Marc Zwiebler

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Marc Zwiebler Badminton
Marc Zwiebler
Persönliche Informationen
Geburtsdatum 13. März 1984
Geburtsort Bonn-Bad Godesberg
Größe 181 cm
Gewicht 73 kg
Turniere
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Aktiv 2000–2005
2007–jetzt
Spielhand Links
Trainer Xu Yan Wang
Höchstes Ranking 10 (26. September 2013)
Momentanes Ranking 22 (9. Oktober 2014)
BWFID 50858
BWF-Profil

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Marc Zwiebler (* 13. März 1984 in Bonn-Bad Godesberg) ist ein deutscher Badmintonspieler.

Privates[Bearbeiten]

Zwiebler ist der Sohn der früheren Badmintonspieler Eva-Maria und Karl-Heinz Zwiebler. Er ist aufgewachsen in Bonn-Beuel und lebt seit 2004 in Saarbrücken, um am dortigen Olympiastützpunkt zu trainieren. Er studiert seit 2008 Betriebswirtschaftslehre an der HTW des Saarlandes.[1]

Überblick[Bearbeiten]

Im Herreneinzel ist Zwiebler die amtierende deutsche Nummer 1 und Nummer 22 der Weltrangliste. In seiner bisherigen Karriere konnte er jeweils einmal die Europameisterschaft individual und mit der gemischten Nationalmannschaft gewinnen. Hinzu kommen sieben Deutsche Meisterschaften, ein Grand-Prix-Titel, 12 Titel der europäischen Wettkampfserie Badminton Europe Circuit und ein internationaler Titel. Bei den Europameisterschaften 2012 in Karlskrona gewann er Gold mit 21:15, 21:13 über Lokalmatador Henri Hurskainen.[2] Zwei Jahre zuvor erreichte er neben dem Briten Rajiv Ouseph Bronze bei den Europameisterschaften 2010. 2013 wurde er Mannschaftseuropameister. Mit dem Achtelfinaleinzug bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking und der Finalteilnahme bei den Denmark Open 2009, einem Turnier der höchstrangigen Wettkampfserie Super Series, wurde Zwiebler zu Deutschlands erfolgreichstem Badmintonspieler aller Zeiten.

Karriere und Titel im Einzelnen[Bearbeiten]

Zwiebler begann im Alter von sechs Jahren beim 1. BC Beuel Badminton zu spielen. Schon bald galt er als das größte deutsche Talent: Er wurde 19 Mal Deutscher Jugend- und Junioren-Meister, 2003 wurde er U19-Europameister und gewann seinen ersten internationalen Titel bei den Senioren.

Im Frühjahr 2005 wurde Zwiebler erstmals Deutscher Meister im Herreneinzel, dabei schlug er im Finale den seit 2000 jährlich triumphierenden Björn Joppien aus Langenfeld in drei Sätzen. Wenige Monate später plagten ihn Schmerzen im Rücken, er dachte an einen gewöhnlichen Muskelkater, bis sich die Schmerzen drastisch verschlimmert hatten und er kurz vor Weihnachten 2005 nicht mehr spielen konnte. Die Diagnose lautete Bandscheibenvorfall. Seine Karriere war gefährdet und somit rückte sein Traum von der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2008 in Peking in weite Ferne. Nach einer Operation Ende 2006 und sechs Monaten Reha- und Aufbautraining mit insgesamt anderthalbjähriger Abstinenz startete er die Aufholjagd nach der Olympiaqualifikation. Nach der Zwangspause war er in der Weltrangliste gar nicht mehr aufgeführt, doch innerhalb von acht Monaten kämpfte er sich unter anderem mit sechs BE-Circuit-Titeln auf Platz 27 der Weltrangliste und ermöglichte sich damit die Teilnahme an den Olympischen Spielen. Dafür wurde er Anfang 2008 vom WDR zum „Comebacker des Jahres“ ernannt.[3]

Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking schlug Zwiebler in der ersten Runde Scott Evans aus Irland und in der zweiten Runde Andrew Smith aus England jeweils in drei Sätzen. Als erster deutscher Spieler überhaupt zog er dort ins Achtelfinale ein, verlor dann aber gegen Lee Hyun-il aus Südkorea in zwei Sätzen.[4]

Bei den Denmark Open Super Series 2009 bezwang Zwiebler, der selbst ungesetzt war, den an Position vier gesetzten Wong Choong Hann aus Malaysia in der ersten Runde in drei Sätzen. Es folgte ein Sieg über dessen ungesetzten Landsmann Muhammad Hafiz Hashim in drei Sätzen, bevor er im Achtelfinale gegen den an Position acht gesetzten Chen Long aus China deutlich in zwei Sätzen gewann. Im Halbfinale siegte er schließlich über den amtierenden WM-Dritten und Vizeweltmeister von 2007 Sony Dwi Kuncoro aus Indonesien in drei Sätzen. Im Finale war dessen Landsmann Simon Santoso dann allerdings zu stark für Zwiebler und er verlor in zwei Sätzen.[5]

Bei den prestigeträchtigen All England Open 2011 schlug Zwiebler im Achtelfinale den amtierenden Weltmeister Chen Jin aus China in zwei Sätzen, scheiterte aber im Halbfinale am Olympiasieger von Peking 2008 und Rekordweltmeister Lin Dan aus China in drei Sätzen.

Im Juli 2011 gewann Zwiebler die Canadian Open und damit seinen ersten Grand-Prix-Titel, dabei schlug er im Finale den Olympiasieger von Athen 2004 und Weltmeister von 2005 Taufik Hidayat aus Indonesien in zwei Sätzen, den er bereits zehn Tage zuvor im Viertelfinale der US Open schlagen konnte.

2012 gewann er mit der deutschen Herrennationalmannschaft die Silbermedaille bei der Mannschaftseuropameisterschaft. Im selben Jahr feierte er seinen bis dahin größten Erfolg, als er bei den Einzeleuropameisterschaften im schwedischen Karlskrona ohne Satzverlust die Goldmedaille gewann.

Bei den Olympischen Spielen 2012 in London schlug Zwiebler in der Gruppenphase jeweils den zu dieser Zeit an Weltranglistenposition 209 geführten Mohamed Ajfan Rasheed von den Malediven und den ukrainischen Meister Dmytro Sawadsky. Mit der Niederlage gegen den Chinesen Chen Jin schied er wie vor vier Jahren in Peking im Achtelfinale aus.

Zwiebler wurde in den Jahren 2008 bis 2012 in der vom Deutschen Badminton-Verband und dem Fachmagazin „Badminton Sport“ ausgeschriebenen Wahl zum „Spieler des Jahres“ gekürt.[6][7]

Im russischen Ramenskoje gewann Zwiebler zusammen mit der gemischten Nationalmannschaft mit einem Finalsieg über Dänemark mit 3:0 die Mannschaftseuropameisterschaft 2013. Nachdem im Jahre 2012 die deutsche Damennationalmannschaft erstmals Gold holte, wurde in der über 40-jährigen Geschichte des Turniers erstmals eine deutsche gemischte Auswahl Mannschaftseuropameister.[8]

Im Juni 2013 verbuchte Zwiebler durch den Finaleinzug bei den Indonesia Open Super Series Premier 9.350 Punkte und damit die meisten Weltranglistenpunkte seiner Karriere für sich. Zum Vergleich der Gewinn der Olympischen Spiele oder der Gewinn der Individual-Weltmeisterschaft bringt 12.000 Punkte für die Weltrangliste. Sein gewonnenes Preisgeld betrug 26.600 US-Dollar.

Erfolge in Tabellen[Bearbeiten]

Herreneinzel[Bearbeiten]

Marc Zwiebler bei den US Open 2011
Resultat Jahr Veranstaltungsort / Turnier Letzter Gegner Ergebnis
Olympische Spiele
9./16. 2008 China VolksrepublikChina Peking Korea SudSüdkorea Lee Hyun-il 13:21, 11:21
9./16. 2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London China VolksrepublikChina Chen Jin 21:19, 12:21, 9:21
Weltmeisterschaften
9./16. 2010 FrankreichFrankreich Paris DanemarkDänemark Peter Gade 14:21, 15:21
9./16. 2013 China VolksrepublikChina Guangzhou IndonesienIndonesien Tommy Sugiarto 19:21, 14:21
17./32. 2009 IndienIndien Hyderabad JapanJapan Ken’ichi Tago 15:21, 10:21
17./32. 2011 EnglandEngland London SpanienSpanien Pablo Abián 17:21, 21:7, 22:24
17./32. 2014 DanemarkDänemark Kopenhagen China VolksrepublikChina Chen Long 11:21, 10:21
33./64. 2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anaheim VietnamVietnam Nguyễn Tiến Minh 13:15, 16:17
Europameisterschaften
Gold 2012 SchwedenSchweden Karlskrona SchwedenSchweden Henri Hurskainen 21:15, 21:13
Bronze 2010 EnglandEngland Manchester DanemarkDänemark Peter Gade 21:18, 12:21, 17:21
17./32. 2008 DanemarkDänemark Herning DeutschlandDeutschland Dieter Domke 15:21, 13:21
17./32. 2014 RusslandRussland Kasan RusslandRussland Wladimir Iwanow 14:21, 22:24
33./64. 2004 SchweizSchweiz Genf NiederlandeNiederlande Eric Pang 12:15, 3:15
Deutsche Meisterschaften
Gold 2005 DeutschlandDeutschland Bielefeld DeutschlandDeutschland Björn Joppien 15:6, 10:15, 15:13
Gold 2008 DeutschlandDeutschland Bielefeld DeutschlandDeutschland Björn Joppien 21:19, 21:14
Gold 2009 DeutschlandDeutschland Bielefeld DeutschlandDeutschland Björn Joppien 22:20, 22:20
Gold 2010 DeutschlandDeutschland Bielefeld DeutschlandDeutschland Dieter Domke 21:11, 21:13
Gold 2011 DeutschlandDeutschland Bielefeld DeutschlandDeutschland Lukas Schmidt 21:18, 21:12
Gold 2012 DeutschlandDeutschland Bielefeld DeutschlandDeutschland Dieter Domke 21:12, 21:23, 21:15
Gold 2013 DeutschlandDeutschland Bielefeld DeutschlandDeutschland Lukas Schmidt 21:14, 21:10
Bronze 2003 DeutschlandDeutschland Bielefeld
Internationale Turniere
1. 2003 FrankreichFrankreich French Int Open DanemarkDänemark Joachim Fischer Nielsen 15:3, 8:15, 15:12
3./4. 2004 NiederlandeNiederlande Dutch Open DanemarkDänemark Kenneth Jonassen 9:15, 7:15
2. 2004 NorwegenNorwegen Norwegian International DeutschlandDeutschland Björn Joppien 4:15, 5:15
3./4. 2004 IslandIsland Iceland International KanadaKanada Bobby Milroy 13:15, 15:2, 11:15
3./4. 2004 FrankreichFrankreich Le Volant d’Or de Toulouse DanemarkDänemark Kasper Ødum 15:11, 2:15, 13:15
2. 2004 SchottlandSchottland Scottish International IndienIndien Arvind Bhat 8:15, 7:15
3./4. 2005 PortugalPortugal Portugal International FrankreichFrankreich Arif Rasidi 12:15, 0:15
3./4. 2005 DeutschlandDeutschland Bitburger Open DanemarkDänemark Kasper Ødum 15:13, 3:15, 4:15
1. 2007 BelgienBelgien Belgian International China VolksrepublikChina Wu Yunyong 21:16, 14:21, 21:19
3./4. 2007 DeutschlandDeutschland Bitburger Open MalaysiaMalaysia Lee Tsuen Seng 10:21, 23:21, 15:21
1. 2007 NorwegenNorwegen Norwegian International DanemarkDänemark Kasper Ødum 21:15, 11:21, 23:21
1. 2007 WalesWales Welsh International WalesWales Irwansyah 21:16, 21:13
2. 2007 IrlandIrland Irish International DanemarkDänemark Peter Mikkelsen 19:21, 18:21
1. 2007 GriechenlandGriechenland Hellas International Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Raju Rai 21:14, 21:16
1. 2008 SchwedenSchweden Swedish International Stockholm DanemarkDänemark Jan Ø. Jørgensen 21:13, 23:21
1. 2008 PolenPolen Polish International FinnlandFinnland Ville Lång 21:15, 21:13
1. 2008 NiederlandeNiederlande Badminton Europe Circuit Finale FinnlandFinnland Ville Lång 21:14, 19:21, 21:19
2. 2009 FinnlandFinnland Finnish International DanemarkDänemark Peter Mikkelsen 14:21, 21:16, 20:22
1. 2009 BelgienBelgien Belgian International DanemarkDänemark Christian Lind Thomsen 21:13, 16:21, 21:15
2. 2009 DanemarkDänemark Denmark Open IndonesienIndonesien Simon Santoso 14:21, 6:21
2. 2009 NorwegenNorwegen Norwegian International DanemarkDänemark Hans-Kristian Vittinghus 21:15, 18:21, 19:21
1. 2009 SchottlandSchottland Scottish International DanemarkDänemark Peter Mikkelsen 21:15, 15:21, 21:16
1. 2010 BelgienBelgien Belgian International NiederlandeNiederlande Eric Pang 21:15, 21:17
3./4. 2011 EnglandEngland All England Open China VolksrepublikChina Lin Dan 9:21, 21:16, 11:21
3./4. 2011 MarokkoMarokko Morocco International DanemarkDänemark Joachim Persson 12:21, 15:21
3./4. 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open VietnamVietnam Nguyễn Tiến Minh 22:20, 13:21, 18:21
1. 2011 KanadaKanada Canada Open IndonesienIndonesien Taufik Hidayat 21:13, 25:23
3./4. 2011 DeutschlandDeutschland Bitburger Open DanemarkDänemark Hans-Kristian Vittinghus 21:17, 17:21, 16:21
2. 2012 DeutschlandDeutschland Bitburger Open Chinese TaipeiChinese Taipei Chou Tien-Chen 19:21, 12:21
2. 2013 IndonesienIndonesien Indonesia Open MalaysiaMalaysia Lee Chong Wei 15:21, 14:21
2. 2013 DeutschlandDeutschland Bitburger Open Chinese TaipeiChinese Taipei Chou Tien-Chen 21:13, 18:21, 15:21
3./4. 2014 DeutschlandDeutschland German Open DanemarkDänemark Hans-Kristian Vittinghus 16:21, 13:21
2. 2014 BelgienBelgien Belgian International DanemarkDänemark Hans-Kristian Vittinghus 8:11, 11:10, 9:11, 9:11
1. 2014 TschechienTschechien Czech International DanemarkDänemark Joachim Persson 21:13, 21:18
1. 2014 BulgarienBulgarien Bulgarian International IrlandIrland Scott Evans 21:15, 21:8
Legende
BWF Super Series Finale
BWF Super Series Premier
BWF Super Series
BWF Grand Prix Gold
BWF Grand Prix (bis 2006 World Badminton Grand Prix)
BE Circuit Finale
BE Circuit

BWF Super Series (Premier)[Bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 SSF Position[9]
2007 MalaysiaMalaysia Korea SudSüdkorea EnglandEngland SchweizSchweiz SingapurSingapur IndonesienIndonesien China VolksrepublikChina JapanJapan DanemarkDänemark FrankreichFrankreich China VolksrepublikChina HongkongHongkong KatarKatar 83.
Q
2008 MalaysiaMalaysia Korea SudSüdkorea EnglandEngland SchweizSchweiz SingapurSingapur IndonesienIndonesien JapanJapan China VolksrepublikChina DanemarkDänemark FrankreichFrankreich China VolksrepublikChina HongkongHongkong MalaysiaMalaysia 44.
Q 1R 1R 1R AF
2009 MalaysiaMalaysia Korea SudSüdkorea EnglandEngland SchweizSchweiz SingapurSingapur IndonesienIndonesien China VolksrepublikChina JapanJapan DanemarkDänemark FrankreichFrankreich HongkongHongkong China VolksrepublikChina MalaysiaMalaysia 30.
AF 1R 1R 1R F 1R
2010 Korea SudSüdkorea MalaysiaMalaysia EnglandEngland SchweizSchweiz SingapurSingapur IndonesienIndonesien China VolksrepublikChina JapanJapan DanemarkDänemark FrankreichFrankreich China VolksrepublikChina HongkongHongkong Chinese TaipeiChinese Taipei 13.
AF 1R 1R 1R 1R AF VF VF 1R 1R
2011 MalaysiaMalaysia Korea SudSüdkorea EnglandEngland IndienIndien SingapurSingapur IndonesienIndonesien China VolksrepublikChina JapanJapan DanemarkDänemark FrankreichFrankreich HongkongHongkong China VolksrepublikChina China VolksrepublikChina 13.
AF AF HF AF 1R 1R 1R AF 1R AF 1R
2012 Korea SudSüdkorea MalaysiaMalaysia EnglandEngland IndienIndien IndonesienIndonesien SingapurSingapur China VolksrepublikChina JapanJapan DanemarkDänemark FrankreichFrankreich China VolksrepublikChina HongkongHongkong China VolksrepublikChina 25.
VF 1R AF AF 1R 1R VF
2013 Korea SudSüdkorea MalaysiaMalaysia EnglandEngland IndienIndien IndonesienIndonesien SingapurSingapur China VolksrepublikChina JapanJapan DanemarkDänemark FrankreichFrankreich China VolksrepublikChina HongkongHongkong MalaysiaMalaysia 14.
AF 1R 1R F VF AF 1R 1R 1R AF
2014 Korea SudSüdkorea MalaysiaMalaysia EnglandEngland IndienIndien SingapurSingapur JapanJapan IndonesienIndonesien AustralienAustralien DanemarkDänemark FrankreichFrankreich China VolksrepublikChina HongkongHongkong Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate 25.
AF 1R 1R AF 1R AF

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Resultat Jahr Veranstaltungsort Letzter Gegner Ergebnis
Thomas Cup
5./8. 2010 MalaysiaMalaysia Kuala Lumpur JapanJapan Japan
(Ken’ichi Tago)
1:3
(21:15, 18:21, 18:21)
5./8. 2012 China VolksrepublikChina Wuhan Korea SudSüdkorea Südkorea
(Lee Hyun-il)
0:3
(16:21, 21:18, 14:21)
9./12. 2008 IndonesienIndonesien Jakarta JapanJapan Japan
(Shōji Satō)
2:3
(21:19, 17:21, 5:21)
13./16. 2014 IndienIndien Neu-Delhi IndienIndien Indien
(K. Srikanth)
2:3
(18:21, 21:18, 18:21)
Sudirman Cup
5./8. 2013 MalaysiaMalaysia Kuala Lumpur
(ohne Einsatz)
Korea SudSüdkorea Südkorea 0:3
9./12. 2011 China VolksrepublikChina Qingdao JapanJapan Japan
(Ken’ichi Tago)
1:4
(11:21, 18:21)
13. 2007 SchottlandSchottland Glasgow NiederlandeNiederlande Niederlande
(Eric Pang)
3:0
(21:18, 19:21, 21:17)
13. 2009 China VolksrepublikChina Guangzhou NiederlandeNiederlande Niederlande
(Eric Pang)
3:0
(21:19, 19:21, 21:14)
Europameisterschaften der gemischten Nationalmannschaften
Gold 2013 RusslandRussland Ramenskoje DanemarkDänemark Dänemark
(Hans-Kristian Vittinghus)
3:0
(21:17, 7:21, 21:8)
Silber 2011 NiederlandeNiederlande Amsterdam DanemarkDänemark Dänemark
(Jan Ø. Jørgensen)
1:3
(18:21, 15:21)
5. 2008 DanemarkDänemark Herning RusslandRussland Russland
(ohne Einsatz)
3:2
5./8. 2009 EnglandEngland Liverpool RusslandRussland Russland
(Wladimir Malkow)
2:3
(21:9, 21:13)
Europameisterschaften der Herrennationalmannschaften
Silber 2006 GriechenlandGriechenland Thessaloniki
(ohne Einsatz)
DanemarkDänemark Dänemark 0:3
Silber 2012 NiederlandeNiederlande Amsterdam DanemarkDänemark Dänemark
(Jan Ø. Jørgensen)
0:3
(11:21, 14:21)
Bronze 2008 NiederlandeNiederlande Almere PolenPolen Polen
(Łukasz Moreń)
3:1
(21:12, 21:18)
Bronze 2010 PolenPolen Warschau UkraineUkraine Ukraine
(Dmytro Sawadsky)
3:1
(21:16, 27:25)
Bronze 2014 SchweizSchweiz Basel EnglandEngland England
(Rajiv Ouseph)
1:3
(13:21, 21:17, 16:21)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. "Das späte Glück des Marc Zwiebler", Saarbrücker Zeitung am 18. Mai 2012. Abgerufen am 8. August 2012.
  2. Zwiebler erstmals Badminton-Europameister focus.de
  3. Profil von Marc Zwiebler, marc-zwiebler.de
  4. Marc Zwiebler reist als deutsche Hoffnung zur Badminton-EM, sporthilfe.de
  5. Marc Zwiebler schreibt Badmintongeschichte, marc-zwiebler.de
  6. Birgit und Marc Spieler des Jahres 2011, badzine.de
  7. Titel an Marc Zwiebler und Juliane Schenk, badzine.de
  8. Mixed-EM: Historischer Triumph für deutsches Badminton-Team, spiegel.de
  9. bwf.tournamentsoftware.com Rankings. Abgerufen am 28. Mai 2012.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Marc Zwiebler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien