Die Konsensfabrik. Noam Chomsky und die Medien

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Filmdaten
Deutscher Titel Die Konsensfabrik. Noam Chomsky und die Medien
Originaltitel Manufacturing Consent: Noam Chomsky and the Media
Produktionsland Kanada, Australien, Finnland, Norwegen
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1992
Länge 167 Minuten
Stab
Regie Mark Achbar
Peter Wintonick
Drehbuch Peter Wintonick
Marc Achbar
Produktion Mark Achbar
Adam Symansky
Peter Wintonick
Musik Carl Schultz
Kamera Marc Achbar
Savas Kalogeras
Francis Muquet
u. a.
Schnitt Peter Wintonick
Besetzung

Die Konsensfabrik. Noam Chomsky und die Medien (Manufacturing Consent: Noam Chomsky and the Media) ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 1992.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Der Film dokumentiert das Leben, die Arbeit und die Ansichten des US-amerikanischen Intellektuellen Noam Chomsky über eine Zeitspanne von fünfundzwanzig Jahren hinweg. Er kritisiert darin vor allem das Hegemoniestreben der USA, die Kontrolle der Massenmedien durch Großkonzerne, sowie andere Formen der Medienzensur.

[Bearbeiten] Hintergründe

Ein gleichnamiges Buch, gemeinsam verfasst von Edward S. Herman und Noam Chomsky, untersucht die Politische Ökonomie der Massenmedien (engl. Political Economy of the Mass Media). Es enthält viele Hintergründe, die dem Dokumentarfilm fehlen.

[Bearbeiten] Kritiken

  • Cinema schrieb, es sei ein „fesselndes, anspruchsvolles und lehrreiches Porträt des Wissenschaftlers“.[1]
  • Hal Hinson nannte den Film am 5. Mai 1993 in der Washington Post herrlich, zu Gedanken anregend, mit Witz und Elan („superb, thought-provoking [...] wit and panache“).[2]
  • Joe Brown lobte in der Washington Post, dass Chomsky auch seine Gegner zu Wort kommen lässt und beurteilt den Film als „intellektuell stark“, „unabhängig davon ob man Chomsky zustimmt oder nicht“.[3]

[Bearbeiten] Auszeichnungen

Mark Achbar und Peter Wintonick gewannen für diesen Film vier bedeutende Preise:

Insgesamt erhielt der Film weltweit über 22 Preise und Auszeichnungen.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quellen

  1. Cinema
  2. Hal Hinson, Washington Post, 5. Mai 1993
  3. Joe Brown, Washington Post, 30. April 1993
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