Manhartsberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Manhartsberg

BWf1

Höhe 537 m ü. A.
Lage Niederösterreich
Gebirge Böhmische Masse
Koordinaten 48° 32′ 38″ N, 15° 44′ 56″ O48.54388888888915.748888888889537Koordinaten: 48° 32′ 38″ N, 15° 44′ 56″ O
Manhartsberg (Niederösterreich)
Manhartsberg

Der Manhartsberg ist ein niedriger, flacher Bergrücken in Niederösterreich. Seine Höhe beträgt 537 m ü. A. Er ist die im Süden und Osten liegende Flanke des Granitmassivs des Granit- und Gneisplateaus, dem österreichischen Anteil an der Böhmischen Masse.

Der Bergrücken reicht von der Thaya bis zum Wagram und ist teilweise mit tertiären Schichten (Sanden) überlagert. Dieser Höhenzug setzt sich im mährischen Gebiet bis in die Gegend von Znaim fort. Der Manhartsberg bildet als Ostrand des Böhmischen Massivs den „Grenzstein“ für das Viertel ober dem Manhartsberg (Waldviertel) und das Viertel unter dem Manhartsberg (Weinviertel). Seine Westseite wurde vom Kamp geformt. Die westlichen Abhänge des Manhartsberges sind Teil des Naturparks Kamptal-Schönberg.

Oberhalb von Maissau stehen reiche Amethystvorkommen an.

Nahe seinem höchsten Punkt befinden sich noch einige Reste einer Funkstörstellung aus dem Zweiten Weltkrieg mit dem Decknamen Zangendorf 4.

Siehe auch[Bearbeiten]