Marcel Hirscher

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Marcel Hirscher Ski Alpin
Marcel Hirscher, alpine skier,
Marcel Hirscher im Oktober 2013
Nation OsterreichÖsterreich Österreich
Geburtstag 2. März 1989
Geburtsort Annaberg im Lammertal
Größe 173 cm
Gewicht 81 kg
Karriere
Disziplin Riesenslalom, Slalom,
Super-G, Kombination
Verein SK Annaberg
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Weltmeisterschaften 2 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Junioren-WM 3 × Gold 2 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
Silber Sotschi 2014 Slalom
FIS Alpine Skiweltmeisterschaften
Gold Schladming 2013 Mannschaft
Silber Schladming 2013 Riesenslalom
Gold Schladming 2013 Slalom
FIS Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
Gold Flachau 2007 Riesenslalom
Silber Flachau 2007 Slalom
Gold Formigal 2008 Riesenslalom
Gold Formigal 2008 Slalom
Silber Garmisch 2009 Super-G
Bronze Garmisch 2009 Riesenslalom
Platzierungen im alpinen Skiweltcup
 Debüt im Weltcup 17. März 2007
 Weltcupsiege 24
 Gesamtweltcup 1. (2011/2012, 2012/2013, 2013/2014)
 Super-G-Weltcup 27. (2011/2012)
 Riesenslalomweltcup 1. (2011/2012)
 Slalomweltcup 1. (2012/2013, 2013/2014)
 Kombinationsweltcup 8. (2013/2014)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Super-G 0 0 1
 Riesenslalom 10 9 6
 Slalom 13 11 5
 Parallelrennen 1 1 0
 Super-Kombination 0 1 2
letzte Änderung: 16. November 2014
Marcel Hirscher beim Europacup-Riesenslalom von Hinterstoder im Jänner 2008

Marcel Hirscher (* 2. März 1989 in Annaberg im Lammertal) ist ein österreichischer Skirennläufer. Er ist auf die Disziplinen Slalom und Riesenslalom spezialisiert, in denen er mehrmals gewinnen konnte, erreichte aber auch im Super-G und in der Super-Kombination bereits Weltcuppodestplätze. Hirscher ist dreifacher Juniorenweltmeister, gewann im Winter 2007/2008 den Gesamteuropacup und entschied in den Saisonen 2011/2012, 2012/2013 und 2013/2014 den Gesamtweltcup für sich. Bei der Weltmeisterschaft 2013 in Schladming gewann er Gold im Slalom und im Mannschaftswettbewerb sowie Silber im Riesentorlauf. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi gewann er die Silbermedaille im Slalom.

Biografie[Bearbeiten]

Marcel Hirscher wurde als Sohn zweier Skilehrer geboren. Mutter Sylvia stammt aus den Niederlanden, weshalb Hirscher Doppelstaatsbürger ist. Später wurde ein Antreten für den dortigen Skiverband zwar überlegt, Hirscher entschied sich aber ob der besseren Förderungen für den Österreichischen Skiverband (ÖSV). Vater Ferdinand war früher Hüttenwirt auf der Stuhlalm und ist Leiter der Skischule Annaberg. Er war der erste Skilehrer seines Sohnes, wurde zu einer wichtigen Bezugsperson und ist bis heute als Betreuer bei allen Rennen des Sohnes anwesend. Hirscher besuchte die Skihotelfachschule in Bad Hofgastein, die er 2007 mit gutem Erfolg und der Auszeichnung „Bester Absolvent der Tourismusschulen Salzburg“ abschloss.

Erste Erfolge im Skirennsport und Aufstieg in die Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Hirscher wurde 2004 in seiner Altersklasse Schüler II dreifacher österreichischer Schülermeister[1] und gewann im selben Jahr den Super-G des Whistler Cups in Kanada, einem der international bedeutendsten Kinderskirennen. Nach Erreichen des Alterslimits kam der Salzburger ab Dezember 2004 bei FIS-Rennen zum Einsatz. Die ersten Siege in dieser Kategorie feierte er im März 2006, als er in Bad Wiessee zwei Slaloms gewann. Bei den österreichischen Jugendmeisterschaften fuhr er 2006 in der Altersklasse Jugend I in allen Disziplinen unter die besten drei, womit er die Kombinationswertung für sich entschied.[2] Nach seiner Aufnahme in den Nachwuchskader des Österreichischen Skiverbandes gewann Hirscher im Jänner 2007 erstmals Punkte im Europacup, im selben Monat wurde er in der Altersklasse Jugend II Österreichischer Jugendmeister im Slalom.[2] Bei der im März ausgetragenen Juniorenweltmeisterschaft 2007 in Altenmarkt-Zauchensee und Flachau gewann er die Goldmedaille im Riesenslalom und die Silbermedaille im Slalom. Als Juniorenweltmeister konnte Hirscher beim Saisonfinale in Lenzerheide erstmals an einem Weltcuprennen teilnehmen. Er beendete diesen Riesenslalom als Drittletzter auf Rang 24.

Im Laufe des Winters 2007/2008 fand Hirscher Anschluss an die Weltspitze, neben dem Europacup kam er immer öfters im Weltcup zum Einsatz. Er gewann um den Jahreswechsel zwei Slaloms im Europacup, die ihm schließlich mit weiteren sechs Podestplätzen zum Gesamteuropacupsieg 2007/2008 verhalfen, und fuhr am 6. Jänner 2008 mit Platz neun im Slalom von Adelboden erstmals unter die besten zehn eines Weltcuprennens, nachdem er vier Wochen zuvor in seinem ersten Weltcuprennen des Winters als 24. im Slalom von Bad Kleinkirchheim die ersten Weltcuppunkte gewonnen hatte. Ende Februar folgten zwei Goldmedaillen in Slalom und Riesenslalom der Juniorenweltmeisterschaft 2008 in Formigal, ehe der damals gerade 19 Jahre alt gewordene Hirscher im März durch zwei dritte Plätze in den Slaloms von Kranjska Gora und Bormio erstmals im Weltcup auf dem Podest stand. In der Slalomwertung der Saison 2007/2008 erzielte er damit den 15. Rang. Nach diesen Ergebnissen stieg Hirscher 2008 vom B-Kader direkt in die Nationalmannschaft des Österreichischen Skiverbandes auf. Seither startet er – abgesehen von zwei letzten Europacuprennen im Dezember 2008 – nur noch im Weltcup.

In der Saison 2008/2009 fuhr Hirscher in insgesamt zehn Weltcuprennen unter die schnellsten zehn, wobei er als Dritter der Super-Kombination von Val-d’Isère einen Podestplatz erreichte und einen weiteren als jeweils Vierter der Slaloms von Kitzbühel und Wengen nur knapp verfehlte. Damit kam er im Slalom- und Kombinationsweltcup unter die besten zehn, im Riesenslalom- sowie im Gesamtweltcup wurde er Vierzehnter. Aufgrund seiner guten Platzierungen qualifizierte sich Hirscher für die Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère, bei der er im Riesenslalom den vierten Platz belegte (sieben Hundertstelsekunden hinter den Medaillenrängen), im Kombinations-Slalom und im ersten Lauf des Spezialslaloms aber ausschied. Bei der Juniorenweltmeisterschaft desselben Jahres wurde er Zweiter im Super-G und Dritter im Riesenslalom.

Siege in Weltcuprennen und Gesamtweltcupsieg[Bearbeiten]

Im Dezember 2009 erreichte Hirscher bei den Rennen in Val-d’Isère zunächst den zweiten Platz in der Super-Kombination und danach Rang elf im Super-G, ehe er am 13. des Monats mit dem Gewinn des Riesenslaloms von Val-d’Isère seinen ersten Weltcupsieg feierte. Schon drei Wochen zuvor hatte er ein Parallelrennen in Moskau gewonnen, das als Einladungsrennen allerdings nicht zum Weltcup zählte. An Super-Kombinationen und Super-G nahm Hirscher, der im Weltcup nur sporadisch in diesen Disziplinen gestartet war, danach vorerst nicht mehr teil, er konzentrierte sich nun ausschließlich auf Slalom und Riesenslalom. Nach zwei weiteren Podestplätzen gelang ihm am 30. Jänner 2010 im Riesenslalom von Kranjska Gora der zweite Weltcupsieg und er beendete die Saison 2009/2010 jeweils auf dem sechsten Rang im Gesamt- und Riesenslalomweltcup sowie auf Platz acht im Slalomweltcup. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver verpasste er mit Platz vier im Riesenslalom und Rang fünf im Slalom die Medaillenränge nur knapp. Zu Saisonende wurde er Österreichischer Staatsmeister im Riesenslalom.

Am 12. Dezember 2010 feierte Hirscher in Val-d’Isère, wo er ein Jahr zuvor den ersten Riesenslalom gewonnen hatte, seinen ersten Slalomsieg im Weltcup. Im Jänner folgten zweite Plätze in den Slaloms von Adelboden und Wengen, doch am 6. Februar – kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft 2011 – war die Saison für ihn vorzeitig beendet, da er bei einem Sturz im Riesenslalom von Hinterstoder einen Kahnbeinbruch am linken Fuß erlitt.[3] Dennoch belegte er im Winter 2010/2011 im Slalomweltcup den fünften und im Riesenslalomweltcup den zehnten Platz.

Wieder genesen gewann Hirscher im Dezember 2011 den Riesenslalom in Beaver Creek und den Slalom in Alta Badia. Nach dem Jahreswechsel 2011/2012 gewann er als erster Skirennläufer überhaupt mit dem Riesenslalom und dem Slalom beide Klassiker der Internationalen Skitage in Adelboden. Mit dem Sieg in diesen beiden Bewerben und dem Nachtslalom von Zagreb gewann er als erster Skirennläufer nach Ingemar Stenmark die ersten drei Weltcuprennen eines Jahres. Danach konnte Hirscher mit dem Sieg beim hochdotierten Nachtslalom auf der Schladminger Planai erstmals ein Rennen in Österreich gewinnen, weiters siegte er in Riesenslalom und Slalom von Bansko. Erstmals seit über zwei Jahren nahm Hirscher auch wieder an zwei Super-G-Rennen teil. Beim Saisonfinale in Schladming, zu dem er mit 55 Punkten Rückstand auf den Schweizer Beat Feuz angereist war, erreichte er in seinem erst vierten Super-G-Start im Weltcup als Dritter die erste Podestplatzierung. Mit dem Sieg im Riesenslalom des Weltcupfinales – seinem neunten gewonnenen Rennen in der Saison 2011/2012 – sicherte sich Hirscher die kleine Kristallkugel in dieser Disziplin. Darüber hinaus gewann er mit 25 Punkten Vorsprung vorzeitig den Gesamtweltcup, da Feuz im Slalom auf einen Start verzichtete. Hirscher schied im letzten Slalom der Saison aus und vergab somit die Chance auf seine dritte Kristallkugel, er wurde schlussendlich Dritter im Slalomweltcup. Im Oktober 2012 wurde er von der Internationalen Vereinigung der Ski-Journalisten mit dem Skieur d’Or und von der Vereinigung Österreichischer Sportjournalisten als Österreichs Sportler des Jahres ausgezeichnet.

Saison 2012/2013[Bearbeiten]

In der Saison 2012/2013, mit Höhepunkt der Alpinen Skiweltmeisterschaft in Schladming, gewann Hirscher bereits vor den Weltmeisterschaften sechs Rennen im Weltcup, darunter vier Rennen im Slalom, eines im Riesentorlauf von Val d'Isère und ein weiteres beim Parallelslalom in Moskau. Bei der Weltmeisterschaft 2013 in Schladming sicherte sich Hirscher bei seinem ersten Antreten, dem Mannschaftsbewerb, die Goldmedaille mit der österreichischen Mannschaft; es war dies zugleich seine erste Medaille bei einem Großereignis. Im Riesenslalom gewann er seine erste Einzelmedaille bei einer WM, die silberne hinter Ted Ligety. Zum Abschluss der WM entschied er den Slalom für sich. Zu Saisonende reiste Hirscher mit 149 Punkten Vorsprung auf den Norweger Aksel Lund Svindal zum Weltcupfinale nach Lenzerheide. Nachdem die beiden Speedbewerbe Abfahrt und Super-G abgesagt bzw. abgebrochen wurden, und Svindal auf einen Start im Slalom verzichtete, stand Hirscher zwei Rennen vor Saisonende als erfolgreicher Titelverteidiger fest.[4] Zudem gelang es ihm als erst drittem Athleten nach Ingemar Stenmark und Alberto Tomba, jeden Saisonslalom auf dem Podium zu beenden. Von seinen 24 Saisonrennen (inkl. Weltmeisterschaften und Nor-Am Cup) schaffte Hirscher es 21 mal auf das Podest (bei den restlichen drei Rennen erreichte er einmal die Punkteränge, kam ein weiteres Mal ins Ziel, und schied einmal aus). Im Slalom-Weltcup erreichte Hirscher als erster Athlet seit Einführung des neuen Punktesystems 1991 über 900 Punkte in einer Disziplin.

Saison 2013/2014[Bearbeiten]

Die Saison 2013/14 begann Hirscher mit einem dritten Platz beim Riesenslalom in Sölden, gefolgt vom ersten Saisonsieg im Slalom von Levi. Im Riesenslalom von Val-d’Isère profitierte er von einem Ausfall von Ted Ligety und entschied das Rennen, wie auch schon im Jahr zuvor, für sich. Am Tag darauf konnte er sich im Slalom aufgrund eines schweren Fehlers nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren. Zuvor erreichte Hirscher in den vergangenen 10 Slalom-Bewerben immer einen Podestplatz. Im Gegensatz zur vorherigen Saison kamen ihm seine Konkurrenten im Slalom um einiges näher, vor allem Felix Neureuther. Am 26. Jänner gelang ihm in der Super-Kombination von Kitzbühel ein 3. Platz, nachdem er im Super-G noch auf dem 56. Platz gelandet war.

Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi belegte er im Riesenslalom den 4. Platz. Wenige Tage später gewann er nach dem 9. Zwischenrang noch die Silbermedaille im Slalom hinter Mario Matt.

Gegen Ende der Saison lieferte er sich wie im Vorjahr einen Zweikampf um den Gesamtweltcup mit Aksel Lund Svindal. Mit vier Punkten Vorsprung[5] reiste Hirscher zum Weltcupfinale in Lenzerheide, nachdem sowohl er als auch Svindal es in den Rennen zuvor nicht aufs Podest geschafft hatten. Nach der Abfahrt ging Svindal mit einem fünften Rang in Führung, blieb jedoch im Super-G, den Hirscher auf dem starken 12. Rang beendete, leer aus. Im letzten Riesenslalom der Saison belegte Hirscher den vierten Platz und sicherte sich damit zum dritten Mal in Folge die große Kristallkugel, ein Kunststück, dass erst drei Fahrern, und zuletzt Phil Mahre (1981-1983) gelungen war. Hirscher ist der erste Österreicher, dem dies gelang. Seinen zweiten Sieg im Riesenslalom-Weltcup nach 2012 verpasste Hirscher allerdings denkbar knapp: Am Ende lag er punktegleich mit Ted Ligety voran, zog jedoch aufgrund der geringeren Anzahl an Saisonsiegen den kürzeren. Den dritten Rang im Abschlussrennen von Lenzerheide, der ihm zum Sieg in der Disziplinenwertung gereicht hätte, verfehlte er um eine Hundertstelsekunde. Am letzten Renntag der Saison 2013/2014 sicherte er sich mit einem Sieg wie bereits in der Saison davor den Slalomweltcup. Felix Neureuther, der als Führender zum Weltcupfinale gereist war, belegte sowohl im abschließenden Rennen als auch in der Disziplinenwertung den zweiten Rang.

Saison 2014/2015[Bearbeiten]

Hirscher startete hervorragend in die Saison 2014/2015 und sicherte sich mit einem Vorsprung von 1,58 Sekunden erstmals den Sieg beim Auftaktrennen, dem Riesentorlauf auf dem Rettenbachferner in Sölden. Dies war zugleich der erste Sieg eines Österreichers bei diesem Rennen seit Hermann Maiers Triumph in der Saison 2005/2006.

Erfolge[Bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten]

Weltcupwertungen[Bearbeiten]

Weltcupsiege[Bearbeiten]

  • 60 Podestplätze, davon 24 Siege:
Datum Ort Land Disziplin
13. Dezember 2009 Val-d’Isère Frankreich Riesenslalom
30. Jänner 2010 Kranjska Gora Slowenien Riesenslalom
12. Dezember 2010 Val-d’Isère Frankreich Slalom
4. Dezember 2011 Beaver Creek USA Riesenslalom
19. Dezember 2011 Alta Badia Italien Slalom
5. Jänner 2012 Zagreb Kroatien Slalom
7. Jänner 2012 Adelboden Schweiz Riesenslalom
8. Jänner 2012 Adelboden Schweiz Slalom
24. Jänner 2012 Schladming Österreich Slalom
18. Februar 2012 Bansko Bulgarien Riesenslalom
19. Februar 2012 Bansko Bulgarien Slalom
17. März 2012 Schladming Österreich Riesenslalom
9. Dezember 2012 Val-d’Isère Frankreich Riesenslalom
18. Dezember 2012 Madonna di Campiglio Italien Slalom
6. Jänner 2013 Zagreb Kroatien Slalom
13. Jänner 2013 Adelboden Schweiz Slalom
27. Jänner 2013 Kitzbühel Österreich Slalom
29. Jänner 2013 Moskau Russland Parallelslalom
17. November 2013 Levi Finnland Slalom
14. Dezember 2013 Val-d’Isère Frankreich Riesenslalom
22. Dezember 2013 Alta Badia Italien Riesenslalom
12. Jänner 2014 Adelboden Schweiz Slalom
16. März 2014 Lenzerheide Schweiz Slalom
26. Oktober 2014 Sölden Österreich Riesenslalom

Europacup[Bearbeiten]

  • Saison 2007/2008: Gesamtsieger, 1. Slalomwertung, 7. Riesenslalomwertung
  • 9 Podestplätze, davon 3 Siege:
Datum Ort Land Disziplin
14. Dezember 2007 San Vigilio di Marebbe Italien Slalom
7. Jänner 2008 Nauders Österreich Slalom
2. Dezember 2008 Reiteralm Österreich Riesenslalom

Weitere Erfolge[Bearbeiten]

Marcel Hirscher mit der Auszeichnung als Österreichs Sportler des Jahres 2012

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Marcel Hirscher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Medaillengewinne von Marcel Hirscher bei österreichischen Schülermeisterschaften. ÖSV-Siegertafel, abgerufen am 5. Oktober 2012.
  2. a b Medaillengewinne von Marcel Hirscher bei österreichischen Jugendmeisterschaften. ÖSV-Siegertafel, abgerufen am 5. Oktober 2012.
  3. Marcel Hirscher fällt für WM aus. sport10.at, 6. Februar 2011, abgerufen am 6. Februar 2011.
  4. Hirscher erneut Gesamtweltcup-Sieger (deutsch) Abgerufen am 14. März 2013.
  5. Hirscher im Saisonfinale im Vorteil, www.srf.ch, abgerufen am 11. März 2014