dezember 1974 sein Amt, war dann aber von Mai 1975 bis Oktober 1984 Oberbürgermeister dieser neuen Stadt Herne.
| Vorgänger |
Oberbürgermeister von Wanne-Eickel 1969 - 1974 |
Nachfolger --- |
| Vorgänger |
Oberbürgermeister von Herne 1975 - 1984 |
Nachfolger |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Urbanski, Manfred |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (SPD), Oberbürgermeister von Wanne-Eickel und Herne |
| GEBURTSDATUM | 1930 |

